Suelette Dreyfus , Julian Assange Underground

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Inhaltsangabe zu „Underground“ von Suelette Dreyfus

Underground erzählt die wahre Geschichte einer internationalen Gruppe von Hackern, die Ende der 80er Jahre damit begannen, ihre Fähigkeiten gegen autoritäre Strukturen einzusetzen und sich u. a. in die Systeme der NASA, des Pentagons und der Citibank zu hacken. Julian Assange war einer von ihnen. Es ist eine Geschichte von Illegalität und Besessenheit, von Triumphen und Niederlagen – und gibt erstaunliche Einblicke in die Geheimnisse und das politische Selbstverständnis der frühen Hacker-Szene, aus der Wikileaks hervorging.

fast ein historischer roman.wer erinnert sich heute an die freude, wenn das pfeifen eines modems signalisierte, dass das bbs angewählt ist..

— Pashtun Valley Leader Commander
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  • Rezension zu "Underground" von Suelette Dreyfus

    Underground
    aaronmueller

    aaronmueller

    28. November 2011 um 19:38

    Ein wirklich interessanter Einblick in die Hacking/Phreaking-Szene der 80 Jahre. Beim Lesen spürt man förmlich wie es den damals jungen Hacker und Phreaker beim Anzapfen von Telefonleitungen oder dem stundenlangen Herumprobieren mit der Telefon-Wählscheibe erging und warum sie nicht aufhören konnten. Alle die im Buch beschriebenen Personen hatten eines gemeinsam: Sie waren süchtig nach Wissen und der Gier besser zu sein als der Rest. Keiner der Hacker hatte im Sinn, etwas zu zerstören, wurden aber wie Schwerverbrecher abgehört, gejagt und verurteilt. Etwas eigenartig fand ich die Selbstdarstellung von Julian Assagne (=Mendax, siehe "Inside WikiLeaks" von Daniel Domscheit-Berg), der ja laut Epilog nur für Recherchen an diesem Buch beteiligt war.

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  • Rezension zu "Underground" von Suelette Dreyfus

    Underground
    mezzomix

    mezzomix

    09. April 2011 um 19:59

    Das Buch gibt einen guten Einblick in die Hackerszene der späten achtziger Jahre - insbesondere in Australien. Toll geschrieben und spannend zu lesen.