Sue-Ellen Welfonder Bittersüße Qual der Liebe

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Inhaltsangabe zu „Bittersüße Qual der Liebe“ von Sue-Ellen Welfonder

Dunlaidir Castle, Schottland: Lady Caterine Keith ist bereits zwei Mal verwitwet, ihr Bedarf an einer weiteren tragischen Liebe ist daher gedeckt. Um unerwünschte Verehrer und die Verteidigung ihrer Burg kann sie sich alleine kümmern - glaubt sie. Doch ihre Schwester schickt nach einem Ritter, der sich um die Frauen kümmern soll: Sir Marmaduke Strongbow, ein kämpferischer, doch vom Kampf geschundener Ritter, der von Narben entstellt ist und sich seit langem nach einer Frau sehnt. Insgeheim beschließt er, Caterine mit der Macht der Liebe zu erobern und ihr Herz mit stetiger Zärtlichkeit zu belagern ...Eine störrische Lady, ein kampferprobter Ritter und eine Lehrstunde der Verführung: die Fortsetzung von Der Verführer im Kilt!

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  • Rezension zu "Bittersüße Qual der Liebe" von Sue-Ellen Welfonder

    Bittersüße Qual der Liebe

    luckydaisy

    14. May 2011 um 13:37

    Die Bitterböse Qual des Lesens könnte der Untertitel zu diesem wahrhaft gruseligen Machwerk heißen. Ausführliche Inhaltsangabe wurde schon von anderer Seite gemacht, deshalb verkneife ich mir hier ausnahmsweise diese. Ich kannte bisher Sue-Ellen Welfonder als Autorin noch nicht und muss sagen, daß ich nach dieser Lektüre auf eine nähere Bekanntschaft auch künftig verzichten werde. Ich bin eingefleischte Romance-Leserin und bin auch gern bereit, den ein oder anderen Blödsinn "zu schlucken", wenn es der Geschichte zugute kommt. Aber die Autorin ermüdet die geneigte Leserin mit einem derart konfusen Machwerk, daß es mir beim Lesen vor Schreck fast die Zehen hochgedreht hätte schüttel. An sich LIEBE ich "Beauty-and-the-Beast-Plots" und mir kann diesbezüglich fast keine Geschichte zu schlecht sein. Fairerweise muß ich sagen, daß Marmaduke als Held wirklich eine recht ordentliche Figur abgibt, aber Catherine als "Heldin" und auch Identifikationsfigur der Leserin... nein wirklich!!! Die Heldin wurde in ihren vorangegangenen Ehen von ihren Gatten sexuell äußerst mies behandelt und hat demzufolge eine gewisse Abneigung gegen Männer und Erotik. Diese grundsätzlich interessante Konstellation wurde von der Autorin derart verunglimpft, daß man sich als Frau schon fast "dummverkauft" vorkommt. Denn kaum tritt der Held auf den Plan, sinkt die Heldin - trotz grausiger Vorgeschichte - ihm stets atemlos in die Arme. Eine echte Handlung findet während des gesamten Buches kaum statt. Ständig laufen sich die beiden irgendwo auf der Burg über den Weg - starren sich völlig gaga an - es kommt zum Austausch diverser Zärtlichkeiten - Heldin ist schockiert - Held ist sexuell stimuliert - und weiter gehts!!! 400 Seiten nur pseudo-erotische Spielchen ohne Rahmenhandlung, ohne Herz-Schmerz, ohne Witz, Drive, Pfeffer... was auch immer... Nein Danke.

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