Die Welt, wie wir sie kannten

von Susan Beth Pfeffer 
4,1 Sterne bei442 Bewertungen
Die Welt, wie wir sie kannten
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Positiv (348):
letsplaybirdss avatar

Spannendes Thema, gut geschrieben - Leider war das Ende nicht ganz zufriedenstellend und teilweise die Teenie-Perspektive sehr anstrengend.

Kritisch (32):
LillyLous avatar

Ich habe es nach 260 Seiten abgebrochen, weil es sich immer wiederholt hat.

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Inhaltsangabe zu "Die Welt, wie wir sie kannten"

Was zählt, wenn jeder Tag der letzte sein könnte? Was, wenn die Welt über Nacht nicht mehr so ist, wie wir sie kannten? Gespannt verfolgt Miranda zusammen mit ihrer Familie und der ganzen Straße, wie ein Asteroid auf dem Mond einschlägt. Doch dann verläuft der Abend ganz anders als erwartet: Der Mond wird aus seiner Umlaufbahn geworfen und nichts ist mehr, wie es war. Über Nacht gerät die Welt aus den Fugen; Flutkatastrophen, Erdbeben und extreme Wetterumschwünge bedrohen die gesamte Zivilisation. Und Miranda und ihre Familie müssen lernen, dass bei großen Katastrophen gerade die kleinen Dinge zählen: Feuerholz, Klopapier, eine Dose Bohnen, Aspirin. Und dass sie alle zusammen sind.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551312037
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:25.09.2012
Das aktuelle Hörbuch ist am 16.02.2010 bei Silberfisch erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Tamisbuchwelts avatar
    Tamisbuchweltvor 18 Tagen
    Kurzmeinung: Gelungener Einstieg und schwacher Haupteil.
    Die Welt wie wir sie kannten

    Autor: Susan Beth Pfeffer 

    Seiten: 409

    Genre: Dystopie

    Verlag: Carlsen

    ISBN: 978-3-551-58218-8

    Klappentext:

    Was zählt, wenn jeder Tag der letzte sein könnte?

    Was, wenn die Welt über Nacht nicht mehr so ist, wie wir sie kannten?

    Gespannt verfolgt Miranda zusammen mit ihrer Familie und der ganzen Straße, wie ein Asteroid auf dem Mond einschlägt. Doch dann verläuft der Abend ganz anders als erwartet: Der Mond wird aus seiner Umlaufbahn geworfen und nichts ist mehr, wie es war. Über Nacht gerät die Welt aus den Fugen; Flutkatastrophen, Erdbeben und extreme Wetterumschwünge bedrohen die gesamte Zivilisation. Und Miranda und ihre Familie müssen lernen, dass bei großen Katastrophen gerade die kleinen Dinge zählen: Feuerholz, Klopapier, eine Dose Bohnen, Aspirin. Und dass sie alle zusammen sind.

    Eigene Meinung:

    Die Welt wie wir sie kannten ist der erste Band einer Trilogie. Der Start in das Buch war echt gelungen. Man steigt sofort in das Geschehen ein und lernt die Protagonisten kennen. Es wird aus der Sicht von Miranda erzählt, die das Geschehen in einem Tagebuch festhält – und so ist das Buch auch aufgebaut.

    Als der Asteroid in den Mond einschlug dachte ich mir nur – Okay, und was jetzt? Zu dem Zeitpunkt schoss der Spannungsbogen nach oben und ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es regt sehr zum Nachdenken an. Ich habe mich ständig gefragt, wie ich handeln würde. Wie würde ich mich fühlen? Auf vieles wusste ich keine Antwort. Nach einer gewissen Zeit ist der Spannungsbogen immer mehr abgeklungen und es wurde leider sehr eintönig und langatmig. Das fand ich sehr schade, da der Anfang sehr vielversprechend war. Es gab kaum noch Entwicklung und man hat nicht mehr alzuviel erfahren, was in der Welt noch weiter passiert ist. Eher erfährt man viel über Miranda und ihre Familie und begleitet sie durch die schwere Zeit.

