Susan Beth Pfeffer Die Welt, wie wir sie kannten

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Inhaltsangabe zu „Die Welt, wie wir sie kannten“ von Susan Beth Pfeffer

Was zählt, wenn jeder Tag der letzte sein könnte? Was, wenn die Welt über Nacht nicht mehr so ist, wie wir sie kannten? Gespannt verfolgt Miranda zusammen mit ihrer Familie und der ganzen Straße, wie ein Asteroid auf dem Mond einschlägt. Doch dann verläuft der Abend ganz anders als erwartet: Der Mond wird aus seiner Umlaufbahn geworfen und nichts ist mehr, wie es war. Über Nacht gerät die Welt aus den Fugen; Flutkatastrophen, Erdbeben und extreme Wetterumschwünge bedrohen die gesamte Zivilisation. Und Miranda und ihre Familie müssen lernen, dass bei großen Katastrophen gerade die kleinen Dinge zählen: Feuerholz, Klopapier, eine Dose Bohnen, Aspirin. Und dass sie alle zusammen sind.

Jetzt brauche ich wohl leider sofort die Fortsetzung. Meine Güte war das toll und spannend geschrieben.

— Nymphe
Nymphe

Wer sich gern vom Ende der Welt erzählen lässt und eine gute Portion Realismus aushält, sollte unbedingt Miranda kennenlernen.

— NiWa
NiWa

Überraschend gut, hat mir sehr gefallen.

— krissysch
krissysch

Ein sehr tolles Auftakt einer Jugenddystopie-Reihe. Absolut lesenswert!

— Kathey
Kathey

Sehr interessante Idee, etwas anders als die meisten Dystopien, da sich das Geschehen überwiegend in 2 Zimmern abspielt.

— amasiuncula
amasiuncula

Die Welt verändert sich und die Menschheit kämpft ums überleben. Durch Miranda´s Tagebuch erfahren wir, wie sie überlebt! Super Buch!

— SarahDenise
SarahDenise

Ich mag die Tagebuchform nicht und die Protagonistin ist mir in ihren Ansichten und Wahrnehmungen zu jung und kurzsichtig. Grundidee stimmt.

— brokkolino
brokkolino

Das Buch konnte mich von Anfang an in seinen Bann ziehen. Es aus der Hand zu legen fällt schwer. Top!

— Janareads
Janareads

Sehr realistisch und glaubhaft geschrieben! Freue mich schon auf den nächsten Teil

— Jessicaa_K_
Jessicaa_K_

Sehr realistische Umsetzung von einer Weltuntergangs-Geschichte. Hat mir sehr gut gefallen!

— Luisar
Luisar

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  • Die Welt, wie wir sie kannten

    Die Welt, wie wir sie kannten
    Lese-katze92

    Lese-katze92

    19. August 2017 um 22:52

    Dieses Buch habe ich für eine Bekannte, welche zum Zeitpunkt der Veröffentlichung in einer Buchhandlung arbeitete, gelesen. Ich hatte keinerlei Vorstellung, was mich erwarten würde, doch enttäuscht wurde ich nicht. Dieses Buch spiegelt eine Naturkatastrophe und ihre Folgen für die Menschheit sehr gut wieder und ist allen zu empfehlen, die gerne "Weltuntergangsszenarien" lesen. Auch wenn es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt, ist es auch Erwachsenen sehr zu empfehlen. 

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  • Ein realistischer Endzeit-Roman

