Susan Abulhawa Als die Sonne im Meer verschwand

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Inhaltsangabe zu „Als die Sonne im Meer verschwand“ von Susan Abulhawa

In einem malerischen Dorf in Palästina wachsen die Geschwister der Familie Baraka auf. Doch an einem Tag im Jahr 1948 geht ihre Kindheit jäh zu Ende. Israelische Soldaten stecken ihr Haus in Brand und zwingen sie gewaltsam zur Flucht. Nazmiyya versucht, dem Leid der Flüchtlingslager zu trotzen, Mamduh zieht bis ans andere Ende der Welt. Sie verlieren ihre Familie, ihre Heimat und einander – nie aber die Hoffnung. Und Hoffnung ist es auch, die sechzig Jahre später Mamduhs Enkelin aus Amerika nach Gaza führt …

Hat mich leider nicht überzeugt, gewährt aber dennoch interessante Einblicke in den Israel/Palästina Konflikt.

— Cathy28

Poetisch und schrecklich. Ein Buch über den Zusammenhalt in Gaza, das noch lange nachwirkt.

— BluevanMeer

Berührende und schreckliche Lektüre zugleich,,,

— Angie*

Der nächste Hit von Susan Abulhawa!!!

— Na_Nox

Wunderschöner Schribstil, sehr poetisch!

— gedankenbuecherei

Stöbern in Romane

Die Farbe von Milch

Ein tolles, berührendes Buch!

Speckelfe

Die Summe aller Möglichkeiten

>>»Das ist das Problem mit dem Leben, dachte Antoine. Dasjenige, das man hat, ist immer zu eng, und das, das man gern hätte, ist zu groß ...

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Underground Railroad

Erschütternd und aufwühlend, dieses Buch wird mich noch eine Weile beschäftigen

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Ein schönes Buch, das mir mit seiner besonderen Geschichte und der sympathischen Hauptfigur sehr gut gefallen hat. Wundervoll geschrieben!

-nicole-

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luluslibrary

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  • INSIDER Top-3-Voting-Challenge 2018