    Miranda fand ich stellenweise sehr egoistisch und empfand sie als trotziges Kleinkind. Manche Handlungen konnte ich nicht nachvollziehen und fand sie eher unrealistisch. Deshalb wurde es auch anstrengend für mich, weiter zu lesen.

    Leider konnte mich nicht das komplette Buch überzeugen. Es ist auf jeden Fall Geschmackssache, mir hat dieses Eintönige und zu wenig Entwicklung in der Story nicht so zugesagt. Dennoch möchte ich der Trilogie eine Chance geben und hoffe das Band zwei mir mehr zusagt.

    3 von 5 Sternen.

    Buch Zitate:

    „Wenn das die Welt ist, wie sie von jetzt an sein soll, dann kann ich nur hoffen, dass sie bald untergeht.“ Seite 127 

    „Vielleicht mache ich mir falsche Hoffnungen. Aber lieber falsche Hoffnungen als gar keine mehr. So kann ich wenigstens noch lächeln.“ Seite 260

     

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    LillyLous avatar
    LillyLouvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ich habe es nach 260 Seiten abgebrochen, weil es sich immer wiederholt hat.
    Rezension- "Die Welt wie wir sie kannten"- von Susan Beth Pfeffer

    Inhalt:


    Miranda lebt ein ganz normales Teenagerleben. Sie geht zu Schule, streitet sich mit ihren Freundinnen und hat einen heimlichen Schwarm. Zusammen mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder will sie sich, so wie alle anderen auch den Meteoriten ansehen, der bald auf dem Mond einschlagen soll. Als dies jedoch geschieht, wird der Mond aus seiner Umlaufbahn geworfen und kommt der Erde um einiges näher.
    Kurz darauf bricht das Chaos los. Stromnetzwerke brechen zusammen, regelrechte Regenschauer brechen los und die Telefonleitungen sind andauernd überlastet. Schnell entwickelt sich ein Kampf ums Überleben.


    Meine Meinung:


    Das Buch stand schon sehr lange auf meier Wunschliste, sodass ich mich wirklich darauf gefreut habe. Zum Anfang hin ist das Buch sehr spannend. Ich hatte so ein Walking Dead feeling. Das Bunkern von Konserven und das alle auf sich alleine gestellt sind, fand ich zunächst sehr spannend und interessant. 
    Leider muss ich sagen, das Buch wiederholt sich, was die Gedankenstränge der Protagonisten angeht und es entwickelt sich viel zu schnell. Beispielsweise freut sich Miranda nach einer Woche über frische, "echte" Eier. So als wäre es Jahre her, als es zum letzten Mal welche gab. 
    Zu Miranda kann ich nur sagen: sie war mir unglaublich unsympathisch. Sie jammert nur herum, beschwert sich andauernd über Gegebenheiten die nicht zu ändern sind und unterstützt ihre Mutter (auch unsympathisch) nur wenn es ihr gesagt wird. 


    Fazit:


    Für mich war das Buch leider eine große Enttäuschung. 
    Das Buch hat sich zu schnell entwickelt, die Protagonisten waren mir unsympathisch und die Handlung drehte sich im Kreis.
    Ich kann mir jedoch vorstellen, dass richtige "Walking Dead" - Fans ihren Spaß damit haben könnten.
    Ich habe es leider abgebrochen.

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    Lese-katze92s avatar
    Lese-katze92vor einem Jahr
    Die Welt, wie wir sie kannten


    Dieses Buch habe ich für eine Bekannte, welche zum Zeitpunkt der Veröffentlichung in einer Buchhandlung arbeitete, gelesen. Ich hatte keinerlei Vorstellung, was mich erwarten würde, doch enttäuscht wurde ich nicht. 


