Stuart MacBride Die Stunde des Mörders

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Inhaltsangabe zu „Die Stunde des Mörders“ von Stuart MacBride

Es ist Sommer im schottischen Aberdeen, aber selbst die Sonne kann die dunklen Schatten, die sich über die Stadt legen, nicht vertreiben: Sechs Menschen sind bei einem Brand umgekommen, eingeschlossen von einem Killer, der seinen Opfern jede Überlebenschance nehmen wollte. Und das ist nicht der einzige Fall für Detective Logan McRae: Ein brutaler Mörder scheint es auf Prostituierte im Hafenviertel abgesehen zu haben, und McRae setzt alles daran, den Täter zu finden, bevor er sich das nächste Opfer sucht-…

Ein spannender zweiter Fall für Logan McRae. Oder eher Fälle. Großartige Charaktere wie DI Steel sind ganz klar die Stärke von MacBride.

— liebling

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  • Logan McRae - die zweite

    Die Stunde des Mörders

    Thomas_Dobrokovsky

    01. September 2017 um 14:47

    Ich habe dieses Buch als Empfehlung bekommen und auch recht schnell angefangen, es zu lesen. Jeder Autor schreibt anders und mal liegt einem der Stil, und mal eher nicht. Bei diesem Buch tat ich mich etwas schwer und blieb recht schnell nach den ersten 100 Seiten stecken. Vielleicht liegt es daran, dass ich zuerst das 13. Opfer gelesen habe, dass ebenfalls aus der Feder von Stuart McBride stammt.Im Urlaub nahm ich mir dann wieder explizit die Zeit und las das Buch auch zu Ende. Die ganzen Abkürzungen WPC, DI, PC und so weiter empfand ich als sehr verwirrend und irritierend. So konzentrierte ich mich eher auf die Story. Diese ist durch die vielen Nebenhandlungen gut zu verstehen, auch wenn es mir teilweise recht schwer fiel, mich an die jeweiligen Hintergründe zu erinnern. Auch habe ich permanent zwei Charaktere verwechselt: Den neuen Freund seiner Ex-Frau und den Freund des ersten Opfers. Das kann jedoch auch an meiner eigenen Zerstreutheit liegen.Alles in allem, ein sehr gutes Buch, dass ich durchaus weiterempfehlen kann.

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  • Realitätsnahe Geschichte mit bewegenden Ereignissen und hohem Unterhaltungswert!