    Die Welt, wie wir sie kannten
    NiWa

    NiWa

    11. August 2017 um 21:00

    Das astronomische Highlight des Jahres wird gespannt von der ganzen Welt verfolgt. Ein Asteroid wird den Mond treffen - es soll sogar mit bloßem Auge zu sehen sein. Dann ist es so weit. Der Mond wird aber nicht nur leicht angestupst, sondern gleich aus seiner Umlaufbahn katapultiert. Damit fängt das Ende an. Das Ende der Welt, wie wir sie kannten.Endzeitromane gibt es en masse und viele davon sind richtig gut. Egal ob sie mit Kriegen, Technologien oder Kriegen beginnen, es ist immer wieder schaurig-faszinierend, wenn man in der Fantasie das Ende durchspielt. Susan Beth Pfeffer hat mit ihrem Endzeitroman jedoch ein ganz eigenes Level der Apokalypse erreicht, weil sie in ihren Schilderungen am Boden geblieben ist.Das Ende wird durch den Asteroideneinschlag am Mond eingeleitet. Wissenschafter hatten sich verrechnet und der harmlose Schubser ist in Wirklichkeit eine lebensbedrohliche Katastrophe geworden.Als Leser erlebt man diese Endzeitversion aus Mirandas Blickwinkel. Sie ist ein Teenager, der mit ihrer Mutter und ihren zwei Brüdern mitten in der Apokalypse ausharrt, und diese traumatische Erfahrung in einem Tagebuch festhält.So ist die ganze Geschichte als Mirandas Tagebuch erzählt, was mich von Anfang an in seinen Bann gezogen hat. Zuerst berichtet sie noch unbeschwert von ihrem Leben und dem astronomischen Ereignis, doch nach und nach ziehen sich Zweifel, Gefahren und verstörende Erlebnisse durch sämtliche Einträge. Wie in der Realität, sind sie ganz unterschiedlich erzählt. Manchmal berichtet Miranda ganz ausführlich von ihrem Tag, dann hat sie nur für wenige Zeilen Zeit. Manchmal vergehen Tage, bis man wieder etwas von ihr erfährt, dann schreibt sie wieder mehrmals täglich ins Tagebuch rein.Dabei geht Miranda auf alle Umstände ihres Lebens ein. Sie erzählt, wie sie sich fühlt, was sie sich wünscht und welche Ängste sie bewegen. Sie berichtet, was um sie herum geschieht und wie ihre Familie und Freunde reagieren. Und natürlich lässt sie die Katastrophe an sich nicht aus und schreibt nieder, welche Entwicklungen gefürchtet und erwartet werden.Dabei spielen banalste Alltagshandlungen eine große Rolle, denn wer weiß schon, wann es das nächste Mal Strom geben wird? Wie schwierig Wäsche per Hand zu waschen ist? Und wie sie den Winter ohne Heizmaterial überstehen sollen?Außerdem ist die Katastrophe an sich meiner Meinung nach sehr realistisch konstruiert. Einerseits geht es Schlag auf Schlag, weil der Mond plötzlich so nah an der Erde ist, andrerseits ziehen manche Veränderungen nur sehr langsam ein, und sind zu Beginn nicht mehr als eine Unannehmlichkeit. Mir haben die Handlung, der Erzählstil und die Entwicklung der Ereignisse sehr gut gefallen. Susan Beth Pfeffer führt dem Leser vor Augen, wie ein Rad das nächste treibt, wie unsere Gesellschaft funktioniert und wie wichtig bestimmte Dinge in unserem Alltag sind. Dieser realistische Zugang zum Weltuntergangs-Thema hat mich absolut begeistert. Andere Romane setzen häufig auf actionreiche Spannung, bei Susan Beth Pfeffer wird man hingegen mit der brutalen Realität konfrontiert.Wer sich gern vom Ende der Welt erzählen lässt und eine gute Portion Realismus aushält, sollte daher unbedingt Miranda kennenlernen und mit ihr die Apokalypse erleben.Die letzten Überlebenden:1) Die Welt, wie wir sie kannten2) Die Verlorenen von New York3) Das Leben, das uns bleibt

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    • 7
  • Rezension "Die Welt, wie wir sie kannten"

