Suht Sirikit

 4.1 Sterne bei 14 Bewertungen

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Cover des Buches Der nötige Minimalismus (ISBN:9783839115176)

Der nötige Minimalismus

 (14)
Erschienen am 20.07.2009

Neue Rezensionen zu Suht Sirikit

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Rezension zu "Der nötige Minimalismus" von Suht Sirikit

Rezension zu "Der nötige Minimalismus" von Suht Sirikit
tehanvor 10 Jahren

es ist der Weg der absoluten Erkenntnis , dass das Nichts den Menschen zum Individuum macht.
Was denkst Du über die Arroganz des Seins, sie ist die gelebte Ignoranz, der Anfang zu meinem neuen Buch tehan

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Rezension zu "Der nötige Minimalismus" von Suht Sirikit

Rezension zu "Der nötige Minimalismus" von Suht Sirikit
mara111vor 10 Jahren

Nun habe ich es auch gelesen und ich kann mich allen Rezensionen hier anschließen. Das kleine Negative was einer finden könnte, ist die Dichte. Aber auch gerade diese Wortdichte, geben dem Buch seine kraftvolle Verschmelzung zur Kompaktheit hin. Gerade seine vorhanden Macken macht es sympathisch. Der Inhalt ist ohne Zweifel gut und hilfreich. Die Themen sind breit angelegt und sie werden nicht unnötig zertrampelt, sondern ergeben ein Ganzes und erfüllen zum Schluss den positiven Gesamtzweck.

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Rezension zu "Der nötige Minimalismus" von Suht Sirikit

Rezension zu "Der nötige Minimalismus" von Suht Sirikit
KarlaSvor 10 Jahren

Ich habe "Der nötige Minimalismus" hier empfohlen bekommen und es neugierig bestellt.
Letztlich geht es darum, wie man die Welt retten kann, indem man sich selbst rettet. Eine Art Ratgeberbuch, dass zwar angenehmerweise nicht behauptet, alles sei gang, ganz einfach und einem so das Gefühl gibt, man sei zu blöd, um glücklich zu sein. Trotzdem bin ich nicht ganz froh mit dem Buch.

Die Themen, die angesprochen werden, sind vielfältig. Zu vielfältig. Der Autor hat wirklich zu allem und jedem was zu sagen, und das ist nicht immer tiefschürfend.

Unabhängig davon NERVEN mich als Vielleserin und vor allem als Schreiberin zwei Sachen massiv:

- Das Buch wilmmelt von Komma- und Grammatikfehlern.
- Es gibt auf 123 eng bedruckten Seiten keinen einzigen Absatz.

Der Autor rechtfertigt das im Vorwort mit "spontanem, ehrlichem Ausdruck", frei von jedem Perfektionswahn. Ich halte das, ehrlich gesagt, für eine Ausrede. Wofür auch immer.

Denn Leser mit einer eng gesetzten Bleiwüste zu konfrontieren, in der man alle paar Sätze an schiefer Grammatik, falschem Zwiwschensinn oder völlig sinnfrei gesetzen Kommata hängen bleibt, ist m.E. eine Zumutung, die die Lesbarkeit des Textes schwer beeinträchtigt.
Warum soll ich mich als Leserin da durchkämpfen? Weil da irgendwo ein tiefer Sinn versteckt liegen könnte?
Das kann schon sein. ich glaube dem Autor sogar, dass er für sich selbst wirklich etwas wesentliches erkannt hat, das er nun weitergeben möchte.
Aber ist es denn wirklich zu viel verlangt, einmal einen Lektor an einen Text heran zu lassen, bevor man ihn drucken lässt?

Was ich aus diesem Buch lernen kann oder nicht, kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen. Vielleicht warten da noch geniale Aha-Erlebnisse auf mich. Aber ich muss zugeben: Aufgrund der Form ist meine Bereitsschaft, danach zu suchen, bereits deutlich gesunken.

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Hallo, weiss jemand ob es von Suht Sirikit (Der nötige Minimalismus) noch weitere Bücher gibt?
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