    Die Stunde des Mörders

    Sonoris

    “Die Stunde des Mörders” von Stuart MacBride ist der zweite Teil der Krimireihe um den Detective Logan McRae. Es kann, glaube ich, gesagt werden, dass der zweite Teil einer Romanreihe eine Bewährungsprobe für den Autoren ist. Hier muss der Autor beweisen, ob er wirklich so gut ist, wie es sein Erstlingswerk gezeigt hat. Denn er darf sich dabei nicht allzu sehr wiederholen und auf bekannte Stilmittel zurückgreifen, ebenso wenig sollte er versuchen, die im ersten Teil eingesetzten Mittel, die das Buch ausmachten, zu steigern und damit in Effekthascherei auszuarten. Andererseits darf der Roman auch nicht weniger beinhalten, um den Leser nicht zu langweilen. Wie jetzt schön zu sehen sein dürfte, ist es kein leichtes Unterfangen für eine(n) Schriftsteller(in), einen würdigen zweiten Teil zu schreiben und den Leser abermals zu begeistern. So musste es für Stuart MacBride, nach seinem grandiosen ersten Teil “Die dunklen Wasser von Aberdeen”, eine besondere Herausforderung gewesen sein, die hohen Erwartungen seiner Leser erfüllen zu können und gleichzeitig authentisch zu bleiben. Er musste nun zeigen, dass sein Erstlingswerk kein Einzelfall war, wenn er nicht den Leser vergraulen wollte - und das geht schnell bei den zahlreichen Krimiserien, die auf dem Markt waren (und auch noch sind). Nachdem ich “Die dunklen Wasser von Aberdeen” gelesen habe und auch ziemlich begeistert war, konnte ich es nun kaum abwarten, mich dem hier nun vorliegenden zweiten Teil “Die Stunde des Mörders” zu widmen. Ich freute mich schon sehr, die einzelnen Personen wiederzutreffen, die mich mit ihren Eigenheiten unterhalten und an vielen Stellen zum Lachen, zum verständnislosen Kopfschütteln oder auch zum Ekeln bringen konnten. Und wie ich es nun fast nicht für möglich gehalten habe, habe ich das Buch "Die Stunde des Mörders" von der ersten bis zur letzten Seite begeistert gelesen, und konnte dabei all die Emotionen spüren, die ich schon beim ersten Teil erlebt habe. Das Schöne an dieser Krimireihe mit seinen Charakteren ist, dass keine der Personen als Held dargestellt wird, der unfehlbar die Fälle löst. DS Logan MacBride ist gewiss ein sehr guter Detective, der auch einen entsprechenden Ruf genießt. Allerdings macht er auch Fehler und zwar solch erhebliche, dass er um seine Stellung bei der Grampian Police bangen muss. Und genau diese Fehler sind es, die diesen Roman nicht nur so über die Maßen hinaus unterhaltsam und spannend machen, sondern die den Leser Mitfiebern und -hoffen lassen. Stuart MacBride hat in “Die Stunde des Mörders” DS Logan McRae einige unterschiedliche Fälle lösen lassen. Diese unterschiedlichen Fälle bereichern gewiss den Roman, jedoch verwirren sie auch an manchen Stellen leider etwas. Die vielen Charaktere, die dabei in Erscheinung treten, konnten sich auch nicht immer von den anderen abheben, so dass ich so manches Mal Mühe hatte, den Ereignissen zu folgen. Nichtsdestotrotz kann ich hier von einem überaus gelungenen zweiten Teil sprechen, mit dem Stuart MacBride seine Bewährungsprobe allemal und mit Leichtigkeit bestanden hat. Ich freue mich nun auf den dritten Teil “Der erste Tropfen Blut”, der schon in meinem Regal steht und wartet von mir gelesen zu werden.

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  • Rezension zu "Die Stunde des Mörders" von Stuart MacBride

    Die Stunde des Mörders

    Asura

    10. October 2012 um 13:16

    Ein sehr spannender Thriller. Am Anfang war ich angekotzt, weil ich Mühe hatte mich in das Buch bzw. in die Geschichte einzufinden. Das lag aber auch vor allem an den ganzen Abkürzungen vor dem Namen der Charaktere wie WPC, DI, DS, PC, usw. Es hat ziemlich lange gedauert, bis mir einleuchtete wofür sie stehen. Ich bin aber froh, dass ich weitergelesen habe, denn nach einer Weile hat man sich an die Abkürzungen gewöhnt und sie fallen gar nicht mehr weiter störend auf. In der Geschichte von Detective Seargent McRae trifft man abgesehen von ihm natürlich auch andere Charaktere aus seinem Umfeld, wobei alle unterschiedlich auf den Leser einwirken und natürlich unterschiedliche Eindrücke hinterlassen. Da gibt es z.b. DI Steel, zu der MCRae ins Team gesteckt wird nachdem er eine Razzia versaut hat. Sie ist quasi die Leiterin des Versagerclubs. Diese Frau benimmt sich die meiste Zeit dermassen Asozial, dass man ihr gegenüber als Leser nur Hass empfindet. Zumindest war das bei mir so. Aber genau dann wenn man sie verflucht, tut sie wieder was vernünftiges bzw. überaus nettes und jagt einem dann schlechte Gewissen ein. Man fühlt sich quasi genau so, wie sich McRae ihr gegenüber fühlt. Und desweiteren gibt es da natürlich noch die anderen Charaktere wie den Neuling DC Rennie, dem man selbst in Zivilklamotten ansieht, dass er zur Polizei gehört. Oder den Stadtrat Marshall mit seiner analen Fixierung, usw. Jeder Charakter ist anders und dadurch wird das Buch umso spannender. Die Geschichte selbst fesselt ebenfalls. McRae hat nicht nur mit einem Fall zu kämpfen, sondern direkt mit mehreren. Und DI Steel ist ihm nicht unbedingt eine Hilfe und auch sonst macht er gerade keine gute Zeit durch. Dennoch tut er sein Bestes und zeigt seine Fähigkeiten als Ermittler. Je länger man liest, umso spannender wird es. Man kriegt einen guten Einblick in das schottische Polizeisystem. Die Schreibweise des Autors ist mir sympathisch, auch wenn mir am Anfang die ganzen Abkürzungen tierisch auf die Nerven gingen. An vielen Stellen musste ich schmunzeln und mehr als einmal hab ich mit McRae mitgefühlt. Er ist eben auch nur ein Mann mit Fehlern und Schwächen und genau deshalb kommt die Geschichte dermassen authentisch rüber. Ich würde das Buch jedem Thrillerfan empfehlen. Meiner Meinung nach lohnt es sich aufjedenfall, sich dieses Buch durchzulesen.

