Su Turhan Kruzitürken

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Inhaltsangabe zu „Kruzitürken“ von Su Turhan

Garderoben findet die Polizei die Leiche einer türkischen Tänzerin – grausam zugerichtet und mit dem Duschschlauch erdrosselt. Eine Eifersuchtstat oder brutale Rache? Und sie bleibt nicht die einzige Tote. Kommissar Demirbilek und sein Team ermitteln in einem Geflecht aus Täuschung, Hass und verletztem Ehrgefühl.

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    Kruzitürken
    guybrush

    guybrush

    Sprecher: Su Turhan Jahr: 14.01.2015 Verlag: audio media Verlag Dauer: 4 CDs, ca. 300 Min. Laufzeit Zeki Demirbilek, auch Kommissar Pascha genannt, ist Chef des Sonderdezernats Migra – für Fälle mit Migrationshintergrund. Kruzitürken ist bereits der Dritte Fall des bayerischen Kommissars mit den türkischen Wurzeln und lässt sich gut hören, auch ohne die Vorgänger zu kennen. Während einer großen Bauchtanzshow in München werden hinter der Bühne zwei Tänzerinnen ermordet. Wie sich herausstellt war eine von ihnen lesbisch, die andere eine Transsexuelle. Homosexualität, Drogen, Leidenschaft – der Kreis der Verdächtigen ist groß und die Ermittlungen gestalten sich schwierig. Zwar steht die Krimihandlung im Vordergrund, doch auch die türkische Kultur lässt grüßen während die familiären Umstände des Kommissars geraten zusehends aus den Fugen. Ist es wirklich der Traum aller in Deutschland lebenden Türken wieder zurück nach Istanbul zu gehen? Mir jedenfalls ist beim Hören genau dieser Eindruck entstanden. Ein wenig zu belehrend versucht Su Turhan die orientalische Kultur zu vermitteln, zu umständlich ist die Geschichte gestrickt. Sehr kurze Kapitel und damit verbundene Szenenwechsel machen es dem Hörer nicht leicht der Geschichte zu folgen, die von Kapitel zu Kapitel komplizierter wird. Und mir persönlich ist die Figur des „Kommissar Pascha“, obwohl er durchaus sympathisch rüberkommt, nicht charismatisch genug. Trotzdem hätte ich diesem Multi-Kulti Krimi deutlich mehr abgewinnen können, wenn der Autor darauf verzichtet hätte, das Hörbuch selbst zu lesen. An der leicht nasalen Stimme mit dem rollenden „R“ hatte ich mich schnell satt gehört. Einfaches Vorlesen kommt eben an den professionellen Vortrag eines ausgebildeten Schauspielers bei weitem nicht heran. Und der Humor ist dabei leider ganz auf der Strecke geblieben. Schade, ich hatte mir mehr von diesem Hörbuch versprochen.

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