Sun Tsu Die Kunst des Krieges

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Inhaltsangabe zu „Die Kunst des Krieges“ von Sun Tsu

"Die Kunst des Krieges" ist eines der berühmtesten Strategiebücher der Geschichte, einmalig in seiner Kombination aus philosophischen Aphorismen, Zeitbeobachtungen, historischen Darstellungen und militärischer Theorie. Hier wird es erstmals in einer neuen, verbesserten Übersetzung vorgelegt, die nicht die Fehler der Übersetzungen aus dem Englischen wiederholt.Die Strategeme des Sun Tsu wurden nicht nur von Philosophen und Soldaten, sondern auch von Managern und Historikern durch die Jahrhunderte immer wieder gelesen und beherzigt wurde. Sie geben zudem wichtige Aufschlüsse über das Leben und Denken im alten China. Eine ausführliche Beschreibung der Wirkungsgeschichte, eine Zeittafel sowie Literaturangaben vervollständigen den

Die Kunst der strategischen Kriegsführung

— Knatterflatter

Absolut lesenswert!

— Sunnyleinchen

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  • Weniger Krieg ist mehr

    Die Kunst des Krieges

    Knatterflatter

    08. January 2018 um 02:18

    Durch dieses Buch wird ersichtlich, woher der Begriff der strategischen Kriegsführung tatsächlich stammt. Mit Sicherheit wären zahlreiche Kriege der Vergangenheit auf eine andere Art und Weise geführt worden, hätten sich Kriegsherren und Offiziere sich näher mit der Philosophie des Sun Tsu beschäftigt. Auch wäre mit Sicherheit wesentlich weniger Blut geflossen, vielleicht aber auch wesentlich mehr.

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  • Kriegsführung als Kunst

    Die Kunst des Krieges

    Sunnyleinchen

    31. October 2017 um 21:50

    Inhalt: Die Kunst des Krieges von Sunzi gilt als frühestes Buch über Strategie und ist bis zum heutigen Tage eines der bedeutendsten Werke zu diesem Thema.Noch heute ist es Lektüre für ostasiatische Manager und Militärstrategen auf der ganzen Welt. Das Buch beschreibt die Notwendigkeit des Einsatzes aller zur Verfügung stehenden Mittel und Flexibilität zur Erreichung des Zieles und wie dies zu erreichen ist. In 13 Kapitel und 68 Thesen gegliedert, geht es auf die unterschiedlichsten Aspekte der Kriegsvorbereitung, Kriegsführung und dessen Rahmenbedingungen ein.Die Kunst des Krieges ist mit rund 160 Seiten ein recht kurzes Werk und doch sehr interessant. Die Sprache ist sehr bildhaft, kann gut interpretiert und übertragen werden. Somit lassen sich die Einsichten zur Kriegsführung auch auf andere Lebensbereiche beziehen. Das Buch ist in verschiedene Bereiche gegliedert, die der Autor für wichtig erachtete. Insgesamt ein spannendes Buch, welches schnell gelesen ist.

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  • Rezension zu "Die Kunst des Krieges" von Sun Tsu