    LovelyBooks Spezial

    Insider2199

    Willkommen bei der "INSIDER Top-3-Voting-Challenge, 2018"! Anmeldungen: bis Ende November 2017 (auch ganzjährig möglich!!)Beginn des Voting für 2018: 1. Dezember 2017Beginn der Challenge: 1. Jan. 2018 (endet 31. Dez. 2018)Einstieg: ist ganzjährig möglich! Es müssen lediglich 12 Lose im Jahr erworben werden, um die Challenge zu bestehen und in den Lostopf zu wandern, doch können diese Lose theoretisch auch in einem Monat erworben werden - dazu später mehr.Um was geht es bei dieser Challenge?Jeder Teilnehmer schlägt jeden Monat 3 Bücher (SuB oder Neuheit) vor, die er nächsten Monat lesen will (= Long List). Dann wird 3 Mal abgestimmt und die Bücher mit den meisten Punkten gewinnen (= Short List bzw. Top 10). Gelesen wird eines oder alle Top-3-Gewinner-Bücher und man tauscht sich darüber in kleinen Leserunden oder im Chat aus. Der Fun-Faktor dabei ist hier v.a. die geheime Abstimmung und die Spannung bis zum Monatsende, wenn die Top-3-Gewinner-Bücher bekannt gegeben werden.Was unterscheidet dieses Challenge von anderen?1. Neue Bücher entdecken: Da alle Teilnehmer Bücher vorschlagen und entscheiden, welche Bücher gelesen werden, entdeckt und liest man Bücher, die man sonst nie lesen würde!2. Gemeinsamkeit: Das Feedback der Gruppe und der Austausch untereinander erhöhen den Lesespaß und machen uns zu einer Community innerhalb der LB-Community.3. Neuheiten-Listen: Hier werden jeden Monat die Neuheiten für den Folgemonat veröffentlicht und das sogar nach Genres getrennt. Das gibt es bei LB zurzeit in keiner anderen Challenge!Wie funktioniert die Challenge? (kleiner Überblick)1. Genre-Gruppen: Es gibt 6 verschiedene Gruppen nach Genres sortiert und eine Sonder-Gruppe "Neuheiten" mit gesonderter Verlosung. Man kann in einer oder allen Gruppen teilnehmen, d.h. die 12 benötigten Lose für die Challenge können aus verschiedenen Gruppen stammen.2. Das Voting:Es wird jede Woche abgestimmt und es gibt entsprechende Deadlines, d.h. die Ergebnisse werden immer an den gleichen Tagen im Monat gepostet: am 7., 14., 21. und 28. eines Monats.Es gibt keine Voting-Pflicht, aber regelmäßiges Abstimmen wird mit grünen Zusatz-Losen belohnt.Die Abstimmung läuft in zwei Phasen ab: in der ersten Phase (1. Woche) werden in jeder Gruppe 3 Bücher vorgeschlagen, die nach Priorität sortiert werden (3 Punkte fürs 1., 2 Punkte fürs 2. und 1 Punkt fürs 3. Buch). Diese Liste wird (wie beim dt. Buchpreis) "Long List" genannt.In der zweiten Phase (Woche 2-4) wird nur noch aus der Long List ausgewählt; dabei schrumpft die Liste von Woche zu Woche, weil alle Bücher, die keine weiteren Punkte erhalten, rausfallen. Übrig bleibt die "Short List" bzw. die Top 10.Gelesen wird dann ein Buch (oder alle) der Top-3-Gewinner-Bücher.Außerdem muss ab der 2. Woche immer mind. 1 "fremdes" Buch dabei sein, also ein Buch, das man nicht selbst vorgeschlagen hatte. Sobald ein fremdes Buch in Woche 2 gewählt wurde, ist es in den nächsten Wochen nicht mehr fremd/neu, d.h. es müssen im Monat insg. mind. 3 Mal ein Buch vorgeschlagen werden, das nicht zur eigenen Auswahl der ersten Woche gehörte.3. Lose: Für jedes gelesene und v.a. auch rezensierte Buch gibt es ein Los. Für Bücher mit Überlänge (ab 700 Seiten) gibt es entsprechend mehr Lose. Außerdem gibt es grüne Zusatz-Lose als Anreiz für Vielleser (3 Lose/Monat) oder als Belohnung für regelmäßiges Voten.4. Joker: Er kann eingesetzt werden, wenn die Top 3 nicht zusagen sollte und man ein Buch aus der Top 10 (Short List) lesen möchte. Ein zweiter Joker wird ab 12 Losen erworben.5. Gewinne: Es gibt 3 Verlosungen: Gesamt-Gewinner (15 Euro), Gewinner "Zusatz-Lose" (10 Euro) und Gewinner der Gruppe S "Neuheiten" (5 Euro). Man kann immer nur einen Lostopf knacken.Noch nicht alles verstanden?Das ist nicht schlimm, also BITTE nicht in Panik ausbrechen: die Challenge ist in der Praxis leichter als sie auf den ersten Blick erscheint. Der obige Überblick sollte nur einen kurzen Eindruck vermitteln, um was es geht - wie ein Klappentext bei einem Buch.Wenn du die Idee der Challenge interessant findest und du Lust hast, mitzumachen (Ein- und Ausstieg ist ja jederzeit möglich!), dann melde dich einfach gleich an. Die Details kannst du dann später in Ruhe beim Untermenü "Regeln (im Detail)" als auch bei "Fragen & Antworten" nachschauen bzw. das "FAQ" lesen oder noch offene Fragen posten. Die Fragen werden umgehend beantwortet, entweder von mir oder einem der "alten Hasen" der Challenge. Wir freuen uns immer SEHR über Neuzugänge und werden alles tun, damit sich diese in unserer kleinen Community wohl fühlen!Du möchtest mitmachen? Super! Gehe zum Untermenü "Anmeldungen" oder klicke hier: "Anmeldung" und lies die 3 Schritte dazu! Dort gibt es auch ein Muster "Sammelbeitrag".Also nicht mehr lange überlegen, sondern gleich anmelden!2017 fand die Challenge zum ersten Mal statt. Ich freue mich SEHR, dass sie so viel Anklang fand und viele bisherige Teilnehmer auch in diesem Jahr wieder dabei sein wollen. Gemeinsam haben wir die Challenge regelmäßig verbessert; dieser Testlauf hat somit alle "Kinderkrankheiten" beseitigt.Im neuen Jahr freue ich mich SEHR darauf, hoffentlich viele neue Leute begrüßen zu können und gemeinsam mit euch eine neue "Insider-Top-3-Voting-Challenge" einzuläuten.HIER GEHT ES LOS ...Seite aktualisiert: 18.1.2018 - 21:00 Uhr(✗) = Anzahl Abstimmungen pro aktuellem (!) Monat ★ = Anzahl Lose 2018;  ★ = Anzahl Zusatz-Lose 2018 ✔ = Anzahl Monatsabstimmungen (für grünes Zusatz-Los)¶  = Joker verwendet TEILNEHMER (Sammelbeiträge):Gruppe A: Romaneban-aislingeach  ✔1  ★1 (✗✗✗)  => Die sieben Schwestern (*****)black_horse  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => PAUSEBookfantasyXY  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => Meine geniale Freundin / (Riley?)Caro_Lesemaus  ✔1  ★0 (✗✗)  => Meine geniale FreundinElke  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => Traumsammler / (Acht Berge, Joker)Finesty22  ✔1  ★0 (✗✗)  => Traumsammlerhannelore259  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => Meine geniale Freundinhisteriker  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => TraumsammlerHortensia13  ✔0  ★1 (✗✗✗)  => Meine geniale Freundin (****)Insider2199  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => Underground Railroad / Die sieben Schwesternjenvo82  ✔1  ★1 (✗✗✗)  => Traumsammler (****)katrin297  ✔0  ★0 (0)  => ...killerprincess  ✔1  ★0 (✗✗)  => Underground Railroad / Meine geniale Freundinkokardkale  ✔0  ★0 (0✗✗)  => Underground Railroad / Meine geniale FreundinLadySamira091062  ✔1  ★0 (✗✗)  => Die sieben 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(****)Hortensia13  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => PAUSEInsider2199  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => Die Zeitmaschinekillerprincess  ✔1  ★0 (✗✗)  => Der lange Weg ...kokardkale  ✔0  ★0 (0✗✗)  => Die Zeitmaschine / Der kleine LordLuthien_Tinuviel  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => Der kleine LordNelebooks  ✔1  ★0 (0✗✗)  => Der kleine Lordpapaverorosso  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => Das geheime Leben der Bäume (Joker)Ro_Ke  ✔1  ★1 (✗✗✗)  => Der lange Weg ... / Die Zeitmaschine (*****)StefanieFreigericht  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => unentschieden?Wolly  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => PAUSEYolande  ✔1  ★1 (✗✗✗)  => Der lange Weg ... (****) / (Die Zeitmaschine?)Zalira  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => Der lange Weg ... / (Der kleine Lord?)Gruppe S: NeuheitenCaro_Lesemaus  ✔0  ★1 (✗✗)  => (Drachenwand / Olga / Nussschale?)Elke  ✔0  ★0 (0000)  => PAUSEEllethiel  ✔0  ★0 (0✗✗)  => PAUSEHortensia13  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => PAUSEInsider2199  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => Murakamijenvo82  ✔1  ★2 (✗✗✗)  => Olga (****) / Nussschale (**) / (Drachenwand?)killerprincess  ✔1  ★0 (✗✗)  => PAUSELadySamira091062  ✔1  ★0 (✗✗)  => PAUSELuthien_Tinuviel  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => (Olga?)mareike91  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => PAUSEmarpije  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => MurakamiNelebooks  ✔0  ★0 (0000)  => PAUSERo_Ke  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => Murakami / NussschaleStefanieFreigericht  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => (Olga?)suppenfee  ✔0  ★1 (✗✗✗)  => Olga (****) / MurakamiYolande  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => (Unter der Drachenwand / Nussschale?)Zalira  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => Nussschale / (Murakami?)Summary LOSE inkl. grüne Zusatz-Lose¶1 ✔07 Ro_Ke A★02 - B★03 - C★04 - D★02 - E★03 - F★01 - S★00 = 15 + ★05¶1 ✔06 ban-ais A★01 - B★01 - C★00 - D★00 - E★01 - F★00 = 03 + ★01¶1 ✔05 Yolande A★01 - B★00 - D★01 - F★01 - S★00 = 03 + ★01¶1 ✔03 jenvo A★01 - B★00 - S★02 = 03 + ★01¶1 ✔05 Wolly A★00 - B★00 - C★02 - D★00 - F★00 = 02 + ★00¶1 ✔02 ChattysBuecherblog B★01 - D★01 = 02 + ★00¶1 ✔02 stebec A★00 - C★01 - E★01 = 02 + ★00¶1 ✔00 Horten A★01 - B★01 - C★00 - D★00 - E★00 - F★00 - S★00 = 02 + ★00¶1 ✔05 Insider A★00 - B★01 - D★00 - F★00 - S★00 = 01 + ★00¶1 ✔05 LadySamira A★00 - C★00 - D★00 - E★01 - S★00 = 01 + ★00¶1 ✔04 black A★00 - B★00 - D★01 - F★00 = 01 + ★00¶1 ✔04 histeriker A★00 - B★00 - D★00 - F★01 = 01 + ★00¶1 ✔04 marpije A★00 - B★00 - D★01 - S★00 = 01 + ★00¶1 ✔03 Luthien_Tinuviel B★01 - C★00 - F★00 - S★00 = 01 + ★00¶1 ✔00 suppenfee A★00 - C★00 - S★01 = 01 + ★00¶1 ✔03 Yvette A★00 - D★00 - E★01 = 01 + ★00¶1 ✔02 Bandelo C★00 - E★00 = 00 + ★00¶1 ✔04 Bookfantasy A★00 - B★00 - C★00 - E★00 = 00 + ★00¶1 ✔05 Caro_Lesemaus A★00 - B★00 - D★00 - F★00 - S★00 = 00 + ★00¶1 ✔00 cecilyherondale C★00 = 00 + ★00¶1 ✔05 Elke A★00 - B★00 - C★00 - D★00 - E★00 - F★00 - S★00 = 00 + ★00¶1 ✔00 Ellethiel C★00 - E★00 - S★00 = 00 + ★00¶1 ✔06 Finesty A★00 - B★00 - C★00 - D★00 - E★00 - F★00 = 00 + ★00¶1 ✔05 hannelore A★00 - B★00 - C★00 - D★00 - F★00 = 00 + ★00¶1 ✔06 katrin297 A★00 = 00 + ★00¶1 ✔06 killerprincess A★00 - B★00 - C★00 - E★00 - F★00 - S★00 = 00 + ★00¶1 ✔00 kokardkale A★00 - B★00 - C★00 - D★00 - E★00 - F★00 = 00 + ★00¶1 ✔00 Lesenodernicht A★00 - C★00 = 00 + ★00¶1 ✔06 mareike A★00 - B★00 - C★00 - D★00 - E★00 - S★00 = 00 + ★00¶1 ✔05 Nelebooks A★00 - C★00 - D★00 - E★00 - F★00 - S★00 = 00 + ★00¶1 ✔00 papaverorosso A★00 - D★00 - F★00 = 00 + ★00¶1 ✔04 rainbowly A★00 - C★00 - E★00 = 00 + ★00¶1 ✔05 Stefanie A★00 - B★00 - D★00 - F★00 - S★00 = 00 + ★00¶1 ✔04 Zalira A★00 - C★00 - F★00 - S★00 = 00 + ★00für die Profile oben auf die Namen klicken ...

