Sue Townsend Adrian Mole und die Achse des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Adrian Mole und die Achse des Bösen“ von Sue Townsend

Adrian Mole meldet sich wieder zu Wort. Und das zu jedem erdenklichen Thema. Ob postmoderne Katzengedichte, die Wohnungseinrichtung von Mahatma Gandhi oder das Liebesleben der Schwäne – unser aller Lieblingsintellektueller hat sich schon tiefgründige Gedanken darüber gemacht. Adrian Mole ist inzwischen 34 3/4. Der großer Tony-Blair-Fan ist dabei, sich ein Loft in Ashby-de-la-Zouch zu kaufen. Aus Angst vor den Massenvernichtungswaffen des Irak, die laut Blair innerhalb von einer Stunde Zypern erreichen können, möchte er seinen Urlaub auf der Insel stornieren. Doch um seine Kaution vom Reisebüro zurückzuerhalten, benötigt er Beweise. Darum bittet er den Premier um eine kurze Notiz (»handschriftlich reicht völlig aus«) mit der geforderten Bestätigung. Außerdem lernt er Marigold, die leidenschaftlich gerne Puppenhäuser baut, und deren zu 100 Prozent organisch-selbstgestrickte Eltern kennen. Dann lernt er auch noch Marigolds Schwester kennen, die im Gegensatz zu ihr ganz und gar nicht verklemmt und altjüngferlich ist … Auch sonst läuft erwartungsgemäß alles nicht so ganz rund in Adrians Leben: Die neueste Schrulle seiner Eltern ist es, alte Häuser zu renovieren, seine Schwester ist immer noch mit ihrem drogensüchtigen Freund zusammen, und Adrian selbst versucht sich mit weniger als mäßigem Erfolg in der Schriftstellerei.

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  • Rezension zu "Adrian Mole und die Achse des Bösen" von Sue Townsend

    Adrian Mole und die Achse des Bösen

    Bücherwahnsinn

    09. October 2011 um 09:54

    Zum Buch -------------- Adrian Mole ist knapp 35, vor kurzem geschieden worden und wohnt wieder bei den Eltern bis er eine eigene Wohnung findet. Seine Ex ist mit dem jüngeren Sohn wieder zurück nach Afrika und der ältere ist grade dran seinen Militärdienst abzuarbeiten. Er arbeitet in einem Antiquariat und ist nicht grade der Grossverdiener, doch der Job ist mehr als nur ok, denn, Stress kennt er nicht. Bis er eines Tages eine Wohnung kauft die eigentlich über seinem Budget liegt, aber nicht nur für diese stürzt er sich in finanzielle Nöte sondern schnell ist auch die Kreditkarte im Minus, dazu kommt dann noch eine neue Freundin die er dann doch schnell wieder loswerden will, was aber nicht so einfach gelingt wie er erhofft und so beginnt der Kampf um das tägliche Überleben... . Meine Meinung -------------------- Als erstes muss ich sagen das ich das Buch nach 152 Seiten abgebrochen habe, daher auch keine Sternchen. Also wird diese Rezi mehr erklären warum ich abgebrochen habe als das ich euch erzählen kann was am Buch gut war und was nicht. - Titel und Cover: Der Titel ist an die Zeit angelehnt, und zwar im doppeltem Sinne. Erstens weil er wohl sein leben so sieht, immer im Kampf gegen das Chaos des eigenen Lebens plus der Zeitgeist, ein Jahr nach dem 9/11. Der Originaltitel ist auch nicht aussagekräftiger als der deutsche, da heisst er nämlich "Adrian Mole und die Waffen der Zerstörung". Das Cover find ich fad, wobe es schon etwas mit dem Buch zu tun hat. - Schreibstil: Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben und in Tagebuchform. Die Sprache ist locker, flüssig. - Geschichte: Sorry, aber ich habs versucht, aber die Geschichte ist langweilig. Die Geschichte konnte mich einfach nicht überzeugen denn sie war trotz der Tagebuchform zu oberflächlich. Und irgendwie gabs keine Spannung, nichts, was einen Neugierig gemacht hätte und bewogen hätte weiter zu lesen um raus zu finden wies ausgeht und dass ist schlecht. - Personen: Adrian Mole, ist ein spezieller Mensch, pedantisch, rechthaberisch und Kritikfreudig. Er ist oberflächlich und langweilig. Marigold, die Freundin ist ebenso speziell, sie ist ebenfalls Anfang 30 und lebt noch immer unterm Dach ihrer Eltern, ist noch Jungfrau und irgendwie durchgeknallt.

