Susan Andersen Revanche

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Inhaltsangabe zu „Revanche“ von Susan Andersen

Emma Saunds ist auf der Flucht vor Grant Woodward, einem verlogenen und gewalttätigen Mann, der ihr Leben schon viel zu lange zur Hölle gemacht hat. Gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter Gracie versteckt sie sich in dem abgelegenen Fischerdorf Port Flannery – wo sie dem geheimnisvollen Sheriff Elvis Donnelly begegnet. Doch auch hier wird Emma von den Schatten ihrer Vergangenheit eingeholt…

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    Revanche

    MikkaG

    06. June 2013 um 18:52

    Vorweg muss ich direkt sagen, dass ich ohne alle Erwartungen an dieses Buch herangegangen bin - ich kannte die Autorin vorher nicht, und nach dem Klappentext habe ich mir allenfalls einen netten Krimi mit ein bisschen Romantik versprochen. Trotzdem hat mich der Roman enttäuscht und streckenweise sogar enorm gelangweilt! Zum Einen sind die Personen allesamt sehr flach; man erfährt nicht viel mehr über sie, als für die Geschichte absolut notwendig ist. Was weiß man am Schluss zum Beispiel wirklich über den Helden? Er wird oft sehr auf seine Behinderung reduziert. Und der Bösewicht? Er ist reich, erfolg- und einflussreich, und weiter? Warum ist er so, wie er ist? Dass gegen Ende des Buches dann noch schnell nebenher eingeworfen wird, dass er früher mal als "Transe" (steht so im Buch, nicht meine Wortwahl!) gearbeitet hat, bringt auch kein Licht ins Dunkel. Das Schlimmste war aber, dass ich eigentlich auch gar nicht mehr über die Charaktere wissen WOLLTE, weil sie mir völlig egal waren. Ich konnte zu keiner der Personen einen Bezug aufbauen. Außerdem muss ich mich den Vorrednern anschließen, die das Kind nervig fanden. Die Ausdrucksweise und das Verhalten der Kleinen waren für mich nicht glaubwürdig und einfach zu zuckersüß. Auch die Handlung fand ich ziemlich dürftig und sehr vorhersehbar. Spannung kam für mich an keiner einzigen Stelle auf. Vieles fand ich außerdem recht unlogisch: Held und Heldin ziehen aus dem Hotel, in dem sie bisher gewohnt haben, aus, um ihre Verfolger abzuschütteln. Sie ziehen in ein abgelegenes Haus, wo sie sich "verstecken". Und was tut die Heldin? Sie spaziert z.B. völlig unbefangen durch die Kleinstadt, in der ihre Beobachter lauern, und geht mit ihrer Tochter einkaufen!

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  • Rezension zu "Revanche" von Susan Andersen

    Revanche

    luckydaisy

    15. May 2011 um 19:08

    Dieser Romantic Suspense Roman von Susan Anderson hat mich in mehr als einer Hinsicht überrascht: Zum Einen konnte die Autorin endlich ein Werk vorlegen, welches zwar romantisch und spannend ist aber nicht mehr in die hormongesteuerte Liebesgeschichte der anderen Bücher abgleitet. Held und Heldin haben hier beide Format und die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam - dafür aber umso tiefer. Besonders Elvis - der "behinderte" Held konnte mein Herz im Sturm erobern. Ein Hero zum niederknien und anbeten - auch Emma war mir sympathisch und rundete das Duo perfekt ab. Lediglich Gracie (Emmas Tochter) war nicht ganz soooo gelungen. Einerseits bedient sich die 3-jährige einer echten Babysprache - formuliert aber dann die schwierigsten Worte perfekt aus (obwohl sie ihren eigenen Namen angeblich nicht richtig aussprechen kann). Das hat das Vergnügen jedoch keinesfalls getrübt und ich liebe das Buch über alles.

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  • Rezension zu "Revanche" von Susan Andersen

    Revanche

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. August 2010 um 14:01

    Die Story des Buches klang für mich total vielversprechend - mal wieder ein spannender Ladythriller! Juhu. Weit gefehlt. Zuerst muss ich sagen, dass der Schreibstil des Buches, wie gewohnt, toll ist und das Buch wirklich einfach runterzulesen ist. Also eigentlich perfekt für ein paar Stunden einfach mal mit einem Buch entspannen. Allerdings bleibt der gewohnte Humor und die gewohnte Leichtigkeit von Andersen bei dem Buch gänzlich auf der Strecke. Das ist wirklich total schade. Des Weiteren erscheint mir das Buch teilweise echt "zu gewollt". Einige Seznen wirken unnatürlich, manche Geschehnisse an den Haaren herbeigezogen. Mal ehrlich? Wenn ich erfahren würde, dass mich ein Mann, dem ich jahrelang vertraut habe und der wie ein Großvater für mein Kind ist, jahrelang belogen hat und mich mit Videokameras selbst in den intimsten Momenten beobachtet hat. Den würde ich anzeigen und mich von der Polizei in ein Zeugenschutzprogramm stecken lassen und nicht durch ganze Amerika hetzen und vor dem Kerl flüchten.... Das ist doch wahnwitzig! Aber da hat man halt eben einen Grund gesucht, ... Auch die Tochter ist wirklich total nervig. Ich hab nichts gegen Kinder und oft sind die auch wirklich goldig beschrieben, aber Gracie redet dauernd und in so einer Kindersprache und manchmal habe ich mir echt gewünscht Andersen hätte das Kind einfach stumm geschrieben! Warum muss das Kind so viel reden? Ich fand dieses Kind wirklich total nervig. Aus diesen Gründne ging bei mir der Spaß an dem Buch verloren, zumal mir auch die Protagonistin stellenweise wirklich unsympathisch war. Auch Elvis, der seine Hand bei einer Explosion verloren hat, hat ziemliche Komplexe wegen seinem Stumpf und in manchen Situationen beschuldigt er Emma pervers zu sein und auf Krüppel zu stehen? Ähm ja... und das nur, weil sie anfing mit ihm zu Knutschen. Genau... und im nächsten Moment überlegt er es sich doch anders... Das ist mir dann doch zu viel des Guten. Ich gebe noch sehr nett gemeinte 4 von 10 Punkten!

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