    Dieses Buch spiegelt eine Naturkatastrophe und ihre Folgen für die Menschheit sehr gut wieder und ist allen zu empfehlen, die gerne "Weltuntergangsszenarien" lesen. Auch wenn es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt, ist es auch Erwachsenen sehr zu empfehlen. 

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    NiWas avatar
    NiWavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wer sich gern vom Ende der Welt erzählen lässt und eine gute Portion Realismus aushält, sollte unbedingt Miranda kennenlernen.
    Ein realistischer Endzeit-Roman

    Das astronomische Highlight des Jahres wird gespannt von der ganzen Welt verfolgt. Ein Asteroid wird den Mond treffen - es soll sogar mit bloßem Auge zu sehen sein. Dann ist es so weit. Der Mond wird aber nicht nur leicht angestupst, sondern gleich aus seiner Umlaufbahn katapultiert. Damit fängt das Ende an. Das Ende der Welt, wie wir sie kannten.

    Endzeitromane gibt es en masse und viele davon sind richtig gut. Egal ob sie mit Kriegen, Technologien oder Kriegen beginnen, es ist immer wieder schaurig-faszinierend, wenn man in der Fantasie das Ende durchspielt. Susan Beth Pfeffer hat mit ihrem Endzeitroman jedoch ein ganz eigenes Level der Apokalypse erreicht, weil sie in ihren Schilderungen am Boden geblieben ist.

    Das Ende wird durch den Asteroideneinschlag am Mond eingeleitet. Wissenschafter hatten sich verrechnet und der harmlose Schubser ist in Wirklichkeit eine lebensbedrohliche Katastrophe geworden.

    Als Leser erlebt man diese Endzeitversion aus Mirandas Blickwinkel. Sie ist ein Teenager, der mit ihrer Mutter und ihren zwei Brüdern mitten in der Apokalypse ausharrt, und diese traumatische Erfahrung in einem Tagebuch festhält.

    So ist die ganze Geschichte als Mirandas Tagebuch erzählt, was mich von Anfang an in seinen Bann gezogen hat. Zuerst berichtet sie noch unbeschwert von ihrem Leben und dem astronomischen Ereignis, doch nach und nach ziehen sich Zweifel, Gefahren und verstörende Erlebnisse durch sämtliche Einträge. Wie in der Realität, sind sie ganz unterschiedlich erzählt. Manchmal berichtet Miranda ganz ausführlich von ihrem Tag, dann hat sie nur für wenige Zeilen Zeit. Manchmal vergehen Tage, bis man wieder etwas von ihr erfährt, dann schreibt sie wieder mehrmals täglich ins Tagebuch rein.

    Dabei geht Miranda auf alle Umstände ihres Lebens ein. Sie erzählt, wie sie sich fühlt, was sie sich wünscht und welche Ängste sie bewegen. Sie berichtet, was um sie herum geschieht und wie ihre Familie und Freunde reagieren. Und natürlich lässt sie die Katastrophe an sich nicht aus und schreibt nieder, welche Entwicklungen gefürchtet und erwartet werden.

    Dabei spielen banalste Alltagshandlungen eine große Rolle, denn wer weiß schon, wann es das nächste Mal Strom geben wird? Wie schwierig Wäsche per Hand zu waschen ist? Und wie sie den Winter ohne Heizmaterial überstehen sollen?

    Außerdem ist die Katastrophe an sich meiner Meinung nach sehr realistisch konstruiert. Einerseits geht es Schlag auf Schlag, weil der Mond plötzlich so nah an der Erde ist, andrerseits ziehen manche Veränderungen nur sehr langsam ein, und sind zu Beginn nicht mehr als eine Unannehmlichkeit.