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  • Schrecklicher Nahostkonflikt,,,

    Als die Sonne im Meer verschwand

    Angie*

    05. March 2017 um 19:05

                                                              Rezension KLAPPENTEXT/INHALT: In einem malerischen Dorf (Beit Daras) in Palästina wachsen die Geschwister der Familie Baraka auf. Doch an einem Tag im Jahr 1948 geht ihre Kindheit jäh zu Ende. Israelische Soldaten stecken ihr Haus in Brand und zwingen sie gewaltsam zur Flucht. Nazmiyya versucht, dem Leid der Flüchtlingslager zu trotzen, Mamduh zieht bis ans andere Ende der Welt. Sie verlieren ihre Familie, ihre Heimat und einander – nie aber die Hoffnung. Und Hoffnung ist es auch, die sechzig Jahre später Mamduhs Enkelin aus Amerika nach Gaza führt … MEINE MEINUNG: Drei bis vier Generationen habe ich die Geschichte dieser zersprengten Familie in Flüchtlingsheimen ,Kinderheimen,Pflegefamilien, im Ausland, im Gaza-Streifen verfolgt. Der Roman war nicht immer einfach zu lesen, da von der Autorin sehr viele arabische Namen für Gefühlsbeschreibungen, Verwandtschaftsbeziehungen und Handlungen verwendet werden. Der Nahostkonflikt zwischen Palästinensern und Israelis wird sehr einseitig und mit mit einem absoluten Feindbild, nämlich den Israelis, geschildert. Ohne das hinten im Buch stehende Glossar hätte ich mir auch kein gutes Bild des Geschehens vom Roman machen können. Ab der Mitte des Buches wurde es mir einfach zuviel. Zuviel beschriebene Grausamkeiten, zuviel Tod, zuviel Angst, zuviel Vertreibung, zuviel Demütigungen, zuviel aufeinander folgende Schicksalsschläge für die Familie, die neben Krieg, Flucht, Missbrauch, Verbannung, Gefangenschaft und Tod auch noch Krankheiten beinhalteten. Abmildernd wirken dann wieder die mystischen Erzählungen von Dschinns, Träumen und poetischen, blumigen Sätzen und kleinen Erzählungen am Beginn jedes neuen Kapitels . Die starken, einfachen Familiencharaktere der Frauen und die Beziehungen von Geschwistern, Eltern, Tanten, Onkel und Cousins zueinander werden herzlich und berührend beschrieben. Ein undurchdringliches Geflecht von Gefühlen und auch Abhängigkeiten der verschiedensten Familienmitglieder zueinander zeigt sich immer wieder beim Lesen. Die Autorin schreibt zwar flüssig und gut lesbar, aber durch immer wieder kehrende Zeitsprünge muss man sich im Kopf zusätzlich eine eigene Geschichte des Geschehens zusammenschreiben. Diese Lektüre hat mein Herz sehr berührt und das Schlimme an diesem Roman: Der Konflikt ist noch lange nicht beigelegt und alle Menschen leiden - auch die Israelis! Die Menschlichkeit und Menschenrechte werden mit Füssen getreten. Vielen Dank an den Diana-Verlag und die Autorin für die Bereitstellung des Leseexemplar. Ein gutes Buch, welches ich mit drei Sternen bewerten möchte.

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  • Wieder ein tolles Buch!

    Als die Sonne im Meer verschwand

    Na_Nox

    03. February 2017 um 10:07

    Nach "Während die Welt schlief" kommt jetzt "Als die Sonne im Meer verschwand".
    Wieder ein tolles und bewegendes Buch. Absolut grandios geschrieben, ich liebe den Schreibstil von Susan Abulhawa und hoffe auf viele weitere Bücher von ihr.

  • Schreibstil Top, Handlung Okay

    Als die Sonne im Meer verschwand

    gedankenbuecherei

    29. December 2016 um 16:51

    MEINE MEINUNG: Zunächst einmal muss ich den Schreibstil der Autorin loben – wow! Die Sprache, die sie verwendet, wirkt sehr poetisch. Susan Abulhawa hat mich vor allem durch die Art zu Schreiben gefesselt und fasziniert, ihre Schilderungen wirken wie aus einer anderen Welt und regen zum Träumen an. Sie schafft es, einen Ort zu beschreiben, den man nicht wirklich greifen kann und bringt dem Leser damit eigentlich Fernes, nah. Allein für diesen wunderbaren Schreibstil würde ich ihr gerne die volle Anzahl an Punkten geben, allerdings kommen dazu schließlich noch einige andere Aspekte. „Meine Teta Nazmiyya hängte jeden Morgen den Himmel auf; er war wie ein saphirblaues Laken, das im Luftzug an der Wäscheleine tanzte.“ (Susan Abulhawa in Als die Sonne im Meer verschwand, Diana) Die ganze Geschichte rund um die Familie Baraka hat stets etwas Sehnsuchtsvolles. Zu Beginn, hat mich das Geschehen wirklich sehr gefesselt und zum Nachdenken gebracht. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und war ergriffen von all den Schicksalsschlägen und Grausamkeiten, die die Familie leiden ließen. Ich habe mitgefühlt und die Familie der Geschwister Nazmiyyah, Mariam und Mamduh kennengelernt. Anfangs bekommt der Leser einen Einblick in die Familienbeziehungen und diese Einführung hat mir sehr gut gefallen. Es war nicht leicht, die Namen der Protagonisten waren mir natürlich nicht geläufig und da viele Personen eine Rolle spielen, waren auch die Verwandtschaftsverhältnisse nicht gerade einfach zu durchschauen. Auch die Verwendung von arabischen Wörtern erschwerte den Einstig in die Geschichte, aber dafür befand sich am Ende des Buches ein Glossar mit den verwendeten Ausdrücken und auch ein Familienstammbaum, den man immer wieder nachschlagen muss, befand sich im Buch. Das hat das Lesen natürlich erleichtert und nach einiger Zeit musste ich auch nicht mehr Nachschlagen. Die Geschichte beginnt etwa um 1948 und schildert die Angriffe der Juden auf die Araber. Natürlich schildert die Autorin diesen Krieg aus der Sicht einer palästinensischen Familie und geht dabei nicht auf die andere Seite und deren Ansicht ein, weswegen die Autorin auch schon einiges an Kritik einstecken musste. Mich persönlich stört das allerdings nicht, da es sich hierbei um einen fiktiven Text handelt und die Protagonisten allesamt der palästinensischen Seite angehören. Da wäre alles andere doch schwachsinnig. Der Autorin gelingt es dabei einwandfrei diese Sicht zu schildern. Der Klappentext des Buches führt, meiner Meinung nach, etwas in die Irre. Als ich das Buch noch nicht kannte, hatte ich erwartet, eine Liebesgeschichte zu lesen. Diese kommt zwar auch vor, nimmt aber nur einen sehr geringen Raum in der Geschichte ein. Den Klappentext hätte man also durchaus anders formulieren müssen. Die Geschichte, die erzählt wird, ist teilweise sehr grausam und wirklich. Die Autorin schildert viele Unmenschlichkeiten und bereitet damit dem Leser eine Gänsehaut. Zugleich ist das Buch realitätsfern und verfügt über eine gewisse Menge an Mystik. Von Geistern und Dschinns wird erzählt, mitten in der realen Welt des Krieges. Das ganze Buch hindurch ist die Geschichte äußerst emotionsgeladen und ergreifend. Allerdings muss ich sagen, was wahnsinnig packend und voller Spannung begonnen hat, lässt mit der Zeit nach und geht im letzten Abschnitt völlig verloren. Zu Beginn begleitet man die palästinensische Familie Baraka, gegen Ende liegt das Hauptaugenmerk dann aber nur auf zwei Familienmitgliedern, nämlich auf Nur und Khaled. Leider war mir die Protagonistin Nur eher unsympathisch. Sie muss einige Schicksalsschläge erleben, womit auch ihre Lebensfreude mit der Zeit verloren geht. Verständlich, dennoch schade, da der Rest der Familie trotz vieler schlimmer Ereignisse nach vorne schauen kann. Dieser Charakter hat mich sehr gestört. Das hatte zur Folge, dass ich mich immer weiter von dem Geschehen distanziert habe. Meiner Meinung nach, ist das Buch auch etwas zu überladen. Es passiert sehr viel, wobei es vielleicht besser gewesen wäre, die Geschichte auf ein paar Ereignisse weniger zu beschränken und diese dann detaillierter auszuarbeiten. Fazit: Ich habe Susan Abulhawas Schreibstil wirklich sehr genossen, dieser verdient meiner Ansicht nach, die vollen Punkte. Allerdings hat sich die Spannung und die Emotionalität, die zu Beginn der Geschichte noch vorhanden war, mit dem Verlauf des Buchs verloren, was wirklich sehr schade war. Das Mystische und Unrealistische haben die Geschichte nicht gestört. Eher war es das Überhäufen mit Ereignissen und auch das Fehlen eines roten Fadens. Nach dem Lesen dieses Buchs konnte ich nicht genau sagen, was denn jetzt dieses eine große Thema wäre, dieses eine einschneidende Ereignis, das die Geschichte wirklich prägt. Das war ein bisschen schade, trotzdem würde ich wieder zu einem Buch von Susan Abulhawa greifen, da sie wirklich schön schreibt und mich damit auch fesseln konnte. Deswegen war ich hin- und hergerissen, was die Bewertung anbelangt und gebe dem Buch eine mittlere Note.

