Susan Andersen Mr. Perfect gibt es nicht

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Inhaltsangabe zu „Mr. Perfect gibt es nicht“ von Susan Andersen

Mr. Perfect? Gibt es nicht! Die wahre Liebe? Ein Märchen! Drama, Streit, Versöhnung? Bloß nicht! Das hat Jane viel zu oft bei ihren Schauspieler-Eltern erlebt. Warum also bekommt sie bei Devlin Kavanaghs theaterreifem Auftritt in einer Bar spontan Gänsehaut? Und als ob ihr eigenes Verhalten nicht schon Rätsel genug aufgibt, wird auch noch in ihr Haus eingebrochen und ein wertvolles Sammlerstück gestohlen. Jetzt ist Jane auch noch als Detektivin gefragt und Mr. Fast Perfect darf beweisen, dass er wirklich der Mann für alle Fälle ist...

Ein Buch für zwischendurch, der trotz einer etwas zickigen Protagonistin Lust auf mehr macht.

— myBooks76

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  • Mr. Perfect gibt es nicht

    Mr. Perfect gibt es nicht

    resa82

    05. September 2013 um 21:39

    Kurzbeschreibung: Mr. Perfect? Gibt es nicht! Die wahre Liebe? Ein Märchen! Drama, Streit, Versöhnung? Bloß nicht! Das hat Jane viel zu oft bei ihren Schauspieler-Eltern erlebt. Warum also bekommt sie bei Devlin Kavanaghs theaterreifem Auftritt in einer Bar spontan Gänsehaut? Und als ob ihr eigenes Verhalten nicht schon Rätsel genug aufgibt, wird auch noch in ihr Haus eingebrochen und ein wertvolles Sammlerstück gestohlen. Jetzt ist Jane auch noch als Detektivin gefragt und Mr. Fast Perfect darf beweisen, dass er wirklich der Mann für alle Fälle ist... Meine Meinung: Es ist der erste Teil Sisterhood Diaries Trilogie von Susan Andersen.Sie erzählt die Liebesgeschichte zwischen Jane und Devlin. Die Probleme damit haben, eine feste Beziehung einzugehen. Ich habe das Buch spontan entdeckt und mitgenommen und ich muss sagen es war ein Jackpot Buch. Es hat mich von der ersten bis zu letzten Seite gefesselt. Kurz und knapp gesagt witzig, spritzig und charmant.

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  • Rezension zu "Mr. Perfect gibt es nicht" von Susan Andersen

    Mr. Perfect gibt es nicht

    Ylevol

    02. September 2011 um 08:27

    Jane und ihre zwei Freundinnen erben ein Haus mit Inhalt. Jane, soll den Inhalt katalogiesieren und eine Ausstellung vorbeireiten. In diesem Metie fühlt sie sich zu Hause. Diese Beständigkeit braucht sie, nicht diese überhitze, dramatischen Auftritte ihrer Eltern, welche für jeden Streit ein Publikum brauchen - was ihre ganze Kindheit überschatteter. Also am besten keine enge Gefühle zu einem Mann zulassen, dann kann kein Gefühls-Jojo entstehen. Nur sie hat nicht mit Devlin Kavanaghs gerechnet, er lässt Gefühle aufkommen, welche sie so gar nicht kennt. Der Klapptext des Buches verspricht etwas mehr Action. Schlussendlich ist es ein leichter Frauen Roman mit einem voraussehbarem Happy End.

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  • Rezension zu "Mr. Perfect gibt es nicht" von Susan Andersen

    Mr. Perfect gibt es nicht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. May 2011 um 10:34

    Jane hat ein Problem mit ihren dramatischen Eltern, die einen großen Auftritt lieben, ihre Tochter aber scheinbar weniger. Ohne ihre beiden Freundinnen Poppy und Ava hätte sie ihre Jugend sicher nicht so gut überstanden. Die drei Freundinnen erben die große Villa und den Nachlass einer reichen, alten Lady mit der sie befreundet waren. Jane, die im Museum arbeitet, soll die Ausstellung der Dinge vorbereiten, die die Lady dem Museum vermacht hat. Doch da sind ein verdammt gut aussehender Handwerker, der die Villa renoviert, und ein Dieb, der die teuren Sammlungsstücke zu entwenden beginnt. Jane hat plötzlich mit einer Menge Dinge zu kämpfen und dann auch noch mit ihren Gefühlen... Nun habe ich auch endlich Band 1 der Sisterhood-Diaries-Serie gelesen, nachdem ich zuerst Band 2 gelesen habe. Band 1 hat mich aber genauso überzeugt: freche Charaktere, heiße Spannung zwischen den Hauptfiguren und eine nette, kleine Story um das Ganze zu verpacken. Jane und Dev sind einem von Anfang an sympathisch, außerdem stimmt die Chemie mehr als nur ein bisschen zwischen den beiden. Dazu kommt eine ganze Reihe von liebenswerten Nebencharakteren: natürlich Janes Freundinnen Poppy und Ava (auf deren Geschichten man sich auch schon freuen kann) und Devs große Familie, vor allem seine Brüder. Die Grundstory ist auch hier weder etwas Besonderes, noch etwas völlig Neues, doch sie passt einfach zu der Liebesgeschichte, die die Autorin erzählt. Es kommt etwas Spannung durch die Diebstähle auf, auch wenn der Leser von Anfang an weiß, wer die drei Freundinnen bestiehlt. Mir hat vor allem der freche, frische Schreibstil gefallen und der Unterhaltungswert, den das Buch für mich hat. Ich konnte etwas abschalten, vor mich her schmunzeln und lachen und es richtig genießen! Auf Band 3 freue ich mich jetzt umso mehr!!

