Sue Margolis Zu brav für die Liebe

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Inhaltsangabe zu „Zu brav für die Liebe“ von Sue Margolis

Cynthia, Mitarbeiterin in einer großen Londoner Werbeagentur, versteht die Welt nicht mehr: Da schuftet sie Tag und Nacht, produziert Ideen am laufen Band – doch die Lorbeeren ernten immer die anderen. Genauso ist es in der Liebe: Immer wieder wird sie verlassen, obwohl sie doch alles tut, um den Traumprinzen des Monats zu halten. Als eine raffinierte Kollegin eines Tages Cynthias Idee als ihre eigene ausgibt, platzt ihr der Kragen, und sie sinnt auf Rache … Rotzfrech und bissig-witzig!

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  • Rezension zu "Zu brav für die Liebe" von Sue Margolis

    Zu brav für die Liebe

    PMthinks

    17. May 2012 um 22:34

    Inhalt: In ihrer Kindheit war ihre Mutter schwer krank und damit kämpft die Londoner Werbetexterin bis heute: sie ist einfach zu gutmütig. Um dies zu ändern und lernen, nein zu sagen, besucht sie eine Gruppentherapie. Es scheint zu wirken, denn als Cyn eine ihrer Ideen geklaut wird, startet sie ein Versteckspiel, um ihre Idee selbst umsetzen zu können. Als würde das nicht reichen, taucht in solchen Momenten auch immer die Liebe auf: Joe, ein Mann aus ihrer Therapiegruppe. Ob das gut gehen kann? Meine Meinung: Ich hatte ja schon von einem Buch der Autorin berichtet und ging dementsprechend doch mit einigen Erwartungen an das Buch heran, die leider nicht alle erfüllt wurden Die Liebesgeschichte zwischen Joe und Cyn ist recht liebevoll erzählt, aber ansonsten ließ mich die Geschichte recht kalt. Cynthia wird einem zwar sehr genau und auch liebenswürdig beschrieben, aber die Protagonistin allein kann ein Buch schwerlich stemmen. Die Nebencharaktere wuchsen einem bis auf Joe nicht besonders ans Herz, da steckte meiner Meinung nach mehr Potenzial dahinter. Der schwule Freund und die reiche Freundin sind zwar nett beschrieben, aber irgendwie auch leicht nervend. Die Therapiegruppe ist viel zu überdreht, da passt alles nicht so recht, ebenso wie in der Werbeagentur, aus der wir bis auf den Chef und die Konkurrentin fast gar keinen kennenlernen. Die Familie ist ebenfalls recht nett und liebevoll beschrieben, macht das ganze dann aber leider auch nicht mehr wett. Die Dialoge empfand ich größtenteils als „normal“, also nichts originelles oder neues und die Geschichte hat einige Hänger, bei denen man sich doch manchmal an den Kopf fassen möchte. Dieses Buch war zwar leicht zu lesen, aber überzeugt hat es mich leider nicht. Fazit: Seichte Unterhaltung für zwischendurch

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