Susan Andersen Rosarot in Seattle

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Inhaltsangabe zu „Rosarot in Seattle“ von Susan Andersen

Detective Jason de Sanges ist viel zu streng, findet die freche Künstlerin Poppy Calloway. Deshalb passen sie ungefähr so gut zusammen wie Öl- und Wasserfarbe. Nämlich gar nicht! Bis ausgerechnet dieser unbeugsame, aber unbestritten sexy Gesetzeshüter ein Projekt überwacht, das Poppy mit drei verurteilten Sprayern durchführt. Liegt es am Funkeln in Jasons Augen? Am Knistern in der Luft? Am Prickeln unter der Haut? Jedenfalls würde Poppy sich am liebsten eine Dose schnappen und ein fettes rosarotes Herz an die nächste Mauer sprühen! Mit zwei Buchstaben: J & P! Ob Jason dann immer noch nur an Recht und Ordnung denkt – oder sie endlich küsst?

Obwohl das Buch "langweilig" begann, wurde es ab ca. 2/3 des Buches interessant und lesenswert.

— Julchen77

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    Rosarot in Seattle

    Julchen77

    31. July 2016 um 22:12

    Zu Beginn war ich noch am überlegen, dass Buch wieder wegzulegen. Allerdings fand ich dann die Geschichte sehr fesselnd, wozu "auffällige" Jugendliche in der Lage sind, wenn sie einer Vorstrafe entgehen können. Diese sind jedoch nur der Aufhänger für die stark knisternde Romanze zwischen den beiden Protagonisten de Sanges und Poppy. Allerdings hat sich Detective de Sanges durch seine Familiengeschichte vor Jahren Prinzipien gestellt, die er bisher immer eingehalten hatte. Miss Calloway und er versuchen sich daher aus dem Weg zu gehen - aber die verpflichtete Arbeit mit den Jugendlichen erschwert es Ihnen. So müssen sie sich regelmäßig sehen und können nicht wirklich mit- und ohne einander. Achtung: Wer detaillierte Beschreibungen eines Liebeslebens nicht mag, sollte das Buch nicht lesen.

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  • Rosarot in Seattle

    Rosarot in Seattle

    resa82

    05. September 2013 um 21:35

    Kurzbeschreibung: Detective Jason de Sanges ist viel zu streng, findet die frecheKünstlerin Poppy Calloway. Deshalb passen sie ungefähr so gut zusammen wie Öl- und Wasserfarbe. Nämlich gar nicht! Bis ausgerechnet dieser unbeugsame, aber unbestritten sexy Gesetzeshüter ein Projekt überwacht, das Poppy mit drei verurteilten Sprayern durchführt. Liegt es am Funkeln in Jasons Augen? Am Knistern in der Luft? Am Prickeln unter der Haut? Jedenfalls würde Poppy sich am liebsten eine Dose schnappen und ein fettes rosarotes Herz an die nächste Mauer sprühen! Mit zwei Buchstaben: J & P! Ob Jason dann immer noch nur an Recht und Ordnung denkt oder sie endlich küsst? Meine Meinung: Rosarot in Seattle ist der zweite Teil Sisterhood Diaries Trilogie von Susan Andersen. Der zweite Teil konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. Die Geschichte dümpelt so vor sich hin und zieht sich unnötig in die Länge. Der Funke ist nicht wirklich übergesprungen. Mit den beiden Charaktere Detective Jason de Sanges und Poppy Calloway bin ich gar nicht klargekommen. Aber trotzdem noch ein gelungenes Lesevergnügen.

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  • Rezension zu "Rosarot in Seattle" von Susan Andersen

