Sujata Massey Der Brautkimono

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Inhaltsangabe zu „Der Brautkimono“ von Sujata Massey

Rei Shimuras neuer Auftrag klingt verlockend: Als Mittlerin zwischen den Welten wird sie nach Washington fliegen und persönlich die große Japan-Ausstellung eröffnen mit einem Vortrag über das Edelste an Kleidung, was die japanische Kultur zu bieten hat: den Kimono. An Bord ist ein kostbarer Brautkimono aus dem neunzehnten Jahrhundert. Doch schon kurz nach der Ankunft ist das wertvolle Stück verschwunden. Und dann stirbt auch noch Reis Flugzeugbekanntschaft Hana Mit Witz, Temperament und Sex-Appeal begegnet Amateuerdetektivin und Halbjapanerin Rei Shimura ihrem unvorhersehbarsten Fall.»Absolut fesselnd und genauso perfekt arrangiert wie ein Strauß Kirschblüten.«Booklist

Interessantes Thema, aber so richtig umhauen konnte mich der Teil leider nicht. War nett, aber mehr auch nicht.

— Tatsu

gefiel mir am besten von allen 10

— Binesleseleidenschaft

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  • Rezension zu "Der Brautkimono" von Sujata Massey

    Der Brautkimono

    emeraldeye

    01. June 2010 um 13:05

    Hat man einen Krimi über und mit Rei Shimura gelesen, hat man sie eigentlich alle gelesen. Es geht wie immer um haarsträubende kriminelle Verwicklungen rund um japanische Kulturgüter (in diesem Fall handelt es sich um einen Brautkimono) und um Reis mindestens genauso haarsträubendes Liebesleben zwischen zwei Männern. Spannend bleibt jedoch der Einblick in den Alltag und die Mentalität der Japaner. Ärgerlich finde ich, dass es keine Übersetzung/Erklärung der verwendeten japanischen Worte gibt. Als "Häppchen" zwischen anspruchsvolleren Lesestoffen sind die Krimis von Sujata Massey allerdings bestens geeignet.

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  • Rezension zu "Der Brautkimono" von Sujata Massey

    Der Brautkimono

    Xirxe

    04. December 2009 um 21:56

    Die Halbjapanerin Rei Shimura bringt als Kurierin wertvolle Kimono von Tokyo nach Washington. Kurz nach der Ankunft verschwindet eines der kostbarsten Stücke und wenig später wird Reis Sitznachbarin im Flugzeug, die im selben Hotel nächtigte, tot aufgefunden. Doch nicht genug der Komplikationen: Rei begegnet ihrem Ex-Freund Hugh und weiss bald nicht mehr, wo ihr der Kopf steht. Was ein ganz guter Krimi hätte werden können, entwickelt sich leider zu einer Geschichte, die eher aus Shoppingerlebnissen besteht und vor Unlogiken und Übertreibungen nur so strotzt. Der Diebstahl ereignet sich auf Seite 107, vom Mord erfährt man auf Seite 194, also der Hälfte des Buches. Bis dahin und ebenso danach wird man mehr mit Informationen über die gekauften Markenartikel sowie Reis Gefühlsleben versorgt. Die wenigen Krimiaspekte erschöpfen sich beispielsweise in einem Wagen der die Protagonistin verfolgt oder haltloser Verdächtigungen aller möglichen Personen. Deutlich mehr verärgert haben mich jedoch die vielen unlogischen wie unsinnigen Dialoge sowie die extrem übertriebene Darstellung einzelner Personen. Ein paar Beispiele: - Rei wird von der Polizei verhört. Tatsächlich stellt sie aber die Fragen und bekommt sie auch alle beantwortet. - Bei einer zweiten Vernehmung wird sie der Prostitution verdächtigt. Ihr Vater wird dabei als Sugar Daddy bezeichnet, ein Polizist ist ein typischer Cowboy mit Goldzahn, die Detectives amüsieren sich köstlich, 'sie lachen hysterisch' usw. - Ihre Eltern sind entsetzt darüber, dass ihre 28jährige Tochter ein Verhältnis mit zwei Männern hat. Der Vater:..'Angesichts des herrschenden sozio-sexuellen Klimas - HIV,.. - .. setzt man seinen Partner keinem Risiko aus. Ich hatte das Gefühl, das ganze Buch wurde mit der berühmten heißen Nadel gestrickt - schnell runtergeschrieben und raus damit.

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  • Rezension zu "Der Brautkimono" von Sujata Massey

    Der Brautkimono

    Sisch

    23. March 2007 um 12:22

    Mitten in der Nacht bekommt die Antiquitätenhändlerin Rei Shimura einen Anruf von einem Washingtoner Museum. Sie soll eine Anzahl wertvoller, historischer Kimono von Tokio nach Washington begleiten und Vorträge über deren Bedeutung halten. Für Rei eine willkommene Gelegenheit, ihre Finanzen aufzubessern und ihre Eltern, die in Amerika leben, zu besuchen. Aber leider entwickeln sich die Dinge für Rei nicht sehr erfreulich. Ein besonders wertvoller Brautkimono wird ihr gestohlen, eine tote Japanerin, die im Besitz ihres Passes war, wird gefunden und damit nicht genug, taucht auch noch ihr Ex-Freund Hugh Glendinning auf. So wie in den anderen Rei Shimura Krimis lernen wir auch in ihrem fünften Abenteuer wieder viel über Japans Kultur und Geschichte. Diesmal steht der Kimono im Mittelpunkt. Sie bekommt heraus, dass der gestohlene Brautkimono im Zentrum einer japanischen Liebesdreiecksgeschichte stand. Und auch sie steht zwischen zwei Männern, einem Japaner und einem Schotten. Und so geht es auch in dieser Geschichte wieder um ihre bikulturelle Identität, mit der sie sich immer wieder auseinander setzen muss. Schön ist, dass wir endlich Reis Eltern, einen japanisch-stämmigen Psychologen und eine amerikanische Innenausstatterin, kennen lernen. Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings in dieser Geschichte. Sie spielt nicht, wie die anderen in Tokio, sondern zum großen Teil in Washington. Und wer jetzt in Reis Welt einsteigt, sollte sich bald die ersten Bücher vornehmen, denn es werden schon einige Kenntnisse vorausgesetzt.

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