Sue Monk Kidd , Ann Kidd Taylor Granatapfeljahre

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Inhaltsangabe zu „Granatapfeljahre“ von Sue Monk Kidd

Ein bewegendes Plädoyer für die Kunst des Reisens Sue Monk Kidd hat mit ihren Romanen „Die Bienenhüterin“ und „Die Meerfrau“ Millionen Leser weltweit begeistert. Mit „Granatapfeljahre“ legt sie ihr bislang persönlichstes Buch vor. Gemeinsam mit ihrer Tochter Ann erzählt sie von ihren inspirierenden Reisen durch Griechenland. Sue steckte in einer Krise: Sie hatte Probleme mit dem Älterwerden, fühlte sich ausgelaugt. Und auch Ann, gerade frisch von ihrem Freund getrennt, den College-Abschluss in der Tasche, wollte ihr Leben neu ausrichten. Gemeinsam brachen die beiden Frauen auf in das Land der Granatäpfel – einer Frucht, die seit jeher für Leben und Fruchtbarkeit steht. Dieses Buch ist mehr als ein Reisebericht: Es ist eine Suche nach dem Glück, ein Plädoyer für die Weiblichkeit, das Zeugnis einer tiefen Mutter-Tochter-Verbindung. Es gibt uns ein Rezept an die Hand, wie wir den Weg zu uns selbst am besten beschreiten. Es handelt vom Glück, unterwegs zu sein.

Ein wirklich ehrlicher Roman zweier Frauen, die sich selbst auf Reisen neu entdecken und eine tiefe Mutter-tocherverbindung zueinander teile

— itsjudies

Tolles Buch! Für Mutter/Tochter Beziehung! Selbstfindung für beide! Kann ich Müttern empfehlen, Loslassen lernen, eigenes Leben leben! *.*

— BuecherFeenkiste

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  • Demeter und Persephone

    Granatapfeljahre

    itsjudies

    05. October 2017 um 13:23

    Der Roman handelt von der Suche nach einem neuen Sinn, das Leben zu genießen, führt Mutter (Sue) und Tochter (Ann) auf mehrere inspirierende Reisen an ihre persölichen Sehnsuchtsorte. 

    Ein wirklich ehrlicher Roman zweier Frauen, die sich selbst auf Reisen neu entdecken und eine tiefe Mutter-tocherverbindung zueinander teilen

