Sue Grafton

 3,8 Sterne bei 383 Bewertungen

Alle Bücher von Sue Grafton

Cover des Buches In aller Stille (B wie Bruch) (ISBN: 9783442426584)

In aller Stille (B wie Bruch)

 (28)
Erschienen am 01.01.1997
Cover des Buches Abgrundtief (C wie Callahan) (ISBN: 9783442426591)

Abgrundtief (C wie Callahan)

 (25)
Erschienen am 01.01.1997
Cover des Buches Nichts zu verlieren / In aller Stille (ISBN: 9783442134397)

Nichts zu verlieren / In aller Stille

 (20)
Erschienen am 27.05.2008
Cover des Buches Nichts zu verlieren (A wie Alibi) (ISBN: 9783442053742)

Nichts zu verlieren (A wie Alibi)

 (17)
Erschienen am 01.01.2000
Cover des Buches Ausgespielt - R wie Rache (ISBN: 9783442463107)

Ausgespielt - R wie Rache

 (14)
Erschienen am 09.10.2006
Cover des Buches Totenstille (ISBN: 9783442461851)

Totenstille

 (13)
Erschienen am 15.05.2006
Cover des Buches Dunkle Geschäfte (ISBN: 9783955306694)

Dunkle Geschäfte

 (12)
Erschienen am 18.12.2014
Cover des Buches Kleine Geschenke (E wie Eigennutz) (ISBN: 9783442437023)

Kleine Geschenke (E wie Eigennutz)

 (13)
Erschienen am 01.01.1999

Neue Rezensionen zu Sue Grafton

Cover des Buches Nichts zu verlieren: {A wie Alibi} (ISBN: 9783955304867)EvelynMs avatar

Rezension zu "Nichts zu verlieren: {A wie Alibi}" von Sue Grafton

Klassische Detektivarbeit mit zu wenig Spannung!
EvelynMvor einem Jahr

Dieser Krimi aus den 80er Jahren wurde mit den Worten „Der Auftakt zu einer der berühmtesten und erfolgreichsten Krimiserien!“ angepriesen. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen

Nikki Fife saß 8 Jahre für den Mord an ihrem Ehemann Laurence im Gefängnis. Als sie entlassen wird, führt ihr erster Weg zu der Privatdetektivin Kinsey Millhone. Nikki bleibt bei ihrer Unschuldsbehauptung und engagiert sie, den wahren Mörder zu finden. Das gestaltet sich sehr schwierig und erfordert Kinseys ganze Aufmerksamkeit. 

Ganz im klassischen Stil alter englischer Krimis und Ermittlungsarbeit begleitet die/der Leser*in die Privatdetektivin Kinsey bei ihrer Arbeit. Das Buch ist aus Kinseys Sicht verfasst und liest sich meist wie eine Art Tagebuch. Sie erzählt die Geschichte aus der Ich-Perspektive. Anfangs gefiel mir die Geschichte ganz gut, denn man lernt Kinsey als Einzelgängerin und recht widersprüchliche Frau kennen. Doch dann nervten mich die Übersetzungsfehler und auch die alte Rechtschreibung. Ich ging davon aus, dass es sich um eine Neuauflage und somit ein überarbeitetes Exemplar handelte. Da lag ich falsch. Über die alte Rechtschreibung konnte ich hinweglesen, allerdings vermisste ich auf vielen Seiten die Spannung im Buch. 

Die Geschichte plätscherte so dahin, ohne nennenswerte Spannung. Kinsey ist schon ein seltsamer Charakter und war für mich mit der Zeit schwer zu fassen. Zwischendurch fiel es mir schwer, an der Geschichte dran zu bleiben und weiterzulesen, denn bei all den Nebensächlichkeiten, die um die Ermittlungen herum erzählt wurden, verlor ich die eigentliche Story zusehends aus den Augen. 

Die Längen wurden leider auch nicht in den letzten, wirklich spannenden Kapiteln wettgemacht. Deshalb vergebe ich für dieses Buch nur 2 Sterne, denn meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt.