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  • Rezension zu "Mr. Perfect gibt es nicht" von Susan Andersen

    Mr. Perfect gibt es nicht

    TNTina

    05. April 2011 um 20:09

    So, nun brauchte ich zur Abwechslung mal wieder was Lustig-Romantisches und da bot sich “Mr. Perfect gibt es nicht” von Susan Andersen passend an. Die Story: Die drei besten Freundinnen erben das Haus und die dort befindliche Sammlung ihrer Kunstfreundin aus Kinderzeiten. Mit dem Erbe kommt auch die Aufgabe der Restauration des Hauses und die Katalogisierung der Kunstsammlung auf die drei zu. Jane die als Jungkuratorin arbeitet fällt letztere Aufgabe zu, die anderen beiden kümmern sich um das Projekt “Haus” und engagieren dafür das Unternehmen der Kavanagh-Brüder. Als Jane und Devlin Kavanagh das erste Mal auf einander treffen sprühen Funken. Aber zunächst nicht aus Sympathie. Andererseits fragt sich Jane, warum sie immer so ein Kribbeln im Bauch bekommt, wenn die beiden an einander geraten… Meine Meinung: Ach, das war mal wieder was nettes fürs Herz und zwischendurch. Das Buch liess sich schnell weglesen und bot einige Situationen zum Schmunzeln. Wer Lust auf was Leichtes ohne viel Tiefgang, dafür mit Happy End hat, ist hier eindeutig gut aufgehoben. Bitte aber nicht mit Cecelia Ahern oder Nikolas Sparks vergleichen. Halt einfach nett. Vier Sterne.

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  • Rezension zu "Mr. Perfect gibt es nicht" von Susan Andersen

    Mr. Perfect gibt es nicht

    haTikva

    24. June 2010 um 14:12

    Jane erbt mit ihren zwei besten Freundinnen eine Villa, mit all seinen Schätzen, bei denen es sich um Sammlerstücken und Antiquitäten eines halben Jahrhunderts handelt. Da Jane in dem "Seattle Art Museum" arbeitet, darf sie das Katalogisieren übernehmen. Um die Villa wieder in Schuss zu bringen, engagieren die drei Frauen einen Familienbetrieb, deren Mitinhaber Devlin Kavanagh ist. Ein Frauenheld ersten Grades ... Da sie eine Kindheit hatte, in der ihre Eltern sich nur um sich selbst und den Alkohol drehten, wollte Jane sich niemals auf eine ernste Beziehung und auf Leidenschaft einlassen. Aus Angst, so zu enden wie ihre Schauspieler-Eltern. So kommt ihr Devlin, der nur eine zeitlang in Seattle bleiben möchte, gerade richtig um sich eine kleinen Affäre zu gönnen. So wurden die körperlichen Gelüste befriedigt und es gab keine Verpflichtungen. Auch Devlin ist das zu anfang gerade recht. Doch bei beiden drängten sich immer mehr auch ernste Gefühle an die Oberfläche und Gedanken wie "was wäre wenn" ... Das dies zwischen einem Mann und einer Frau zu Missverständnissen führt, ist natürlich vorprogrammiert. Im Grunde ging es das ganze Buch über um Jane und Dev, sowie um ein großes Erbe und das Katalogisieren der Antiquarien für das Museum. Während sich bei den beiden eine Affäre entwickelte, hatte ein Dieb freie Bahn um sich einzelne Sammlerstücke aus der Villa anzueignen. Ws die Detektivarbeit anging, versprach der Klappentext allerdings leider zu viel. Erst auf den letzten paar Seiten wurde Spannung spürbar, hielt aber nicht lange an. Die Geschichte wurde abwechselnd aus Jane und Devlins Sicht erzählt. Zwischendurch durfte ich auch Einblicke in das Handeln des Diebes erhaschen. Die Protagonisten sowie ihre Familien wurden gut vorgestellt und als Jane zum ersten Mal bei Devs großer Verwandtschaft war, konnte ich die Wärme die diese Familie ausstrahlte fast spüren. Fazit: Eine schöne Liebesgeschichte unter der ich mir aber, Dank dem Klappentext, etwas mehr erwartet hatte. Darum gibt es nur vier Sterne.

