Su Turhan Bierleichen

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Inhaltsangabe zu „Bierleichen“ von Su Turhan

Kommissar Pascha von der Soko Migra, für Fälle mit Migrationshintergrund, bekommt zu tun. Und das reichlich. Aus dem Wittelsbacher Brunnen wird eine Bierleiche gefischt. 3,2 Promille – das haut selbst den stärksten Türken um. Die Ermittlungen führen zu einer renommierten Münchner Privatbrauerei und damit zu den schlimmsten Aufständen in der bayerischen Landeshauptstadt. Will doch die Brauerei künftig in Istanbul türkisches Bier nach bayerischem Reinheitsgebot brauen. Eine aufgebrachte Menge demonstriert gegen den Frevel. Erst nimmt der Türke die Arbeitsplätze weg und nun auch noch die Arbeitsstätten samt hochheiligstem Kulturgut! Es ist Ramadan, der Magen knurrt, das Bier lockt – verschärfte Bedingungen für Kommissar Pascha und sein bayerisch-türkisches Team …

Sehr kurzweilig beim Lesen. Es hat Spaß gemacht Kommissar Pascha zu begleiten.

— Sylke0668

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  • eBook Kommentar zu Bierleichen von Su Turhan

    Bierleichen

    ruth hartmann

    25. July 2016 um 18:53 via eBook 'Bierleichen'

    echt gut

  • bayerisches türkisches Team ermitteln

    Bierleichen

    Athene100776

    15. July 2015 um 17:08

    Mitten in München wird aus einem Brunnen eine Leiche gefischt. Äußere Verletzungen gibt es keine, deswegen wird von einem Unfall ausgegangen. Bei der genauen Untersuchung findet die Gerichtsmedizin jedoch heraus, dass das Opfer stolze 3,2 Promille Alkohol im Blut hatte. Das wäre nicht weiter tragisch, wenn es sich nicht um einen türkischen Studenten handeln würde, der den Ramadam lebt. Kurze Zeit später wird eine Frauenleiche gefunden, keine Ähnlichkeiten zum ersten Fall. Es stellt sich jedoch heraus, dass beide Opfer in einer Privatbrauerei beschäftigt waren, die in Verkaufsverhandlungen steht. Die Brauerei soll in Istanbul Bier nach deutschem Reinheitsgebot brauen und das geht ja schon mal gar nicht.... Kommissar Pascha ist schon mitten in den Ermittlungen. Der Autor versteht es, die Spannung hoch zu halten, den Konflikt zwischen türkischen Wurzel und bayrischer Lebensart herauszuheben. Pascha ist nicht nur der Kommissar, er ist auch ein privater Mensch, der so seine Stärken und Schwächen hat. Das Buch ist allen zu empfehlen, die München und vor allem Bier mögen, auch Freunde der Regional-Krimis kommen hier voll auf ihre Kosten.

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  • Bücher gegen Rezensionen: Plündert das LovelyBooks Bücherregal!

    After passion

    TinaLiest

    Wir räumen unser Bücherregal! Ihr kennt das doch sicher: Das Regal quillt über, aber irgendwie möchten trotzdem immer mehr neue Bücher zwischen die Regalbretter gesteckt werden. Auch bei uns im Büro steht ein Bücherregal, das nur so überquillt vor tollem Lesestoff, der viel zu schade dafür ist, nicht gelesen zu werden. Deshalb haben wir unser Bücherregal ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die wir dort gefunden haben, glücklich machen! So funktioniert's: Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, schreibt uns im passenden Unterthema einen Beitrag mit dem Titel/den Titeln aus dem entsprechenden Genre und seid automatisch bei der Verlosung dabei. Ihr könnt euch selbstverständlich für mehrere Bücher in mehreren Genres bewerben - bitte schreibt dafür aber für jedes Genre einen extra Beitrag, in dem ihr dann auch mehrere Titel aus einem Genre auflisten dürft! Am Donnerstag, dem 18. Juni, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier in den jeweiligen Unterthemen mit. Solltet ihr gewinnen, verpflichtet ihr euch, bis zum 2. August 2015 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion! Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"! Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und uns unsere Bücher abnehmt & wünschen euch viel Spaß beim Stöbern! ;)