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  • Rezension zu "Die Stunde des Mörders" von Stuart MacBride

    Die Stunde des Mörders

    AnjaKoenig

    08. November 2011 um 07:18

    ein gut geschriebenes und schön zu lesendes buch. interessante thematik, die spannend rüberkommt. ich lese gerne auch die geschichten um die ermittler, welche hier immer wieder ziemlich stark im vordergrund stehen. empfehle ich gerne weiter und bin schon gespannt auf das nächste buch, welches ich von diesem autor lesen werde.

  • Rezension zu "Die Stunde des Mörders" von Stuart MacBride

    Die Stunde des Mörders

    Aldona

    10. September 2011 um 21:28

    sorry aber das war nicht meine welt, dieses buch hat mich auch nach über 200 seiten nicht beeindruckt. ich bin mit dem schreibstil des autors überhaupt nicht ausgekommen

  • Rezension zu "Die Stunde des Mörders" von Stuart MacBride

    Die Stunde des Mörders

    Caledonia03

    14. March 2011 um 17:33

    dies ist der 3. fall für logan mcrae und auch hier wieder ein spannendes, kaum aus der hand zu legendes buch!

  • Rezension zu "Die Stunde des Mörders" von Stuart MacBride

    Die Stunde des Mörders

    Reamonn

    06. December 2009 um 18:53

    Gute und lesenswerte Fortsetzung von Aberdeens bestem Ermittler. Auch dieses 2 Buch hält die Spannung bis zum Schluss. Thriller-Fans sollten es NACH "Die dunklen Wasser von Aberdeen" lesen.

  • Rezension zu "Die Stunde des Mörders" von Stuart MacBride

    Die Stunde des Mörders

    Gruenente

    10. July 2009 um 12:55

    Logan ist wie immer sehr engagiert im Job, steckt allerdings wieder in Schwierigkeiten und hat andauernd Kontakt mit der internen Ermittlung. Inzwischen ist er mit Jacky zusammen gezogen, wird aber zu DI Steel versetzt, was ihm gar nicht gefällt. So betreut er unter Schlafentzug mehrere Fälle gleichzeiti: Brandstiftung, verschwundener Ehemann, Kofferleichen, abgeschnittene Finger, Serienmord an Prostituierten. Spannend, allerdings etwas unglaubwürdig, oft ein schöner Humor, nicht angestaubt, sondern sehr lebendig und schön ironisch.

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  • Rezension zu "Die Stunde des Mörders" von Stuart MacBride

    Die Stunde des Mörders

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. December 2007 um 20:51

    Wer den ersten Krimi mit DS Logan McRea gelesen hat und begeistert war, wird auch vom 2. Buch nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil. Hier legt der Autor nochmal richtig was drauf und das in jeder Beziehung ! Die verschiedenen Verbrechen werden zum Schluss hin alle genial aufgelöst und der Leser kann das ganze Buch über miträtseln.Ausserdem bangen wir 470 Seiten mit DS McRea um seinen Job und DI Steel geht uns im laufe der Zeit genauso auf den Senkel wie dem armen McRea.Tolle Charaktere und starke Persönlichkeiten. Allerdings ist dieses Buch auch um einiges brutaler, was die Verbrechen angeht. Man darf auf den 3: Band gespannt sein, der im April 08 erscheint !

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