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Cover des Buches Nichts zu verlieren: {A wie Alibi} (ISBN: 9783955304867)SteffiGluecklederers avatar

Rezension zu "Nichts zu verlieren: {A wie Alibi}" von Sue Grafton

Krimi
SteffiGluecklederervor einem Jahr

Nach einiger achtjährigen Haftstrafe will Nikki nur eines, den wahren Mörder ihres Mannes Laurence Fife finden. Dafür beauftragt sie einen Privatdetektiv. Das ist ganz nach einem klassischen Krimi gestaltet. Vielleicht etwas zu sein, denn mir persönlich hat das Tempo gefehlt und auch überraschende Wendungen. Es handelt sich um eine Neuauflage eines Buches aus dem 80igern, deshalb ist das vielleicht ein Grund dafür. Der Krimi war durchstrukturiert und logisch und wurde auch aufgeklärt, aber er war eben auch nicht besonders und manchmal auch ein wenig langweilig. Allerdings ist er deshalb dennoch lesenswert.

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Cover des Buches Nichts zu verlieren: {A wie Alibi} (ISBN: 9783955304867)SaintGermains avatar

Rezension zu "Nichts zu verlieren: {A wie Alibi}" von Sue Grafton

Kinsey Millhone 1 - A
SaintGermainvor einem Jahr

Nikki Fife wird nach 8 Jahren auf Bewährung aus dem Gefängnis entlassen. Sie soll ihren Mann mit Oleander vergiftet haben, doch bestritt immer ihre Schuld. Deshalb beauftragt sie die Privatdetektivin Kinsey Millhone den wahren Mörder zu finden.


Das Buch stammt im Original aus dem Jahre 1982 und ist der 1. Teil der sogenannten Alphabet-Reihe. Dieser Teil heißt eben auch noch "A wie Alibi" und wurde von Edel Elements neu unter dem Titel "Nichts zu verlieren" aufgelegt.


Das Cover des Buches ist passend, aber nicht wirklich auffällig.


Der Schreibstil der Autorin gefiel mir leider nicht sehr gut. Ich mag zwar wenn Personen und Orte gut dargestellt werden, man kann es aber bei den Beschreibungen auch übertreiben, wie es in diesem Buch geschieht.


Der Spannungsbogen ist relativ gering gehalten, wobei der Plot alleine mir gut gefiel. Leider ist es zu realistisch geraten und Kinsey befragt nur einen nach dem anderen, selten beobachtet sie auch. Dass dies aber bei "alten" Krimis nicht so sein muss, haben schon viele andere Autoren bewiesen, nicht zuletzt die Queen of Crime Agatha Christie.


Zusätzlich hat die Übersetzerin hier auch zu wortwörtlich übersetzt. So zuckt die eigentlich nette Kinsey (die definitiv interessant ist und Potenzial hat) manchmal aus und streut in einen Satz "Ficker" ein. Im Original schätze ich wird es vielleicht "fuck" oder "motherfucker" heißen. Auch Sätze wie "Ich bin billig." sind nicht gerade hochwertige Übersetzungen. Überstreut wird das ganze dann mit Wörtern, die man wohl sonst kaum liest, auch nicht in "alten" Büchern. Das Wort "Patio" konnte ich zum Beispiel schon gar nicht mehr lesen, so oft kam es vor - "Atrium" ist übrigens der häufiger benutzte Ausdruck, oder eben "Innenhof", was ganz deutsch wäre. Hier hätte man also besser variieren sollen. Zusätzlich gibt es dann noch einige Grammatik- und Rechtschreibfehler.


So war das Buch im Zusammenspiel von Autorin und Übersetzerin leider ein totaler Verhau. Schade darum, denn Potential wäre genug vorhanden gewesen, aber es wurde nicht ansatzweise ausgenutzt.


Trotz allem kam ich nie auf die Idee das Buch abzubrechen, denn den Täter wollte ich dann eben doch wissen.


Fazit: Ein guter Plot wurde nicht gut umgesetzt und durch die Übersetzerin verhunzt. 2,5 von 5 Sternen

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Mandy von Edel Elements

58 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Sue Grafton wurde am 24. April 1940 in Louisville (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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