Sue Grafton Nichts zu verlieren: {A wie Alibi}

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Inhaltsangabe zu „Nichts zu verlieren: {A wie Alibi}“ von Sue Grafton

Der Auftakt zu einer der berühmtesten und erfolgreichsten Krimiserien der Welt – "Sue Grafton ist unwiderstehlich!" (Time Magazine) Acht Jahre ist es her, dass der skrupellose Anwalt Laurence Fife ermordet wurde. Acht Jahre saß seine junge und schöne Frau Nikki unschuldig im Gefängnis. Als sie endlich auf Bewährung freikommt, wendet sie sich an Privatdetektivin Kinsey Millhone, die sich auf die Suche nach dem wahren Mörder begibt. Kinsey Millhone läßt nicht locker und gerät immer tiefer in einen Strudel aus Leidenschaft, Verzweiflung und Haß, dem sie sich nicht entziehen kann. Erst viel zu spät erkennt Kinsey Millhone die Wahrheit – doch da steht sie dem Mörder bereits Angesicht zu Angesicht gegenüber. "Kinsey Millhone ist ein reizendes Miststück - es ist nicht leicht, sich nicht in sie zu verlieben."(Abendzeitung München)

Noir Style Detektiv Roman mit weiblicher Ermittlerin. Etwas zäh im Mittelteil, aber meist unterhaltsam.

— Daninsky
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    Nichts zu verlieren: {A wie Alibi}

    Lina94

    04. June 2016 um 15:06

    „Nichts zu verlieren: A wie Alibi“ ist der Anfang einer Krimi-Reihe, die alphabetisch aufgebaut ist. Im Mittelpunkt steht die Privatdetektivin Kinsey Millhone, die sich einem Mordfall annehmen soll, in welchem vor acht Jahren eine unschuldige Frau angeklagt wurde. Sie folgt verschiedenen Spuren, die aber lange zu keinem wirklichen Ergebnis führen. Je näher sie allerdings der Aufklärung kommt, desto mehr muss sie aufpassen, denn Zeugen und Verdächtige sterben. Wer Freund und wer Feind ist, ist nicht einfach zu sagen. Der Schreibstil war im Großen und Ganzen angenehm, auch wenn einige deutliche Übersetzungsfehler das Gesamtbild trüben. Dennoch fand ich den Krimi sehr spannend und konnte ihn mir gut bildlich vorstellen. Hauptfigur Kinsey hat mir sehr gefallen und ich kann mir sehr gut vorstellen, noch mehr Geschichten mit ihr zu lesen. Sehr interessant finde ich es, dass die Reihe alphabetisch geschrieben wurde, das habe ich so noch nicht gesehen. Die Geschichten sind allerdings in sich abgeschlossen, sodass man sich nicht zwangsläufig an die Reihenfolge halten muss. Insgesamt gibt es sprachlich zwar ein paar Mängel, aber inhaltlich habe ich nichts dran auszusetzen. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen.

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