    Die Welt, wie wir sie kannten
    Kathey

    Kathey

    11. May 2017 um 13:26

    Klappentext: Was zählt, wenn jeder Tag der letzte sein könnte? Was, wenn die Welt über Nacht nicht mehr so ist, wie wir sie kannten? Gespannt verfolgt Miranda zusammen mit ihrer Familie und der ganzen Straße, wie ein Asteroid auf dem Mond einschlägt. Doch dann verläuft der Abend ganz anders als erwartet: Der Mond wird aus seiner Umlaufbahn geworfen und nichts ist mehr, wie es war. Über Nacht gerät die Welt aus den Fugen; Flutkatastrophen, Erdbeben und extreme Wetterumschwünge bedrohen die gesamte Zivilisation. Und Miranda und ihre Familie müssen lernen, dass bei großen Katastrophen gerade die kleinen Dinge zählen: Feuerholz, Klopapier, eine Dose Bohnen, Aspirin. Und dass sie alle zusammen sind. Aufbau: Die Geschichte wird aus der Sicht von Miranda erzählt. Dabei nutzt die Autorin die Form eines Tagebuchs. Dadurch sind die Sätze nicht so ausschweifend und man kann das Jugendbuch sehr schnell weg lesen. Die Geschichte wir dann in chronologischer Reihenfolge weiter erzählt.Beginnen tut die Geschichte etwa elf Tage vor der Katastrophe. Dies hat mir sehr gut gefallen, da man dadurch das Leben von Miranda und ihrer Familie vor dem Unglück kennenlernen konnte und man sich auch besser in die Familie einfühlen konnte.Der Aufbau hat mir sehr gut gefallen. Das Thema könnte nicht aktueller sein und war dadurch sehr spannend. Auch durch die Tagebuchform wollte man immer so schnell wie möglich weiterlesen.Gestaltung: Die Gestaltung finde ich sehr gut und passend zu dem Thema.Charaktere: Die Charaktere haben mir wunderbar gefallen. Ich war richtig in der Geschichte drin und konnte mit Miranda und ihrer Familie mitfiebern. Trotz der ganzen „Umstände“ haben allesamt glaubhaft und in meinen Augen authentisch gehandelt, was mir sehr gut gefallen hat.Leider muss ich sagen, dass mich Miranda anfangs ein bisschen genervt hat. Aber ich denke, dass das damit zusammenliegt, dass sie am Anfang noch sehr kindlich ist. Denn im laufe des Buches gefällt sie mir immer besser und am Ende war ich sogar traurig, dass ich sie und ihre Familie gehen lassen musste.Ende: Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Das ganze Buch hat so voller Wendungen gesteckt, dass ich mich gefreut habe, dass das Ende keinen so dollen Cliffhänger zu bieten hatte. Dennoch wollte ich unbedingt mehr erfahren und habe mich auf die folgenden Bände sehr gefreut.Fazit: Der Aufbau war mit einer Tagebuchform mal wieder etwas, was man nicht allzu oft liest. Mir hat das sehr gut gefallen. Besonders, dass man Mirandas Leben vor der Katastrophe kennenlernen konnte. Die Gestaltung finde ich klasse. Sie passt super zum Thema. Die Charaktere fand ich allesamt super toll und sie sind mir sehr ans Herz gewachsen. Das Ende war nicht allzu überraschend, aber dafür hatte das Buch insgesamt schon einige Wendungen enthalten. Jedoch möchte ich unbedingt wissen wie es weitergeht und weiterlesen.Insgesamt ein sehr tolles Auftakt einer Jugenddystopie. Absolut lesenswert!

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  • Die Welt geht unter und McDonald's hat geschlossen

    Die Welt, wie wir sie kannten
    Hunter-Leo17

    Hunter-Leo17

    28. February 2017 um 21:40

    Es sollte ein kleines Highlight werden. Ein Asteroid schlägt auf dem Mond ein und die Bewohner der Erde können es mit bloßem Auge live mitverfolgen. Doch dann passiert das, womit weder Miranda noch irgendjemand sonst hätte rechnen können; der Mond wird aus seiner Umlaufbahn gebracht. Tsunamis, Vulkanausbrüche und ein furchtbarer Winter fordern zahlreiche Todesopfer und nun geht es für Miranda und ihre Familie um das blanke Überleben. Doch wie schafft man das, wenn die Verbindung zur Außenwelt komplett abbricht und die Lebensmittelvorräte knapp werden?  'Die Welt wie wir sie kannten' ist ein Buch, welches eine unglaublich interessante Thematik spannend und an einigen Stellen sogar humorvoll erzählt. Die Spannung, die mit dem ersten Kapitel entsteht, führt durch das gesamte Buch und man möchte es am liebsten gar nicht mehr zur Seite legen. Susan Beth Pfeffers Schreibstil ermöglicht es, dass man sich sehr stark in die Charaktere hineinversetzen kann und man fast schon selber mit ihnen mitleidet.  Das Buch bekommt von mir volle fünf Sterne, da es an keiner Stelle gemängelt hat und mich ganz nebenbei auch aus einer Leseflaute herausholen konnte. :)

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  • Was passiert, wenn die Welt sich so verändert, dass kein normales Leben mehr möglich ist?

