Die Verlorenen von New York

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Inhaltsangabe zu „Die Verlorenen von New York“ von Susan Beth Pfeffer

Ob es jemals wieder so wird wie früher? Täglich stellt sich Alex diese Frage. Denn seit der Mond aus seiner Umlaufbahn geschoben wurde, geht es im New Yorker Alltag ums nackte Überleben. In den Fenstern der Hochhäuser brennt kein Licht mehr; kaputte Autos verstopfen die Kreuzungen; Plünderer ziehen durch die Straßen auf der Suche nach den letzen Lebensmitteln. New York ist eine Insel der Armen geworden - wer konnte, hat die Stadt längst verlassen. Verzweifelt kümmert sich Alex um seine Schwestern Briana und Julie. Doch eine Frage wagt er nicht zu stellen: Was, wenn ihre Eltern nicht nur vermisst sind, sondern Schlimmeres passiert ist?

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    Die Verlorenen von New York
    engineerwife

    engineerwife

    03. December 2015 um 14:43

    Wie schon im ersten der Teil der Trilogie – Die Welt, wie wir sie kannten – geht es auch in diesem Buch um das nackte Überleben nach einer Naturkatastrophe, nicht nur das eines Einzelnen, sondern das der ganzen Welt. Während der Vorgängerband sich eher etwas außerhalb einer pulsierenden Großstadt abspielte, gibt dieser Roman Einblicke, wie das Leben in New York weiter geht. Es erinnerte mich ein bisschen an den zweiten Weltkrieg. Auch damals ging es den Leuten auf dem Land ja oft besser, da sie einfach mehr Möglichkeiten hatten, Nahrungsmittel zu beschaffen. Das Buch schließt mit einem Open End, das noch lange zum Nachdenken anregt. Die Autorin schafft es dem Leser/Hörer mit diesem Jugendroman ein Szenario näher zu bringen, das in dieser Form auch in der Realität durchaus denkbar wäre. Der Gedanke daran lässt einen erschaudern.     

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