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  • Ok...

    Als die Sonne im Meer verschwand

    marta_2015

    26. March 2016 um 14:31

    Ganz ok, aber enttäuschend im Vergleich zum letzten Buch von Susan Abulhawa.

  • Als die Sonne im Meer verschwand

    Als die Sonne im Meer verschwand

    Dunkelblau

    Den Schreib- und Erzählstil kannte ich schon aus Susan Abdulhawas erstem Buch, welches mir gut gefallen hat. Deswegen wollte ich auch „Als die Sonne im Meer verschwand“ gerne lesen. Der Klappentext lockt jedoch etwas auf die falsche Fährte. Die Liebesgeschichte – wenn man sie überhaupt so nennen kann – steht nicht im Mittelpunkt und Nur taucht erst in der 2. Hälfte des Buches auf. Vielmehr ist es eine Familiengeschichte  auf verschiedenen Zeitebenen mit einem Touch Mystik (muss man mögen). Der politische Konflikt ist nicht immer durch deutliche Worte präsent sondern liegt eher wie ein Schleier über dem Leben aller in Gaza. Umso bewundernswerte ist die Stärke und der Zusammenhalt der Frauen, die trotz aller Schicksalsschläge und Einschränkungen nie den Lebensmut komplett verlieren. Das Buch wirkt auch nach dem Lesen noch eine ganze Zeit nach und hat mir gut gefallen.

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    • 2
  • Challenge: Literarische Weltreise 2016

    Euphoria

    Ginevra

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen;-   Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen - bis zu zwei Kurzmeinungen sind erlaubt!-   Eure Beiträge werde ich verlinken;-   Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich;-   Genre und Erscheinungsjahr sind egal:-   Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt!Gut geeignet sind z.B. die Bücher verschiedener Literaturpreise oder Empfehlungslisten (Booker- Preis, Preis des Nordischen Rats, ZEIT- Liste zur Neuen Weltliteratur, usw.).Diese Challenge eignet sich also auch hervorragend dazu, den SuB abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren.Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlose ich am Ende des Jahres drei Bücher aus meinen Beständen - natürlich passend zum Thema!Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Einige Tipps und Empfehlungen werde ich schon mal vorab anhängen - Ihr müsst davon natürlich nichts lesen. Dann wünsche ich uns allen...Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездкиСчастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! -旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。-Gute Reise! TeilnehmerInnen:abaAberRushAmayaRoseAriettaArizonaarunban-aislingeachBellastellaBellisPerennisBibliomaniablack_horseBonniereadsbooksBuchraettinBücherwurmBuchinaCaroasCode-between-linesConnyMc CorsicanaCosmoKramerDaniB83DieBertaDunkelblauElkeelmidiGelindeGinevraGingkoGruenentegstGwendolinahannelore259hexepankiInsider2199IraWirajasbrjeanne1302kopikrimielseKruemelGizmoleiraseleneleseratteneuleseleaLeonoraVonToffiefeelesebiene27leucoryxLexi216189lieberlesen21LibriHollylittleowllouella2209MaritaGrimkeMinnaMminorimiss_mesmerizedmozireadnaninkaNightflowerOannikiOrishapardenPetrisPMelittaMPostboteRyffysameaSchlehenfeeschokolokoserendipity3012Sikalsnowi81StefanieFreigerichtstefanie_skysursulapitschiSvanvitheTalathielTanyBeeTatjana89Thaliomeevielleser18wandablueWanderdueneWedmawerderanerWollywunderfitz

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    • 1702
  • Als die Sonne im Meer verschwand (Susan Abulhawa)