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    • 4789
  • Su Turhan – Bierleichen, Ein Fall für Kommissar Pascha

    Bierleichen

    Cleos_Buecherblog

    07. July 2014 um 17:38

    5 Dinge, die mir spontan zum Buch einfallen: Bier, München, Brauerei, Ramadan, hatte ich schon Bier erwähnt? Das sagt der Verlag über das Buch: Kommissar Pascha von der Soko Migra, für Fälle mit Migrationshintergrund, bekommt zu tun. Und das reichlich. Aus dem Wittelsbacher Brunnen wird eine Bierleiche gefischt. 3,2 Promille – das haut selbst den stärksten Türken um. Die Ermittlungen führen zu einer renommierten Münchner Privatbrauerei und damit zu den schlimmsten Aufständen in der bayerischen Landeshauptstadt. Will doch die Brauerei künftig in Istanbul türkisches Bier nach bayerischem Reinheitsgebot brauen. Eine aufgebrachte Menge demonstriert gegen den Frevel. Erst nimmt der Türke die Arbeitsplätze weg und nun auch noch die Arbeitsstätten samt hochheiligstem Kulturgut! Es ist Ramadan, der Magen knurrt, das Bier lockt – verschärfte Bedingungen für Kommissar Pascha und sein bayerisch-türkisches Team… Meine bescheidene Meinung: Als ich im April letzten Jahres Su Turhans Erstling Kommissar Pascha, ein Fall für Zeki Demirbilek ausgelesen hatte, freute ich mich schon auf den angekündigten Folgeband, denn ich mochte die Geschichte und die Charaktere. Anfang diesen Jahres war es soweit und Bierleichen erschien. Ich war sofort Feuer und Flamme und dass die Rezension jetzt erst erscheint, ist lediglich meiner stinkenden Faulheit und akuter Freizeit-Knappheit geschuldet. Allerdings passt die Rezension auch jetzt ganz gut, denn bald – genaugenommen ab kommenden Samstag -  ist wieder Ramadan und damit wären wir auch schon mitten in der Geschichte drinne: Zeki Demirbilek fastet. Auch wenn ich gedacht hatte, Kommissar Pascha schon recht gut zu “kennen”: damit hätte ich dann doch nicht gerechnet. Der gute Mann fastet und er leidet – und zwar konsequent die kompletten 368 Seiten durch. Aber er tut es und schon alleine dafür ziehe ich vor ihm und allen Muslimen, die in einem nicht-muslimischen Land die Disziplin dafür aufbringen können, den Hut. Alle, die schon mal gefastet haben, wissen: deine Laune ist – zumindest am Anfang – scheiße. Man ist ziemlich dünnhäutig und fährt schnell aus der Haut. So ergeht es auch Zeki, der ja auch sonst nicht unbedingt zu den ausgeglichensten gehört. Da passt ein Mord (oder doch ein Unfall?) so gar nicht ins Konzept. Schnell ist das ganze Team um die Migra – Jale, Vierkant und Pius – beisammen und es wird im Bier Milieu ermittelt. Auch wenn in diesem Band wieder das Hauptaugenmerk nicht auf dem kriminalistischen Fall liegt, ist dieser sehr gut konstruiert und bis zum Ende spannend. Zumindest ich hätte nicht gedacht, wie man Türken mit dem allerheiligsten der Bayern – dem Bier – in einen Fall verstricken kann. Es gibt einige Tote und noch mehr Verdächtige und bei den Ermittlungen führt uns Su Turhan wieder durch die schönste Stadt Deutschlands: die erste Leiche wird im Wittelsbacher Brunnen gefunden, wir kosten mit Pius Gerstensaft auf dem Bierfestival und genießen mit Zeki sein Iftar am Nockherberg. Wer schon länger nicht mehr in Minga war, ist mit diesem Buch mittendrin statt nur dabei! Doch nicht nur mit der Stadt feiert der Leser ein Wiedersehen: auch alte Bekannte wie Zekis Ex-Frau Selma, seine beiden Kinder Özlem und Aydin und sein bester Freund Robert, mit dem er sich gerne zu ein paar Partien tavla trifft, tauchen wieder auf und sorgen für ordentlich Tohuwabohu. Es ist schön zu sehen, wie sich die Charaktere entwickeln und wie die aufeinander aufbauenden Geschichten weitergehen – ich wage sogar zu behaupten, dass beide Romane fast mehr von den Geschichten um die einzelnen Protagonisten leben als von der Kriminalhandlung – zumindest empfinde ich das so. Auch dass ein kleiner Teil der Handlung an den Bosporus verlegt wird, scheint zur Tradition zu werden – ist eine nette Abwechslung und hat im vorliegenden Fall perfekt gepasst. Alles in allem ein würdiger Nachfolger, der dem Erstling in nichts nachsteht. Absolute Leseempfehlung!