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  • Rezension zu "Mr. Perfect gibt es nicht" von Susan Andersen

    Mr. Perfect gibt es nicht

    Tine76

    15. May 2010 um 16:21

    Susan Andersen hat mal wieder eine großartige Unterhaltung geboten. Jane lernt Devlin in einem Cafe kennen und sofort geht er ihr unter die Haut. Doch sie ist voreingenommen und viel zu vorsichtig um sich mit ihm einzulassen. Zusammen mit ihren Freundinnen Ava und Poppy erbt Jane die Wolcott-Villa und darf für das Seattle-Art-Museum die sehr wertvollen Ausstellungsstücke katalogisieren und eine Ausstellung organisieren. Doch nicht nur Freunde macht sie sich damit, sondern auch einen sehr mißgünstigen, eifersüchtigen Feind. Wer dies ist, wird schnell klar. Janes Gründe für ihre Zurückhaltung Devlin gegenüber werden ausführlich geschildert. Etwas mehr von ihm zu erfahren hätte mir gefallen, aber auch so baute das Verhalten der beiden schlüssig aufeinander auf. Die Erotische Spannung ist sehr präsent, was einen besonderen Reiz macht, ohne das es überhand nimmt. Janes direkte Art mit ihren Gedanken herauszuplatzen sorgt für verschiedene Lacher. Wer hier einen großen Krimi erwartet ist diesmal an der falschen Stelle. Denn dieser Handlungsstrang liegt vollkommen offen vor dem Leser. Obwohl es keine großen Geheimnisse gibt, hat Susan Andersen wieder einen sehr schönen Roman mit Romantik und Liebe vereint, der sowohl für die Urlaubszeit, als auch bei diesen kalten Frühlingstagen eingemummelt auf der Couch das richtige bietet. Mit viel Humor sorgt es auch für witzige Szenen, die das Lachen leicht machen. Wie ich gerade gemerkt habe, ist es der erste Teil einer neuen Serie und ich freue mich schon die beiden Freundinnen Poppy und Ava bei der Findung ihres „Happy Ends“ zu begleiten. Der Funke der Liebe wird für Poppy schon in diesem Roman gelegt.

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  • Rezension zu "Mr. Perfect gibt es nicht" von Susan Andersen

    Mr. Perfect gibt es nicht

    catbooks

    29. March 2010 um 20:54

    Anfänglich hatte ich arge Probleme mit Susan Andersens Schreibstil, da ich lange kein Buch mehr gelesen habe, dass nicht aus der Sicht der Hauptfigur geschrieben wurde. Was jedoch sehr abwechslungsreich ist, da man die Gedanken und Gefühle mehrerer Personen erfährt, dadurch hat man gesehen, wie sich die Gefühle zwischen Jane und Devlin hochschaukeln und sich nach und nach verändern. Beide Hauptfiguren sind so unterschiedlich wie sie kaum sein könnten. Jane ist ein Einzelkind, die sich der Liebe und Leidenschaft entzogen hat, da ihre Eltern keine Musterehe führen, sich stets und ständig streiten. Devlin dagegen stammt aus einer Großfamilie, wo sich jeder um jeden sorgt und sich alle lieb haben. Doch eine gemeinsame Eigenschaft haben sie, beide wollen eigentlich keine feste Beziehung und keine Verpflichtungen eingehen. Doch klappt das wirklich? Vom ersten Augenblick an knistert es zwischen den beiden… Bilden beide sich das nur ein? Beide Charaktere sind sehr detailliert und liebevoll beschrieben und die gesamte Geschichte sprüht voller Witz, Charme und Humor und auch die Romantik kommt nicht zu kurz. Langeweile kann bei diesem Roman jedenfalls nicht aufkommen! Fazit: Das Buch hat mir gut gefallen, auch wenn die Geschichte vorhersehbar war, da man durch den Erzählstil eine Mene erfährt bevor die Charaktere überhaupt davon erfahren. Ansonsten ein sehr lustiger, romantischer Roman, der ein sehr schöner Zeitvertreib ist!

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