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  • Rezension zu "Adrian Mole und die Achse des Bösen" von Sue Townsend

    Adrian Mole und die Achse des Bösen

    nytarj

    15. June 2010 um 11:15

    Ich musste dieses Buch im Englischunterricht lesen und fand den Humor nicht meinem entsprechend.
    Ich gebe zu, einiges habe ich vielleicht nicht verstanden (Englisch ist einfach nicht so meine Sprache) aber insgesamt war es größtenteils kein Buch nach meinem Geschmack.

  • Rezension zu "Adrian Mole und die Achse des Bösen" von Sue Townsend

    Adrian Mole und die Achse des Bösen

    partikelfg

    27. November 2008 um 13:37

    Einfach nur köstlich. Dieses Buch hebt die Laune ungemein!

  • Rezension zu "Adrian Mole und die Achse des Bösen" von Sue Townsend

    Adrian Mole und die Achse des Bösen

    Markus22

    28. July 2008 um 23:36

    Auch die Fortsetzung des vom Leben gebeutelten Adrian ist wunderbar komisch.

  • Rezension zu "Adrian Mole und die Achse des Bösen" von Sue Townsend

    Adrian Mole und die Achse des Bösen

    nurvilya

    15. December 2007 um 13:28

    Es ist immer wieder eine Freude wahnwitzige Neuigkeiten im Tagebuch des Adrian Mole zu lesen. Wirklich irre wie sehr er doch in einer Phantasiewelt lebt ... und beängstigend wenn man parallelen zu sich selbst erkennt.
    Für Fans von Adrian, die wissen wollen was ihm in seinem Leben noch so alles zustösst, einfach ein absolutes muss. Lacher und blankes entsetzen auf jeder Seite!

  • Rezension zu "Adrian Mole und die Achse des Bösen" von Sue Townsend

    Adrian Mole und die Achse des Bösen

    Binea_Literatwo

    18. October 2007 um 15:46

    Adrian Mole meldet sich wieder zu Wort. Und das zu jedem erdenklichen Thema. Ob postmoderne Katzengedichte, die Wohnungseinrichtung von Mahatma Gandhi oder das Liebesleben der Schwäne - unser aller Lieblingsintellektueller hat sich schon tiefgründige Gedanken darüber gemacht. Adrian Mole ist inzwischen 34 3/4. Der großer Tony-Blair-Fan ist dabei, sich ein Loft in Ashby-de-la-Zouch zu kaufen. Aus Angst vor den Massenvernichtungswaffen des Irak, die laut Blair innerhalb von einer Stunde Zypern erreichen können, möchte er seinen Urlaub auf der Insel stornieren. Doch um seine Kaution vom Reisebüro zurückzuerhalten, benötigt er Beweise. Darum bittet er den Premier um eine kurze Notiz (»handschriftlich reicht völlig aus«) mit der geforderten Bestätigung. Außerdem lernt er Marigold, die leidenschaftlich gerne Puppenhäuser baut, und deren zu 100 Prozent organisch-selbstgestrickte Eltern kennen. Dann lernt er auch noch Marigolds Schwester kennen, die im Gegensatz zu ihr ganz und gar nicht verklemmt und altjüngferlich ist ... Auch sonst läuft erwartungsgemäß alles nicht so ganz rund in Adrians Leben: Die neueste Schrulle seiner Eltern ist es, alte Häuser zu renovieren, seine Schwester ist immer noch mit ihrem drogensüchtigen Freund zusammen, und Adrian selbst versucht sich mit weniger als mäßigem Erfolg in der Schriftstellerei. Einfach genial.

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