    Die Welt, wie wir sie kannten
    SarahDenise

    SarahDenise

    08. February 2017 um 12:01

    Miranda ist ein ganz normales Mädchen, das zur Schule geht, Sport treibt und sich mit Freunden trifft, dass dieses ganz normale Leben schon bald nicht mehr möglich ist ahnt niemand.... Das Ereignis, dass alles verändern wird, wird vorher groß gefeiert. In der Schule müssen in fast jedem Fach Aufsätze dazu verfasst werden und im Fernsehen gibt es auch kein anderes Thema mehr, denn ein Asteroid wird auf den Mond einschlagen und dies wird zu sehen sein. Schon bevor der Asteroid auf den Mond einschlägt ist Miranda genervt von allem, denn in fast jedem Fach und in mehreren Sprachen einen Aufsatz verfassen ist wirklich nicht leicht. An dem Abend des Einschlags sind alle Bewohner Ihrer Straße draußen um das große Ereignis mit eigenen Augen mitzuerleben, aber sobald der Asteroid einschlägt weiß jeder, das irgendetwas nicht stimmt. Der Mond scheint näher an die Erde gerückt zu sein.... Auch am nächsten Morgen ist der Mond noch ungewöhnlich nah und die Katastrophe nimmt ihren Lauf. Die Gezeiten haben sich verändert und auf der ganzen Welt passieren Naturkatastrophen... Als der Strom dann auch noch immer wieder ausfällt und die Lebensmittel gehortet werden, scheint der Untergang der Erde nur noch eine Frage der Zeit zu sein.... Können Miranda und Ihre Familie das überleben? Ich habe das Buch von einer guten Freundin empfohlen bekommen und fand es wirklich sehr, sehr gut! Die Geschichte wird in Tagebuchform erzählt, denn Miranda schreibt jeden Tag etwas hinein. So fiebern wir wirklich mit Miranda mit und können uns voll und ganz in ihre Gefühlswelt hineinversetzen. Viele Leser mögen diese Tagebuchform nicht, aber ich finde es immer mal wieder eine nette Abwechslung und finde, dass diese Schreibform ein Buch persönlicher macht! Den zweiten und dritten Teil werde ich mir auf jedenfall auch besorgen :-)

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  • Wenn die Welt aus den Fugen gerät!

    Die Welt, wie wir sie kannten
    Dinah93

    Dinah93

    30. October 2016 um 14:44

    Klappentext: Was zählt, wenn jeder Tag der letzte sein könnte? Was, wenn die Welt über Nacht nicht mehr so ist, wie wir sie kannten? Gespannt verfolgt Miranda zusammen mit ihrer Familie und der ganzen Straße, wie ein Asteroid auf dem Mond einschlägt. Doch dann verläuft der Abend ganz anders als erwartet: Der Mond wird aus seiner Umlaufbahn geworfen und nichts ist mehr, wie es war. Über Nacht gerät die Welt aus den Fugen; Flutkatastrophen, Erdbeben und extreme Wetterumschwünge bedrohen die gesamte Zivilisation. Und Miranda und ihre Familie müssen lernen, dass bei großen Katastrophen gerade die kleinen Dinge zählen: Feuerholz, Klopapier, eine Dose Bohnen, Aspirin. Und dass sie alle zusammen sind.Inhalt: Miranda ist ein ganz normales Mädchen, sie wohnt mit ihren beiden Brüder und ihrer Mutter in einer kleinen Vorstadt. Ihr Vater hat eine neue Frau, und ist dabei wieder eine Familie zu gründen, aber damit kommt Miranda ganz gut zurecht. Eines Abends saßen Miranda, ihre Brüder und ihre Mutter , vor dem Fernseher, und in den Medien gab es nichts aktuelleres als den Asteroideneinschlag auf den Mond.Als der Tag gekommen ist,versammelte sich die ganze Nachbarschaft von Miranda auf der Straße und fieberten dem Ereignis entgegen. Manche Nachbarn machten sich etwas sorgen, aber andere belächelten es einfach nur. Dann war es soweit er schlug ein, und sofort war zu sehen,das mit dem Mond etwas nicht stimmte. Eine Stunde später waren in den Medien, die ersten Schlagzeilen, die Gezeiten spielen verrückt, und die ersten Menschen starben. In diesem Buch bekommt man vor Augen geführt, wie eine Alleinerziehende Mutter, von 3 Kindern,gegen das überleben kämpft. Meine Meinung: Das Buch ist in Tagebuchform geschrieben,von der Protagonistin Miranda. Es lässt sich sehr leicht und flüssig lesen. Ich fand es interessant, zu lesen, was passieren würde, wenn wirklich ein Asteroid einschlagen würde, wie die Welt verrückt spielen würde und welche Probleme man bewältigen müsste. Das Buch würde ich Kinder/ Jugendlichen von 10-16 Jahren empfehlen, da es mir etwas zu seicht war. Dennoch war es kein schlechtes Buch.

