Stuart MacBride Das Knochenband

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Inhaltsangabe zu „Das Knochenband“ von Stuart MacBride

Ein abgründiger neuer Fall für Detective Logan McRae.

Der erste Tote wird mit einem brennenden Reifen um den Hals gefunden, es gibt außerdem Anzeichen einer Strangulierung sowie diverse Stichwunden. Wurde er womöglich das Opfer rivalisierender Drogenbanden? Zur gleichen Zeit hinterlässt jemand kleine Knochenbündel vor Detective Inspector Logan McRaes Tür, die dieser jedoch ignoriert. Als eine weitere Leiche gefunden wird, zeigt sich eine Verbindung zwischen den Morden und der Handlung eines Bestsellers um Hexen und Hexenjäger, der gerade in Aberdeen verfi lmt wird. Und plötzlich erweisen sich auch die Knochenbündel als weit weniger harmlos, als McRae dachte ...

Spannender Fall mit nervigen Figuren

— Aglaya

Gute Ideen, gute Charaktere, aber der Spannungsaufbau fehlt etwas

— buechermaus88

Gute story, zäh geschrieben und zu lang, alles etwas kürzer dann wäre es wohl besser.

— ImYours

Das letzte Drittel hat noch ein bisschen was rausgerissen, aber mein Lieblingsbuch wurde es trotzdem nicht.

— angi_stumpf

Dieses Werk hält nicht, was sein Äußeres verspricht!

— Irmi_Bennet

Wie CanYouSeeMe schon sagte, ein Krimi, der zum Zuschlagen, äh, Buchzuschlagen ... na, ihr wisst schon!

— wandablue

Ein Krimi, der leider erst zum Ende Spannung entwickelt und dessen Dialoge teilweise zum Buch-zuschlagen verleiten.

— CanYouSeeMe

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  • Das ist ein MacBride wie ich ihn liebe

    Das Knochenband

    MaryKate

    22. February 2016 um 16:38

    Klappentext: Ein abgründiger neuer Fall für Detective Logan McRae. Der erste Tote wird mit einem brennenden Reifen um den Hals gefunden, es gibt außerdem Anzeichen einer Strangulierung sowie diverse Stichwunden. Zur gleichen Zeit hinterlässt jemand kleine Knochenbündel vor Detective Inspector Logan McRaes Tür, die dieser jedoch ignoriert. Als eine weitere Leiche gefunden wird, zeigt sich eine Verbindung zwischen den Morden und der Handlung eines Bestsellers um Hexen und Hexenjäger, der gerade in Aberdeen verfilmt wird. Und plötzlich erweisen sich auch die Knochenbündel als weit weniger harmlos, als McRae dachte ...  Meine Meinung:   Um die Geschichte kennen zu können muss man die vorherigen Bücher gelesen haben.  Das Knochenband ist der mitterlweile achte Band der Reihe um den DI Logan McRae.  Es wird eine Leiche gefunden die übel zugerichtet wurde, gleichzeitig bekommt Logan einzelne Knochenbündel vor seine Wohnung gelegt. Er ahnt noch nicht das der Mord und das ihm jemand Knochenbündel vor die Wohnungstür legt zusammenhängen.  Als Fan der Reihe hab ich sofort in die Geschichte reingefunden und fühlte mich sofort wohl.  Endlich geht es wieder nach Schottland genauer gesagt nach Aberdeen.  Der Schreibstil ist wie immer etwas speziell und sicher nicht für jeden was, ich habe damit aber kein Problem damit. Natürlich kommt auch der Schwarze Humor nicht zu kurz den ich sehr schätze und gut in die Story passt. Die Nebencharktere sind wie immer gut in die Story eingefügt und nehmen dem Hauptcharakter Logan nicht all zu viel Platz weg. Da es ja hauptsächlich um ihn geht und wie er es immer wieder schafft den Fall ganz allein zu lösen.  Obwohl er noch ganz viele andere Fälle zu bearbeiten hat. Es war wie immer der absolute Hammer un ich hoffe das Logan auch bald die Lorbeeren seiner harten Arbeit selbst ernten wird.

