Sujata Massey Japanische Perlen

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Inhaltsangabe zu „Japanische Perlen“ von Sujata Massey

Nur widerwillig ist Rei Shimura ihrem Verlobten Hugh von Japan nach Washington gefolgt. Und während sie sich noch nach Japan zurücksehnt, vermittelt ihr ihre Cousine Kendall einen vielversprechenden Job: Sie soll die Innenausstattung für ein trendiges Japan-Restaurant übernehmen. Doch als Kendall bei dessen Eröffnung entführt wird, sind wieder Rei Shimuras Qualitäten als Ermittlerin gefragt …

Der Fall war echt gut, das drumherum eher weniger meins.

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  • Rezension zu "Japanische Perlen" von Sujata Massey

    Japanische Perlen

    lovely_ann

    06. March 2011 um 17:14

    Rei wurde aus Japan ausgewiesen und darf nun nicht mehr zurückkehren. Zusammen mit ihrem Verlobten Hugh lebt sie nun in Washington und versucht sich hier eine neue Existenz und ein neues Leben aufzubauen. Ihre Cousine Kendall, die auch in Washington lebt und arbeitet, kann ihr dabei helfen. Durch sie bekommt sie schließlich den Job ein neues japanisches Restaurant mit Antiquitäten auszustatten. Als bei der Eröffnung des Restaurants dann allerdings ihre Cousine Kendall entführt wird und das nur der Anfang von seltsamen Begebenheiten zu sein scheint, zeigt sich, dass die Restaurantszene ein Haifischbecken ist. Oder steckt Kendalls politische Arbeit dahinter? Oder die Suche der Kellnerin Andrea nach ihrer japanischen Mutter, die vor vielen Jahren spurlos in Maryland verschwunden ist? Rei versucht zu helfen - doch dann wird sie selbst entführt. Rei Shimura ist einer meiner Lieblingskrimiheldinnen. Fast traurig habe ich auf der Homepage der Autorin gelesen, dass in den USA nun der zehnte und abschließende Band erschienen ist. Die Abenteuer von Rei neigen sich dem Ende zu. Auch wenn ich in Deutsch noch drei Bände vor mir habe, stimmt mich dass schon traurig. Dieser Band hat mir sehr gut gefallen, auch wenn das japanische Ambiente hier fast völlig fehlt. Aber Rei hat sich entwickelt und die Beziehung zu Hugh ebenfalls. Und die Krimihandlung fast einige Handlungsstränge zusammen und ist sehr spannend. Das Ende ist einfach nur schön...

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  • Rezension zu "Japanische Perlen" von Sujata Massey

    Japanische Perlen

    Ritja

    26. March 2008 um 10:38

    Rei zieht mit ihrem amerikanischen Freund nach Washington und hat schwer mit dem Kulturschock zu kämpfen. Sie bekommt jedoch eine Ablenkung, in dem sie ein japanisches Restaurant mit antiken Möbeln ausstatten soll. Am Tag der Eröffnung wird ihre Cousine entführt und Rei begibt sich auf die Suche nach den Hintergründen. Ein Krimi mit Kultur und Landeskunde und ohne blutiger Brutalität.

  • Rezension zu "Japanische Perlen" von Sujata Massey

    Japanische Perlen

    Sisch

    17. March 2007 um 12:48

    Nachdem Massey’s Heldin, die Antiquitätenhändlerin Rei Shimura, als unerwünschte Person aus Japan ausgewiesen wurde, lebt sie zusammen mit ihrem Freund Hugh in Washington. Ihr erster Auftrag in der neuen Heimat ist, ein japanisches Restaurant mit asiatischen Antiquitäten auszustatten. Dort lernt sie Andrea kennen, eine junge Afroamerikanerin, die auf der Suche nach ihrer vor Jahren verschwundenen japanischen Mutter ist. Rei hilft ihr und wird dabei von ihrer Tante Norie unterstützt, die extra aus Japan zu ihren Hochzeitvorbereitungen angereist ist. Gemeinsam kommen die drei einem lang gehüteten Familiengeheimnis auf die Spur. Sujata Massey neuestes Abenteuer mit Rei Shimura ist wieder einmal mehr als nur ein Krimi. Geschickt verwebt sie ihre spannende Handlung mit einer kenntnisreichen Beschreibung der japanischen Kultur. Und wie immer geht sie auch in diesem Band einer besonderen japanischen Geflogenheit nach: diesmal geht es um die Zubereitung extravaganter Speisen. Dabei ist aber durchaus nicht alles Prima im Multikulti-Mix, denn auch die Schwierigkeiten von binationalen Ehen und vom Leben in der Fremde kommen zu Wort. Schade nur, dass der vorangegangene Band „The Daughters Samurai“ nicht auf deutsch erschienen ist, und dass das Buch diesmal nicht in Japan spielt – wir hoffen darauf, dass die Autorin ihre Heldin demnächst wieder nach Fernost schickt. Lesenswert! Übrigens: Wer die Abenteuer mit Rei Shimura noch nicht kennt, sollte mit dem ersten Buch „Die Tote im Badehaus“ beginnen – auch wenn der sechste Band der Reihe,„The Daughters Samurai“, leider noch nicht auf deutsch erschienen ist.

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