Sue Townsend Die verschollenen Tagebücher des Adrian Mole

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Inhaltsangabe zu „Die verschollenen Tagebücher des Adrian Mole“ von Sue Townsend

Ein Fest für alle Adrian-Mole-Fans

Was wird das neue Jahrtausend für Adrian Mole bereithalten? Zunächst einmal eine Menge Probleme. Seine Eltern wollen ihn mit seiner wunderschönen, aber unerreichbaren Jugendliebe Pandora verkuppeln, doch die will lieber Premierministerin werden. Also schlägt sich Adrian weiter mit den kleinen und großen Sorgen und Nöten des Alltags herum, die er getreulich in seinem Tagebuch festhält.

Für Adrian beginnt ein neuer Lebensabschnitt: Er ist jetzt 33 - genauso alt wie Jesus, als er starb - und alleinerziehender Vater eines leicht legasthenischen Sohnes. Sein Bruder William nimmt gern mal ein Kondom mit in die Schule, um die Funktionsweise eines Heißluftballons zu erklären, und plant, einem Fanclub für Schwerverbrecher beizutreten. Weshalb Adrian so schnell wie möglich die Nachbarschaft wechseln will und vorsorglich eine Affäre mit seiner Immobilienverwalterin Pamela Pigg beginnt. Adrians Eltern dagegen wollen ihn mit der wunderschönen Pandora verkuppeln, die jedoch ganz andere Pläne hat: unermüdlich und ehrgeizig verfolgt sie ihr Ziel, die erste weibliche Ministerpräsidentin der Labour Party zu werden. Diese und alle anderen Sorgen und Nöte des Alltags vertraut Adrian seinem Tagebuch an: eine hartnäckige Läuseplage; seine rasende Eifersucht auf seinen erfolgreichen Halbbruder Brett; ein kleineres Erdbeben in Leicester und, nicht zu vergessen, der Anbruch eines neuen Jahrtausends.

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  • Rezension zu "Die verschollenen Tagebücher des Adrian Mole" von Sue Townsend

    Die verschollenen Tagebücher des Adrian Mole

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. July 2010 um 22:52

    „Die verschollenen Tagebücher“ sind zeitlich nach den Cappuccino Years einzuordnen und füllen die Lücke, die dem Leser sonst bis zu der „Achse des Bösen“ geblieben wäre. Adrian lebt mit seinen beiden Söhnen in einer Sozialwohnung, führt eine komplizierte Beziehung zu Pamela Pigg, die ihm ebendiese Wohnung vermittelt hat und übt sich weiter als erfolgloser Schriftsteller – aber wen wunderts auch, dass die namhaften Verlage nichts über das Innenleben von Fröschen, Schweinen oder Neandertalern wissen wollen? Adrians Eltern sind weiterhin mit den Eltern von Pandora, Adrians alter Flamme, erotisch verstrickt, unterbrochen nur von Krankenhaus- oder Gefängnisaufenthalten. Also eigentlich alles beim Alten in der Familie Mole… Ich muss eigentlich nichts mehr schreiben, ohne diese Reihe würde mir echt was fehlen. Zwar habe ich manche Bände als lustiger in Erinnerung als diesen hier, aber es reicht trotzdem noch für den ein oder anderen lauten Lacher und viel Gekicher. Klar, die Familie Mole ist absolut durchgeknallt, aber so muss das ja auch sein.

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  • Rezension zu "Die verschollenen Tagebücher des Adrian Mole" von Sue Townsend

    Die verschollenen Tagebücher des Adrian Mole

    bibliomaniac

    07. February 2010 um 14:59

    Was wird das neue Jahrtausend für Adrian Mole bereithalten? Zunächsteinmal eine Menge Probleme. Seine Eltern wollen ihn mit seiner wunderschönen, aber unerreichbaren Jugendliebe Pandora verkuppeln, doch die will lieber Premierministerin werden. Also schlägt sich Adrian weiter mit den kleinen und großen Sorgen und Nöten des Alltags herum, die er getreuerlich in seinem Tagebuch festhält. Selten habe ich ein so lustiges Buch gelesen, dass meinen Humor so genau trifft wie dieses Buch. Es ist ein trockener Humor, der nicht bei jedem gut ankommt, aber ich habe das Buch verschlungen. Adrian Mole ist ein sehr liebenswerter Mann, der sich rührend, in naiver Art und Weise um seine Kinder und seine Umwelt kümmert. Er lebt mit seinen Kindern in einer Siedlung in einem sozialen Wohnungsbau, wo er versucht mit seinen Mitteln, seinen Kindern ein gutes Leben zu bieten. Er versucht sich als Koch und Schriftsteller, was natürlich alles nach hinten losgeht, und ist verliebt in Pandora, die aber nichts anderes als ihre politische Karriere im Kopf hat. Der Leser begleitet Adrian 2 Jahre durch sein Leben von November 1999 - November 2001. Zwei sehr turbulente,lustige,chaotische, liebenswerte Jahre, an denen Adrian Mole uns teilhaben lässt. Wirklich ein schönes Buch.

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  • Rezension zu "Die verschollenen Tagebücher des Adrian Mole" von Sue Townsend

    Die verschollenen Tagebücher des Adrian Mole

    nettiii

    10. January 2010 um 11:22

    Ich bin bekennender Adrian Mole Fan. Sein Leben ist ein einziges Chaos und so wird einem bewusst wie klein und unscheinbar die eigenen Probleme oftmals sind. Mit einer großen Portion Humor und einem unvergleichlichem Schreibstil ist dieses Buch perfekt für Zwischendurch um mal abzuschalten und richtig gut zu lachen.

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