  • Granatapfeljahre - Rezension

    Granatapfeljahre

    Kleines91

    12. January 2014 um 13:44

    Klappentext: Dieses Buch ist mehr ein Reisebericht: Es ist eine Suche nach dem Glück, ein Plädoyer für die Weiblichkeit, das Zeugnis einer tiefen Mutter-Tochter-Bindung. Es gibt uns ein Rezept an die Hand, wie wir den Weg zu uns selbst am besten beschreiten. Es handelt vom Glück, unterwegs zu sein. Meine Meinung: Als ich mir das Buch gekauft und den Klappentext gelesen habe, wusste ich nicht so recht, auf was ich mich da einlasse. Ich hab lediglich die Namen der Autorin gelsen und dachte mir "Oh. Sie hat "Die Bienenhüterin" geschrieben und es ist so ein tolles Buch. Das hier ist bestimmt auch toll." Ist es auch. Wirklich. Nur am Anfang hab ich mich sehr schwer damit getan. Man findet zwar schnell rein und es liest sich gut nur hatte ich etwas Probleme mit den Teilen, die die Mutter schreibt.  Aber moment. Erstmal den Aufbau erklären. Also. Bei "Granatapfeljahre" von Sue Monk Kidd und Ann Kidd Taylor handelt es sich um die Geschichte von Mutter und Tochter. Darüber, wie die zwei ihre schon innige Beziehung vertiefen und jede für sich wächst und sich selbst kennen lernt. Das Buch ist in drei Teile gegliedert "Verlust","Suche","Rückkehr" - in Anlehnung an den "Demeter-Persephone Mythos". Und in diesen Teilen finden sich Kapitel. Immer abwechselnd geschrieben. Mal von der Mutter (Sue) mal von der Tochter (Ann). Sie beschreiben darin jeweils einzeln ihre Gefühle, Gedanken, Wünsche, Hoffnungen und Ihre jeweilige Sicht oder den Eindruck auf die Orte, an die sie zusammen reisen. Das bildet nämlich "Den roten Faden" er Geschichte. Die Reisen die die beiden antreten. Griechenland und die Türkei 1998. Frankreich 1999. Und wieder Griechenland 2ooo. Und immer wieder gibt es Abstecher nach South Carolina (USA) wo die beiden leben. Auf diesen Reisen und in der Zeit in SC nähern sich Mutter und Tochter immer mehr an. Lernen die andere besser kennen und verstehen. Meiner Meinung nach ist das ein tolles Buch, dass eine Mutter-Tochter-Beziehung zeigt und wie sie sich im Laufe der Zeit verändert. Die beiden Autorinnen schreiben wunderschön und offenbaren der Leserschaft Ihre innersten Wünsche,Ängste und Hoffnungen. Die Leben der beiden werden durchzogen von Glaube und Spiritualiät. Denn genau das hilft Ihnen so unglaublich. Die griechische Mythologie - Athene,Demeter,Persephone,die Weise, dann Maria - die Muttergottes, die göttliche Mutter in verschiedensten Darstellungen und Johanna von Orleans- Jeanne d`Arc. Diese "Dreifaltigkeit der Frauen" helfen Ihnen sich selbst zu finden und Ihre Wünsche zu verwirklichen. Ein wirklich schönes Buch das auch mich zum Nachdenken angeregt hat. Was mir jedoch nicht so gefiel, sind die anfänglichen Einträge von Sue. Das Buch behandelt den Zeitraum um Sues 5oten Geburtstag und die Jahre danach. Und es scheint, als würden sich Sue´s Gedanken nur um die Wechseljahre drehen. Es beschäftigt sie so sehr. Auch Ihre feministischen Gedanken und Ansätze haben mich persönlich etwas genervt. Was aber auch einfach damit zusammenhängen kann, dass ich zum einen noch weit entfernt von meiner Menopause bin und zum andern in einer Gesellschaft aufgewachsen bin und lebe, in der das "Frau-Sein" nicht so problematisch ist wie zu Sues Zeit (196oer).  Anns Teile hingegen haben mir von Anfang an gefallen. Eine Frau, die im gleichen Alter ist wie ich und die Probleme quälen die auch mir bekannt sind. Es war schön zu sehen, wie aus dem "unsichtbaren Mädchen" eine glückliche und sichtbare Mutter und Ehefrau wurde. Ich empfehle dieses Buch all jenen, die sich mit Glaube und Spiritualität, Mutter und Tochter Beziehungen, Mythen und Reisen auseinandersetzen. Denn es ist, wie schon im Klappentext steht, auch eine Art Reiseführer. Nicht jedoch zu den "Sightseeing-Attraktionen" sondern zu spirituellen Orten an denen der Glaube und die Hoffnung noch die größte Rolle spielen.

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  • Rezension zu "Granatapfeljahre" von Sue Monk Kidd