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  • Kurzrezension zu Das Knochenband

    Das Knochenband

    ChrischiD

    31. January 2016 um 23:24

    Als ein brutal zugerichtetes Mordopfer gefunden wird, steht die Polizei vor einem Rätsel. Um den Täter zu finden, müssen sie zunächst einmal das Opfer identifizieren. Entsprechend mau sieht es mit Hinweisen bezüglich des Motivs aus. Bald schon müssen die Ermittler erkennen, dass es nicht bei einem Opfer bleiben wird. DI Logan McRae hat außerdem noch einen ganz eigenen Kampf auszufechten, der ihn hoffentlich nicht von seiner eigentlichen Arbeit ablenken wird... Auch mit dem achten Band rund um DI Logan McRae schafft es Stuart MacBride ohne Weiteres den Leser von Anfang bis Ende zu fesseln, indem er eine Geschichte kreiert, die schnelle eine Sogwirkung entwickelt. Verständlich durchaus auch ohne Vorkenntnisse, die Charaktere werden aber natürlich nicht noch einmal von Grund auf eingeführt. Mit einem Hauch Exzentrik und Übernatürlichem erschafft der Autor immer wieder neue Inhalte, so dass die Reihe nicht langweilig wird. Ich habe diesen Titel exklusiv für die Leser-Welt gelesen und rezensiert, daher nur eine Kurzrezension an dieser Stelle. Die ausführliche und vollständige Besprechung gibt es hier: Rezension "Das Knochenband"

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  • Spannender Fall mit nervigen Figuren

    Das Knochenband

    Aglaya

    29. December 2015 um 19:46

    „Das Knochenband“ ist bereits der achte Krimi um DS Logan McRae, und meine erste Begegnung mit dem Ermittler. Der Haupthandlung konnte ich auch ohne Vorkenntnisse gut folgen, aber ich hätte mich wohl besser in das Ermittlerteam einfühlen können und hätte die Nebenhandlunge besser verstanden, wenn ich ihre Vorgeschichte gekannt hätte. Vorwissen ist daher zur Lektüre nicht zwingend nötig, aber sicherlich hilfreich. Die Geschichte wird in erster Linie aus der Sicht von Logan McRae erzählt und setzt sich aus mehreren Handlungssträngen zusammen. Da diese zunächst keinen Zusammenhang zu haben scheinen (und manche davon sich auch im Nichts verlaufen), fand ich den Wechsel zwischen den Strängen recht verwirrend und fand nur schwer in die Geschichte hinein. Der Schreibstil des Autors ist ziemlich eigenwillig, mit vielen umgangssprachlichen Dialogen, Andeutungen und Halbsätzen. So wirkt das Buch zwar sehr lebensecht, wird aber auch etwas zäh zu lesen. Die Figuren sind alle mehr oder weniger skurril, wirklich ernst nehmen konnte ich niemanden. Leider erschienen sie mir nicht amüsant-skurril, sondern nur nervig-skurril, sodass ich mich mit niemandem wirklich anfreunden konnte. Viele der Kollegen von McRae gleichen sich so sehr in ihrer Eigenschaftslosigkeit, dass ich Mühe hatte, sie zu unterscheiden. Die Handlung selbst ist durchaus interessant, auch wenn ich durch die verschiedenen ineinander verflochtenen Handlungsstränge etwas den Überblick verloren habe. Dennoch blieb der Fall spannend genug, um das Buch trotz den nervigen Figuren dranzubleiben. Mein Fazit Durchaus spannend, aber auch verwirrend, mit ziemlich nervigen Figuren.

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  • Gute Charaktere und Story, wenig Spannung

