Adrian Mole und die Achse des Bösen

von Sue Townsend 
4,1 Sterne bei51 Bewertungen
Adrian Mole und die Achse des Bösen
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Inhaltsangabe zu "Adrian Mole und die Achse des Bösen"

Adrian Mole meldet sich wieder zu Wort. Und das zu jedem erdenklichen Thema. Ob postmoderne Katzengedichte, die Wohnungseinrichtung von Mahatma Gandhi oder das Liebesleben der Schwäne – unser aller Lieblingsintellektueller hat sich schon tiefgründige Gedanken darüber gemacht. Adrian Mole ist inzwischen 34 3/4. Der großer Tony-Blair-Fan ist dabei, sich ein Loft in Ashby-de-la-Zouch zu kaufen. Aus Angst vor den Massenvernichtungswaffen des Irak, die laut Blair innerhalb von einer Stunde Zypern erreichen können, möchte er seinen Urlaub auf der Insel stornieren. Doch um seine Kaution vom Reisebüro zurückzuerhalten, benötigt er Beweise. Darum bittet er den Premier um eine kurze Notiz (»handschriftlich reicht völlig aus«) mit der geforderten Bestätigung. Außerdem lernt er Marigold, die leidenschaftlich gerne Puppenhäuser baut, und deren zu 100 Prozent organisch-selbstgestrickte Eltern kennen. Dann lernt er auch noch Marigolds Schwester kennen, die im Gegensatz zu ihr ganz und gar nicht verklemmt und altjüngferlich ist … Auch sonst läuft erwartungsgemäß alles nicht so ganz rund in Adrians Leben: Die neueste Schrulle seiner Eltern ist es, alte Häuser zu renovieren, seine Schwester ist immer noch mit ihrem drogensüchtigen Freund zusammen, und Adrian selbst versucht sich mit weniger als mäßigem Erfolg in der Schriftstellerei.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453401914
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:508 Seiten
Verlag:Heyne, W
Erscheinungsdatum:06.03.2006

Rezensionen und Bewertungen

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    nytarjs avatar
    nytarjvor 8 Jahren
    Rezension zu "Adrian Mole und die Achse des Bösen" von Sue Townsend

    Ich musste dieses Buch im Englischunterricht lesen und fand den Humor nicht meinem entsprechend.
    Ich gebe zu, einiges habe ich vielleicht nicht verstanden (Englisch ist einfach nicht so meine Sprache) aber insgesamt war es größtenteils kein Buch nach meinem Geschmack.

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    P
    partikelfgvor 10 Jahren
    Rezension zu "Adrian Mole und die Achse des Bösen" von Sue Townsend

    Einfach nur köstlich. Dieses Buch hebt die Laune ungemein!

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    Markus22s avatar
    Markus22vor 10 Jahren
    Rezension zu "Adrian Mole und die Achse des Bösen" von Sue Townsend

    Auch die Fortsetzung des vom Leben gebeutelten Adrian ist wunderbar komisch.

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    nurvilyavor 11 Jahren
    Rezension zu "Adrian Mole und die Achse des Bösen" von Sue Townsend

    Es ist immer wieder eine Freude wahnwitzige Neuigkeiten im Tagebuch des Adrian Mole zu lesen. Wirklich irre wie sehr er doch in einer Phantasiewelt lebt ... und beängstigend wenn man parallelen zu sich selbst erkennt.
    Für Fans von Adrian, die wissen wollen was ihm in seinem Leben noch so alles zustösst, einfach ein absolutes muss. Lacher und blankes entsetzen auf jeder Seite!

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    Binea_Literatwos avatar
    Binea_Literatwovor 11 Jahren
    Rezension zu "Adrian Mole und die Achse des Bösen" von Sue Townsend

    Adrian Mole meldet sich wieder zu Wort. Und das zu jedem erdenklichen Thema. Ob postmoderne Katzengedichte, die Wohnungseinrichtung von Mahatma Gandhi oder das Liebesleben der Schwäne - unser aller Lieblingsintellektueller hat sich schon tiefgründige Gedanken darüber gemacht.
    Adrian Mole ist inzwischen 34 3/4. Der großer Tony-Blair-Fan ist dabei, sich ein Loft in Ashby-de-la-Zouch zu kaufen. Aus Angst vor den Massenvernichtungswaffen des Irak, die laut Blair innerhalb von einer Stunde Zypern erreichen können, möchte er seinen Urlaub auf der Insel stornieren. Doch um seine Kaution vom Reisebüro zurückzuerhalten, benötigt er Beweise. Darum bittet er den Premier um eine kurze Notiz (»handschriftlich reicht völlig aus«) mit der geforderten Bestätigung. Außerdem lernt er Marigold, die leidenschaftlich gerne Puppenhäuser baut, und deren zu 100 Prozent organisch-selbstgestrickte Eltern kennen. Dann lernt er auch noch Marigolds Schwester kennen, die im Gegensatz zu ihr ganz und gar nicht verklemmt und altjüngferlich ist ... Auch sonst läuft erwartungsgemäß alles nicht so ganz rund in Adrians Leben: Die neueste Schrulle seiner Eltern ist es, alte Häuser zu renovieren, seine Schwester ist immer noch mit ihrem drogensüchtigen Freund zusammen, und Adrian selbst versucht sich mit weniger als mäßigem Erfolg in der Schriftstellerei.
    Einfach genial.

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