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  • Das Buch des Monats August für den FISCHER Leseclub: "Am Ende aller Zeiten" von Adrian J Walker

    Am Ende aller Zeiten
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Wie weit würdest du gehen … für die, die du liebst? Es wird apokalyptisch im Buch des Monats August! Adrian J Walker erzählt in "Am Ende aller Zeiten" die Geschichte von Ed, der als typischer Mittelklasse-Mann mit vielen Problemen zu kämpfen hat. Seine Ehe läuft nicht rund, die Kinder nerven, er wird immer fauler und träger und jetzt steht auch noch der Weltuntergang bevor. Ed versucht mit allen Mitteln, seine Familie zu retten. Dafür muss er über seinen eigenen Schatten springen und laufen. 500 Meilen durch das zerstörte Großbritannien.Ob ihm das gelingt, erfahrt ihr in unserem Buch des Monats August! Mehr zum Buch:Edgar Hill ist Mitte dreißig, und er hat sein Leben gründlich satt. Unzufrieden mit sich und seinem Alltag in Schottland als Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer, fragt er sich vor allem eins: Hat das alles irgendwann einmal ein Ende? Er ahnt nicht, dass sich die Katastrophe bereits anbahnt. Als das Ende kommt, kommt es von oben: Ein dramatischer Asteroidenschauer verwüstet die Britischen Inseln. Das Chaos ist gigantisch, die Katastrophe total. Ganze Städte werden ausgelöscht. Straßen, das Internet, die Zivilisation selbst gehören plötzlich der Vergangenheit an. England liegt in Schutt und Asche. Ist dies der Weltuntergang? Edgar und seine Familie werden während der Evakuierung voneinander getrennt, und ihm bleibt nur eine Wahl: Will er Frau und Kinder jemals wiedersehen, muss er 500 Meilen weit laufen, durch ein zerstörtes Land und über die verbrannte Erde, von Edinburgh nach Cornwall. Zusammen mit einigen wenigen Gefährten begibt sich Edgar Hill auf einen Ultra-Marathon durch ein sterbendes Land. Doch sein Weg ist gefährlich: Im postapokalyptischen England kämpft jeder gegen jeden ums blanke Überleben.Wir vergeben gemeinsam mit FISCHER Tor 50 Exemplare von "Am Ende aller Zeiten" unter allen, die sich bis einschließlich 21. August 2016 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button für das Buch des Monats bewerben und uns verraten, warum sie gerne mitmachen möchten.* In den folgenden Wochen stellen wir euch verschiedene Aufgaben, bei denen ihr Buchlose erhalten könnt. (Alle Informationen zum System der Buchlose findet ihr hier)Bitte beachtet, dass es in dieser Challenge zudem Spezialaufgaben geben wird, die jeweils nur an einem einzigen Tag erfüllt werden können. Regelmäßiges Vorbeischauen in der Challenge lohnt sich also!Wer 10 Buchlose sammelt, gewinnt ein Buch aus den S. Fischer Verlagen aus dem Genre seiner Wahl. Zusätzlich verlosen wir unter allen, die mindestens 11 Buchlose gesammelt haben, einen Gutschein für einen Ausflug in einen Escape-Room. Damit seid ihr bestens gerüstet für stressige Zeiten – wie den Weltuntergang. Alle, die mit ihrem eigenen Exemplar an der Aktion zum Buch des Monats teilnehmen möchten, sind natürlich herzlich willkommen. Ihr könnt jederzeit mit einsteigen.Die Frist für die Bearbeitung der Hauptaufgaben für das Buch des Monats August endet am Sonntag, den 25. September 2016 – d.h. alle Aufgaben müssen bis einschließlich dieses Datums vollständig bearbeitet sein, damit sie in die Buchlos-Wertung mit einfließen. Mitglieder des FISCHER Leseclubs erhalten das Abzeichen für das jeweilige "Buch des Monats", wenn sie mindestens 5 Beiträge und eine Rezension geschrieben haben.Ihr möchtet beim FISCHER Leseclub mitmachen? Alle Infos dazu findet ihr hier.Ihr müsst aber kein Mitglied im FISCHER Leseclub sein, um an der "Buch des Monats"-Aktion teilzunehmen. Die Buchlose gelten immer nur für den jeweiligen Monat und können nicht in den nächsten Monat übertragen werden. * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme, am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Erfüllen aller Hauptaufgaben der "Buch des Monats"-Aktion bis spätestens 25. September 2016. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für ein Testleseexemplar schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas verschicken!Ein allgemeiner Hinweis: Bitte markiert eure Beiträge nur dann als Spoiler, wenn es sich wirklich um Spoiler handelt und beispielsweise nicht eure Beiträge für die einzelnen Aufgaben!