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  • Reinheitsgebot und Ramadan

    Bierleichen

    IlonGerMon

    16. February 2014 um 14:44

    Was ist den Deutschen und ganz besonders den Bayern heiliger als das immer wieder mit Erfolg verteidigte Reinheitsgebot des deutschen Bieres? Nicht vieles, werden jetzt vermutlich eine ganze Reihe Leser denken und so ist es nur naheliegend, dass ein Autor diese Frage zu einem Schlüsselthema eines Krimis macht. Su Turhan, Autor und Filmemacher türkischer Herkunft, hat seinem „Kommissar Pascha“ einen zweiten Fall beschert. Mitten in München, im Wittelsbacher Brunnen, wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Äußerliche Verletzungen, die zum Tod führten, gibt es keine, das Obduktionsergebnis allerdings weist einen Alkoholwert im Blut des Toten von 3,2  Promille aus. Da es sich um einen türkischstämmigen Studenten handelt, der zudem keinen Alkohol trank, wird die SoKo Migra, an ihrer Spitze Kommissar Zeki Demirbilek, genannt Kommissar Pascha, mit den Ermittlungen beauftragt. Nur ein paar Tage später findet die Polizei am Rande eines Parkplatzes, der zum Gelände einer Biermesse gehört, die Leiche einer jungen attraktiven Frau. Schon bald steht fest, dass beide Opfer bei einer bekannten und bodenständigen Privatbrauerei beschäftigt waren.  Und ausgerechnet diese Brauerei befindet sich mitten in einem Verkaufsprozess – ausgerechnet an einen türkischen Investor. Die gesamte Produktionsstätte soll in die Türkei verlagert werde. Die Volksseele kocht hoch, Die Münchner Bierliebhaber und mit ihnen  auch der Kollege von Kommissar Pascha Pius Leipold, können dieses Sakrileg nicht fassen. So wundert sich der Leser nicht, dass hier nicht immer an einem Strang und in die gleiche Richtung gezogen werden. Das diese Ermittlungen in den letzten Tagen des Ramadan stattfinden, belasten Kommissar Zeki Demirbilek zusätzlich. Der Sommer ist heiß und trocken, das Trinken und sei es auch nur das von Wasser, ein Bedürfnis und eine Notwendigkeit für die Menschen. Aber nicht für Kommissar Pascha. Für ihn gilt: zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang gibt es weder Nahrung noch ein Getränk. Er ist manchesmal kurz davor, schwach zu werden, kriegt aber immer noch die Kurve. Das macht ihn unleidlich und manchmal auch agressiv gegenüber den Kollegen, aber auch gegenüber Zeugen und möglichen Verdächtigen. Der Fall selbst ist nicht so spektakulär und auch nicht übermäßig spannend, aber die Charaktere der verschiedenen Personen, ihre Konflikte miteinander und der detaillierte Einblick in türkisches Leben und türkische Tradition hier in Deutschland sind ein Gewinn für diesen Roman. Leser mit einem Faible für Regionalkrimis kommen hier auf Ihre Kosten wie auch diejenigen, die eher die etwas skurrilen und grantigen Typen mögen. Eine andere Kultur, die auch in einer kurzen Dienstreise nach Istanbul eine deutliche Ausprägung erhält, trägt sehr positiv zum Lesevergnügen bei. Alles in allem ein gut zu lesender und unterhaltsamer Krimi.

