Stuart MacBride Dunkles Blut

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Inhaltsangabe zu „Dunkles Blut“ von Stuart MacBride

Jeder verdient eine zweite Chance. Auch Richard Knox. Sechs Jahre saß er wegen Vergewaltigung im Gefängnis. In dieser Zeit hat er zu Gott gefunden, seine Fehler bereut und sich für den Pfad der Tugend entschieden. Leider ist die Polizei davon so wenig überzeugt wie die Einwohner von Aberdeen. DS Logan McRae gehört zu einem Team von Beamten, die Knox vor dem Zorn seiner Nachbarschaft beschützen und gleichzeitig ein Auge auf ihn haben sollen. Und doch ahnt an jenem kalten Januartag, an dem Knox in Aberdeen eintrifft, noch niemand, welch blutiger Alptraum sich anbahnt ...

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  • Rezension zu "Dunkles Blut" von Stuart MacBride

    Dunkles Blut
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    24. February 2012 um 23:07

    Eine Thriller-Reihe aus Schottland, die mir erst mit diesem 6. Band ins Auge fiel. Neugierig und gespannt aufgrund des Cover-Bildes und der Inhaltsangabe habe ich einen spannenden, raffinierten, tiefsinnigen Thriller erwartet, so eine gesellschaftliche "Abrechnung" und Auseinandersetzung mit sexuell fehlgeleiteten Menschen und deren Versuch, Fuss zu fassen nach der Entlassung, nach dem "Absitzen" der auferlegten Strafe. Gehofft hatte ich bei solch einem brisanten Thema vielleicht auch auf ein Aufräumen mit Vorurteilen, eine Erklärung für das Verhalten von Serien-Vergewaltigern und einen Ansatz der Lösung für die Betroffenen, sowohl Opfer als Täter. Zum Klappentext: Angekündigt wird die spannende Geschichte von Albert Knox, Serienvergewaltiger, der nach 6 Jahren Haft in die Gesellschaft entlassen wird. Laut eigener Aussage ist er "geheilt", hat zu Gott gefunden und möchte im Haus seiner Oma ein neues Leben beginnen. Er kommt nach Aberdeen. Und der Alptraum beginnt. Spannend, nicht? Umso erstaunter las ich mich in einen Thriller-Plot, der mich mehr verwirrte als zum Lesen anregte: Für mich eine unüberschaubare Anzahl Ermittler, eine völlig überlastete Polizeitruppe, schnodderiger Umgang miteinander, der recht unpassend scheint, Figuren, die mit eigenem Leben völlig überfordert, ein heilloses Chaos! Dazu kommt noch, dass die Geschichte von Albert Knox völlig untergeht! Und die Chefin des Protagonisten Logan McRae ist unförmig, ungepflegt, ungebildet, schlüpfrig, nicht wirlich sympathisch, sondern erschreckend und im ersten Moment abstossend. Die ersten 200 Seiten habe ich Satz für Satz überlegt, ob sich das Weiterlesen überhaupt lohnt. Dieses sich-gegenseitig-unterhalb-der-Gürtellienie-anpöbeln ist nicht so meine Wellenlänge. Da liebe ich lieber das raffinierte, feinsinnige, intelligente und packende Geschehen. Auch der Schreibstil mit "heul, rumms, dröhn, schnief, gluck....", fand ich eher unsinnig als besonders. Mir gefällt es nicht. Mich hat es gestört. Auch diese übertriebenen Figuren, zwar völlig anders als bei Karin Slaughter, aber eben so auffällig, damit werde ich nicht wirklich warm. Nach 200 Seiten hatte ich mich dann an diesen seltsamen Schreibstil gewöhnt und habe mich die restlichen Seiten nur noch über den Inhalt gewundert: Nicht Sexualtriebtäter stehen im Vordergrund, sondern: Schmuggelware, Plagiatsbetrug, Exhibitionismus auf Friedhof, Raub, Falschgeld, Autodiebstähle, Mord eines V-Mannes, Einbrüche bei Rentnern und etwa noch 30 andere Fälle. Der Thriller zeichnet sich für mich dadurch aus, dass endlich mal eine "authentische" Situation geschildert wird: Man lässt nicht alles stehen und liegen aufgrund eines Mordes, sondern es liegen auf dem Schreibtisch noch etwa 30 andere Fälle zur gleichen Zeit, und nur weil ein ehemaliger Häftling in die Stadt zieht, warten andere Kriminelle nicht auf den passenden Auftritt. So kommt es, dass McRae von links und rechts, am Handy, per mail gleichzeitig auf verschiedene Fälle angesprochen wird, so dass der Leser selbst entscheiden muss, welcher Satz und welche Akte gerade zu welchem Fall passt. Auf deutsch: Wer bei diesem Thriller Entspannung vom stressigen Arbeitsalltag sucht: Fehlanzeige. Man ist beim und durchs Lesen so gestresst, dass man alle Nase lang gerne Urlaub einreichen möchte. Ob letzendlich irgendein Fall aufgelöst wird, ich habe zum Schluss den Überblick verloren. Mitgenommen habe ich, dass ich mich selten so amüsiert habe. Ob das allerdings in der Absicht des Autors lag, wage ich zu bezweifeln, dazu muss ich doch noch einige andere Thriller derselben Reihe lesen: Übertrieben dargestellte Lesben, die auf Sexentzug sind, ständig schlechtes Wetter mit Frost, so dass die Ermittler entweder mit Steissbruch nach Aussteigen aus den Fahrzeugen oder angeknacksten Knöcheln nach Verfolgungsjagd durchs Buch humpeln. Autos verfehlen auf Glatteis den Abzweig und landen im Graben, das ganze Buch besteht aus einem einzigen Hinfallen, Ausrutschen, Schliddern und Durcheinander, warum allerdings die halbe Mannschaft an Blähungen leidet, das habe ich nicht wirklich nachvollzogen, aber gottlob muss ich es ja nicht riechen. Der Plot hatte phasenweise wirklich Ähnlichkeiten mit einem Slapstick-Comic und so habe ich den Inhalt im weitern Verlauf aufgefasst und mich amüsiert!

