Hilfe, meine Frau geht fremd! Erotischer Kurzroman

von Sunny Munich 
1,0 Sterne bei1 Bewertungen
Hilfe, meine Frau geht fremd! Erotischer Kurzroman
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Inhaltsangabe zu "Hilfe, meine Frau geht fremd! Erotischer Kurzroman"

Als Simon unerwartet früher nach Hause kommt, wird er Zeuge, wie seine attraktive Ehefrau Anna von einem potenten Burschen nach allen Regeln der Kunst vernascht wird! Er beobachtet, wie sich dieser Mann immer wieder über seine lustvoll keuchende und sich windende Frau hermacht, die den Sex so nötig hatte wie das tägliche Brot. Als sich die untreue Ehefrau auch während ihrer Arbeit in einer Bankfiliale von ihrem Chef besteigen lässt, beschließt der gehörnte Ehemann es seiner Frau gleich zu tun. Er erobert ein junges, wunderschönes Mädchen und lebt an ihr seine Lust und seinen Frust aus. Kann Simon so seine Ehe retten? Oder muss er erkennen, dass seine liebestolle Frau nur sexuelle Befriedigung in den Armen fremder Männer findet? Kann die Untreue in einer Ehe für beide Partner auch etwas Befriedigendes haben? Diese Romanserie besteht aus drei Teilen: Hilfe, meine Frau geht fremd (01) Hilfe, mein Mann geht fremd (02) Hilfe, meine Frau ist lesbisch (03) EXPLIZITE INHALTE! Weitere Informationen über den Autor oder seine Werke unter: www.sunny-munich.de www.facebook.com/sunnyMunich6 sunny.munich@gmx.de LESEPROBE: Nachdem er seinen Wagen in einer Seitenstraße geparkt hatte, schlich er sich heimlich zum Haus. Bereits im Vorgarten hörte er ein lautes, inbrünstiges Stöhnen. Die Lustgeräusche waren so eindringlich, dass sie im ganzen Vierfamilienhaus zu hören sein mussten. Vorsichtig schloss er die Eingangstür auf. Nun war es ganz offensichtlich, dass seine Vermutung stimmte. Es war zweifelsfrei seine Ehefrau, die das laute Gestöhne veranstaltete. Simon blieb kurz stehen, atmete tief ein und wieder aus. Seine geliebte Anna betrog ihn! Ohne das Flurlicht einzuschalten, wollte er die Treppe zu seiner Wohnung im ersten Stock hochsteigen. Aber dann sah er im Halbdunkel durch das Geländer, dass sich eine Gestalt in gebückter Haltung vor seiner Wohnungseingangstür befand. Beim näheren Hinsehen erkannte er seinen Nachbarn aus der Erdgeschosswohnung. Der Mann schien das akustische Schauspiel außerordentlich zu genießen. An den ruckartigen Bewegungen seines rechten Armes war unschwer zu erkennen, dass er heftig onanierte. Leise schlich sich Simon wieder aus dem Haus, ging um das Gebäude und betrat den Gemeinschaftsgarten. Dort befand sich ein kleiner Spielplatz. Simon krabbelte auf ein Klettergerüst und setzte sich auf die oberste Plattform. Hier hatte er zwar eine unbequeme, aber immerhin ungestörte Beobachtungsposition. Durch die Hanglage des Grundstückes konnte er von dieser Stelle direkt in sein Schlafzimmer blicken. Nun erklärte sich auch die Lautstärke der Lustschreie! Anna, die inzwischen wohl auch ihre exhibitionistische Ader zu schätzen wusste, hatte bei voller Beleuchtung die Balkontür und das Fenster offengelassen und noch nicht einmal die Jalousien heruntergezogen. Auf diese Art kam Simon nun in den zweifelhaften Genuss einer extravaganten Vorstellung, an die er sich noch sehr lange erinnern sollte. Das Bett stand sehr nahe am Fenster, sodass der heimliche Beobachter sogar den tätowierten kleinen Schmetterling auf der linken Pobacke seiner Frau deutlich erkennen konnte. Simon erkannte sofort den Mann, der es dort vor seinen Augen mit Anna trieb. Es war Fabian, einer ihrer Bekannten aus dem Fitnessstudio, ein sehr attraktiver, dunkelhaariger Mann mit muskulösem Körper, durchtrainiert und beneidenswert fit. Anna kniete mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett, den Oberkörper tief nach vorne gebeugt. Fabian stand hinter ihr und hatte seine linke Hand in ihren üppigen blonden Haaren vergraben. Er zog ihr den Kopf nach hinten, während die andere Hand den schweren, aber sehr festen Busen mit äußerster Heftigkeit knetete. Dann führte Fabian sein pralles, langes Glied in die stöhnende Frau ein und begann sie mit bockenden Bewegungen zu reizen. Simon betrachtete die außergewöhnlichen Ausmaße des Lustbolzens, welche die seines eigenen Schwanzes bei weitem übertragen. War das eines der wichtigen Merkmale für seine Ehefrau?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B00BFYSVYM
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:77 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:13.02.2013

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