    Als die Sonne im Meer verschwand

    LieLu

    13. January 2016 um 12:17

    Erschienen: Mai 2015 Seitenzahl: 384 Verlag: Diana Verlag Hardcover: 19,99 € ISBN: 978-3453291706 Die Autorin Geboren als Kind palästinensischer Flüchtlinge wuchs Susan Abulhawa in Kuwait, Jordanien und Jerusalem auf. Als Teenager ging sie in die USA, wo sie heute gemeinsam mit ihrer Tochter lebt. Die Autorin engagiert sich aktiv für die Menschenrechte und die Lebensumstände von palästinensischen Kindern in besetzten Gebieten. Ihr Debüt »Während die Welt schlief« wurde in über zwanzig Sprachen übersetzt und zum internationalen Bestseller. »Als die Sonne im Meer verschwand« ist ihr zweiter Roman. Als die Sonne im Meer verschwand Die Palästinenserin Nazmiyyah lebte glücklich mit ihrer Familie, ihrer Schwester Mariam, ihrem Bruder Mamduhs und ihren Eltern in dem kleinen Dorf Beit Daras. Doch dann griffen ein Soldaten aus Israel das Dorf an und zwangen die Familie zur Flucht. Das war 1948. Doch Nazimyyah schaffte es in Gaza unterzukommen, doch der Rest ihrer Familie bleibt von ihr getrennt. Ihr Schwester kam bei den Angriffen der Soldaten ums Leben und ihr Bruder wanderte verstümmelt in die Staaten aus. Nazimyyah selbst, welche von den Soldaten geschändet wurde, versucht nun zurück ins Leben zu finden. Sie gründet eine Familie und bekommt nach elf Söhnen endlich eine Tochter. Sechzig Jahre später kehrt Mamduhs Enkelin aus Amerika nach Gaza zurück. Kann die Familie noch zusammen finden? Fazit Ein unglaublich berührender Roman über die schwierige Situation einer Familie, welche durch Flucht und Verzweiflung gekennzeichnet ist. Zunächst war nicht ganz klar, aus welcher Sicht der Roman eigentlich geschrieben ist. Es wird vor allem über die Familie Baraka und ihre Familienmitglieder berichtet. Ich war zunächst verwirrt, denn ich hatte den Klappentext gelesen und etwas anderes erwartet, die Geschichte von Nur. Einer jungen Palästinenserin, die im Laufe ihres Lebens zurück nach Gaza kehrt, um die Heimat ihrer Großeltern kennen zu lernen. Zudem hatte ich eine Liebesgeschichte erwartet. Im Mittelpunkt des Buches stand jedoch vor allem die palästinensische Geschichte, was mir persönlich aber besser gefallen hat. So ist Nur NUR eine von vielen, um die es sich im Buch dreht. Der Schreib- und Erzählstil war für mich ein wenig anstrengend, zu verschnörkelnd und ausufernd. Viele Sachverhalte werden unendlich lang umschrieben, was mir teilweise etwas eintönig vorkam. Ich kam nicht so recht in das Buch hinein und hatte Schwierigkeiten mit den Begrifflichkeiten wie zum Beispiel „meine Groß-Khaltu Mariam“, was „meine Großmutter Mariam“ bedeutet. Allerdings finde ich, dass die Autorin eine berührende und emotionale Stimmung im Buch schafft. Es ist definitiv eine Geschichte, die unter die Haut geht und den Leser nachdenklich stimmt. Mir hat nicht so gut gefallen, dass im Roman nur die Perspektive der Palästinenser dargestellt. Dies ist leider ein wenig einseitig, liegt aber natürlich an der Autorin, welche biografische Züge in das Buch einbringt. Trotzdem sollte man festhalten, dass andere Perspektiven nicht beleuchtet werden. Alles in allem ein berührendes und nachdenklich stimmendes Buch, welches mir ganz gut gefallen hat, jedoch noch ausbaufähig ist. http://immer-mit-buch.blogspot.de/2016/01/rezension-als-die-sonne-im-meer.html

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  • Gelungen

    Als die Sonne im Meer verschwand

    BubuBubu

    22. December 2015 um 14:21

    Inhalt: Nur lebt bei ihrem Großvater in Amerika. Ursprünglich kommt sie aus dem fernen und ihr unbekanntem Land Palästina. Doch ihr Heimatland kennt sie nur aus den Erzählungen ihres Großvaters. Als dieser stirbt, bricht für sie eine Welt zusammen. Nun muss sie zurück zu ihrer Mutter, die jahrelang nichts von Nur wissen wollte. Anstatt auf familiäre Gefühle trifft sie auf Gewalt und Missbrauch. Erst im Erwachsenenalter schafft es Nur sich auf den Weg nach Palästina zu machen. Auch wenn die Reise aus beruflichen Gründen ist macht sie sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit und erkundet die Heimat ihres geliebten Großvaters.  In Gaza lernt sie ihre Familie kennen.  Zum ersten Mal in ihrem Leben erfährt Nur am eigenen Leib was es bedeutet eine Familie zu haben.  In dem Roman wird nicht nur Nurs Geschichte erzählt , sondern auch die Geschichte ihrer Vorfahren. Es beginnt 1940… Meine Meinung:"Als die Sonne im Meer verschwand" – ist der zweite Roman der aus Palästina stammenden Autorin. Es ist ein Roman, der mich auch noch Tage, nachdem ich ihn beendet habe, fasziniert hat. Der Konflikt in Gaza ist ein sehr tragischer, der immer wieder in aller Munde ist. Das Schicksal der Familie Baraka ist ein Schicksal das vermutliche viele Familien in Gaza teilen. Gewalt, Krieg und Ausbeute ist dort an der Tagesordnung, doch die Hoffnung wird so leicht nicht aufgegeben. Man darf allerdings nicht vergessen, dass „Als die Sonne im Meer verschwand“ ein fiktiver Roman ist und  Ansichten der Autorin mit einfließen die aus Palästina stammt.  Ich denke deswegen  sollte das Buch mit Vorsicht gelesen werden und nicht alles eins zu eins als wahr angesehen werden.  Um sich mit dem Thema vertraut zu machen, habe ich Hintergrundinformationen gesammelt um Tatsachenbericht und Fiktion  auseinanderhalten zu können. Mir hat es sehr geholfen und ich kann es jedem empfehlen der dieses Buch liest und Interesse an dem Thema hat.

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  • Distanzierte Erzählweise und unnahbare Charaktere

    Als die Sonne im Meer verschwand

    Tammy1982

    14. September 2015 um 16:11

    Dass dieses Buch keine einfache Lektüre darstellt, ist schon daran gut erkennbar, dass ich es nicht einmal wie sonst schaffe mit einer Inhaltsangabe zu beginnen. Das Buch beginnt in der Vergangenheit in Palästina, zu einer Zeit, als die Fronten zwischen Palästinensern und Israelis noch nicht so verhärtet waren wie heute und die Palästinenser noch in Gebieten wohnen konnten, die heute für sie gar nicht mehr zugänglich sind. Erzählt wird über drei Generationen hinweg die Schicksale einer palästinensischen Familie. Dabei dient der zuerst imaginäre Freund der Großtante und schließlich wiedergeborene Großneffe Khaled von dieser als einführender Erzähler zu jedem Kapitel. Wie sich schon an meinen ersten Sätzen erkennen lässt, hat es mich ganz schön gefordert, mich auf diese seltsame Erzählweise einzulassen, in der jedes Kapitel mit den Worten des imaginären Freundes, später Großneffen eingeleitet wird und dabei lustig zwischen Vergangenheit und Zukunft hin und her springt. Gerade zu Beginn des Buches habe ich diese Einführungssätze oft mehrmals gelesen, um zu verstehen, wo ich mich gerade befinde und was eigentlich die Aussage dieser Einführung ist. Die eigentlichen Charaktere des Buches kamen mir leider kaum wirklich nahe. Dafür war der eigentliche Erzählstil für mich gefühlt viel zu distanziert und gerade auch richtig schlimme Erlebnisse, wie Vergewaltigung, Bombenangriffe oder Quälereien durch die verfeindeten Soldaten wurden mit so viel Abstand und schnell wegerzählt, dass sie mich oft nicht wirklich berühren konnten. Die Figur des Erzählers Khaled blieb mir dabei auch noch bis zum Ende ein Rätsel. Die Geschichte mit dem imaginären Freund, der dann plötzlich auf Bildern doch erscheint, war mir zu esoterisch und die leibliche Figur des Khaled mit ihrem schweren Schicksal blieb mir ein Rätsel. Bis jetzt habe ich immer noch nicht verstanden, was eigentlich mit ihm passiert ist und wofür das dienen sollte. Auch die tragische Figur Nur, die wirklich ein schweres Los hat, blieb mir fremd und schwer zu greifen. Die Geschichte des Konfliktes zwischen Israel und Palästina am Beispiel einer palästinensischen Familie zu erzählen und dabei ganz bewusst die Sicht der einfachen Bevölkerung einzunehmen, finde ich gut und viele Dinge sind mir erst durch dieses Buch auch richtig bewusst geworden. Natürlich sieht und hört man viel über die Medien, aber dabei bleibt der Blick auf das einfache Volk doch auf der Strecke. Das finde ich hier sehr gut. Gleichzeitig finde ich es schade, dass die Chance mehr Leser für dieses schreckliche Thema zu sensibilisieren meiner Meinung nach vertan wurde, indem zum einen diese seltsame Distanziertheit in der Sprache herrscht und zum anderen auch noch esoterische Elemente eingeflochten werden, die meiner Meinung nach in der Handlung vor allem gestört haben. Irgendwelche höheren Mächte für bestimmte Dinge einzuspannen und es so darzustellen, als würde es sie tatsächlich geben, hat für mich einfach nicht in dieses Buch gepasst. Positiv hervor zu heben, ist die teilweise sehr metaphorische Sprache der Autorin, mit der sie zum Teil schön Dinge ausdrückt, nur leider hat diese Sprache für mich oft nicht zu den Zeitpunkten gewirkt, wo ich es mir gewünscht hätte. Gut gefällt mir, dass es sich eigentlich um ein Buch über starke Frauen handelt und gerade der Zusammenhalt zwischen den Frauen sehr gut dargestellt wird. Alles in allem keine einfach zu bewertende Lektüre und insgesamt kein einfaches Buch. Einige Dinge sind mir sehr intensiv im Gedächtnis geblieben, andererseits war ich einfach froh, als ich das Buch beendet hatte.

