Sue Grafton

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In aller Stille (B wie Bruch)

In aller Stille (B wie Bruch)

 (27)
Erschienen am 01.01.1997
Abgrundtief (C wie Callahan)

Abgrundtief (C wie Callahan)

 (24)
Erschienen am 01.01.1997
Nichts zu verlieren / In aller Stille

Nichts zu verlieren / In aller Stille

 (19)
Erschienen am 27.05.2008
Nichts zu verlieren (A wie Alibi)

Nichts zu verlieren (A wie Alibi)

 (16)
Erschienen am 01.01.2000
Totenstille

Totenstille

 (13)
Erschienen am 15.05.2006
Ausgespielt - R wie Rache

Ausgespielt - R wie Rache

 (13)
Erschienen am 09.10.2006
Dunkle Geschäfte

Dunkle Geschäfte

 (12)
Erschienen am 18.12.2014
Kleine Geschenke (E wie Eigennutz)

Kleine Geschenke (E wie Eigennutz)

 (13)
Erschienen am 01.01.1999

Neue Rezensionen zu Sue Grafton

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BlondAngels avatar

Rezension zu "Tödliche Gier" von Sue Grafton

Tödliche Gier
BlondAngelvor 8 Monaten

~+~ Klappentext ~+~

Als der pensionierte ArztDowan Pucell untertaucht - amgeblich hat er sich heimlich ins Ausland abgesetz - scheint seine Frau Crystal nicht weiter überrascht zu sein. Doch Pucells Exfrau lässt sein Verschwinden keine Ruhe. Sie schaltet Privatdetektivin Kinsey Millhone ein, und die macht alsbald  eine ungewöhnliche Entdeckung nach der anderen....


~+~ Mein Urteil ~+~


Eigentlich klingt der Buchitel und auch der  Klappentext recht interessant. Warum nicht einfach lesen? Aber das ich 2 Anläufe brauche, hätte ich vermutlich nie gedacht.
Das Buch ist aus der Sicht der Privatdetektivin geschrieben. Sie wurde von der Exfrau eines pensioniereten Arztes, der in einem Pflegeheim noch tätig war, beauftragt. Dieser Arzet ist seit 9 Wochen verschwunden. Während ihrer Tätigkeit lernt sie 2 mysteriösen Brüder kennen.
Es ist einerseits nett geschrieben, doch manchmal schweift die Autorin weit von dem eigentlich Thema ab. Unwichtige Stellen baut sie auf und lässt die wichtigen Dinge als nebensächlich erscheinen. Zudem fehlt mir bei diesem Roman die Spannung und Aussch,ückung. Am Ende des Romans gewinnt die Geschichte etwas Fahrt. Doch der Leser tappt am Ende noch immer im Dunkeln.
Es lässt sich leicht lesen, aber wirkt auf mich schon im ersten Teil lieblos, trist und gelangweielt.  Für so einen Roman mit diesem Titel hätte ich weitaus mehr erwartet.

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Gungls avatar

Rezension zu "Nichts zu verlieren / In aller Stille" von Sue Grafton

Detektivin & einsame Wölfin
Gunglvor 10 Monaten

Zwei in einem: A - eine verurteilte Gattenmörderin beauftragt nach Absitzen der Haft die Privatdetektivin Kinsey Millhone den wahren Mörder ausfindig zu machen. B - eine Witwe verschwindet spurlos und ein halbes Jahr lang vermisst sie keiner. Wäre da nicht eine Erbschaftserklärung abzugeben, würde keiner sich Gedanken um sie machen. So aber wird Kinsey Millhone doch noch von der Schwester der Verschwundenen mit Nachforschungen beauftragt. 


Die beiden Krimis basieren auf dem klassischen Ermittlungsschema - und das auf höchstem Niveau. Als Leserin rätsle ich unentwegt mit und fühle mich aufgrund der detailreichen Beobachtungen mitten im Geschehen. Die Figuren sind perfekt ausgearbeitet, lebendig, hassen- und liebenswert. 
 Ganz besonders interessant ist die Protagonistin, eine außergewöhnliche Detektivin mit Polizeiausbildung und einem ausgeprägten Hang zum einsamen Wolf-Dasein. Was ich nicht ganz glauben kann, ist die Kaltschnäuzigkeit, mit der sie über den Tod einer der Figuren am Ende des ersten Teils hinwegkommt. Sagen wir mal, es liegt ein typischer Fall von Verdrängung vor. Sehr gut kommt bei mir der Erzählstil an, eine Art Bericht aus der Perspektive der Detektivin und nicht zuletzt, dass wir uns in den frühen 80ern befinden - geradezu wohltuend frei von Handy und Google.


Fazit: Spannende Krimiunterhaltung "old school" für alle, die es gern mal wieder klassisch wollen!

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Lina94s avatar

Rezension zu "Nichts zu verlieren: {A wie Alibi}" von Sue Grafton

A wie Alibi
Lina94vor 3 Jahren

„Nichts zu verlieren: A wie Alibi“ ist der Anfang einer Krimi-Reihe, die alphabetisch aufgebaut ist. Im Mittelpunkt steht die Privatdetektivin Kinsey Millhone, die sich einem Mordfall annehmen soll, in welchem vor acht Jahren eine unschuldige Frau angeklagt wurde. Sie folgt verschiedenen Spuren, die aber lange zu keinem wirklichen Ergebnis führen. Je näher sie allerdings der Aufklärung kommt, desto mehr muss sie aufpassen, denn Zeugen und Verdächtige sterben. Wer Freund und wer Feind ist, ist nicht einfach zu sagen.

Der Schreibstil war im Großen und Ganzen angenehm, auch wenn einige deutliche Übersetzungsfehler das Gesamtbild trüben. Dennoch fand ich den Krimi sehr spannend und konnte ihn mir gut bildlich vorstellen. Hauptfigur Kinsey hat mir sehr gefallen und ich kann mir sehr gut vorstellen, noch mehr Geschichten mit ihr zu lesen.

Sehr interessant finde ich es, dass die Reihe alphabetisch geschrieben wurde, das habe ich so noch nicht gesehen. Die Geschichten sind allerdings in sich abgeschlossen, sodass man sich nicht zwangsläufig an die Reihenfolge halten muss.

Insgesamt gibt es sprachlich zwar ein paar Mängel, aber inhaltlich habe ich nichts dran auszusetzen. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen.

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Sue Grafton wurde am 24. April 1940 in Louisville (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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