Sujata Massey Brennender Hibiskus

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Inhaltsangabe zu „Brennender Hibiskus“ von Sujata Massey

Hawaii ist die Hölle – stellt Rei Shimura fest, die auf die paradiesische Insel zu einer Geburtstagsfeier ihres japanischen Familienclans eingeladen ist. Als nach dem Fest ein verheerendes Feuer ausbricht, scheint der Brandstifter aus Reis Verwandtschaft zu kommen. Aber auch ihr Herz steht in Flammen: Vor der Küste legt ihr ehemaliger Chef Michael mit einem Segelboot an. Verwirrt versucht die Hobbydetektivin ihre Gefühle zu ordnen und mit Michaels Hilfe Licht in die dunklen Familienangelegenheiten zu bringen – ein brandgefährliches Unterfangen!

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  • Rezension zu "Brennender Hibiskus" von Sujata Massey

    Brennender Hibiskus
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. January 2011 um 17:56

    Rei fliegt zusammen mit ihrem Vater, ihrem Onkel und ihrem Cousin nach Hawaii zu einer Geburtstagsfeier von plötzlich aufgetauchten Verwandten. Schnell wird klar, was die in Hawaii lebenden Shimuras wirklich möchten: finanzielle Unterstützung! Während Rei mehr über ihre neuen Verwandten herausfinden möchte, kommt es zu einem großen Brand auf der Insel und ein Mensch stirbt dabei. Die Polizei findet den vermutlichen Brandstifter schnell und er soll aus dem Shimura-Clan kommen. Zusammen mit Micheal kommt Rei aber dem wahren Täter auf die Spur. Im vermutlich letzten Band der Rei Shimura Reihe begibt sich die Autorin auf neues Terrain. Die Handlung spielt erstmalig auf Hawaii. Und dazu gehört in diesem Fall auch der geschichtliche Hintergrund, der viel Platz einnimmt. Von Markenartikel ist nichts mehr zu lesen, denn Rei beschäftigt sich viel mehr mit Rassentrennung und Grundstücken. Es geht wieder viel mehr um das Zwischenmenschliche, als um die Spannung. Von dem anfänglichen Ost-West-Charme, die die Reihe zu Beginn ausgemacht hat, ist nun nicht mehr zu spüren. Der Krimi liest sich leicht und einfach, da er der Satzbau einfach und gut strukturiert ist. Fremdwörter werden weiterhin in Nebensätzen erklärt. Manchmal arten die Sätze dadurch zu lang und zu verschachtelt, aber wenn man konzentriert liest, stellt das auch kein Problem dar. Im Vergleich zu den Vorgängern gibt es auch viel weniger Fremdwörter.

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