Stuart MacBride Blut und Knochen

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Inhaltsangabe zu „Blut und Knochen“ von Stuart MacBride

Ein wahrer Höllentrip – für alle, die ihre Thriller blutig mögen. Sehr blutig Als in einem Container im Hafen von Aberdeen menschliche Leichenteile in den Fleischvorräten für eine Bohrinsel gefunden werden, beginnt ein wahrer Alptraum. Offenbar ist der „Fleischer“ zurück, ein Killer, der vor vielen Jahren seine Opfer im wahrsten Sinne des Wortes abgeschlachtet hatte. Ken Wiseman war damals zwar gefasst und verurteilt worden, ist seit einiger Zeit aber wieder in Freiheit. Bald werden weitere Leichenteile gefunden, und von einigen offenbar verschleppten Opfern fehlt jede Spur. Nur Unmengen von Blut zeugen von den unvorstellbaren Gräueln, die sich in ihrem Haus zugetragen haben müssen. Fieberhaft suchen Detective Logan McRae und seine Kollegen nach dem „Fleischer“ – doch der ist ihnen stets einen Schritt voraus .

Nach der Lektüre dieses Romans wird man das Fleisch auf seinem Teller möglicherweise mit anderen Augen betrachten…

— Krimifee86

Warum hab ich es eigentlich zu Ende gelesen? War echt ein Kampf mich durch die Story zu quälen.

— Zirbi

Schreibstil hat nicht überzeugt; Schottland wurde krampfhaft immer wieder in den Mittelpunkt gerückt.

— inverted_repeat

Einfach Spannend. Der Titel hält was er verspricht.

— BettyVince

Abartig und einfach nur ekelhaft!!!

— SchwarzeRose

Absolut spitzenmäßig! Spannend von der ersten Seite an und hammermäßiges Ende...

— Maddy75

Das ist schon etwas grenzwertig das Buch, ich bin immer hin und her gerissen zwischen weiterlesen oder weglegen, bis jetzt hat das Weiterlesen immer die Oberhand behalten, mal sehen

— Kate

Ist das Buch spannend: JA ! Kann man nicht mehr aufhören wenn man einmal angefangen hat: JA ! Würde ich es weiterempfehlen: Diese Verantwortung ist mir zu groß ^^. | Wer einen starken Magen hat und - während + einige Tage nach - dem Lesen problemlos auf Wurst- und Fleichware verzichten kann ... der sollte es ruhig wagen :)))

— BTOYA

hab ich im wartezimmer meines arztes gelesen....wurde auch drauf angesprochen...war mir ein wenig peinlich...

— kleine_perle

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  • Was wir so auf dem Teller haben…