    Das Knochenband

    buechermaus88

    09. March 2015 um 19:34

    Es hat lange gedauert, denn nach ca. 200 Seiten hatte ich irgendwie keine Lust mehr drauf und es lag auf dem Tisch und hat darauf gewartet bis ich gestern ein anderes Buch beendet hatte und dann dachte: Vielleicht ist jetzt die Zeit. Also nahm ich es zur Hand, begann mit dem Lesen und hörte 400 Seiten später heute Morgen nach dem Ende des Buches auf. Wie ich nun gesehen habe ist das Buch schon der 8. Band der Reihe um DS Logan McRae. Eines schon vorweg: Dieser Band ist in sich abgeschlossen. Ich habe beim Lesen nicht gemerkt, dass es sich um einen 8. Band handelt. Nachdem ich das jetzt allerdings weiß, fallen mir viele Dinge im Buch ein, deren Vorgeschichte bestimmt in den 7 vorherigen Bänden  erzählt wird. Ich muss sagen, dass ich das Cover wirklich toll finde. Nicht nur, dass das Cover absolut passend sowohl zum Titel als auch zum Inhalt des Buches ist, sondern es fühlt sich auch sehr gut an. Es hat eine etwas raue Oberfläche, das Knochenband hat aber eine glatte Oberfläche und sticht etwas hervor. Ein weiterer Vorteil: Ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass es jemand schafft, in dieses Buch Leserillen reinzubekommen. Es ist absolut biegbar und doch total stabil. Es geht immer in die ursprüngliche Form zurück, das heißt: keine Leserillen und das Buch sieht auch nach dem Lesen noch absolut neuwertig aus. Nun zum Inhalt: Ich hatte zunächst ein paar Schwierigkeiten die einzelnen Personen zu unterscheiden und ich muss ehrlich gestehen, dass ich bei Sim und Rennie immer wieder überlegen musste: Wer war nochmal männlich und wer weiblich? Das zog sich leider bis fast zum Schluss so durch das Buch. Besonders den Charakter Logan McRae fand ich sympathisch. Er hat natürlich als Protagonist seine typischen privaten Probleme (die vermutlich in den vorherigen Bänden entstanden). Aber er kämpft sich so durch, zieht richtige Schlussfolgerungen und kümmert sich um seine Leute (und andere). Am unsympathischsten fand ich Steel, die Vorgesetzte von Logan McRae und offensichtlich die Mutter seines Kindes. Steel lebt in einer Beziehung mit einer Frau und Logan war wohl der Samenspender. Das wurde aber alles nur am Rande erwähnt. Die Story selbst dreht sich um bestialische Morde, die Logan McRae aufzuklären versucht. Dazu bekommt er Hilfe von Chandler, die offensichtlich neu und sehr ehrgeizig ist, allerdings soll ihr das noch zum Verhängnis werden. Im Prinzip steht der Täter recht früh fest, aber Einzelheiten fügen sich erst nach und nach zusammen und der Täter ist eben noch nicht gefasst. Alles in allem gefiel mir der Schreibstil sehr gut und auch die Handlung wies gute Ideen für einen richtig guten Thriller auf. Ich muss allerdings gestehen, dass nicht so gutes dabei rumgekommen ist. Man hätte mehr aus der Story machen können, die Spannung fehlt an vielen Stellen. Es ist zwar nicht unbedingt vorhersehbar, aber mir fehlt das gewisse Etwas. Mein Fazit: Ich werde mir auf jeden Fall mal Teil 1 von der Logan McRae Reihe vornehmen, weil ich wissen möchte, ob der erste Teil ohne Vorgeschichten eventuell besser ist und mir vielleicht nur Infos gefehlt haben. Diesem 8. Band gebe ich allerdings nur 3 von 5 Sternen. Empfehlenswert: Ja, aber eventuell doch lieber erst die ersten Teile lesen

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  • Bleibt weit hinter den Erwartungen zurück