    Granatapfeljahre

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. September 2010 um 15:16

    Noch bevor ihr weltweiter Erfolg „Die Bienenhüterin“ entsteht, wird die Autorin Sue Monk Kidd 50 Jahre alt. Ein Alter, dass langsam aber sicher den Übergang von der jungen zur älteren Frau darstellt, wie die Autorin selber beschreibt. Für die Autorin ist es eine Phase im Leben, die sich nicht ohne weiteres annehmen kann, ein Bedürfnis verspürt sich neu zu erfinden. Was sie zusätzlich quält ist das Bewusstsein, dass sich auch ihre Beziehung zu ihrer Tochter Ann verändert. Ann wiederrum hat gerade das College abgeschlossen und verfällt in eine tiefe Depression, nachdem sie von der Uni abgelehnt wurde, die für sie die einzige Möglichkeit bot. Mit der Absage fühlt sie sich bestätigt: sie ist für diese Welt unzulänglich und strotzt nur so vor Fehlern. Auch sie ist, ähnlich wie ihre Mutter, auf der Suche nach einer Alternative, nach ihrer Identität. Beide reisen zusamen immer wieder nach Griechenland und Frankreich und kommen sich als Mutter und Tochter wieder näher, aber finden auch sich selbst wieder... Ich war seiner Zeit von Kidds Bienenhüterin sehr angetan und so habe ich nicht lange zögern müssen, als ich das Angebot bekam, das neuste Werk "Granatapfeljahre" zu rezensieren. Während ich "Die Bienenhüterin" nicht aus den Händen legen konnte, war ich von diesem Werk erstmal sehr enttäuscht und war drauf und dran das Buch vorzeitig nach 130 Seiten zu beenden. Natürlich war mir von Anfang an klar, dass ich hier keinen Roman lese, sondern eine Mischung aus einem Reisebericht und einem Erfahrungsbericht. Dennoch waren grade die ersten 130 Seiten äußerst zäh: Auf diesen Seiten wird immer und immer wieder die Symbolik des Demeter/Persephone Mythos und die des Granatapfels erwähnt und immer wieder aufs neue erklärt. Hier muss ich zugeben, dass ich mir ein wenig für dumm verkauft vorkam, da die Wiederholung derart penetrant waren, dass es den Anschein hatte, als wollen die beiden Frauen auch sichergehen, dass wirklich jeder Leser versteht, was es mit beiden Symbolen auf sich hat. Danach wird das Buch wesentlich lockerer und es wird nicht mehr so verkrampft an den oben genannten Symbolen festgehalten. Es macht dann wirklich Spaß mit beiden Frauen auf Reise zu gehen und durch Griechenland und Frankreich zu ziehen. Der Klappentext ist meiner Meinung nach mal wieder – wie es leider häufig der Fall ist – leicht unzutreffend. Er verspricht folgendes: „Es [das Buch] gibt uns ein Rezept an die Hand, wie wir den Weg zu uns selbst am besten beschreiten.“ Das trifft meiner Meinung nach nicht ganz zu, denn ein Rezept gibt uns Zutaten mit festen Maßeinheiten an die Hand und sagt uns, was genau wir zu tun haben, damit das Gericht gelingt. Doch genau das gibt uns das Buch nicht an die Hand: Der Leser begleitet zwar beide Frauen auf ihrem Weg zur Selbsterkenntnis, aber sie sagen nicht, dass dieser Prozess nur so und so laufen kann. Man kann als Leser nur versuchen eine Erkenntnis für sich aus dem Gelesenen abzuleiten und individuell anzupassen. "Granatapfeljahre" zeigt nur, wie der Weg zu uns selbst aussehen könnte und kann da für Orientierungslose eine kleine Hilfe sein, sich zu orientieren. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass Ann Kidd Taylor und Sue Monk Kidd abwechselnd erzählen und ihre Kapitel aufeinander aufbauen: man läuft so in der Chronologie ständig weiter und Wiederholungen finden dann nur noch statt, wo es wirklich sein muss. Fazit: "Granatapfeljahre" ist ein ruhiges Buch, das ich all jenen empfehlen kann, die an der Autorin Sue Monk Kidd interessiert sind, aber auch ganz allgemein am Menschen. Es lässt einen in die Gedanken- und Gefühlswelt zweier Frauen blicken und zeigt so, dass viele Probleme mit denen auch wir kämpfen, und für die wir uns evt. schämen, auch andere betrifft und es dafür eine Lösung gibt. Man muss sich nur sich selbst und seinen Problemen stellen.

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