Stuart Pigott Stuart Pigotts kleiner genialer Weinführer 2009

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Inhaltsangabe zu „Stuart Pigotts kleiner genialer Weinführer 2009“ von Stuart Pigott

Ein Jahr lang war der bekannte Weinjournalist Stuart Pigott unterwegs auf der Suche nach aufregenden Neuentdeckungen aus aller Welt, und auch seine langjährigen Favoriten mussten einer kritischen Prüfung standhalten. Bei den zahlreichen Verkostungen war die entscheidende Frage stets: Wie viel Trinkfreude bereitet der Wein? Das Ergebnis finden Sie fundiert und frech präsentiert in diesem außergewöhnlichen Einkaufsführer im Westentaschenformat.

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  • Rezension zu "Stuart Pigotts kleiner genialer Weinführer 2009" von Stuart Pigott

    Stuart Pigotts kleiner genialer Weinführer 2009

    Albel_Nox

    30. November 2008 um 00:00

    Mit Weinführern habe ich ja schon so einige Erfahrungen gemacht und kann leider nicht behaupten, sie noch relativ objektiv beurteilen zu können. Auf der Suche nach einem neuen, netten Tropfen musste ich wohl zwangsweise auf die Bücher selbsternannter Weinexperten stoßen, die mir weismachen wollten, was ein guter Wein sei und was nicht (meistens lief es dann auf teuer = gut und billig = eher schlecht hinaus; bekannte Namen spielten natürlich auch oft eine Rolle). Gelernt habe ich daraus leider überhaupt nichts und dementsprechend gespannt war ich auf Stuart Pigotts Exemplar, das ja mit der Bezeichnung „genial“ nicht gerade bescheiden daherkommt. Und in der Tat wurde ich in diesem Fall einmal positiv überrascht (Wunder soll es ja geben) - Der „kleine geniale Weinführer“ kommt informativ, aber vor allem interessant daher und gibt sich keine großartige Mühe, dem Leser in arroganter Manier angebliches Wissen über guten und schlechten Wein zu vermitteln. Es wird sogar extra betont, dass sie darin geschilderten Eindrücke rein subjektiver Natur sind, d.h. den Geschmack Pigotts widerspiegeln, ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit usw. (In der Hinsicht habe ich ja einiges über mich ergehen lassen müssen). Das Buch beginnt mit einer kurzen Einleitung über die Erfahrungen des Autors auf der Suche nach neuen Weinen und schilderte darüber hinaus allerhand Eindrücke desselbigen, die dabei entstanden. Es folgt eine Liste mit Beschreibungen seiner neusten Entdeckungen, die in locker-flockiger Art präsentiert werden und allerhand Wissenswertes über verschiedene Weinsorten. Besonders informativ kommen Pigotts Regeln zum Weingenuss bzw. seine „10 dumme[n] und schlimme[n] Weinirrtümer“ daher, die zugleich eine kleine Abrechnung mit den „traditionelleren“ Weinführern darstellen. Hier argumentiert der Autor z.B., dass Geschmäcker völlig unterschiedlich sind, es also keinen Wein geben kann, der ausschließlich gut oder schlecht ist und dass Alter und Preis kein Garant für Qualität seien. Was nun folgt - der Hauptbestandteil des Buches - sind kurze Beschreibungen einzelner Weinsorten, die Pigott jeweils nach Preis (es ist wirklich für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei) und seinem persönlichen Geschmack nach mit Punkten bewertet. Zudem erfährt man, von wo man fragliche Weine bei Bedarf beziehen kann; ein Inhaltsverzeichnis, das nach Herkunftsorten und Arten unterteilt ist, gibt es natürlich auch. Sehr nützlich: Neben Pigotts Bewertungen befindet sich jeweils ein extra Kästchen für eine eigene Wertung. Klar, das hier ist alles sehr subjektiv, aber gerade das macht dieses Buch so interessant. Es ist nicht nur interessant zu lesen (Stichwort Zynismus) und regt teilweise sogar zum Schmunzeln an, sondern ist erfrischend ehrlich und bietet allerhand interessante Tips für Weininteressierte, die sich nicht mit ermüdendem Fachjargon abplagen möchten. Ein gutes Buch zum Stöbern und um Neues zu entdecken.

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