    Das Knochenband

    Carlali

    10. February 2015 um 11:59

    Inhalt: In der Kleinstadt Aberdeen passieren seltsame Dinge. Ein Toter wird mit einem brennenden Reifen um den Hals gefunden. Zeitgleich liegen bei DI McRae Knochenbündel vor der Haustür, welche dieser für einen Jungenstreich hält. Dann wird der zweite Tote gefunden und DI McRae vermutet einen Zusammenhang zwischen den Toten, einem Bestseller über Hexen welcher gerade in der Stadt verfilmt wird und den vor seiner Haustür vorgefundenen Knochenbündeln... Rezension: Der Klappentext klang für mich wirklich spannend, denn es wurde suggeriert, dass sich der Ermittler auf die Jagd nach einem Serienkiller machen wird und das würde natürlich normalerweise enorme Spannung und Nervenkitzel bedeuten. Doch leider blieb das Buch weit hinter den Erwartungen zurück. Es wird sehr viel in "Gossensprache" geredet und nachgedacht, wobei die Ermittlungen nur sehr schleppend vorangehen. Des Weiteren verliert man als Leser aufgrund der hohen Anzahl unterschiedlicher Charaktere, welche teilweise nur kurz beschrieben werden, leicht den Überblick und muss daher einzelne Teile nochmals lesen, weil man wieder vergessen hat, wer das nochmal war. Auch wenn dieses Buch Teil einer Reihe ist, sollte es meiner Meinung nach doch möglich sein es unabhängig von den Vorgängern zu lesen, dies wird hier dem Leser jedoch nicht gerade leicht gemacht. Erst im letzten Drittel des Buches wird es dann etwas spannender, aber auch das Ende ist eher vorhersehbar und wird kurz abgehandelt. Leider gab es für mich auch keinen Charakter mit dem ich mich identifizieren konnte, oder den ich ansatzweise sympathisch fand. Dies alles hat mein Lesevergnügen enorm eingeschränkt und hätte ich das Buch nicht in einer Leserunde gewonnen, so hätte ich es sicherlich abgebrochen (was bei mir äußerst selten vorkommt). Einzig positiv fand ich das Layout des Buches, es überzeugt durch Haptik und Optik. Fazit: Ich kann dieses Buch leider nicht weiterempfehlen, weil es mir als Thriller-Leser überhaupt nicht gefallen hat. Wo andere Thriller mit jeder Seite spannender werden und der Nervenkitzel steigt verliert sich dieses Buch in Dialogen und Nebensächlichkeiten. Eigentlich sehr schade, denn aus der Idee hätte man sicherlich viel mehr machen können.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • 8. Fall für DI Logan McRae

    Das Knochenband

    simsa

    Dies ist kein einfacher Mord. Als DI Logan McRae zum Tatort gerufen wird, erlebt er ein Bild des Schreckens. Auf grausame Weise wurde dem Opfer ein brennender Reifen übergezogen, so dass die Person bei lebendigem Leibe verbrennen musste. Gleichzeitig erreicht McRae die Nachricht, dass zwei Teenager spurlos verschwunden sind. Die Suche beginnt und schnell kommt die Frage auf, ob es bei einem Mordopfer bleiben wird... Bei den Büchern von Stuart MacBride bin ich schon eine richtige Quereinsteigerin. Wo sicherlich viele bei Band 1 starten, wie es ja auch sein soll, habe ich mit Band 7 „Knochensplitter“ begonnen. Sein aktueller Thriller „Das Knochenband“ fand ich dann durch Zufall und habe mich sehr darüber gefreut, da mir DI Logan McRae, als Ermittler, sehr gut gefallen hatte. Hier die aktuelle Reihenfolge der McRae-Reihe: Die dunklen Wasser von Aberdeen , Die Stunde des Mörders , Der erste Tropfen Blut , Blut und Knochen , Blinde Zeugen , Dunkles Blut , Knochensplitter , Das Knochenband Und auch die Aufmachung von diesem 8. Teil finde ich sehr gelungen. Die Oberfläche ist rau und machte mich neugierig auf den Inhalt und die glatten Knochen des Knochenkreuzes stachen dadurch deutlich hervor. Allerdings, nach meiner kurzen Euphorie, muss ich gestehen, dass mich „Das Knochenband“ nur bedingt überzeugen konnte. Selbstverständlich freute ich mich über bekannte Gesichter, doch ich wurde mit dem Schreibstil hier einfach nicht warm. Gerade das erste Drittel, des 608 Seiten langen Thrillers, las sich sehr schwer. Sehr oft musste ich erst suchen wer sprach, an welcher Stelle wir nun gerade sind und was genau passiert. Es war schlicht verwirrend und ich habe mir wirklich Mühe gegeben dem Ganzen folgen zu können. Doch allein durch diese Sprünge in der Erzählart, musste ich mich hier erst einmal zurechtfinden. Auch der Fall kam nicht so richtig in Schwung. Es gibt dieses grausame Verbrechen und es gibt kleine Hinweise, aber bis richtig etwas passiert und die Ermittlungen laufen, gingen schon mal ein paar Seiten vorüber. Lediglich die letzten 200 Seiten konnten mich dann richtig fesseln und machten Spaß. Zum Glück, denn ich hätte meine arge Last gehabt dieses Buch gut zu bewerten und dabei habe ich mich richtig gefreut es lesen zu können. Sollte hier ein 9. Band erscheinen, würde ich dieser Reihe durchaus noch eine Chance geben, allerdings wäre ich mit dem Kauf des Buches nicht zu voreilig. Mein Fazit: Ein Fall aus dem man mehr machen könnte und müsste. Mich konnte „Das Knochenband“ nicht komplett überzeugen und ich habe mich schwer getan, diesen Thriller zu lesen. 5 von 10 Punkten!

