Sue Grafton

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Alle Bücher von Sue Grafton

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Cover des Buches In aller Stille (B wie Bruch)9783442426584

In aller Stille (B wie Bruch)

 (28)
Erschienen am 01.01.1997
Cover des Buches Abgrundtief (C wie Callahan)9783442426591

Abgrundtief (C wie Callahan)

 (25)
Erschienen am 01.01.1997
Cover des Buches Nichts zu verlieren / In aller Stille9783442134397

Nichts zu verlieren / In aller Stille

 (19)
Erschienen am 27.05.2008
Cover des Buches Nichts zu verlieren (A wie Alibi)9783442053742

Nichts zu verlieren (A wie Alibi)

 (17)
Erschienen am 01.01.2000
Cover des Buches Ausgespielt - R wie Rache9783442463107

Ausgespielt - R wie Rache

 (14)
Erschienen am 09.10.2006
Cover des Buches Totenstille9783442461851

Totenstille

 (13)
Erschienen am 15.05.2006
Cover des Buches Dunkle Geschäfte9783955306694

Dunkle Geschäfte

 (12)
Erschienen am 18.12.2014
Cover des Buches Kleine Geschenke (E wie Eigennutz)9783442437023

Kleine Geschenke (E wie Eigennutz)

 (13)
Erschienen am 01.01.1999

Neue Rezensionen zu Sue Grafton

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Rezension zu "Ausgespielt - R wie Rache" von Sue Grafton

18. Teil einer langen Krimireihe
Vespasiavor 9 Monaten

„R wie Rache“ ist der 18. Teil der Alphabet-Reihe rund um Kinsey Milhone und der letzte Teil, der auf Deutsch erschienen ist. Ich habe die Vorgänger nicht gelesen, und ehrlich gesagt ist mir die Reihe dafür auch zu lang. Wir begleiten die Detektivin Kinsey dabei, wie sie Reba, die gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde, in ein normales Leben zurückführt. Dabei hat diese noch einige Rechnungen offen und auch Kinsey verstrickt sich zunehmend in Rebas Vergangenheit.

Wer die Figur der Kinsey Milhone bereits kennt, hat hier wohl einen Vorteil. Mir jedenfalls fiel es relativ schwer, mich in die Geschichte einzufinden und Kinsey näherzukommen. Es war zwar nicht so, dass sie mir unsympathisch gewesen wäre, aber sie blieb mir einfach ein wenig fremd. Der Fall selbst konnte mich auch kaum fesseln. Die Story wurde mir zwischenzeitlich immer wieder zu zäh. An anderen Stellen kam dann doch Spannung auf, aber nicht genug, um das Buch wieder rauszureißen. Der eigentliche Kriminalfall, falls man ihn denn als solchen bezeichnen möchte, geriet immer wieder sehr in den Hintergrund, während die persönliche Geschichte von Kinsey in den Vordergrund rückte. Wenn man dieses Buch als erstes Buch der Reihe liest oder vordergründig einen spannenden Fall lesen möchte, hat hier eher schlechte Karten.

Tatsächlich kann ich mich an die Story kaum noch erinnern, obwohl es noch gar nicht lange her ist, dass ich das Buch gelesen habe. So wenig hat mich das ganze mitgerissen. Der Schreibstil war zwar sehr angenehm und das Buch las sich dementsprechend ganz gut, aber inhaltlich fällt es bei mir leider durch. Ich werde mir die anderen Bücher der Reihe wohl vorerst nicht anschauen, vor allem, da man die Reihe (die aufgrund des Todes von Sue Grafton schon bei Y aufhört) auf Deutsch ohnehin nicht vollständig bekommen kann. Warum es auf Deutsch noch einen „Zusatztitel“ braucht („Ausgespielt – R wie Rache“ statt „R wie Rache“) verstehe ich auch nicht. 

Da ich aber davon ausgehe, dass Milhone-Fans hier durchaus auf ihre Kosten kommen, vergebe ich 3 Sterne.