    Mir haben die Handlung, der Erzählstil und die Entwicklung der Ereignisse sehr gut gefallen. Susan Beth Pfeffer führt dem Leser vor Augen, wie ein Rad das nächste treibt, wie unsere Gesellschaft funktioniert und wie wichtig bestimmte Dinge in unserem Alltag sind. Dieser realistische Zugang zum Weltuntergangs-Thema hat mich absolut begeistert. Andere Romane setzen häufig auf actionreiche Spannung, bei Susan Beth Pfeffer wird man hingegen mit der brutalen Realität konfrontiert.

    Wer sich gern vom Ende der Welt erzählen lässt und eine gute Portion Realismus aushält, sollte daher unbedingt Miranda kennenlernen und mit ihr die Apokalypse erleben.

    Die letzten Überlebenden:
    1) Die Welt, wie wir sie kannten
    2) Die Verlorenen von New York
    3) Das Leben, das uns bleibt

    Kommentare: 6
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    Katheys avatar
    Katheyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein sehr tolles Auftakt einer Jugenddystopie-Reihe. Absolut lesenswert!
    Rezension "Die Welt, wie wir sie kannten"

    Klappentext: Was zählt, wenn jeder Tag der letzte sein könnte? Was, wenn die Welt über Nacht nicht mehr so ist, wie wir sie kannten? Gespannt verfolgt Miranda zusammen mit ihrer Familie und der ganzen Straße, wie ein Asteroid auf dem Mond einschlägt. Doch dann verläuft der Abend ganz anders als erwartet: Der Mond wird aus seiner Umlaufbahn geworfen und nichts ist mehr, wie es war. Über Nacht gerät die Welt aus den Fugen; Flutkatastrophen, Erdbeben und extreme Wetterumschwünge bedrohen die gesamte Zivilisation. Und Miranda und ihre Familie müssen lernen, dass bei großen Katastrophen gerade die kleinen Dinge zählen: Feuerholz, Klopapier, eine Dose Bohnen, Aspirin. Und dass sie alle zusammen sind. 


    Aufbau: Die Geschichte wird aus der Sicht von Miranda erzählt. Dabei nutzt die Autorin die Form eines Tagebuchs. Dadurch sind die Sätze nicht so ausschweifend und man kann das Jugendbuch sehr schnell weg lesen. Die Geschichte wir dann in chronologischer Reihenfolge weiter erzählt.
    Beginnen tut die Geschichte etwa elf Tage vor der Katastrophe. Dies hat mir sehr gut gefallen, da man dadurch das Leben von Miranda und ihrer Familie vor dem Unglück kennenlernen konnte und man sich auch besser in die Familie einfühlen konnte.
    Der Aufbau hat mir sehr gut gefallen. Das Thema könnte nicht aktueller sein und war dadurch sehr spannend. Auch durch die Tagebuchform wollte man immer so schnell wie möglich weiterlesen.


    Gestaltung: Die Gestaltung finde ich sehr gut und passend zu dem Thema.


    Charaktere: Die Charaktere haben mir wunderbar gefallen. Ich war richtig in der Geschichte drin und konnte mit Miranda und ihrer Familie mitfiebern. Trotz der ganzen „Umstände“ haben allesamt glaubhaft und in meinen Augen authentisch gehandelt, was mir sehr gut gefallen hat.
    Leider muss ich sagen, dass mich Miranda anfangs ein bisschen genervt hat. Aber ich denke, dass das damit zusammenliegt, dass sie am Anfang noch sehr kindlich ist. Denn im laufe des Buches gefällt sie mir immer besser und am Ende war ich sogar traurig, dass ich sie und ihre Familie gehen lassen musste.


    Ende: Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Das ganze Buch hat so voller Wendungen gesteckt, dass ich mich gefreut habe, dass das Ende keinen so dollen Cliffhänger zu bieten hatte. Dennoch wollte ich unbedingt mehr erfahren und habe mich auf die folgenden Bände sehr gefreut.


