Sue Townsend Adrian Mole: the Prostrate Years

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Inhaltsangabe zu „Adrian Mole: the Prostrate Years“ von Sue Townsend

Adrian Mole is 39 and a quarter. Unable to afford the mortgage on his riverside apartment, he has been forced to move into a semi-detached converted pigsty next door to his parents, George and Pauline. His ravishing wife Daisy loathes the countryside, longs for Dean Street and has yet to buy a pair of Wellingtons.

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  • Rezension zu "Adrian Mole: the Prostrate Years" von Sue Townsend

    Adrian Mole: the Prostrate Years

    Marcus_Krug

    07. December 2012 um 00:13

    Es ist immer wieder ein Erlebnis in den Tagebüchern Adrian Moles zu schmökern. Es ist nun schon eine Weile her, dass ich das letzte Mal bei den Moles zu Gast war. Aber auch diesmal war es wieder ein Genuss. Adrian, noch immer als verhinderter Schriftsteller in einem Second-Hand-Buchladen von Mr Carlton-Hayes arbeitend, lebt mit seiner Frau Daisy und seiner Tochter Gracie aus Geldgründen in einem umgebauten Schweinestall direkt Wand an Wand mit seinen Eltern. Seine Frau allerdings hasst das dörfliche Leben in Mangold Parva. Zudem wissen beide, dass die Leidenschaft aus ihrer Ehe verschwunden ist. Und zu allem Überfluss muss Adrian nachts mindestens fünfmal zur Toilette. Ein Besuch beim Arzt fördert Prostataprobleme zu Tage, die Adrian im Alter von neununddreißig ein viertel eher ungelegen kommen. In der Zwischenzeit schreibt Adrians Mutter an ihren Memoiren und nennt das ganze „A Girl Called „Shit“. Als sich dann noch Mr Lucas, der ehemalige Nachbar der Moles in Erscheinung tritt, und behauptet, er sei Rosies (Adrians Schwester) Vater, willigt Adrians Mutter ein und die Vaterschaftsfrage soll nach einem DNA-Test in der Jeremy Kyle Show geklärt werden. Das alles passiert hinter dem Rücken von George, dem Vater Adrians und vielleicht auch Rosies. Adrians Sorgen werden noch verstärkt, als sich seine alte Flamme Pandora Braithwaite durch einen Anruf ins Gedächtnis bringt und ihn die Erinnerungen an seine Abenteuer im Alter von dreizehn dreiviertel einholen. Zu schreien komisch und vollgestopft mit britischem Humor schafft es Sue Townsend in diesem Buch die Waage zwischen Komödie und Drama zu halten. Es ist keineswegs Hochliteratur was hier besprochen wird, aber unheimlich gute Unterhaltungsliteratur, bei der es einem schwerfällt das Buch zu Seite zu legen. Für Liebhaber des britischen Humors absolut empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Adrian Mole: the Prostrate Years" von Sue Townsend

    Adrian Mole: the Prostrate Years

    Petruscha

    21. January 2010 um 09:59

    Ich mag Aidy Mole, aber manche Tapsigkeiten finde ich bei Jungendlichen niedlich, bei 39-jährigen aber eher traurig. Er kriegt sein Leben einfach nicht ans Laufen. Seine egozentrische Familie ist mir diesmal auf die Nerven gegangen, schließlich ist Adrian ernsthaft krank und sie lassen ihn damit ziemlich allein. Das finde ich nicht lustig. Dachte zwischendurch, dass S.T. ihn sterben lässt...

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