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    • 2

    parden

    11. January 2015 um 13:04
  • Totalausfall - Eine Zumutung!

    Das Knochenband

    wandablue

    Eine Zumutung. Ausnahmsweise gibt es von mir nur einen Leseeindruck, denn ich habe das Buch nach zwei Dritteln abgebrochen, eigentlich viel zu spät, denn der Autor hat mich unendlich gelangweilt ... Das Beste zuerst und zugleich das einzige Gute: Was ich zu dem vorliegenden Thriller von Stuart MacBride zu seinen Gunsten ins Feld führen kann, ist, wie so oft im Real Life, sein Äusseres! Das Buch hat ein überaus schön aufgemachtes Make-up als Fassade - und das hat es nach dem Inhalt ja auch sehr nötig! Ja, ich ich mochte es, wie die aufgedruckten Motive hervortraten und wie rau das Buch in meiner Hand lag, und mit einer Tasse Kakao ausgestattet, freute ich mich .. mal wieder was Spannendes, Fesselndes vor mir und einen freien Nachmittag. Jedoch wurde das Lesevergnügen sehr schnell getrübt, weil ich auch nach 200 Seiten noch überhaupt nicht in das Buch rein kam. Das liegt an den Romanfiguren, die sich allesamt benehmen, als ob sie vollkommen plemplem seien. Kein einziger spricht so, wie man es normalerweise tut, keiner verhält sich auch nur annähernd normal. Der Vater der verdächtigen jungen Frau Agnes, von seiner Frau beschuldigt, dass er zugelassen hat, dass seine Tochter dem ausgiebigen Genuss von Marihuana frönt, sagt sinngemäss: „Mei, wenn es ihr hilft!“ (Kreisch!). Das ist aber nur ein Bespiel von vielen, vielen, vielen ... Die Handlung ist von Anfang an in mehreren Erzählsträngen zerfasert worden und die Sprache des Autors insgesamt ist ... eine Zumutung. Nicht allein die Fäkalsprache des Autors muss ich über mich ergehen lassen, mit zehntausenden, ausgelutschten Adjektiven langweilt er mich, so dass der Lesetod eintritt, zusammen mit hunderttausenden für den Fall belanglosen Details werde ich gefoltert, Seiten schinden, sechshundert an der Zahl. Der eingetretene Lesetod verhinderte den dritten Teil, der, wie einige tapfere und vorauseilende Mit-Leser versprachen, geringfügig besser werden soll(te), doch die Aussicht ist mir zu unbedeutend, um das Interesse wiederzuleben. So gebe ich das Buch am Ende des zweiten Teils dahin, „lass fahren dahin, lass fahren dahin!“ und möchte weder von dem Fall, noch von den Protagonisten, noch von dem Autoren je wieder was hören, was lesen, was wissen. Fazit: Flop des Jahres! NULL PUNKTE. Und wer hats fabriziert? Goldmann Verlag , 2014 Genre Thriller und Krimi

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    • 7
  • Eine Steel weniger und alles wäre besser ...