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  • Packend und ergreifend geschrieben

    Als die Sonne im Meer verschwand

    Aleena

    08. September 2015 um 23:22

    Dies nenn ich mal schwere Kost und es fällt mir schwer eine richtige Inhaltsangabe zu schreiben. Es beginnt in der Vergangenheit wo der Konflikt zwischen Palästina und Israelis noch nicht ausgebrochen ist. In dieser Vergangenheit leben beide Gruppen noch in Gebieten, wo heute kein Palästina mehr hin kann. Das Ganze geht über 3 Generationen und zeigt wie die Fronten sich immer mehr verhärten. Zwischendrin immer die Kinder, Frauen und Alten, die sich der Willkür der Israelis stellen müssen. Das alles ist in Briefform geschrieben, an einen Freund der aber noch unerkannt bleiben will. dabei wird hin und her gesprungen zwischen den Charakteren wie auch in die Vergangenheit und zurück. Da muss man dran bleiben um zu erkennen wer gerade wann, wo erzählt. Die Charaktere erleben zum Teil so furchtbare Sachen, dass ich manches Mal froh war dies nicht mit ansehen zu müssen. Das Lesen dieser Folterungen war schon hart an der Grenze. Vergewaltigungen, Quälereien und zwischendrin Bombenangriffe, waren schon echt grausam. Dabei war aber der Erzähl Stil sehr flüssig weg zu lesen und das Buch auch schnell zu Ende. Man hat viele Eindrücke durch diese Familie bekommen und nun einen kleinen Einblick in den Konflikt zwischen diesen beiden Religionsgruppen. Wenn man sich auf das Buch ganz einlässt und sich für das Thema interessiert, dem darf ich das Buch ans Herz legen, gerade weil es einen leichten Erzählstil hat, aber allein zur Unterhaltung ist es nichts.

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  • Berührend, emotinal und voller Hoffnung

    Als die Sonne im Meer verschwand

    Franzis2110

    05. September 2015 um 18:32

    Inhalt Die Palästinenserin Nur ist in Amerika aufgewachsen und kennt die malerischen Dörfer ihrer Heimat nur aus den Erzählungen ihres Großvaters. Bis sie Jamal trifft, der als Arzt in Gaza arbeitet und sie dorthin einlädt. Nur reist zum ersten Mal zu ihrer Familie und erlebt, wie eng deren Geschichte mit der Israels und Palästinas verflochten ist. Die Eindrücke überwältigen sie. Und sie muss dort auch eine bittere Wahrheit über Jamal lernen. Meinung „Für Nur war es das erste Mal, dass sie an einen Ort zurückkehrte, der ihr etwas bedeutet. Bislang war sie eine Getriebene gewesen, wollte immer nur fort. Fort in der Hoffnung, der nächste Ort möge besser sein.“ (S. 363) Auch in diesem zweiten Buch konnte mich Susan Abulhawa von beginn an mit ihrem wundervoll bildlichen, emotionalen und packenden Schreibstil gewinnen. Wie bei Während die Welt schlief schlief, hat die Geschichte, deren Charaktere alle fiktiv sind, doch einen Hauch von ihr selbst, ihrer Familiengeschichte, ihrer Herkunft und die bittere Realität des Nahost-Konfliktes in sich. Diese Realität, diese Spur Echtheit innerhalb des Lebens der erfunden Protagonisten sind es, die mich auch in diesem Buch wieder tief berührten und mitnahmen. Die einen mitten ins Herz gehen und einen tief erschüttern. Susan Abulhawa schafft es, mit ihrem tiefgründigen, ruhigen Stil, der keinerlei Brutalität ausdrückt und nicht einen Bomben- oder Raketenangriff ausführlich schildert, dennoch die grausame Realität des Lebens der Flüchtlinge in Gaza zu transportieren. Auf eine Art und Weise, die unter die Haut geht. Die Protagonisten, wobei Nur für mich eigentlich nur ein eher nebensächlicher Charakter ist, sind liebenswert, geplagt vom Schicksal, aber sie lassen sich nicht unterkriegen. Der Klappentext ist finde ich etwas irreführend, denn wir erleben zunächst viele Jahre gemeinsam mit Nur’s Vorfahren, zu denen sie erst viel später im Buch findet. Gemeinsam mit ihnen erleben wir den täglichen Kampf ums Überleben, den ständigen Verlust von Hab und Gut, der Angst vor neuen Kämpfen, dem Trauma, mit dem viele Menschen dort leben. Gleichzeitig erleben wir, wie widerstandsfähig vor allem die Frauen aus Nur’s Familie sind. Wie sie jede Gelegenheit nutzen, das Leben dennoch zu lieben und so angenehm wie möglich zu gestalten. Nur ist entfernt verwandt mit den letzten Hinterbliebenen, die noch in Gaza leben. Sie ist in Amerika aufgewachsen und hat eine schwere Kindheit hinter sich. All diese seelischen Wunden nutz sie, selbst anderen als Psychologin zu helfen. Und so erleben wir, wie dieser scheinbar starke aber doch so zerbrechliche Charakter das erste Mal ihre Heimat erlebt und erfährt, was es heißt eine sie liebende Familie zu haben. Eine Familie, die sie sofort aufnimmt und wieder Hoffnung schöpft in dieser schwierigen Zeit. „Der Mond ging auf, ein willkommener Gast, den alle mit Ehrfurcht begrüßten. Es war der selbe Mond, der auf den Rest der Welt jenseits des Käfigs fiel, und das gab den Menschen ein Gefühl der Freiheit.“ (S. 371) Fazit Susan Abulhawa setzt mit „Als die Sonne im Meer verschwand“ wieder ein Zeichen. Ein Zeichen, wie wichtig es ist, eine Familie zu haben, ein Leben voller Glaube, Hoffnung und Liebe. Sie zeigt die unbeschreibliche Kraft und den Zusammenhalt palästinensischer Frauen in Gaza. Dabei zieht sie einen mit authentischen, kraftvollen Charakteren und ihrem emotionalen, packenden Schreibstil von der ersten Seite an mit.

