Studs Terkel Amerikanische Bilder

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Inhaltsangabe zu „Amerikanische Bilder“ von Studs Terkel

Studs Terkel ist der Mann, der Amerika interviewt hat - fünfzig Jahre lang täglich im Radio. Ob ein Feuerwehrmann den Tod eines Kollegen verarbeiten muss, ein Arzt über Sterbehilfe nachsinnt - Terkel lässt die unbekannten Helden des Alltags zu Wort kommen. "Terkel ist ein Hörer, die Faszination seines Buches liegt in der Verschiedenheit der Wege, die das Thema umkreisen." DER SPIEGEL

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  • Rezension zu "Amerikanische Bilder" von Studs Terkel

    Amerikanische Bilder
    Liisa

    Liisa

    06. May 2007 um 21:43

    Studs Terkel ist in Amerika eine lebende Legende, der "Mann, der Amerika interviewt hat". Jahrelang ist er mit dem Tonbandgerät durchs Land gezogen und hat ihre Stimmen gesammelt. Hat denen zugehört, die sonst niemand beachtet. Er hat sie nach Kriegserlebnissen, nach Träumen und nach ihrem Arbeitsalltag befragt, und aus diesen Gesprächen sind in mehr als dreißig Jahren dreizehn Bücher entstanden. Sein jüngstes Buch ist "Gespräche um Leben und Tod", in dem Menschen erzählen, welche Rolle der Tod in ihrem Leben gespielt hat, wie sie ihn sehen, ihn sich wünschen oder ihn fürchten. Sie erzählen ob sie an ein Leben nach dem Tod glauben oder nicht und warum das so ist. Wer sich für Menschen interessiert und mit dem Thema Sterben und Tod auseinandersetzt, wird dieses Buch sicher mit Interesse lesen. Man darf aber nicht erwarten, durch dieses Buch eine letztgültige Antwort zu bekommen, denn das ist nicht möglich, wenn man Menschen aus den verschiedensten Schichten, Berufen und auch Glaubensrichtungen zu Wort kommen lässt. Insgesamt bietet das Buch aber ein interessantes Spektrum zu diesem Thema. Die überraschende Erkenntnis sowohl für Terkel als auch die Leser am Ende des Buches ist die, dass es im Grunde genommen ein Buch ist, das nicht über den Tod sondern über das Leben erzählt, den Tod und Leben gehören untrennbar zueinander.

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