    Blut und Knochen

    Krimifee86

    16. September 2016 um 13:26

    Klappentext: Als in einem Container im Hafen von Aberdeen menschliche Leichenteile in den Fleischvorräten für eine Bohrinsel gefunden werden, beginnt ein wahrer Alptraum. Offenbar ist der »Fleischer« zurück, ein Killer, der vor vielen Jahren seine Opfer im wahrsten Sinne des Wortes abgeschlachtet hatte. Ken Wiseman war damals zwar gefasst und verurteilt worden, ist seit einiger Zeit aber wieder in Freiheit. Bald werden weitere Leichenteile gefunden, und von einigen offenbar verschleppten Opfern fehlt jede Spur. Nur Unmengen von Blut zeugen von den unvorstellbaren Gräueln, die sich in ihrem Haus zugetragen haben müssen. Fieberhaft suchen Detective Logan McRae und seine Kollegen nach dem »Fleischer« – doch der ist ihnen stets einen Schritt voraus.Cover: Das Cover verspricht genau das, was auch im Buch vorkommt: Jede Menge Blut. Es hat dabei schon fast den Anschein eines Covers aus einem Horrorroman, was ideal passt, denn auch das Buch an sich mutet stellenweise schon fast wie ein Horrorroman an. Mir gefällt es gut, wenn es auch schon recht eklig ist. Schreibstil: Mich konnte der Schreibstil leider nicht zu 100% überzeugen. Die Geschichte war immer mal wieder spannend, aber leider nicht durchgehend, was ein großes Manko ist. Das lag sicherlich auch am Inhalt, aber dem Autor ist es leider auch nicht wirklich gut gelungen, mich an das Buch zu fesseln. Schuld daran waren unter anderem wohl auch die schwachen Charakterisierungen. Logan war für mich ein absolutes Weichei. Er ist mir mit seinem weinerlichen Getue total auf die Nerven gegangen. Steel war einfach nur überzogen, ebenso wie Insch. Mit letzterem hatte ich zwar Mitleid, konnte einen Großteil seiner Handlungen aber nicht für voll nehmen, insbesondere die albernen Beschreibungen von seinem Kopf, der „purpurfarben“, „knallrot“, „gefährlich dunkel“ etc. anläuft.Fast schon zu gut fand ich hingegen die Tatortbeschreibungen, bzw. grundsätzliche Situationsbeschreibungen. Ich konnte mir den Ort der Handlung immer sehr gut vorstellen und hatte immer ein genaues Bild vor Augen.Die Story: In der Geschichte geht es um den so genannten „Fleischer“, der schon vor Jahren sein Unheil getrieben hat und nun wieder damit anfängt. Dieser Mörder behandelt Menschen wie Tiere, indem er sie schlachtet, ausbluten lässt und das Fleisch dann ahnungslosen Menschen unterjubelt. Die Polizei hat auch bereits einen Verdächtigen: Ken Wiseman, der vor Jahren schon wegen dieser Geschichte verhaftet wurde, aber wegen Verfahrensfehlern entlassen werden musste. Somit stützen sich sämtliche Ermittlungen auf ihn… Leider verstrickt sich die Geschichte dabei in viel zu viele Nebenschauplätze, sodass sie immer länger, leider auch langweiliger und abstruser wird. Denn die Ermittler erliegen nicht nur einmal einer falschen Spur, sondern mehr oder weniger ständig. Immer mehr Ermittlungsansätze führen ins Nichts, bis es plötzlich ganz rein zufällig zum Showdown kommt. Sicherlich ist es auch bei realen Ermittlungsansätzen so, dass man nicht immer die Lösung vor Augen hat, sondern einer Vielzahl an möglichen Spuren nachgehen muss. In einem Roman sollte man diese Vielzahl an falschen Spuren aber auf ein Minimum reduzieren, um den Leser nicht zu langweilen. Dem Autor ist das leider nicht gelungen. Fazit: Ich glaube nicht, dass es das Ziel des Romans ist, aufzuklären, aber doch tut er es. Mir jedenfalls hat sich beim Lesen öfter der Magen umgedreht als bei jeder Dokumentation über Rindviehhaltung, Schweineschlachtung und Massentöten von Küken. „Blut und Knochen“ ist viel, viel abschreckender. Ich jedenfalls werde zukünftig noch genauer hinschauen, was bei mir in Sachen Fleisch auf den Teller kommt. Der Roman schafft es in jedem Fall zu ekeln. Leider zieht sich die Geschichte dabei auch sehr in die Länge. Vieles ist überflüssig, manches gar langweilig und bis es dann endlich zur Auflösung kommt, dauert es eine halbe Ewigkeit. Von mir gibt es drei Punkte für einen Roman, der nicht immer zu überzeugen versteht.

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  • Der Fleischer kehrt zurück...

    Blut und Knochen

    Lesemaus85

    29. September 2015 um 18:38

    Es war merkwürdig (...) Heather hätte sich niemals vorstellen können, in die Rolle des Racheengels zu schlüpfen. Sie war sanft und dick und schwach. Eine, die man ignorierte, herumschubste und überging. Aber sie schwor sich, wenn sie je hier wieder herauskäme, würde sie Kelleys Vater aufspüren und dem Mistkerl das Herz aus der Brust schneiden. Und es dann essen... ************************************************************************ Als in einem Container im Hafen von Aberdeen menschliche Leichenteile gefunden werden, beginnt ein wahrer Albtraum für Logan McRae und seine Kollegen. Schnell wird klar, ein verrückter, unkontrollierbarer Killer schlachtet Menschen ab und bringt ihr Fleisch in Umlauf. Logan und sein Team arbeiten fieberhaft, doch der Mörder scheint ihnen immer einen Schritt voraus... ************************************************************************** Dies ist mein zweiter Band um den charismatischen Detective Logan McRae. Er ist ein guter, wenn auch etwas eigenbrödlerischer, Polizist. Er hat Prinzipien, er ist loyal, er ist klug, er ist ehrgeizig. Der Fall um den Fleischer ist spannend und ziemlich blutig. Es sterben einige Leute, werden auf grausame und sadistische Weise getötet und zerstückelt. Ich musste tatsächlich manches Mal bei Licht einschlafen. Das Buch an sich wird nicht langweilig und fesselt einen doch relativ stark. Mir hat allerdings die Ausdrucksweise der Polizisten untereinander überhaupt nicht gefallen. Ziemlich viele Schimpfworte und unflätige Bemerkungen. Das mochte mir nicht so recht gefallen. Das Ende ist zwar unerwartet, aber hat mich irgendwie nicht überzeugen können. Den Grund erläutere ich nun nicht, sonst verderbe ich den nächsten Lesern die Spannung.