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  • Rezension zu "Dunkles Blut" von Stuart MacBride

    Dunkles Blut
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. January 2012 um 16:58

    Ein neuer Fall für Logan McRae und seine Polizeikollegen in Aberdeen. Ein Vergewaltiger wird nach sechs Jahren aus dem Gefängnis entlassen und ein blutiger Alptraum beginnt. Zufall?

  • Rezension zu "Dunkles Blut" von Stuart MacBride

    Dunkles Blut
    Caledonia03

    Caledonia03

    12. October 2011 um 17:45

    mal wieder ein gute logan mcrae - gerne gelesen... :)

  • Rezension zu "Dunkles Blut" von Stuart MacBride

    Dunkles Blut
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    03. July 2011 um 10:58

    Richard Knox hat seine Strafe verbüßt. Warum sollte er nicht nach Aberdeen ziehen und dort in Frieden leben dürfen? Ja, er war ein sadistischer Vergewaltiger, aber im Gefängnis hat er zu Gott gefunden, seine Fehler bereut und sich für den Pfad der Tugend entschieden. Leider ist die Polizei davon so wenig überzeugt wie die Einwohner von Aberdeen. DS Logan McRae gehört zu einem Team von Beamten, die Knox vor dem Zorn seiner Nachbarschaft beschützen und gleichzeitig ein Auge auf ihn haben sollen. Keine angenehme Aufgabe, zumal McRae auch noch mit DSI Danby zusammenarbeiten muss, der Knox zehn Jahre zuvor hinter Gitter gebracht hatte. Für Danby und McRae wird die Angelegenheit schon bald zu einem blutigen Alptraum ... In dieses Buch habe ich überhaupt nicht hineingefunden. Es ist wohl Teil einer Serie und die Personen werden überhaupt nicht eingeführt. Zum Bespiel habe ich seitenlang an Druckfehler geglaubt, weil eine weibliche Protagonistin sagte, dass ihre Frau schwanger sei. Also bitte, das kann man in einem Satz für den " Neu-Leser" erläutern. Sämtliche Mitglieder der Polizei haben massive Probleme über die ausführlicher diskutiert wird als über den Fall an sich und nach 20 Seiten steigt man sowieso nicht mehr durch , welche Straftat zu welchem Erzählstrang gehört. Außerdem wird den Fürzen der Ermittler mehr Aufmerksamkeit gewidmet als dem Handlungsstrang so dass ich dieses Buch nach 200 Seiten in die Ecke gelegt habe. Sorry, ist aber einfach null mein Geschmack !

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