Sucy Pretsch

 4,3 Sterne bei 12 Bewertungen
Autorenbild von Sucy Pretsch (©Oliver Lozano, Stuttgart)

Lebenslauf

Mein Name ist Sucy Pretsch, geboren im Saarland und heute in Göppingen ansässig. Als vielseitige Autorin mit einem breiten kreativen Hintergrund habe ich bereits in Bereichen wie Marketing, Grafikdesign sowie Kunst und Kunsttherapie gearbeitet. 

Meine literarische Arbeit hat mit Kurzgeschichten begonnen – „Paris kann so kalt sein“ und „Der Händler“ zeichnen sich durch prägnante Charaktere und subtil eingewobene Gesellschaftskritik aus. Besonders freue ich mich über meinen Fortsetzungskrimi „Der Tod ist näher als du denkst“, der auf meinem eigenen Blog veröffentlicht wurde.

Neben dem Schreiben engagiere ich mich auch für Rezensionen, Interviews, redaktionelle Arbeiten und poetische Werke, die ebenfalls auf meiner Webseite sucypretsch.de zu finden sind. Meine Fähigkeit, visuelle Kunst mit der Schriftstellerei zu verbinden, zeigt sich in der bildhaften Sprache und den lebendigen Beschreibungen meiner Werke. Trotz meiner vielfältigen Interessen bleibt das Schreiben der Mittelpunkt meines kreativen Schaffens, in dem ich persönliche Erfahrungen und berufliche Einsichten verarbeite.

Botschaft an meine Leser

Ich freue mich wie Bolle, Euch meinen Debütroman "Die letzte Show" präsentieren zu dürfen: eine Horror-Geschichte über eine Zombieapokalypse, die Europa heimsucht. Ich hoffe, dass ich Euch damit ein paar schaurige Stunden – gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit – bescheren kann.

Alle Bücher von Sucy Pretsch

Cover des Buches Die letzte Show – Ein Horror-Roman (ISBN: 9798340720214)

Die letzte Show – Ein Horror-Roman

(12)
Erschienen am 10.10.2024

Neue Rezensionen zu Sucy Pretsch

Cover des Buches Die letzte Show – Ein Horror-Roman (ISBN: 9798340720214)

Rezension zu "Die letzte Show – Ein Horror-Roman" von Sucy Pretsch

Ein LovelyBooks-Nutzer
kleine Schwächen aber sonst gut

"die letzte Show" von Sucy Pretsch


Eine Dystopie mit Zombies, für mich absolutes Neuland. Weder habe ich vorher eine Dystopie noch irgendwas mit Zombies gelesen. Wusste daher überhaupt nicht worauf ich mich ein lasse bzw was mich so erwartet.


Es ist der erste Horror Roman von Suzy und ist auch erst kürzlich erschienen. Erhältlich ist es als Taschenbuch und in Kindle Unlimited. Im Dezember soll es noch als Hardcover erscheinen, das wird dann sowas von bei mir einziehen.. 😁


Aber jetzt versuche ich mich mal an einer Einschätzung. Der Prolog ging gleich spannend los und es wurde ansehnlich und ausführlich, ohne das es langweilig wurde, der Beginn der Pandemie erklärt.

Dann gab es einen Szenenwechsel und uns wurde unser Showmaster Randy vorgestellt.

In Laufe seiner Show kommen dann unsere anderen Helden ins Spiel. 

Alle handelnden Charaktere waren bildhaft und glaubwürdig dargestellt. Auch alle Handlungen waren für mich als Neuling gut und vorallem nachvollziehbar dargestellt, klar es ging um Untote, aber trotzdem.


Es wird zwar als Horror Roman beschrieben, aber ich fand es persönlich sehr human und wenig blutig geschrieben, hätte für mich mehr sein können.

Dennoch kommen die action reichen Szenen nicht zu kurz.

Was mich teils etwas irritiert hatte, waren manchmal die Perspektiv Wechsel mitten im Geschehen, da hätte ich mir gerne einen kleinen Absatz gewünscht. Aber wenn man einmal mittendrin war, ging auch diese kurze Verwunderung schnell weg.


Suzy ihr Schreibstil ist einfach gehalten, es gibt keine allzu ausführlichen Beschreibungen, die Langeweile aufkommen lassen. Ich empfand es als durchweg spannend und auch die unerwarteten Wendungen haben mich überrascht. 

Die Länge der Story empfand ich mit 243 Seiten genau richtig gewählt, das Ende kam auch nicht zu kurz und wurde sehr gut umgesetzt. 

Demnach gab es natürlich auch keine Längen, sondern es ging kurz und knackig durch eine dystopische Welt. 


Kann es wärmstens weiter empfehlen, egal ob Liebhaber für Dystopien oder Neulinge wie mich die gerne mal etwas in diese Richtung lesen wollen.

Cover des Buches Die letzte Show – Ein Horror-Roman (ISBN: 9798340720214)
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Rezension zu "Die letzte Show – Ein Horror-Roman" von Sucy Pretsch

Silberhauch04
Eine spannende Zombie-Apokalypse

Randy Rivers ist ein Late-Night Showmaster, der seine Glanzzeit während der Corona Pandemie hatte. Doch er will wieder ganz nach oben. Deswegen wagt er ein riskantes Spiel. Er lädt einen Infizierten ein, der bald zum Zombie mutieren wird. Die Show wird ein großer Erfolg und er könnte jetzt in Amerika groß durchstarten. Doch dann erreicht ihn ein Hilferuf seiner einstigen großen Liebe, von der er dachte, sie hätte ihn verlassen. Sie wurde aber in den State of Hope gebracht. Deswegen startet Randy eine Rettungsmission und begibt sich in das Reich der Zombies. 