    Rosarot in Seattle

    larissawolf

    24. September 2012 um 15:20

    www.laris-buecherkiste.blogspot.de Erster Satz: Liebes Tagebuch, ich werde nie verstehen, warum die Leute ihre Wände weiß streichen. Meine Meinung: Buchgestaltung: Das Buch ist in blau gestaltet, auf dem Cover ist eine Frau zu sehen, die ein Herz mit den Initialien der Protagonisten an die Wand sprüht. Außerdem beobachtet sie ein Mann in Polizistenuniform. Im Gegensatz zu vielen anderen Liebesromanen passt hier das Cover super zum Inhalt. Handlung: Es handelt sich hierbei um einen typischen, kurzweiligen Liebesroman. Trotzdem hat Susan Andersen es geschafft, auch hier eine schöne und unterhaltsame Geschichte hervorzuzaubern. Nicht nur die Romantik kommt zu kurz, sondern es wird auch etwas Spannung aufgebaut. Es geht um Poppy Calloway, eine junge Künstlerin, die verschiedene Jugendgruppen betreut. Sie betreut sie nicht nur, sondern interessiert sich auch wirklich für ihre Schützlinge und will ihnen zu einem besseren Leben verhelfen. Das ist nicht immer ganz so einfach, wie sie feststellen muss. Denn die drei Jugendlichen, die das illegale "Taggen" verübt haben, müssen nun zur Strafe zu Poppy kommen und die Ladenwände, die sie beschmutzt haben, säubern. Doch, dass diese Strafaktion sogar Spaß machen könnte, hat keiner der drei gedacht ... Die Geschichte handelt aber nicht nur von den Jugendlichen, sondern auch von der aufkeimenden Liebesgeschichte zwischen Jason de Sanges und Poppy. Ich fand die Geschichte schön zum Lesen, vor allem da viele Personen zu Wort gekommen sind und uns so an ihren Gedanken teilhaben ließen. Charaktere: Die Protagonisten waren wieder sehr authentisch und lebensecht. Dies gefällt mir bei Susan Andersen sehr, denn dann habe ich das Gefühl, als gäbe es die Personen wirklich und ihre Handlungen entsprechen immer ihren Charakterzügen, auch wenn sie für andere Charaktere unlogisch etc. wären. Poppy ist fröhlich, kreativ und ein bisschen verrückt, dafür aber umso liebenswerter und stur wie ein Esel. Sie bildet einen gelungenen Kontrast zu Jason, der doch sehr viel düster und geheimnisvoller wirkt. Ebenso ist er mehr pessimistisch und realistischer, hat zwar Träume aber er glaubt, dass er diese nicht verdient hat. Denn Jason hätte als Jugendlicher fast ebenfalls den falschen Weg eingeschlagen und wäre ebenso wie sein Opa, Vater und Bruder kriminell geworden. Der Bösewicht ist typisch für dieses Genre der Frauenliteratur eher einseitig, durchweg böse und der Charakter austauschbar. Natürlich hätte es mir besser gefallen, wenn auch das Böse eine authentische und vielseitige Seite bekommen hätte, aber in diesem Stil sind die meisten anderen Bücher dieses Genres ebenfalls geschrieben und so sind die Hoffnungen oft vergebens. Trotzdem haben mich die Protagonisten wieder einmal überzeugt, mehr von dieser Autorin lesen zu wollen! Sprache: Das Buch ist aus verschiedenen Sichten geschrieben, somit erhält der Leser sozusagen einen Rundumblick. Zu Beginn jedes Kapitel sind ein oder zwei Sätze aus der Ich-Perspektive von Poppy zu lesen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht zu lesen. Mein Fazit: Ein schönes, unterhaltsamer Liebesroman für den Urlaub oder für Zwischendurch mit tollen Charakteren und Romantik! Gerne mehr von dieser Autorin.

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  • Rezension zu "Rosarot in Seattle" von Susan Andersen

    Rosarot in Seattle

    linax3

    13. November 2011 um 15:59

    Liebesgeschichte und Polizeiarbeit kann dies zusammenpassen? -In dieser Geschichte schon, denn durch freche aber sehr liebenswürdige Charaktere hat Susan Andersen dies möglich gemacht. Poppy ist Künstlerin und eine sehr sozial engagierte Persönlichkeit. Sie genießt jeden Tag, setzt sich für ihr Mitmenschen ein auch wenn diese große Fehler gemacht haben. Mit ihrer lebensfrohen und leicht verrückten Art mischt sie das Leben ihrer Freunde auf und schießt sich direkt in das Herz von Detective Jason de Sanges. Der eher strenge und verkorkste Mensch, öffnet sich in Poppys Gegenwart und wird von einem eher von mir ungebliebteren Charakter zu einer meiner liebsten Charaktere im Buch. Poppy arbeitet mit Detective Jason de Sanges zusammen um auf die auffälligen Kids aufzupassen. Dabei entflammen starke Gefühle für ihn, die sie zeitweise nicht verstehen kann. Und aus einer leichten Schwärmerei, wird eine kleine Romance. Die Geschichte von Poppy ist sehr mitreisend,da der Leser die persönlichen Veränderungen der Charaktere selbst mitbekommt. Durch die Kombinazion von Liebesgeschichte und Polizeiermittlungen steigert sich die Spannung.Einige schöne ruhige Lesestunden sind garantiert. Das Cover sind ganz schön gemacht, hat mich aber nicht sofort angesprochen. Trotzdem gefällt mit der Schriftzug des Titels am besten.Ein ganz normaler Schreibstil der leicht verständlich und locker zu lesen ist. Auch eher selten sprachliche Besonderheiten ausweist. Die Idee einer romantischen Liebesgeschichte ist zwar nicht neu, aber sehr gut umgesetzt worden. Mit viel Humor konnte die Autorin schnell bei mir Punkte sammeln und mich von ihrer Idee überzeigen. Mit mehr Spannung hätte die Autorin mich mehr vom Stuhl gehauen.