    Fazit: Der Aufbau war mit einer Tagebuchform mal wieder etwas, was man nicht allzu oft liest. Mir hat das sehr gut gefallen. Besonders, dass man Mirandas Leben vor der Katastrophe kennenlernen konnte. Die Gestaltung finde ich klasse. Sie passt super zum Thema. Die Charaktere fand ich allesamt super toll und sie sind mir sehr ans Herz gewachsen. Das Ende war nicht allzu überraschend, aber dafür hatte das Buch insgesamt schon einige Wendungen enthalten. Jedoch möchte ich unbedingt wissen wie es weitergeht und weiterlesen.Insgesamt ein sehr tolles Auftakt einer Jugenddystopie. Absolut lesenswert!

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    Hunter-Leo17s avatar
    Hunter-Leo17vor 2 Jahren
    Die Welt geht unter und McDonald's hat geschlossen

    Es sollte ein kleines Highlight werden. Ein Asteroid schlägt auf dem Mond ein und die Bewohner der Erde können es mit bloßem Auge live mitverfolgen. Doch dann passiert das, womit weder Miranda noch irgendjemand sonst hätte rechnen können; der Mond wird aus seiner Umlaufbahn gebracht. Tsunamis, Vulkanausbrüche und ein furchtbarer Winter fordern zahlreiche Todesopfer und nun geht es für Miranda und ihre Familie um das blanke Überleben. Doch wie schafft man das, wenn die Verbindung zur Außenwelt komplett abbricht und die Lebensmittelvorräte knapp werden? 


    'Die Welt wie wir sie kannten' ist ein Buch, welches eine unglaublich interessante Thematik spannend und an einigen Stellen sogar humorvoll erzählt. Die Spannung, die mit dem ersten Kapitel entsteht, führt durch das gesamte Buch und man möchte es am liebsten gar nicht mehr zur Seite legen. Susan Beth Pfeffers Schreibstil ermöglicht es, dass man sich sehr stark in die Charaktere hineinversetzen kann und man fast schon selber mit ihnen mitleidet. 


    Das Buch bekommt von mir volle fünf Sterne, da es an keiner Stelle gemängelt hat und mich ganz nebenbei auch aus einer Leseflaute herausholen konnte. :)

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    SarahDenisevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Die Welt verändert sich und die Menschheit kämpft ums überleben. Durch Miranda´s Tagebuch erfahren wir, wie sie überlebt! Super Buch!
    Was passiert, wenn die Welt sich so verändert, dass kein normales Leben mehr möglich ist?

    Miranda ist ein ganz normales Mädchen, das zur Schule geht, Sport treibt und sich mit Freunden trifft, dass dieses ganz normale Leben schon bald nicht mehr möglich ist ahnt niemand.... Das Ereignis, dass alles verändern wird, wird vorher groß gefeiert. In der Schule müssen in fast jedem Fach Aufsätze dazu verfasst werden und im Fernsehen gibt es auch kein anderes Thema mehr, denn ein Asteroid wird auf den Mond einschlagen und dies wird zu sehen sein.


    Schon bevor der Asteroid auf den Mond einschlägt ist Miranda genervt von allem, denn in fast jedem Fach und in mehreren Sprachen einen Aufsatz verfassen ist wirklich nicht leicht. An dem Abend des Einschlags sind alle Bewohner Ihrer Straße draußen um das große Ereignis mit eigenen Augen mitzuerleben, aber sobald der Asteroid einschlägt weiß jeder, das irgendetwas nicht stimmt. Der Mond scheint näher an die Erde gerückt zu sein....


    Auch am nächsten Morgen ist der Mond noch ungewöhnlich nah und die Katastrophe nimmt ihren Lauf. Die Gezeiten haben sich verändert und auf der ganzen Welt passieren Naturkatastrophen... Als der Strom dann auch noch immer wieder ausfällt und die Lebensmittel gehortet werden, scheint der Untergang der Erde nur noch eine Frage der Zeit zu sein....


    Können Miranda und Ihre Familie das überleben?