Fazit: Mittelmäßiger Krimi, bei dem die Geschichte immer wieder in den Hintergrund rückt. Für Kinsey-Milhone-Fans vielleicht nochmal ansprechender als für Leute, die das Buch nur des Falles wegen lesen.

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Rezension zu "Tödliche Gier" von Sue Grafton

Tödliche Gier
BlondAngelvor 2 Jahren

~+~ Klappentext ~+~

Als der pensionierte ArztDowan Pucell untertaucht - amgeblich hat er sich heimlich ins Ausland abgesetz - scheint seine Frau Crystal nicht weiter überrascht zu sein. Doch Pucells Exfrau lässt sein Verschwinden keine Ruhe. Sie schaltet Privatdetektivin Kinsey Millhone ein, und die macht alsbald  eine ungewöhnliche Entdeckung nach der anderen....


~+~ Mein Urteil ~+~


Eigentlich klingt der Buchitel und auch der  Klappentext recht interessant. Warum nicht einfach lesen? Aber das ich 2 Anläufe brauche, hätte ich vermutlich nie gedacht.
Das Buch ist aus der Sicht der Privatdetektivin geschrieben. Sie wurde von der Exfrau eines pensioniereten Arztes, der in einem Pflegeheim noch tätig war, beauftragt. Dieser Arzet ist seit 9 Wochen verschwunden. Während ihrer Tätigkeit lernt sie 2 mysteriösen Brüder kennen.
Es ist einerseits nett geschrieben, doch manchmal schweift die Autorin weit von dem eigentlich Thema ab. Unwichtige Stellen baut sie auf und lässt die wichtigen Dinge als nebensächlich erscheinen. Zudem fehlt mir bei diesem Roman die Spannung und Aussch,ückung. Am Ende des Romans gewinnt die Geschichte etwas Fahrt. Doch der Leser tappt am Ende noch immer im Dunkeln.
Es lässt sich leicht lesen, aber wirkt auf mich schon im ersten Teil lieblos, trist und gelangweielt.  Für so einen Roman mit diesem Titel hätte ich weitaus mehr erwartet.

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Rezension zu "Nichts zu verlieren / In aller Stille" von Sue Grafton

Detektivin & einsame Wölfin
Gunglvor 2 Jahren

Zwei in einem: A - eine verurteilte Gattenmörderin beauftragt nach Absitzen der Haft die Privatdetektivin Kinsey Millhone den wahren Mörder ausfindig zu machen. B - eine Witwe verschwindet spurlos und ein halbes Jahr lang vermisst sie keiner. Wäre da nicht eine Erbschaftserklärung abzugeben, würde keiner sich Gedanken um sie machen. So aber wird Kinsey Millhone doch noch von der Schwester der Verschwundenen mit Nachforschungen beauftragt. 


Die beiden Krimis basieren auf dem klassischen Ermittlungsschema - und das auf höchstem Niveau. Als Leserin rätsle ich unentwegt mit und fühle mich aufgrund der detailreichen Beobachtungen mitten im Geschehen. Die Figuren sind perfekt ausgearbeitet, lebendig, hassen- und liebenswert. 
 Ganz besonders interessant ist die Protagonistin, eine außergewöhnliche Detektivin mit Polizeiausbildung und einem ausgeprägten Hang zum einsamen Wolf-Dasein. Was ich nicht ganz glauben kann, ist die Kaltschnäuzigkeit, mit der sie über den Tod einer der Figuren am Ende des ersten Teils hinwegkommt. Sagen wir mal, es liegt ein typischer Fall von Verdrängung vor. Sehr gut kommt bei mir der Erzählstil an, eine Art Bericht aus der Perspektive der Detektivin und nicht zuletzt, dass wir uns in den frühen 80ern befinden - geradezu wohltuend frei von Handy und Google.


Fazit: Spannende Krimiunterhaltung "old school" für alle, die es gern mal wieder klassisch wollen!

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Zusätzliche Informationen

Sue Grafton wurde am 24. April 1940 in Louisville (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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in 231 Bibliotheken

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von 2 Lesern aktuell gelesen

von 5 Lesern gefolgt

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