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  • Abgedroschen!

    Blut und Knochen

    Gwhynwhyfar

    17. September 2015 um 17:10

    Hörbuch, 16 Stunden, 02 Minuten gesprochen von Stuart MacBride Im Hafen von Aberdeen werden in einem Container werden zwischen dem Fleisch, das für eine Bohrinsel vorgesehen ist, menschliches Fleisch gefunden. Detectiv McRae hat die Vermutung, dass der „Fleischer“ wieder aktiv geworden ist. Ken Wiseman wurde damals von McRae festgenommen, verurteilt und ist nun wieder auf freien Fuß. Nun ja … man hört sich so durch und freut sich, dem das Ganze ein Ende hat. Der Chef von McRae hält die Mitarbeiter wie Sklaven und pöbelt sich durch das Buch. Ein fieser Chef, ok., aber der gleicht einem Juntachef, der mit der Todesstrafe droht. Das im heutigen GB? Undenkbar. Es mag ja einen dummen Cop geben. Aber sie können nicht alle blöd sein, wie hier beschrieben. Die Story ist abgedroschen und so übertrieben dargestellt, dass man ständig mit den Zähnen knirscht: Bitte nicht auch das noch! Und danach kommt es noch dicker. Ein typischer Reisser: Flache Story, überzogen, flache Charakter. Das könnte immerhin noch zu einer spannenden Aktiongeschichte reichen. Selbst das ist es nicht! Billige Sprache und Langeweile durchziehen die Story. Wieso ist das ein Bestseller? Hat der Autor einige Jahre in einer Wurstfabrik gearbeitet? Es wirkt so, als müsste er die frustigen Erfahrungen aus dieser Zeit aufarbeiten. 

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  • Oh mein Gott

    Blut und Knochen

    SchwarzeRose

    30. April 2014 um 18:44

    Ehrlich gesagt, frage ich mich, was Stuart MacBride uns sagen wollte mit seinen Kraftausdrücken. "Blut und Knochen" hätte gut werden können. Doch durch seine Kraftausdrücke war es leider ein Flop.

  • Ein gutes Argument, um Vegetarier zu werden

    Blut und Knochen

    Maddy75

    19. October 2013 um 12:14

    Der „Fleischer“ treibt sein Unwesen und die Polizei von Aberdeen steht vor der schwierigen Aufgabe, ihn zu fassen. Schon vor zehn Jahren haben sie Ken Wiseman hinter Gitter gebracht, aber nun ist er wieder auf freiem Fuss und das Morden geht weiter. Er macht seinem Namen alle Ehre, denn immer wieder werden Leichenteile gefunden. Das Buch liest sich sehr flüssig und ist megaspannend geschrieben. Immer wieder kann der Autor mit seinen Beschreibungen einen eine Gänsehaut über den Rücken jagen. Man fiebert mit den Ermittlern mit und stellt eigene Vermutungen an, die letzten Endes wieder über den Haufen geworfen werden. Alles endet in einem für mich absolut krassen Ende.... 5 von 5 Sternen

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  • Rezension zu "Blut und Knochen" von Stuart MacBride

    Blut und Knochen

    Querbeetleserin

    06. August 2012 um 17:55

    Ein Serienmörder der besonders brutalen Art lässt die Polizisten von Aberdeen nicht zur Ruhe kommen.Wer ihm ihn die Finger kommt,erleidet einen grausamen Tod,abgeschlachtet wie ein Stück Vieh und in Stücke zerteilt,landen die Körper dann auch noch im Handel.Logan MC Rae ist einer vom Team der Fahnder,die verzweifelt versuchen,den Wahnsinnigen zu stoppen.Er und seine Kollegen arbeiten rund um die Uhr,doch immer wieder gelingt es dem Täter,ihnen einen Schritt voraus zu sein... Ganz schön schockierend ,was hier passiert,man muss schon gute Nerven haben,um dieses Buch zu lesen.Sehr spannend!!