    Das Knochenband

    angi_stumpf

    11. December 2014 um 22:33

    "Das Knochenband" ist bereits der achte Teil der "Logan McRae"-Reihe und nachdem ich es gelesen habe, kann ich wieder einmal bestätigen, dass man gut damit beraten ist, alle Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. So ging ich also an die Sache ohne jegliche Vorkenntnisse heran, wodurch sich doch recht oft das Gefühl großer Wissenslücken beim Lesen einstellte. Bücherreihen sind für einen Autor bestimmt immer eine schwierige Gratwanderung: seinen Stammlesern möchte man nicht zu viele Wiederholungen zumuten, aber trotzdem sollte man die Neuleser nicht ganz im Dunkeln tappen lassen was die Vorgeschichte betrifft. Die Geschichte: Ein Mann wird grausam gefoltert und verbrannt und alles deutet darauf hin, dass der Mord in Zusammenhang mit einem Buch steht, in dem es um Hexenjagd geht. Detective Inspector Logan McRae soll den Fall aufklären und wird dabei von seiner Chefin DS Steel mächtig unter Druck gesetzt. Bald folgen leider weitere Leichen und außerdem hält eine Serie von brutalen Angriffen auf Asiaten die Polizeitruppe in Atem. Hauptverdächtige für die Morde ist ein junges, psychisch gestörtes Mädchen, die spurlos verschwunden ist. Meine Meinung: Wie schon eingangs erwähnt hatte ich stellenweise einige Schwierigkeiten, mich in der Geschichte zurecht zu finden. Es gibt viele Handlungsstränge bzw. Nebenhandlungen, die ihren Ursprung wohl bereits im Vorgängerband haben. Die Personen blieben mir auch lange fremd, was aber auch etwas am Schreibstil des Autors liegen könnte. Viele Handelnde werden mit (teils skurrilen) Spitznamen betitelt und überhaupt wirkt die Erzählweise oft etwas wirr und unstrukturiert. Das Verhältnis zwischen den Polizisten ist auch recht rüde und wüste Fäkalsprache ist praktisch schon normal im Umgangston. Besonders eine Person sticht extrem unangenehm heraus: DS Steel, die zweite Hauptperson neben DI McRae. Sie ist eine unbeherrschte, nervige Frau, die permanent mit Kraftausdrücken und Beschimpfungen um sich wirft und eher wie ein Mann mit Hormonüberschuss wirkt. Sie verhält sich meistens widerlich und verschenkt zum Beispiel Se*-Spielzeug an ihre Mitarbeiter. Logan McRae konnte ich lange Zeit nicht richtig einschätzen, man erfährt stückchenweise Details aus seinem Privatleben und seiner Vergangenheit. Erst im letzten Drittel wurde er mir sympathischer durch eine Enthüllung, die einiges an Tragik offenbarte. Die Geschichte kommt durch die vielen Handlungsstränge nicht so richtig in Fahrt. Echte Spannung habe ich nicht empfunden, außer vielleicht am Ende beim großen Showdown. Ein paar Überraschungen sorgen am Schluss noch für eine gelungene Auflösung. Reihentypisch bleiben am Ende viele Dinge ungeklärt, die jedoch nicht den Fall an sich betreffen, sondern nur die Nebenhandlungen. Den besonderen Humor konnte ich erst im letzten Drittel so langsam würdigen, nachdem ich mich an Stil und Figuren gewöhnt hatte. Fazit: Für Stammleser der Reihe sicher ein tolles Buch, für Neulinge wie mich leider besonders anfangs zu verworren - und das Gefühl von Wissenslücken störte mich manchmal.

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  • Ein Thriller, der nicht hält, was er verspricht ...

    Das Knochenband

    Irmi_Bennet

    11. December 2014 um 10:14

    Don't judge a book by its cover! Denn das Äußere dieses Thrillers verspricht soviel !!! Ein tolles und ansprechendes Cover, ein hochspannender Klappentext und der Vergleich mit Nesbo und McDermid auf der Rückseite des dicken Buches. Meine Erwartungshaltung war entsprechend hoch. Aber nach ein paar spannenden Seiten fühle ich mich als Leser nur noch angestrengt. Wer hat dort noch einmal gesprochen, wessen Gedankenfetzen höngen jetzt im Raum? Oft muss man ein Gespräch noch einmal lesen - es nervt. Eigentlich mag ich Antihelden als Protagonisten, der Ermittler Logan ist mir also erst einmal wirklich symphatisch. Gerade eher unfreiwillig befördert, von Unlust und irgenwelchen persönlichen Problemen beherrscht, haust er in einem Wohnwagen. Doch sein Privatleben bleibt wirr. I Ich verstehe Vieles nicht. Das liegt auch ein Stück weit an der merkwürdigen Sprache, lange Sätze, mit Adjektiven zugekleistert. Nichts wird auf den Punkt gebracht bzw. man wird vom eigentichen Geschehen immer wieder abgelenkt. Von Seite zu Seite wird es für mich als Leser schlimmer - und leider überhaupt nicht spannender! Bald merkt man, dass alle Polizisten und Pathologen, die an der Ermittlung ( man weiß anfangs auch gar nicht, wo nun eigentlich untersucht wird - da laufen einige Fälle parallel ) irgendwie keinen Bock auf ihren Job haben. Da verließ mich irgendwann auch die Lust, dieses unangehme Werk vollständig zu lesen. Eine Enttäuschung!

