Sunny Munich Die Handwerker "kommen"! Erotische Erfahrungen (22) - Fünf Kurzgeschichten!

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Inhaltsangabe zu „Die Handwerker "kommen"! Erotische Erfahrungen (22) - Fünf Kurzgeschichten!“ von Sunny Munich

Wie reagieren die Handwerker, wenn sie von ihren Auftraggeberinnen sexuell verführt werden? Was unternimmt die einsame Mieterin, wenn ein muskulöser Hausmeister ihre Waschmaschine repariert? Warum ist die einsame Hausfrau so neugierig auf den jungen Lehrling? In fünf erotischen, leidenschaftlichen Kurzgeschichten werden sexuelle Erfahrungen durch den Kontakt mit einem Handwerker präsentiert, die immer auf den höchsten Gipfel aller Wonnen führen. Dieser gewagte Leckerbissen der Sonderklasse ist zweifellos eine faszinierende und spannende Lektüre. Lassen sie sich in die wundervolle Welt der Erotikmassagen entführen. In diesem Sammelband erhalten Sie nachfolgende Geschichten: GESCHICHTE 1: DIE BAUARBEITER! GESCHICHTE 2: DER EINSAME FÖRSTER! GESCHICHTE 3: DER LEHRLING KOMMT! GESCHICHTE 4: HAUSMEISTERSERVICE! GESCHICHTE 5: DER SCHREINER HILFT! Explizite Inhalte! LESEPROBE: Jetzt bist du endgültig verrückt geworden, hörte ich meine Vernunft lamentieren. Und zwar völlig zu recht! Mag sein, dachte ich, während ich mich auszog. Aber lieber ein bisschen verrückt, als ewig nur Blümchensex, oder noch schlimmer, gar keinen Sex! Als ich splitterfasernackt war, warf ich noch einen prüfenden Blick hinunter auf meinen Körper. Alles bestens. Durch meine regelmäßigen Besuche im Fitnessstudio hatte ich einen flachen Bauch, feste Brüste und einen straffen Hintern. Meine blonden Schamhaare hatte ich kurz getrimmt, und zu einem geometrischen Dreieck geformt. Ich gefiel mir selbst so gut, dass mein eigenes Spiegelbild mich erregte. Scheiß Rotwein! Dann zog ich das Nachthemd über, und betrachtete das Ergebnis. Perfekt! Oder anders ausgedrückt, unverschämt aufreizend! Ich schnappte mir mein leeres Weinglas, und ging mit immer weicher werdenden Beinen in die Küche. Oder besser gesagt, in die Höhle der Bauarbeiter. Du weißt aber, was du hier tust, oder? echauffierte sich meine Vernunft in allerhöchsten Tönen. Das hoffte ich auch, dachte ich, kurz bevor ich mit klopfendem Herzen die Küche betrat, und dafür sorgte, dass die anwesenden Männer, fünf an der Zahl, abrupt verstummten und mich wie eine göttliche Erscheinung anstarrten. Nein, solch eine durchschlagende Wirkung auf Männer hatte selbst ich bis dato noch nicht erlebt. Die muskulösen Bauarbeiter, mittlerweile alle frisch geduscht und in sauberen, bequemen Klamotten, hatten sich um den großen Tisch verteilt und spielten Karten. Poker, wie ich vermutete. Und dazu tranken sie Bier und Wodka. Kurz gesagt, eine ausgelassene Männerrunde. Und da mitten rein platzte ich in meinem mehr als dürftigen Nachthemd. Zur Freude der pokernden Meute ging ich zum Spülbecken, füllte mein leeres Glas mit kaltem Wasser, und trank es ohne abzusetzen aus. Wohlwissend, dass ich gerade von fünf Augenpaaren schamlos von hinten gemustert wurde. Und meine Lust stieg und stieg. Unfassbar! Ich holte tief Luft, und drehte mich, mit einem Lächeln von der ganz aufreizenden Sorte, um. Und blickte in fünf Gesichter, in denen nichts anderes als die pure Geilheit zu entdecken war. Oh ja, ich törnte diese Truppe mächtig an. Doch ich setzte noch einen drauf, indem ich an den Tisch ging, mir ungefragt eine Flasche Wodka schnappte, und damit mein Weinglas bis zur Hälfte auffüllte. Was mein Fan-Club mit staunendem Grinsen zur Kenntnis nahm, bevor ich mir mein Glas schnappte, und wieder zurück zur Spüle ging. Plötzlich lag eine Spannung in der Luft, die man fast greifen konnte. Und mir wurde klar, dass mir nur noch wenig Zeit blieb, wenn ich ungeschoren aus dieser Nummer wieder herauskommen wollte. Sehr wenig Zeit! Kurz darauf war es zu spät, um noch die Flucht ergreifen zu können. Der erste Bauarbeiter stand auf, und gab damit das Signal für die anderen Männer. Und schon war ich von der ganzen Meute umringt. Nein, an Flucht war jetzt nicht mehr zu denken. Jetzt hieß es Augen zu und durch!

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