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  • Abgebrochen

    Als die Sonne im Meer verschwand

    tinstamp

    Meine Meinung: Ich breche eigentlich sehr selten Bücher ab, aber mit "Als die Sonne im Meer verschwand" quälte ich mich regelrecht durch die ersten 80 Seiten und beschloss diesen Roman nicht weiterzulesen. Warum? Der Klappentext hört sich wirklich interessant an und ich erwartete eine Geschichte in der Gegenwart, die mich mit der Hauptprotagonistin Nur nach Palästina führt. Doch Nur kam auf den ersten 80 Seiten gar nicht vor und somit auch der Rest der Inhaltsangabe ebensowenig.  Der Leser lernt Nur's Vorfahren in den Vierziger Jahren kennen. Dadurch, dass die im Klappentext angeführte Protagonistin noch gar nicht vorkam, weiß ich nur, dass sie eine Nachfahrin von den erwähnten Protagnisten auf diesen Seiten ist. Der Leser lernt zuerst Umm Mamduh, Nazmiyya, Mariam und Mamduh kennen. Umm Mamduh wird von den Menschen im Dorf als Verrückte angesehen, die jedoch bei den Einwohnern von Beit Daras einen hohen Stellenwert hat. In ihrem Körper lebt ein Dschinn, der den Namen Sulayman trägt und ab und zu an die Oberfläche kommt, wobei Umm Manduh Anfälle bekommt und wirres Zeug stammelt bzw. Vorhersagen von sich gibt. Mariam erkennt Auren und hat einen imaginären Freund, Khaled. Er ist der Enkelsohn ihrer Schwester.....tja...und das sind nur einige "Tatsachen" aus dem Roman, die mich einfach nur den Kopf schütteln ließen. Mich ließen diese ersten 80 Seiten nur verwirrt zurück und ich fragte mich, was diese Geschichten mit dem im Klappentext angegebenen Inahlt zu tun haben. Und ehrlich gesagt, ich will es auch gar nicht mehr wissen, denn die Freude diesen Roman lesen zu wollen, ist mir abhanden gekommen. Es gibt noch ein Thema, das mich das Buch vorzeitig beenden ließ. Die Darstellung des Konfliktes zwischen Israelis und Palästinenser wurde bereits in dieser kurzen Zeitspanne sehr einseitig dargestellt. Die Autorin stellt hier die Juden eindeutig an den Pranger und gibt ihnen die alleinige Schuld am Konflikt. Wer einen Roman zu diesem Thema lesen möchte, sollte zu "Ismaels Orangen"  greifen! Denn die Autorin Claire Hajaj hat sich dem Nahostkonflikt wirklich angenommen und erzählt in ihrem Roman sehr bewegend und absolt wertfrei von beiden Seiten. Fazit: Ich konnte mit dem gelesenen 80 Seiten gar nichts anfangen und war ratlos. Außerdem stellt mir die Autorin den Nahostkonflikt zu einseitig dar! Ich kann diesen Roman nicht weiterempfehlen!

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    • 3
  • Familiengeschichte in Gaza

    Als die Sonne im Meer verschwand

    Sabrinaslesetraeume

    08. August 2015 um 14:28

    Die Palästinenserin Nazmiyyah lebte glücklich mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf, bis zu jenem Tag an dem Soldaten aus Israel angriffen und sie zur Flucht zwangen. Ihre Schwester und ihre Mutter ermordet, ihr Bruder verstümmelt und sie selbst von den Soldaten geschändet, versucht sie an der Seite ihre Mannes wieder ins Leben zurückzufinden. Dabei hilft ihr eine Vision ihrer kleinen Schwester, in der sie Nazmiyyah bittet eine Tochter zur Welt zu bringen um ihr einen bestimmten Namen zu geben. Gleichzeitig sucht ihr Bruder Mamdouh das große Glück in der Ferne und schafft es am Ende sogar nach Amerika auszuwandern. Jahre später reist seine Enkeltochter, die einiges in ihrem jungen Leben auszuhalten hatte, zurück in seine Heimat um dort den Jungen Khaled zu helfen, der schwer krank ist. Gleichzeitig ist sie auch auf der Suche nach der Familie ihres Großvaters und nach einem Ort an dem sie ihr Leben verbringen kann. Wird sie ihre Ziele erreichen? Das Cover zeigt eine Frau, die den Blick in den Himmel gerichtet hat. Vom Aussehen her ist das höchstwahrscheinlich Nur, die sich ihre ersten Eindrücke vom Heimatland ihres Großvater macht. Im Hintergrund ist eine Stadt zu sehen und auch das Meer, dass in diesem Buch eine große Bedeutung spielt. Die Schnörkeleien am oberen Rand geben dem Cover noch das gewisse Etwas und man riskiert in der Buchhandlung vielleicht auch einen zweiten Blick. Das Cover passt zu dem Buch und ist gut gewählt. Der deutsche Titel hat zwar einen gewissen Bezug zu dem Buch, aber nicht annähernd den, welcher der englische Titel “The blue between sky and water” hat. Warum man diesen nicht eins zu eins ins Deutsche übersetzt hat, gibt mir ein Rätsel auf, denn meiner Meinung nach, würde so ein kryptischer Titel auch für Interesse sorgen. Ebenso ist der Klappentext ein wenig irritierend, denn er impliziert, dass sich dieses Buch rein um Nur drehen würde, was allerdings nicht der Fall ist. Es erzählt die Geschichte der Familie Bakara, der Familie ihres Großvaters, und was diese in vier Generationen durchzustehen hatte. Nur ist zwar ein Teil davon, aber sie steht keinesfalls im Mittelpunkt der Geschichte, sondern ist ein Charakter von vielen dessen Geschichte erzählt wird. Einen wirklichen Protagonisten ausfindig zu machen ist relativ schwierig, aber für mich sind das Nazmiyyah und Nur. Nazmiyyah ist eine resolute Frau, die sich durchsetzte und das Herz auf der Zunge trägt, sich aber auch zu benehmen weiß und die Sitten und Gebräuche der Familie achtet und ehrt. Sie ist der Mittelpunkt der Familie Bakara, hält diese zusammen, schlichtet Streit und ist immer für sie da. Nazmiyyah hatte einiges in ihrem Leben zu ertragen, aber sie hat ihre Güte und ihre Lebensfreude niemals verloren und ist eine sympathische Person, über die man auch das ein oder andere Mal schmunzeln muss. Auch Nur hatte es in ihrem Leben nicht wirklich einfach. Nach Jahren der Liebe und des Glücks mit ihrem Großvater, steht sie nach seinem Tod ganz alleine da und wird von einer Familie zur anderen geschoben. Sie hat keine Heimat und keinen Ort an den sie zurückkehren könnte, was sie innerlich aushöhlt. Ihre Probleme stehen in einem gewaltigen Kontrast zu jenen der Menschen in Gaza, was in diesem Buch auch thematisiert wird. Das Buch gewährt einen guten Einblick in das Leben der Menschen in Gaza, was diese alles zu ertragen haben und wie sie trotzdem ihr Leben leben und glücklich sein können. Es handelt von starken Frauen, die ihren Weg gehen und Schicksalsschläge ertragen, und es werden Probleme der westlichen Welt angesprochen, welche diese Menschen nicht einmal im Ansatz kennen. Es regt zum Nachdenken an und die Einblicke in das Leben und die Kultur der Menschen in Gaza ist sehr authentisch geschrieben. Was ein bisschen gestört hat, ist der Name Nur. Natürlich ist es in Englisch kein Problem, aber in der deutschen Fassung, die ich gelesen habe, gerät man doch ein wenig aus dem Fluss, weil man “Nur” nicht mit einem Namen verbindet. Vor allem bei den Sätzen bei dem der Name am Anfang stand, bin ich öfter rausgekommen. Allerdings kann da niemanden die Schuld geben, denn die Autorin hat das sicherlich nicht bedacht und die Übersetzerin konnte nicht einfach den Namen ändern. Trotzdem wollte ich es erwähnen. Abgesehen von dem Namen ist der Stil leicht und flüssig zu lesen und deshalb hatte ich das Buch aus relativ schnell durch. Es gab zwar keine nennenswerten Höhe- bzw. Tiefpunkte, aber durch die Beschreibungen und den angenehmen Stil wurde es nie langweilig. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für alle, die gerne Beschreibungen eines anderes Landes bzw. einer anderen Kultur mögen, welche in eine Geschichte über die Suche nach dem Glück des Lebens verwoben ist und 4 von 5 Punkten.