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  • Rezension zu "Rosarot in Seattle" von Susan Andersen

    Rosarot in Seattle

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. May 2011 um 23:44

    Nach ihrer ersten Begegnung mit Detective Jason de Sanges weiß Künstlerin Poppy Calloway, dass sie diesen Mann will! Sie passen zwar überhaupt nicht zusammen, doch ein Kunstprojekt für drei Sprayer, die beim Taggen erwischt wurden, müssen sie zusammenarbeiten. Jason soll das Projekt überwachen und Poppy betreut es. Zwischen den beiden werden nicht nur heiße Wortgefechte entfacht, sondern noch so einiges mehr.... Dieses Buch war mein erster Roman von Susan Andersen. Ich habe erst im Nachhinein herausgefunden, dass es der zweite Band einer Reihe ist, doch das hat dem Buch keinen Abbruch getan: das Buch ist wunderbar! Die Story ist mitreißend und auch etwas spannend, die Charaktere sind liebenswert und haben eine Chemie, die mehr als nur stimmt. Auch die Nebencharaktere sind alle sympathisch und ergänzen die ganze Handlung um Poppy und Jase sehr stimmig. Susan Andersen versteht es eine heiße Liebesgeschichte mit einer Polizeiermittlung zu koppeln. Die Geschichte ist natürlich nicht neu und nicht völlig überraschend, doch durch die liebenswerte und flotte Art der Charaktere ist sie für mich besonders unterhaltsam gewesen. Es hat Spaß gemacht mit Poppy und Jase mitzufühlen. Poppy ist lebenslustig, frech, geradeheraus. Jase ist etwas zurückhaltender, steif und kämpft gegen die Dämonen seiner Vergangenheit bzw. seiner Familie an. Gerade das macht Poppy und Jase so passend für einander: sie versteht es ihn aus der Reserve zu locken und ihn dazu zu bringen, er selbst zu sein. Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen und werde auf jeden Fall auch den ersten Band der Reihe lesen. Ich freu mich auch schon sehr auf Band 3! Für diese gute, lustige und heiße Unterhaltung gebe ich 4 Sterne!

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  • Rezension zu "Rosarot in Seattle" von Susan Andersen

    Rosarot in Seattle

    Letanna

    02. January 2011 um 09:40

    In diesem Buch geht es um eine der drei Freundinen aus Mr. Perfekt gibt es nicht, die das Walcotts-Haus geerbt haben. Die beiden Hauptfiguren sind sich bereits in Mr. Perfekt gibt es nicht begegnet. Poppy ist eine Künsterlin, Jason ein Cop. Poppy will mit einigen Sprayern ein soziales Programm durchführen, Jason de Sanges ist dageben und wirft ihr erst einmal Steine in den Weg. Später müssen sie dann zusammen an diesem Programm arbeiten. Leider konnte mich dieses Buch nicht wirklich begeistern. Der Funke ist nicht wirklich übergesprungen. Ich kann gar nicht genau sagen woran es lag. Beide Charaktere waren nicht wirklich mein Fall. Für mich gab es auch keinen wirklichen Grund, warum die beiden nicht zusammen sein sollen.Trotz des Krimianteils ist bei mir keine Spannung aufgekommen. Die dritte Freundin aus der Runge, Ava, ist wohl als nächste dran. Es gibt auch schon Hinweise darauf, wer der männliche Part in ihrem Buch sein wird.

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  • Rezension zu "Rosarot in Seattle" von Susan Andersen

    Rosarot in Seattle

    andrea_woelk

    01. January 2011 um 14:35

    Kurzweilige Unterhaltung, wie eine bunte Tüte Gummibärchen! Schön für langweilige Feierabende!

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