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  • Spannender Roman, in den man sich erst einlesen muss

    Das Knochenband

    PMelittaM

    07. December 2014 um 19:48

    Als ein Toter mit einem brennenden Reifen um den Hals gefunden wird, vermutet man zunächst einen Mord im Drogenmilieu. Doch das bleibt nicht der einzige Mord – geht ein Serienkiller in Aberdeen um? Detective Inspector Logan McRae hat noch weitere Fälle zu bearbeiten, ein verschwundenes junges Liebespaar, einen Juwelenraub, offenbar rassistisch bedingte Überfälle auf asiatische Männer und wird von seiner Vorgesetzten gewaltig unter Druck gesetzt. Der Roman ist Teil einer Buchreihe um Logan McRae. Ich hatte zunächst einige Schwierigkeiten, in die Geschichte zu kommen, was u. a. daran liegt, dass Vieles aus den Vorgängerromanen vorausgesetzt wird und nicht noch einmal kurz angerissen wird. Dem Fall an sich schadet das nicht, aber viele der Nebenhandlungen, wie z. B. die um Wee Hamish bauen wohl auf den Vorgängerbänden auf und auch das Schicksal Samanthas, Logans Freundin, wäre einem wohl bekannter. So ergeben sich zunächst einige Fragezeichen, vieles kann man sich aber nach und nach zusammenreimen. Wer also einen Roman von Stuart MacBride lesen möchte, sollte besser beim ersten Band der Reihe beginnen. Hat man sich einmal eingelesen, kann man sich an einem spannenden Roman mit skurrilen, teilweise überzeichneten Charakteren erfreuen, ebenso an einem guten Teil Humor (der vielleicht nicht jeden anspricht) und einer gut durchdachten Geschichte, deren Fäden nach und nach zusammenlaufen und die am Ende eine logische Auflösung präsentiert. Die Charaktere erscheinen zunächst nicht besonders sympathisch, vor allem Logans Vorgesetzte DCI Steel, deren Aussagen größtenteils nicht jugendfrei sind, nervt zunächst nur. Mit der Zeit vermutet man aber, dass ihr Verhalten aufgesetzt sein könnte, auch hier weiß man ev. mehr, wenn man die Vorgängerromane bereits kennt. Tiefgehend beschrieben sind die Charaktere nicht, bei diesem Roman stört mich das aber nicht weiter. Ein Wort noch zum Einband: Er fühlt sich rau an, was dem Buch etwas Besonderes gibt. Ich persönlich war aber froh, es in meine Leselotte stecken zu können, ich fand es in der Hand eher unangenehm. Trotzdem mag ich solche Besonderheiten! Mir hat der Roman sehr gut gefallen, ich empfehle ihn gerne weiter, man sollte aber, wie schon erwähnt, die Romane der Reihenfolge nach lesen. Ich habe mir schon weitere Romane der Reihe gekauft und freue mich darauf, sie zu lesen.