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  • Insgesamt zu überladen, auch wenn mir die Frauenfigur Nazmiyya gut gefallen hat

    Als die Sonne im Meer verschwand

    Heimfinderin

    07. July 2015 um 19:29

    Inhalt Beit Daras, ein Dorf in Palästina wird 1948 Ziel eines israelischen Angriffs, bei dem die Familie Baraka ihr Zuhause verliert und die Geschwister Nazmiyya, Miriam und Mamduh ein neues Leben in Unterdrückung beginnen müssen. Nazymiyya gründet in Gaza eine große Familie und hält diese so gut es geht zusammen und versucht, allen Schicksalsschlägen zu trotzen. aber Mamduh versucht sein Glück in den USA. Dort wächst auch seine Enkelin Nur auf, um die er sich rührend kümmert, bis das für ihn nicht mehr möglich ist und für das Mädchen eine leidvolle Zeit beginnt. Doch die Familienbande sind stark und Nur macht sich auf den Weg in ihre Heimat ... Meine Meinung Dies ist die mehrere Generationen übergreifende Geschichte einer palästinensischen Familie, beginnend mit der Kindheit und Jugend Nazmiyyas über die Gründung einer eigenen Familie mit vielen Kindern und Enkelkindern. Wir lesen von Morden, Flucht und Vertreibung, Flüchtlingslagern und Gefangenschaft, kurz , vom Alltag einer vertriebenen Familie, deren Leben doch irgendwie weitergeht und besonders vom Zusammenhalt der Frauen geprägt wird. Diese Momente im Buch, die den Alltag der Frauen, ihre Sorgen und Nöte, ihr Lachen und Weinen, das Kämpfen ums Überleben, das Lieben und Hassen, das Streiten um Kleinigkeiten und das gemeinsame Kochen und sich kümmern hat mir eigentlich am besten gefallen. Die Frauen und ganz besonders die selbstbewusste Nazmiyya, die ihre große Familie um sich schart und die immer sagt, was sie denkt, haben die Geschichte oft sehr lebendig gemacht. Neben dieser Erzählperspektive begleiten wir als Leser auch noch die kleine Nur, die in Amerika aufgewachsen ist, weil ihr Großvater Gaza verlassen hatte. Dessen Schicksal wird kurz angerissen und mit Nur weitergeführt, deren leidensvolle Kindheit im Land der Freiheit beginnt, als ihr Großvater stirbt. So sehr mir das kleine Kind auch leid getan hat und so sehr mich gerade die Szenen mit ihrem Großvater berührt und ihr späteres Leiden betrübt haben, so war sie mir als Erwachsene nicht mehr besonders nah. Sie wirkte auf mich längst nicht so authentisch wie Nazmiyya und ich konnte ihr Verhalten als Erwachsene nicht immer nachvollziehen, warum z. B. fragt sie monatelang nicht nach ihrer Familie, wenn sie schon in das Land reist? Das wirkte etwas seltsam und konstruiert. Ein weiterer Erzählstrang wird einem Geist gewidmet. Der tote Junge zieht sich durch das ganze Buch, auch über sein eigenes Schicksal hinweg und hat eine Erzähler-Funktion. Gleichzeitig ist er in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft immer mit dabei, entweder als Lebender oder als Geist. Dabei wirkte er auf mich aber oft unnatürlich weise. Überhaupt spielten hier viele mystische Einschübe wie Dschinns eine Rolle, was einerseits sicherlich zu der arabischen Kultur gehört und daher auch passt, mir selbst beim Lesen aber manchmal zu viel war. Die Geschichgte verläuft nicht geradlinig, sondern hat mehr oder weniger große Sprünge, so dass es nicht immer einfach ist, ihr zeitlich zu folgen. Man muss sich daran gewöhnen, bei Lesen die einzelnen Episoden wie einen Teppich miteinander zu verweben und am Ende dann ein Gesamtbild zu haben. Natürlich wirkt die Geschichte sehr einseitig, denn sie wird aus der Sicht einer palästinensischen Familie erzählt, die die Vergehen ihrer eigenen Leute ausblendet und ein deutliches Feindbild besitzt und hier kein Blatt vor den Mund nimmt, wenn es darum geht, dieses Feindbild immer wieder zu benennen. Andererseits wirkt die Familie so auch authentischer, denn differenzierter wird die Einstellung vieler Betroffenen dort sicherlich nicht aussehen. Ich bin hin und hergerissen, wie ich das Buch bewerten soll. Einerseits gab es berührende Szenen, die durch die bildliche und blumige Sprache der Autorin besonders hervorgehoben wurden, andererseits wirkte die Geschichte phasenweise auch leblos und seltsam distanziert, weil die Erzählweise oft sprunghaft und im Stil irgendwie unbeteiligt, wie ein Bericht, wirkte. Zudem wurden mir gegen Ende die bildhaften Beschreibungen etwas zu viel, ich fühlte mich übersättigt davon und hatte manchmal das Gefühl, dass einige Beschreibungen auch zu bemüht waren. Die mystischen Einschübe verstärkten meine Ungeduld mit der Geschichte gegen Ende leider dann auch noch. Und die immer mehr aufeinander folgenden Schicksalsschläge, die neben Krieg, Flucht, Missbrauch, Verbannung, Gefangenschaft und Tod auch noch Krankheiten, Fehlgeburten, unglückliche Liebschafen etc. brachten und damit das Gefühl entstehen ließen, diese Familie muss wirklich alle Schicksalsschläge erleiden, die es zu erleiden gibt, störten mich doch sehr, denn es wirkte überstrapaziert. Und wer aufgrund des Klappentextes den Schwerpunkt auf einer tragischen Liebesgeschichte erwartet, wird dies nicht finden, denn sie spielt nur eine kleine Rolle. Es gab also durchaus berührende Szenen, die ich interessant und gut fand, gerade ein paar der Frauen waren sehr lebendig beschrieben. Aber insgesamt war mir die Geschichte zu konstruiert und zu überladen mit Schicksalen und Klischees und was die bildhaften Beschreibungen und die Esoterik betrifft, für mich irgendwann zu übertrieben.

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