Sue Townsend

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Sue TownsendDas Intimleben des Adrian Mole, 13 3/4 Jahre
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Das Intimleben des Adrian Mole, 13 3/4 Jahre
Das Intimleben des Adrian Mole, 13 3/4 Jahre
 (98)
Erschienen am 01.04.2002
Sue TownsendAdrian Mole und die Achse des Bösen
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Adrian Mole und die Achse des Bösen
Adrian Mole und die Achse des Bösen
 (51)
Erschienen am 06.03.2006
Sue TownsendDie Cappuccino-Jahre
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Die Cappuccino-Jahre
Die Cappuccino-Jahre
 (57)
Erschienen am 04.06.2007
Sue TownsendDie Frau, die ein Jahr im Bett blieb
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Die Frau, die ein Jahr im Bett blieb
Die Frau, die ein Jahr im Bett blieb
 (36)
Erschienen am 19.11.2014
Sue TownsendDie Queen und ich
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Die Queen und ich
Die Queen und ich
 (20)
Erschienen am 01.01.1993
Sue TownsendQueen Camilla
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Queen Camilla
Queen Camilla
 (20)
Erschienen am 08.02.2008
Sue TownsendDowning Street Number 10
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Downing Street Number 10
Downing Street Number 10
 (21)
Erschienen am 04.06.2007
Sue TownsendDie verschollenen Tagebücher des Adrian Mole
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Die verschollenen Tagebücher des Adrian Mole
Die verschollenen Tagebücher des Adrian Mole
 (15)
Erschienen am 02.11.2009

Neue Rezensionen zu Sue Townsend

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Rezension zu "Die Frau, die ein Jahr im Bett blieb" von Sue Townsend

Skuril
Novemberkind1999vor 6 Monaten

Als ich dieses Buch gewählt habe, habe ich absichtlich nach etwas lockerem, unterhaltsamen gesucht und ich wurde nicht entteuscht. Die Handlung ist so sipel wie intellegent, die Charaktere allesamt skuril. Manchen mag es vielleicht ein bisschen to much sein, aber ich fand es genau richtg. Ich bin ein Fan von schrägen Figuren und die gab es in dem Buch eine ganze Menge. Ich muss zwar sagen, dass sie neben dem schräg sein nicht viele Charakterzüge hatten, aber das hat mich in dem Fall auch nicht weiter gestört.
 Alles in allem ein skuriles, lustiges und gelungernes Buch!

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RickysBuchgeplauders avatar

Rezension zu "Krieg der Schnecken" von Sue Townsend

Toll!
RickysBuchgeplaudervor einem Jahr

Hach jaaaaa… Wieder ein Buch an das ich mich lange Zeit nicht rangetraut habe und ich könnte mir in den Allerwertesten beißen. Die Kolumnen um die es in diesem Buch geht sind wohl wirklich wahr oder zumindest im Kern. Sue Townsend hat sie geschrieben und es ist wohl auch aus sehr persönlicher Sicht. Mich hat es sehr Unterhalten und nachdenklich gemacht. Die Frau ist in diesem Buch im Alter zwischen Mitte 40 und Mitte 50 und hat oft dieselben Gedankengänge wie ich mit 26. Dies hat mir gezeigt, dass jeder mal komische Gedanken hat und ich nicht verrückt bin. Spaß bei Seite. Die Autorin hat mich sehr inspiriert und nun will ich weitere Bücher von ihr lesen. Leider bleibt mir in der Hinsicht nur die schon bereits geschriebene Lektüre. Die Autorin gibt es nämlich nicht mehr, was mich sehr traurig macht.

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awogflis avatar

Rezension zu "Die Queen und ich" von Sue Townsend

Humor auf Faserschmeichlerniveau
awogflivor 2 Jahren

Eine grandiose Ausgangssituation: Die Republikaner haben die Wahlen gewonnen, die königliche Familie wird von einem auf den anderen Tag abgesetzt, ihrer Titel und Ämter beraubt, deren Vermögen verstaatlicht, und muss nun in vom Staat zur Verfügung gestellten Sozialwohnungen hausen. Dabei werden sie in das übelste Viertel von London - namens Hellbore (from hell and boring) verfrachtet, wo sie in die indigene Sozialschmarotzerbevölkerung integriert werden sollten - so ala Familie Flodder trifft Windsor.

Was durch die Konstruktion der Story wie eine aufgelegte Steilvorlage für Situationskomik, Wortwitz, absurde Integrationsgeschichtln, und britische Ironie zu sein scheint, ist leider nur mäßig witzig. Mir ist schleierhaft, wie man solche Vorteile nicht besser nutzen konnte. Auch wird die königliche Familie einfach viel zu wenig durch den Kakao gezogen, fast schon nett, viel zu schmeichelhaft und integrationswillig werden sie beschrieben. Eigentlich würden sie ja mit ihrem gruseligen Weltbild und ihrem Snobismus viel mehr auf Konfrontationskurs mit einer "normalen" Umgebung abonniert sein und gleichzeitig mit Ihrem grausigen Humor und ihrer Obszönität perfekt in das Floddersche Universum der Sozialhilfeempfänger passen. Soviel habe ich von Heathcote Williams in seinem Buch The Royal Babylon gelernt, der bei weitem nicht so devot mit Königs umgegangen ist und dadurch ein weitaus witzigeres Buch geschrieben hat.

Nichtsdestotrotz sind einige Ideen sehr nett und haben mir leichte, seichte und somit angenehme Unterhaltung beschert, vor allem die politischen Implikationen am Ende des Buches mit dem Ausland sind eine gute Idee.

Fazit: Mittelmäßig, ein leicht und schnell zu lesendes Buch für zwischendurch.

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