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    • 2661
  • Ein Kampf ums überleben beginnt...

    Die Welt, wie wir sie kannten
    myBooks76

    myBooks76

    13. July 2016 um 11:37

    Miranda bobachtet zusammen mit ihrer Familie wie ein Asteroid auf dem Mond trifft. Das wird zuerst gefeiert, bald darauf wird aber allen schnell klar dass es zur Katastrophe gekommen ist. Der Mond ist aus seiner Umlaufbahn geworfen worden und damit der Erde viel zu nahe. Katastrophen bahnen sich an und jeder stellt sich jetzt die frage, ob sie es Überleben werden.Miranda ist ein typisches 16 jähriges Mädchen. Manchmal egoistisch, nerv tötend oder einfach gesagt, halt Teenager. Was es ihr nicht gerade einfach macht plötzlich auf alles verzichten zu müssen. Sie versteht es manchmal nicht, warum es plötzlich nicht mehr genügend zu Essen gibt. Einige ihrer Entscheidungen sind manchmal so egoistisch, das ich mir öfters wünschte ins Buch greifen zu können und sie zu schütteln. Aber im Laufe der Geschichte entwickelt sie sich doch zu einem starken Charakter der zwar zum Teil immer noch nicht ganz fassen kann was mit ihnen allen passiert, aber dennoch dazu beiträgt das ihre Familie überlebt. Genau wie Miranda machen auch ihre Familienmitglieder einige Entwicklungen durch die ihnen dabei hilft alles zu überleben.Der Schreibstil der Autorin ist recht flüssig und einfach zu lesen. Das Buch ist aus der Perspektive von Miranda als Tagebucheinträge geschrieben. Die ganzen Settings und Ereignisse werden sehr gut von der Autorin beschrieben. Manchmal so gut, so das ich hoffe das so etwas niemals uns passiert. Jedenfalls sehe ich den Mond jetzt mit ganz anderen Augen.;)

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  • Die Welt, wie wir sie kannten