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  • Rezension zu "Blut und Knochen" von Stuart MacBride

    Blut und Knochen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. January 2012 um 16:56

    Diverse Leichenteile und Unmengen von Blut zeugen von unfassbar grausamen Morden. Die aberdeener Polizei sucht den "Fleischer" der schon vor zwanzig Jahren tötete. Werden DS Logan McRae und seine Kollegen den sadistischen Killer schnappen?

  • Rezension zu "Blut und Knochen" von Stuart MacBride

    Blut und Knochen

    BabyBlueDeluxe

    02. January 2012 um 21:25

    Ein sehr spannendes Buch was zum schauern einlädt :)

  • Rezension zu "Blut und Knochen" von Stuart MacBride

    Blut und Knochen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. May 2011 um 14:35

    Dieses Buch empfängt dich so blutig, dass es regelrecht aus den Seiten tropft und entlässt dich lebendig in einer Knochenmühle. Es ist wirklich nichts für zart besaitete Leser, denn McBride beschreibt sehr detailliert absolut kannibalistische Morde. Wer allerdings blutige Thriller mag, wird nicht enttäuscht: Die Geschichte ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite und das Tempo ist "mörderisch". Mir hat zwar die Täterauflösung nicht so gut gefallen, weil es so weit hergeholt scheint, dennoch vergebe ich fünf Sterne, weil es Lesegenuss pur war! Und außerdem haben es die vielen kleinen Leckerbissen, die McBride stilistisch eingefügt hat, bei Weitem wieder gut gemacht. Er beweist auch, dass es noch gute Literatur gibt, die fernab diesem Realitätswahn in der Kriminalliteratur eine Nische hat. Für mich war es Lesegenuss pur!

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  • Rezension zu "Blut und Knochen" von Stuart MacBride

    Blut und Knochen

    Caledonia03

    14. March 2011 um 17:34

    spannend und gut erzählt, bis zum schluß... :)

  • Rezension zu "Blut und Knochen" von Stuart MacBride

    Blut und Knochen

    Gruenente

    28. December 2010 um 18:29

    Echt blutig!
    Ein Kannibale geht um und mordet und zerstückelt und das seit 18 Jahren...

  • Rezension zu "Blut und Knochen" von Stuart MacBride

    Blut und Knochen

    Träumerin

    28. September 2010 um 12:22

    Eine Mordserie, die nach achtzehn Jahren aufs Neue auflebt. Ein Verdächtiger der bereits deswegen verurteilt werden soll und als er dann endlich in U-Haft sitzt, geht das Morden trotzdem weiter...
    Spannend und zum gruseln, ein toller Krimi und eine Reihe die einen nicht mehr loslässt. Seit langem der beste Krimi den ich kenne!

  • Rezension zu "Blut und Knochen" von Stuart MacBride

    Blut und Knochen

    sky_and_sand

    07. August 2010 um 19:34

    Im schottischen Aberdeen treibt ein Killer sein unwesen. Er zerstückelt Menschen und verarbeitet sie zu Fleisch. Detective Sergeant Logan McRae und seine Kollegen machen sich auf die Suche nach dem "Fleischer". Stuart MacBride´s Thriller "Blut und Knochen" ist einer der besten Thriller die ich je gelesen habe. Es gibt viele spannende Momente, aber auch momente die einem den Magen umdrehen können. Dieses Buch muss man einfach lesen und wenn man erst einmal damit angefangen hat kann man es auch nicht mehr weg legen. Ich wünsche jedem Leser dieses Buches viel Spaß und gute Nerven :)

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  • Rezension zu "Blut und Knochen" von Stuart MacBride

    Blut und Knochen

    blaupommes

    19. July 2010 um 23:49

    schon ein bissl brutal, aber auch lustig bisweilen...., der rest des buches war ganz gut, gibts ne fortsetzung? weil das ende hat mich ne befriedigt

  • Rezension zu "Blut und Knochen" von Stuart MacBride

    Blut und Knochen

    Lesemonster

    10. July 2010 um 08:27

    Der Titel verspricht viel Spannung, aber die paar Seiten, die sich mit der Spannung befassen, kann man an einer Hand abzählen. Zu Anfang ist die Situation der Opfer ja noch etwas spannend, aber alles wiederholt sich nur, und das langweilige, sinnlose Gelaber der Fahnder, welches den Rest des Buches ausmacht, ist einfach nur langweilig!

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