Stuart MacBride Zwölf tödliche Gaben

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Inhaltsangabe zu „Zwölf tödliche Gaben“ von Stuart MacBride

Eiskalte Verbrechen, trockener Humor und Schottlands finsterste Gauner: Der Meister mörderischer Spannung beweist in zwölf Geschichten, dass das Verbrechen auch in den Wochen vor dem Fest der Liebe keine Pause macht. Ganz im Gegenteil ... Kleinganoven, eiskalte Killer und ahnungslose Opfer treffen im schottischen Oldcastle aufeinander, und die Polizei hat schon bald alle Hände voll zu tun.

DAMIT kann man gar nicht anderes, als in Weihnachtsstimmung kommen.

— Lazarus_books

Ein Muss für Fans des Autors!

— Laberladen

Seeeehr gut!

— Daniel_Allertseder

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  • Ein Muss für Fans des Autors!

    Zwölf tödliche Gaben

    Laberladen

    05. January 2017 um 18:29

    Zwölf kurze Weihnachtskrimis der bösartigen Sorte Darum geht’s: Die Zeit der Familie, der Liebe und der Stille? Nicht für Stuart MacBride, der uns in zwölf Episoden zeigt, dass das Verbechen zu keiner Jahreszeit ruht. So fand ich’s: Stuart MacBride ist in seinen Romanen alles andere als zimperlich und auch in diesen Kurzgeschichten fehlt es an festlicher Weihnachtsstimmung, an christlicher Vergebung und Nächstenliebe. Kurz und knackig lässt er Bösartigkeiten los, die in nacktem Schrecken oder auch in sehr schwarzem Humor enden und das macht einem sofort Lust darauf, nach einem seiner Romane zu greifen. Die einzelnen Episoden sind schon in sich abgeschlossen, aber die Handelnden einer Geschichte übergeben den Staffelstab der Erzählung sehr geschickt an den nächsten Protagonisten weiter oder haben dort einen Gastauftritt. Und am Ende sind alle Geschichten aufs Feinste miteinander verknüpft. Kurzgeschichten haben es nicht leicht, mich wirklich zu begeistern, denn es ist sehr schwer, eine gute Story so auf wenige Seiten zu komprimieren, dass sie mich beeindrucken. Aber Stuart MacBride hat das mit seinen bösen Gaben um Mord, Totschlag und andere Verbrechen absolut geschafft. Ein Muss für alle Fans des Autors.

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  • Spitzenklasse!

    Zwölf tödliche Gaben

    mordsbuch

    29. November 2016 um 16:25

    BuchinfoZwölf tödliche Gaben - Stuart MacBrideTaschenbuch - 160 Seiten - ISBN-13: 978-3442480470Verlag: Goldmann Verlag - Veröffentlichung: 17. Oktober 2016EUR 8,99KurzbeschreibungEiskalte Verbrechen, trockener Humor und Schottlands finsterste Gauner: Der Meister mörderischer Spannung beweist in zwölf Geschichten, dass das Verbrechen auch in den Wochen vor dem Fest der Liebe keine Pause macht. Ganz im Gegenteil ... Kleinganoven, eiskalte Killer und ahnungslose Opfer treffen im schottischen Oldcastle aufeinander, und die Polizei hat schon bald alle Hände voll zu tun.Bewertung„Zwölf tödliche Gaben“ ist die erste Ausgaben mit Kurzgeschichten des bekannten Autor Stuart MacBride.In zwölf gruseligen Geschichten entführt uns der Autor in eine etwas andere Vorweihnachtszeit, denn das Böse ruht auch da nicht. Handlungsort jeder Geschichte ist die Stadt Oldcastle. Nachdem ich das Buch beendet hatte, hoffte ich auch, dass diese Stadt wirklich nur der Phantasie des Autoren entsprungen ist, wenn nicht, möchte ich diesen Ort niemals kennenlernen. Denn in Oldcastle scheint das Grauen seinen Hauptsitz zu haben. Mehr möchte ich dazu gar nicht verraten, lest einfach selbst.Der Schreibstil ist typisch MacBride, wer also seine Bücher mag wird auch an diesem Buch Gefallen finden.Die Charaktere zu den unterschiedlichen Storys sind gut gewählt und sehr abwechslungsreich dargestellt.Ich war von der ersten bis zur letzten Seite begeistert.Fazit: Das Grauen schläft auch an Weihnachten nicht! Stuart MacBride beweist es euch! Spitzenklasse!

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  • Seeehr gut!

    Zwölf tödliche Gaben

    Daniel_Allertseder

    11. November 2016 um 20:54

    Meine Meinung ​ Es ist zwar noch nicht Weihnachten, und auch noch nicht Advent, aber trotzdem konnte ich dem süßen kleinen Büchlein nicht widerstehen: Stuart MacBride’s „Zwölf tödliche Gaben“.     Diese Sammlung von zwölf mörderischen Geschichten konnte ganz schnell gelesen werden! Ich kannte bis dato Stuart MacBride nur von Vorschlägen und Werbungen des Verlages, aber noch nie habe ich etwas von ihm gelesen. Sehr überrascht war ich also, als ich diesen außergewöhnlichen Schreibstil genießen durfte. In einer sehr eleganten und dramatischen Erzählform konzipierte der Autor hier immer wieder interessante Geschichten, bei denen es in Sachen Spannung, Charaktere und Atmosphäre nichts gefehlt hat. Sehr erstaunlich und klug war die Tatsache, dass die Geschichten immer etwas miteinander zu tun haben – einige waren unabhängig, anderen bauten aufeinander auf, was ich sehr genial fand! Etwas gestört haben mich jene sexuellen und drogentechnischen Szenen: Das Leben besteht nicht nur aus Gewaltexzessen, Rauschgift und Sex – natürlich, die Geschichten waren nach dem Kriminalschema aufgebaut, dennoch aber war mir etwas zu viel Sexuelles und Drogentechnisches enthalten.     Jede dieser zwölf Geschichten war unterhaltsam und hatte im Grunde eine ernste Moral: Von Hass, Unterwerfung, Loyalität und Vertrauen entwickelte Stuart MacBride äußerst originelle Geschichten, die alle etwas haben, was sie besonders machen. Besonders die Geschichte „Drei französische Hühner“ hat mir gefallen! ​ Fazit   Eine Empfehlung für die ersten Tage im Dezember. Interessante, spannende, unterhaltsame und vor allem kurze Geschichten, die aufeinander aufbauen und alle etwas gemeinsam haben: Sie sind toll!

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