    Die Kunst des Krieges

    bibliophilist1985

    25. December 2014 um 06:26

    Man kann, aber muss Tsus Werk nicht mit dem alleinigen Fokus auf die Optimierung eines zu beginnenden Aggressions- oder Verteidigungskrieges betrachten. Ist für den Durchschnittsbürger auch ein eher seltener Zeitvertreib. In, nach der Übersetzung vom Chinesischen ins Englische und dann ins Deutsche, kurzen Kapiteln werden die rudimentären Grundlagen verschiedener Taktiken und wesentlichen Einflussfaktoren erklärt und anhand geschichtlicher Beispiele die Richtigkeit und Anwendungsmöglichkeiten illustriert. Verschiedene grundlegende Aspekte der Kriegsführung wie die Wahl des richtigen Terrains, Taktik, Angriffs- und Täuschungsmanöver, die essentielle Bedeutung von Spionage und Desinformation des Gegners, den richtigen Umgang mit Untergebenen und potentiellen Konkurrenten sowie die Optimierung der Kampffähigkeit der Truppen werden angeschnitten. Historisch betrachtet fällt ins Auge, wie häufig Staatsmänner und Feldherren nicht etwa schwer einzuordnende und als solche nicht zu erkennende Fehler begangen haben. Sondern im Gegenteil Kardinalsfehler, die auch einem mit gesundem Menschenverstand gesegneten Laien ins Auge gefallen wären. Seien es militärische und psychologische Fehlkalkulationen oder Inkompetenz und Größenwahn geschuldete Irrtümer, viele große Persönlichkeiten der Weltgeschichte hätten durch Lektüre und Verinnerlichung dieses Werks anders gehandelt. Das Kapitel über Spione verdient besondere Beachtung, da Sun eine der größten Prioritäten in der Bevorzugung und Belohnung von übergelaufenen Spionen sieht. Diese haben als umgedrehte und hoffentlich nicht vermeintliche Doppelagenten einen immensen strategischen Wert und großen Einfluss sowohl auf die Anwerbung und Selektion anderer Agenten im Feindgebiet als auch die Entwicklung des Krieges. Zwar hat sich die richtige Nutzung des Terrains von der Priorität her im Laufe der fortschreitenden technischen Entwicklung als immer nebensächlicher erwiesen, bildet aber trotzdem noch einen wesentlichen Faktor. Vor allem der psychologische Aspekt ist ein wichtiger Indikator. So ist es essentiell, den Feind niemals in eine augenscheinlich aussichtslose Situation gelangen zu lassen, sondern ihm immer einen vermeintlichen Fluchtweg zu offerieren, um dem Mut der Verzweiflung beim Feind im Kampf vorzubeugen. Im Gegenteil dazu bietet das Wissen über die Aussichtslosigkeit und mangelnde Fluchtmöglichkeit beim eigenen Heer ein zuverlässiges Reservoir an Mut der Verzweifelten und im Falle einer Niederlage Todgeweihten. Solche Soldaten werden das Letzte geben und bis zum äußersten kämpfen. Auch lassen sich die Konzepte auf das Wirtschaftsleben oder sogar zwischenmenschliche Interaktion ummünzen. So kalt und berechnend es auch sein mag, ursprüngliche Kriegstaktiken in wirtschaftlichen Konkurrenzsituationen oder gar Beziehungen einzusetzen, so notwendig ist es in der Praxis. Denn der Prävention einer feindlichen Übernahme oder der Degradierung zur still duldsamem Hausfrau oder zum Pantoffelhelden entspricht das Prinzip für den Krieg zu rüsten, wenn man Frieden will. Zwar etwas weit vom eigentlichen Zusammenhang entfernt, aber trotzdem zutreffend. Nun kann man von den Taktiken je nach eigenem Gutdünken entweder der Prävention, Deeskalation, Abschreckung, Mediation und Friedensstiftung wegen Gebrauch machen, indem potentiellen Invasoren oder Konfliktgegnern die Aussichtslosigkeit ihrer sinistren Unterfangen anhand der eigenen Überlegenheit veranschaulicht wird. Oder die Kenntnisse werden für den eigentlichen Zweck genutzt, um manipulieren, unter Druck setzen und erfolgreiche Einschüchterungsversuche unternehmen zu können. Zwei Seiten, von denen keine als definitiv erstrebenswert oder ablehnungswürdig erscheint und die Komplexität der Materie und ihrer Folgewirkungen einprägsam veranschaulicht. Und wie ein mit so erfolgreichen Strategen und hochentwickelter Kriegstechnik und Taktik ausgestatteter Staat zu einem Zeitpunkt, als in Europa und Nordamerika noch unorganisierte Barbarenhorden übereinander herfielen, wieder durch Misswirtschaft, Nepotismus, Isolationspolitik und Fehleinschätzungen kollabieren und den Anschluss verlieren kann, zählt zu den erstaunlichsten Lehrbeispielen der Geschichte.

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  • Rezension zu "Die Kunst des Krieges" von Sun Tsu

    Die Kunst des Krieges

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. June 2011 um 23:00

    Man muss dieses Buch respektieren, für seinen Inhalt und der Tatsache wegen, dass es ein Meilenstein seiner Zeit ist. Dem Leser wird es durchaus möglich sein, Parallelen zu anderen Feldern zu ziehen, wobei dennoch der Schwerpunkt des Buches faktisch das Militärwesen ist, dass für manchen vielleicht bspw. dem Führen eines Unternehmens nicht unänhlich ist. Fazit: Man kann "Die Kunst des Krieges" lesen, aber je nach Interesse gibt es interessantere und hilfreichere Literatur. Wer sich für die chinesische Kultur interessiert, kann und sollte zugreifen.

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