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  • Kommissar Paschas zweiter Fall

    Bierleichen

    Bellexr

    17. January 2014 um 18:43

    Im Wittelsbacher Brunnen mitten in München wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Bei der Obduktion wird ein Alkoholwert von 3,2 Promille festgestellt. Als feststeht, dass es sich um einen türkisch stämmigen Studenten handelt, nimmt Kommissar Zeki Demirbilek von der Soko Migra die Ermittlungen auf, obwohl eigentlich alles auf einen Unfall hindeutet. Zusammen mit seinen Kolleginnen Isabel Vierkant und Jale Cengiz beginnt Kommissar Pascha im Umfeld einer alteingesessenen Privatbrauerei zu ermitteln, bei der der Verunglückte beschäftigt war. Als kurz darauf auf dem Zeltplatz der Biermesse die Leiche einer jungen Frau gefunden wird, die bei derselben Brauerei gearbeitet hatte, schaltet sich auch noch Kommissar Pius Leipold in die Ermittlungen ein.   Sommer in München und zudem Ramadan, für Kommissar Zeki Demirbilek nur schwer auszuhalten. Entsprechend mürrisch tritt er bei den Ermittlungen auf und bringt mit seinem machohaften Verhalten nicht nur Pius Leipold an den Rand der Verzweiflung. Auch seine zwei Teamkolleginnen müssen einiges aushalten. Nichtsdestotrotz geht Zeki unbeirrt die Ermittlungen an, obwohl es eigentlich erst einmal nichts zu ermitteln gibt, denn schließlich scheint der tote Student in Folge seines Alkoholrauschs im Brunnen ertrunken zu sein. Doch dann erfährt Zeki von mehreren Seiten, dass der Tote nie einen Tropfen Alkohol angerührt hatte. Merkwürdig ebenfalls, dass binnen kürzester Zeit zwei Mitarbeiter derselben Privatbrauerei zu Tode kommen, und dass genau diese renommierte, insolvente Brauerei auch noch von einem türkischen Unternehmer aufgekauft wurde. Der neue Besitzer plant, die Brauerei in die Türkei zu verlegen und dort Bier nach dem deutschen Reinheitsgebot zu brauen. Für den Urbayer schlechthin schier undenkbar und ein Frevel höchster Güte.     Fortan arbeitet die Soko Migra mit Kommissar Leipold zusammen und hier trifft bayrische Gemütlichkeit auf Kommissar Paschas Starrsinn und Machogehabe und gerade mit Letzterem hat das bayerische Urgestein so seine Probleme. Der Fall entwickelt sich durchweg komplex und unterhaltsam. Aber Su Turhan gibt seinen Lesern auch immer wieder Einblick in das Privatleben von Zeki Demirbilek. Dieser ist zum zweiten Mal geschieden und lebt mit Sohn Aydin und dessen Freundin und Zekis Kollegin Jale zusammen. Und auch Aydins Zwillingsschwester Özlem findet immer mal wieder etwas Raum in dem Krimi. Nicht zu vergessen ist Selma, Zekis erste Frau, Mutter der Zwillinge und seine große Liebe. Diese ist gerade aus Istanbul kommend in einem Münchner Hotel abgestiegen, wo sie per Zufall von Pius gesehen wird. Natürlich hat dieser während eines Streits mit Zeki nichts Besseres zu tun, als ihm genau dies unter die Nase zu reiben. Und hätte man meinen können, gereizter könnte Zeki nicht mehr werden, hat sich getäuscht. Nun nagt nicht nur Hunger und Durst von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang an ihm, sondern auch noch rasende Eifersucht.   Mit seinem einnehmenden, unterhaltsamen und durchaus auch fesselnden Schreibstil gelingt es Su Turhan sehr gut, einem mit Kommissar Paschas zweiten Fall beste Krimiunterhaltung zu bieten. Und dies, obwohl die Story jetzt nicht durch Hochspannung glänzen kann. Aber die Geschichte entwickelt sich ziemlich verzwickt und vor allem, sie wirft viele Fragen auf, was entsprechend die Neugier steigert. Zudem ist Zeki Demirbilek mal wieder in Hochform und macht seinem Spitznamen Kommissar Pascha wirklich alle Ehre, allerdings auf seine ganz eigene Art: ruppig charmant und sehr sympathisch.   Fazit: Kommissar Pascha die Zweite. Auch der neue Fall ist atmosphärisch dicht erzählt, mit Lokalkolorit durchsetzt und mit einer interessanten, unterhaltsamen Story versehen.

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