    Ich habe das Buch von einer guten Freundin empfohlen bekommen und fand es wirklich sehr, sehr gut! Die Geschichte wird in Tagebuchform erzählt, denn Miranda schreibt jeden Tag etwas hinein. So fiebern wir wirklich mit Miranda mit und können uns voll und ganz in ihre Gefühlswelt hineinversetzen. Viele Leser mögen diese Tagebuchform nicht, aber ich finde es immer mal wieder eine nette Abwechslung und finde, dass diese Schreibform ein Buch persönlicher macht!


    Den zweiten und dritten Teil werde ich mir auf jedenfall auch besorgen :-)

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    Memories_of_Bookss avatar
    Memories_of_Booksvor 2 Jahren
    Wenn die Welt aus den Fugen gerät!

    Klappentext:

    Was zählt, wenn jeder Tag der letzte sein könnte? Was, wenn die Welt über Nacht nicht mehr so ist, wie wir sie kannten? Gespannt verfolgt Miranda zusammen mit ihrer Familie und der ganzen Straße, wie ein Asteroid auf dem Mond einschlägt. Doch dann verläuft der Abend ganz anders als erwartet: Der Mond wird aus seiner Umlaufbahn geworfen und nichts ist mehr, wie es war. Über Nacht gerät die Welt aus den Fugen; Flutkatastrophen, Erdbeben und extreme Wetterumschwünge bedrohen die gesamte Zivilisation. Und Miranda und ihre Familie müssen lernen, dass bei großen Katastrophen gerade die kleinen Dinge zählen: Feuerholz, Klopapier, eine Dose Bohnen, Aspirin. Und dass sie alle zusammen sind.

    Inhalt:

    Miranda ist ein ganz normales Mädchen, sie wohnt mit ihren beiden Brüder und ihrer Mutter in einer kleinen Vorstadt. Ihr Vater hat eine neue Frau, und ist dabei wieder eine Familie zu gründen, aber damit kommt Miranda ganz gut zurecht. Eines Abends saßen Miranda, ihre Brüder und ihre Mutter , vor dem Fernseher, und in den Medien gab es nichts aktuelleres als den Asteroideneinschlag auf den Mond.Als der Tag gekommen ist,versammelte sich die ganze Nachbarschaft von Miranda auf der Straße und fieberten dem Ereignis entgegen. Manche Nachbarn machten sich etwas sorgen, aber andere belächelten es einfach nur. Dann war es soweit er schlug ein, und sofort war zu sehen,das mit dem Mond etwas nicht stimmte. Eine Stunde später waren in den Medien, die ersten Schlagzeilen, die Gezeiten spielen verrückt, und die ersten Menschen starben.

    In diesem Buch bekommt man vor Augen geführt, wie eine Alleinerziehende Mutter, von 3 Kindern,gegen das überleben kämpft.


    Meine Meinung:

    Das Buch ist in Tagebuchform geschrieben,von der Protagonistin Miranda. Es lässt sich sehr leicht und flüssig lesen. Ich fand es interessant, zu lesen, was passieren würde, wenn wirklich ein Asteroid einschlagen würde, wie die Welt verrückt spielen würde und welche Probleme man bewältigen müsste.

    Das Buch würde ich Kinder/ Jugendlichen von 10-16 Jahren empfehlen, da es mir etwas zu seicht war. Dennoch war es kein schlechtes Buch.


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    myBooks76s avatar
    myBooks76vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wie würden wir handeln ,wenn es in wirklichkeit passieren würde?Ein guter Anfang ,der doch einige fragen offen lässt.
    Ein Kampf ums überleben beginnt...

    Miranda bobachtet zusammen mit ihrer Familie wie ein Asteroid auf dem Mond trifft. Das wird zuerst gefeiert, bald darauf wird aber allen schnell klar dass es zur Katastrophe gekommen ist. Der Mond ist aus seiner Umlaufbahn geworfen worden und damit der Erde viel zu nahe. Katastrophen bahnen sich an und jeder stellt sich jetzt die frage, ob sie es Überleben werden.

