Sunny Munich Die Ehefrau meines Onkels! Erotische Erfahrungen (10) - Fünf Kurzgeschichten

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Inhaltsangabe zu „Die Ehefrau meines Onkels! Erotische Erfahrungen (10) - Fünf Kurzgeschichten“ von Sunny Munich

Um Liebe, Lust und ungezügelte Leidenschaft geht es in diesen pikanten Erzählungen. In fünf Kurzgeschichten wird ein erotischer Höhenflug präsentiert, der stets hinaufführt auf den höchsten Gipfel aller Wonnen. Dieser gewagte Leckerbissen der Sonderklasse ist zweifellos eine faszinierende und spannende Lektüre, die den Leser in oft unergründliche „Erlebnisse“ mitreißt! Lassen sie sich in die wundervolle Welt der Erotik entführen. In diesem Sammelband erhalten Sie nachfolgende Geschichten: GESCHICHTE 1: GLÜCKLICHES EHELEBEN! GESCHICHTE 2: DIE EHEFRAU MEINES ONKELS! GESCHICHTE 3: TRÄUME WERDEN WAHR! GESCHICHTE 4: ÄRZTLICHE UNTERSUCHUNG! GESCHICHTE 5: GLÜCKLICHE WENDUNGEN! Explizite Inhalte! Weitere Informationen über den Autor oder seine Werke unter: www.sunny-munich.de www.facebook.com/sunnyMunich6 sunny.munich@gmx.de LESEPROBE: Komm her zu mir!“ befahl sie streng. David, der unwillkürlich gehorchte, stand aus dem Sessel auf und stellte sich vor Laura. „Kasperle zeigen!“ wies sie ihn an. David verstand nicht. Da drückte sie sich deutlicher aus: „Hose runterlassen!“ „Was soll das denn?“ fragte er verwirrt. „Ich werde dich untersuchen, ob du dir nicht bei deiner Geliebten eine Krankheit eingefangen hast.“ Laura schritt unverzüglich zur Tat. Mit sicherer Hand öffnete sie seine Hose und schob sie mit einem Ruck, zusammen mit der Unterhose, bis zu seinen Knien herunter. Sein Penis, schlapp zwar, aber ansehnlich, wippte aus der Hose. David schämte sich und wurde noch verstörter, als er spürte, dass ihre weiche Hand seinen Schwanz ergriff. Laura umklammerte sein Glied mit fester Hand und richtete ihre Augen auf dieses Wunderding, das sie in der Hand hielt. Sie zog seine Vorhaut zurück, so dass die Eichel voll sichtbar wurde. Durch die Berührung der Frauenhand und durch die Bewegung seiner Vorhaut begann sich sein Penis zu versteifen. Laura machte einige leichte Wichsbewegungen, woraufhin sich sein Schwanz noch mehr nach oben reckte. Sie hätte ihn am liebsten gleich in den Mund genommen, doch sie musste sich zurückhalten – zumindest vorläufig. David fühlte, dass er sich seinen Gefühlen ergeben musste. Sein Gesicht wurde ebenso rot, wie seine Eichel in ihrer Hand. „Oh entschuldige, aber ich…..“ „Du brauchst dich nicht zu entschuldigen“, versuchte sie ihn zu beruhigen. „Das ist ganz natürlich, dass dein Pimmel hart wird. Es ist auch notwendig, damit ich ihn untersuchen kann. Ich werde ihn jetzt etwas melken, um zu sehen, ob ein Sekret aus der Harnröhre austritt. Das ist bei manchen Geschlechtskrankheiten der Fall.“ Mit diesen Worten begann sie, seinen Penis zu ‚melken‘. Das heißt, sie hat ihn ganz einfach gewichst, wodurch sich sein Glied komplett versteifte; er wurde steinhart und riesengroß. Sie betrachtete ihn mit glänzenden Augen. Dann drückte sie mit zwei Fingern die Spitze der Eichel zusammen, wodurch sich die kleine Öffnung an der Schwanzspitze öffnete. Es trat aber kein krankhaftes Sekret heraus, nur ein glasklarer Tropfen, wie immer, wenn ein Mann erregt wird. Und David war ernsthaft erregt! Noch nie hatte eine Frau seinen Schwanz so behandelt. Was er bisher erlebte, war, einfach den Pimmel in die Möse zu stecken und bist zum Abspritzen zu rammeln. Jetzt aber wurde sein Glied von einer Frauenhand gestreichelt, verwöhnt, gewichst. Und diese Frauenhand gehörte der Ehefrau seines Onkels, was die Sache noch pikanter, noch verruchter, ja, in seinen Augen noch perverser machte. Und David wäre kein Mann gewesen, wenn ihn diese Perversion nicht erregt hätte. Laura hielt seinen Penis weiterhin umklammert, mit der Spitze ihres Zeigefingers verschmierte sie den klaren Tropfen der Vorfreude auf seiner Eichel. Als sie mit ihrer Fingerspitze über die kleine Öffnung an seiner geschwollenen Schwanzspitze strich, durchzuckte ihn ein Blitz. Er konnte ein lautes, langgezogenes ‚Aaaaach‘ nicht unterdrücken. Laura hob ihren Blick vom Glied des Jungen und blickte ihm direkt ins Gesicht. „Ist es schön für dich?"

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