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  • Das Knochenband

    Das Knochenband

    CanYouSeeMe

    2,5 Sterne Ein abgründiger neuer Fall für Detective Logan McRae. Der erste Tote wird mit einem brennenden Reifen um den Hals gefunden, es gibt außerdem Anzeichen einer Strangulierung sowie diverse Stichwunden. Wurde er womöglich das Opfer rivalisierender Drogenbanden? Zur gleichen Zeit hinterlässt jemand kleine Knochenbündel vor DI Logan McRaes Tür, die dieser jedoch ignoriert. Als eine weitere Leiche gefunden wird, zeigt sich eine Verbindung zwischen den Morden und der Handlung eines Bestsellers um Hexen und Hexenjäger, der gerade in Aberdeen verfilmt wird. Und plötzlich erweisen sich auch die Knochenbündel als weit weniger harmlos, als McRae dachte... ‘Das Knochenband‘ von Stuart MacBride verspricht ein spannender und packender Krimi zu werden, der dem Leser Schauer über den Rücken jagt. Leider ist das Gegenteil der Fall. Zu Beginn muss erwähnt werden, dass dieser Krimi in einer Reihe erschienen ist und somit nicht der erste Band ist. Da in diesem Buch oft auf bereits Geschehenes und Erlebtes zurückgegriffen wird, ist es sicher ratsam diese erst zu lesen. Der Schreibstil an sich ist gut zu lesen und nicht zu schwer. Dennoch ist der Anfang ist unendlich langweilig, die Handlung wirkt unstrukturiert, es wird von einer Szene zur nächsten gesprungen, und die Dialoge sind verwirrend und teilweise so obszön und unglaubhaft, dass ich kurz davor war das Buch abzubrechen. Das letzte Drittel des Buches hat das Ganze dann aber noch einigermaßen wiedergutgemacht. Hier kommt Spannung auf, die Auflösung war (zwar für mich) vorherzusehen aber gut umgesetzt.  Alles in allem ist dieses Buch für mich eine Enttäuschung gewesen, ich habe mir hier viel mehr erhofft!

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    • 2
  • Den "Hype" verstehe ich nicht

    Das Knochenband

    RebekkaT

    03. December 2014 um 10:43

    Ich verstehe den Hype um das Buch überhaupt nicht und würde Stuart MacBride auch nicht mit Jo Nesbo oder gar Val McDermid in einem Atemzug nennen, denn die drei trennen in meinen Augen Welten. Der Anfang versprach noch, aufregend zu werden: als erstes wurde eine sehr grausame Szene beschrieben, auch wenn das nur "geübt" war. Doch dann wurde das erste Opfer mithilfe eines brennenden Reifens verbrannt und eben erstochen - dass das gut war, kommt auch noch heraus. Nebenbei gibt es einen Juwelenraub, zwei verschwundene Teenager, ein Mädchen welches in der Welt von "Witchfire" lebt, Knochenbündel vor DI Logan McRaes Haustür, Einblicke in die Mafia, Pornoindustrie - kurzum: einfach viel zu viel, es fiel mir schwer,. dranzubleiben. Mehr als einmal dachte ich: "Danke, das war's, ich höre auf." und habe mich dann aber doch durch den Hauptteil gequält. Cover: Dafür habe ich alleine einen Punkt vergeben, weil ich definitiv ein Coverkäufer bin und das ist wunderschön und wird gut in meinem Regal stehen, auch wenn der Inhalt nicht gut war! Das Knochenkreuz ist 3D/geprägt und das Cover ist geriffelt, tolle Idee. Schreibstil: Für mich ganz schrecklich! Das Buch hätte für mich um die Hälfte gekürzt werden können, da die Dialoge einfach nur nervten. Am schlimmsten ist DCI Steel! Ich möchte weder wissen, dass sie an ihrem BH rumfummelnt oder die Brüste zurückrückt, noch will ich lesen, wie eine Frau - oder überhaupt irgendein gut ausgebildeter Mensch - mit Worten schlampt, seine Umgebung tyrannisiert und eine Fäkalsprache an den Tag legt! Ich habe deulich gemerkt, wie ich aggressiv wurde, sobald sie wieder anfing zu drohen oder sich extrem derbe auszudrücken. Was wollte der Autor mit dieser Frau "beweisen"? Ich arbeite in einem 90%-Männerjob und die paar Frauen würden definitiv niemals so reden oder sich verhalten. Ebenfalls nervig: die Nebeninfos vom Radio und Fernsehen waren mir viel zu lang und ausgiebig beschrieben; dafür hat die Polizeiarbeit im Hauptteil sehr gelitten, nach dem Motto: "mache ich heute nicht, weil keine Lust, warum auch, ist schon nichts!" Wenn man drumherum liest und in der Lage ist, die Nebensächlichkeiten zu filtern, einem die Zeit nicht weh tut, die man dann verschwendet, um die 600 Seiten zu lesen, dann ist das Buch perfekt. Ich fand die ersten Seiten sehr gut, die gesamte Mitte schrecklich und das Ende war wenigstens nochmal gut und unerwartet, daher 2 von 5 Punkten für Cover und je einen halben für den Anfang und das Ende.

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