Das Buch ließ sich sehr gut lesen. Nur die Zeitsprünge innerhalb der Kapitel bereiteten mir zunächst Schwierigkeiten. Im Prolog wurde man zunächst aufgeklärt, wie es zu der Apokalypse kam. Man erfuhr vom Patient Null. Das war ein sehr guter Einstieg. Randy war mir anfangs total unsympathisch. Er war arrogant und selbstverliebt. Das einzige, woran man merkte, dass er doch ein Herz besaß, war die Liebe zu Clara. Sein Zombie-Gast in der Show war der Jugendliche Lasse. Der tat mir unendlich leid. Seine Mutter Elin kämpfte wie eine Löwin für ihren Sohn, damit er nicht sofort in den State of Hope musste. Und als Randy seine Rettungsmission startete , stand Elin an seiner Seite. 


Mir gefiel die Geschichte sehr gut. Die Schweiz war mittlerweile der State of Hope oder auch das Ghetto. Dorthin wurden alle Infizierten gebracht und sich selbst überlassen. Umgeben von einer riesigen Mauer und geschützt durch das Militär, gab es für die innerhalb der Mauern kein Herauskommen mehr. Das war mal etwas anderes, als die sonstigen Zombie-Apokalypsen. Außerdem war es immer wieder spannend und es gab überraschende Wendungen. 


Fazit: 

Eine spannende Zombie-Apokalypse quasi vor der Haustüre. 

Cover des Buches Die letzte Show – Ein Horror-Roman (ISBN: 9798340720214)
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Rezension zu "Die letzte Show – Ein Horror-Roman" von Sucy Pretsch

rewareni
Verlorene Menschlichkeit

Niemand hätte je gedacht, dass einmal die Schweiz abgeriegelt wird wo man Infizierte abschiebt und sie ihrem Schicksal überlässt. Eine schreckliche Seuche verwandelt sie zu zombiehaften Wesen, die wie in einem Ghetto dahinvegetieren.

Randy Rivers, als ehemals erfolgreicher Show Master, sieht die Chance seines Lebens den jungen infizierten Lasse als Zombie in seiner Show auftreten zu lassen. Dieser Erfolg beschert ihm sogar ein Engagement in den USA. Doch als ihn ein Hilferuf seiner großen Liebe Clara erreicht setzt er alles aufs Spiel und es beginnt eine gefährliche Abenteuerreise, wo er nicht nur einmal um sein Leben fürchten muss.

Die Autorin Sucy Pretsch hat mit ihrem Horror-Roman,, Die letzte Show“ eine herrliche, düstere Geschichte geschrieben, die einem von Beginn weg in Atem hält.

Alleine der Gedanke, dass mitten in Europa ein Ghetto erschaffen wurde, wo man die Infizierten abschiebt und ihrem Schicksal überlässt, macht einem schon ein ungutes Gefühl.

Ihre Protagonisten sind breit gefächert und man bekommt jede Charaktereigenschaft präsentiert, die eine gute Geschichte ausmacht. Angefangen von Randy, der arrogant und karrieresüchtig ist und erkennen muss, dass man auch für andere und wichtigere Dinge im Leben kämpfen muss , bis hin zu Erin, der Mutter von Lasse, die wie eine Löwin darum kämpft, dass man ihren Sohn, so lange wie möglich als Mensch behandelt und jeder das Recht auf ein freies und menschenwürdiges Leben hat. Aber es gibt auch einen herrlichen Antagonist, der seine eigenen Ziele verfolgt und so manchen das Leben schwer macht.

Wer Zombies mag wird hier sicher auf seine Kosten kommen, da diese immer wieder den Weg der Protagonisten kreuzen und es zu blutigen Szenen kommt. Die Geschichte zeigt dabei auch, wie schnell die Gesellschaft andere abschiebt und froh ist, nichts mit ihnen zu tun haben zu müssen. Es ist ein verzweifelter Kampf ums Überleben, wo viele nur auf ihren eigenen Vorteil aus sind.

Eine spannende Geschichte bis zum Schluss, wo es immer wieder zu unerwarteten Wendungen kommt und man als Leser stets hofft, dass alles gut ausgeht, was natürlich nicht immer der Fall ist. 

Gespräche aus der Community

Liebe Menschen, die mit mir am Abgrund stehen... wenn eine Zombie-Apokalypse Europa heimsucht.

Im Horror-Roman "Die letzte Show" gehts um eine dystopische Zukunft, einen gealterten Talkmaster und sein Kampf mit korrupten Feinden, um die Liebe und gegen blutrünstige Zombies. 

Tauscht Euch mit mir aus, wie wir so ein Desaster überleben können – für den Einstieg wurden 9 Taschenbücher verlost


234 BeiträgeVerlosung beendet
Silberhauch04s avatar
Letzter Beitrag von  Silberhauch04

Das wäre interessant.

Zusätzliche Informationen

Sucy Pretsch wurde am 08. August 1974 in Homburg/Saar (Deutschland) geboren.

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