    Miranda ist ein typisches 16 jähriges Mädchen. Manchmal egoistisch, nerv tötend oder einfach gesagt, halt Teenager. Was es ihr nicht gerade einfach macht plötzlich auf alles verzichten zu müssen. Sie versteht es manchmal nicht, warum es plötzlich nicht mehr genügend zu Essen gibt. Einige ihrer Entscheidungen sind manchmal so egoistisch, das ich mir öfters wünschte ins Buch greifen zu können und sie zu schütteln. Aber im Laufe der Geschichte entwickelt sie sich doch zu einem starken Charakter der zwar zum Teil immer noch nicht ganz fassen kann was mit ihnen allen passiert, aber dennoch dazu beiträgt das ihre Familie überlebt. Genau wie Miranda machen auch ihre Familienmitglieder einige Entwicklungen durch die ihnen dabei hilft alles zu überleben.
    Der Schreibstil der Autorin ist recht flüssig und einfach zu lesen. Das Buch ist aus der Perspektive von Miranda als Tagebucheinträge geschrieben. Die ganzen Settings und Ereignisse werden sehr gut von der Autorin beschrieben. Manchmal so gut, so das ich hoffe das so etwas niemals uns passiert. Jedenfalls sehe ich den Mond jetzt mit ganz anderen Augen.;)

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    Jackbumms avatar
    Jackbummvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein beklemmendes Buch, welches zum nachdenken anregt. Wie würde ich in so einer Situation reagieren?
    Die Welt, wie wir sie kannten

    Mir hat dieses Buch wirklich gut gefallen! Es herrscht die meiste Zeit eine düstere Stimmung,  was bei diesen Geschehnissen aber kein Wunder ist. 

    Mirranda, 16 Jahre jung,  lebt mit ihrer Mutter und ihrem 14 jährigem Bruder in einer Stadt in Pensylvenia. Alles geht seinen gewohnten Gang, als diese eine Sensationsmeldung alle Nachrichten beherrscht. Ein Asteroid soll mit dem Mond kollidieren. 
    Und genau das passiert auch. Womit allerdings keiner gerechnet hat ist, dass sich durch diesen enormen Einschlag die Umlaufbahn des Mondes ändert und dieser näher an die Erde rückt.

    Dadurch werden eine Reihe von Naturkatastrophen ausgelöst...

    So werden Mirranda und ihre Familie gezwungen täglich um ihr Überleben zu kämpfen. Ein Leben ohne Strom oder jeglichem Komfort und all den kleinen Dingen, die wir für selbstverständlich erachten beginnt.


    Dieses Buch wird aus Mirranda ihrer Sicht in Form von Tagebucheinträgen geschrieben. Das hat mir sehr gut gefallen. Sie beschreibt die Ohnmacht, und wie es jeden Tag schwieriger wird, noch positiv zu denken und diese Enge und Einsamkeit...die Isolation, der sie zum Schluss ausgesetzt sind sehr bildlich. Ich konnte mich gut in ihre Lage hinein versetzen und auch ihre Taten nachvollziehen. 

    Die ganze Zeit über baute sich die beklemmende Stimmung mehr und mehr auf. Man leidet richtiggehend mit den Protagonisten mit.

    Ich werde mich nun direkt an den 2. Teil setzen.

    5 Sterne von mir 


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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    TomorrowCodes avatar
    Hallo, weiß jemand, wann bzw. ob der 2 Teil von Die Welt wie wir sie kannten raus kommt? Ich habe mal gehört in engl. gibt es ihn schon, gibt es schon Daten für das Buch auf Deutsch?
    TomorrowCodes avatar
    Letzter Beitrag von  TomorrowCodevor 8 Jahren
    Danke..^^
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