    Die Welt, wie wir sie kannten
    Jackbumm

    Jackbumm

    17. February 2016 um 18:58

    Mir hat dieses Buch wirklich gut gefallen! Es herrscht die meiste Zeit eine düstere Stimmung,  was bei diesen Geschehnissen aber kein Wunder ist.  Mirranda, 16 Jahre jung,  lebt mit ihrer Mutter und ihrem 14 jährigem Bruder in einer Stadt in Pensylvenia. Alles geht seinen gewohnten Gang, als diese eine Sensationsmeldung alle Nachrichten beherrscht. Ein Asteroid soll mit dem Mond kollidieren.  Und genau das passiert auch. Womit allerdings keiner gerechnet hat ist, dass sich durch diesen enormen Einschlag die Umlaufbahn des Mondes ändert und dieser näher an die Erde rückt. Dadurch werden eine Reihe von Naturkatastrophen ausgelöst... So werden Mirranda und ihre Familie gezwungen täglich um ihr Überleben zu kämpfen. Ein Leben ohne Strom oder jeglichem Komfort und all den kleinen Dingen, die wir für selbstverständlich erachten beginnt. Dieses Buch wird aus Mirranda ihrer Sicht in Form von Tagebucheinträgen geschrieben. Das hat mir sehr gut gefallen. Sie beschreibt die Ohnmacht, und wie es jeden Tag schwieriger wird, noch positiv zu denken und diese Enge und Einsamkeit...die Isolation, der sie zum Schluss ausgesetzt sind sehr bildlich. Ich konnte mich gut in ihre Lage hinein versetzen und auch ihre Taten nachvollziehen.  Die ganze Zeit über baute sich die beklemmende Stimmung mehr und mehr auf. Man leidet richtiggehend mit den Protagonisten mit. Ich werde mich nun direkt an den 2. Teil setzen. 5 Sterne von mir 

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  • Der Alltag, während die Welt untergeht

    Die Welt, wie wir sie kannten
    Miia

    Miia

    10. January 2016 um 10:25

    Achtung! 1. Teil einer Reihe! Inhalt: Gespannt verfolgt Miranda zusammen mit ihrer Familie und der ganzen Nachbarschaft, wie ein Asteroid auf dem Mond einschlägt. Doch dadurch wird der Mond unerwartet aus seiner Umlaufbahn geworfen und die Welt gerät über Nacht aus den Fugen: Flutkatastrophen, Erdbeben und extreme Wetterumschwünge bedrohen die Zivilisation. Miranda und ihre Familie müssen lernen, dass gerade jetzt die kleinen Dinge zählen: Feuerholz, Klopapier, eine Dose Bohnen, Aspirin. Und dass sie alle zusammen sind. Meine Meinung:  Bei diesem Buch handelt es sich um den ersten Teil einer Trilogie. In diesem Teil erleben wir Miranda und ihre Familie. Sie erleben den Einschlag eines Asteroides auf den Mond und die danach folgenden Auswirkungen, da der Mond aus seiner Umlaufbahn geworfen wurde. Die Welt geht buchstäblich unter.  Das Buch ist in Tagebuchform geschrieben und ist für Kinder/Jugendliche ab ca 10/12 Jahre. Man merkt definitiv, dass das Buch für diese Altersgruppe vorgesehen ist, da es sehr einfach geschrieben ist und die Dialoge teilweise nicht sehr tiefgründig sind. Dennoch finde ich es absolut angemessen für die Zielgruppe. Ich bin mit diesem Wissen an das Buch herangegangen und wurde daher auch nicht enttäuscht.  Ich muss sagen, dass mich insbesondere die Alltäglichkeit der Geschichte total gefesselt hat. Ich muss anderen Rezis zustimmen, dass nicht viel Spannung aufkommt und dass die Erzählung vielleicht teilweise auch etwas nüchtern oder langweilig erscheinen könnte. Dennoch konnte ich persönlich nicht aufhören zu lesen. Das liegt aber insbesondere an dieser Alltäglichkeit. Miranda schildert nämlich ihr Leben während die Welt untergeht. Und das ist einfach schonungslos und wirklich realistisch. Jedes Mal, wenn ich eine Lesepause eingelegt habe, musste ich mich daran erinnern, dass ich bei uns kein Feuerholz nachlegen muss, wenn mir kalt ist, sondern ich auch einfach die Heizung anmachen kann. Während man das Buch liest, vergisst man sowas ganz schnell und fühlt sich Miranda verbunden.  Aber es gibt auch einige sehr unrealistische Stellen. Anfang Mai passiert das Ganze, Ende Mai hungert Miranda schon. Das ist nur ein kleiner Teil, der mir persönlich zu schnell ging und wahrscheinlich auch nicht ganz realistisch ist. Aber es passieren im Nachhinein auch noch ein paar Sachen, die vielleicht in Wirklichkeit nicht so passieren würden. Dennoch hält sich das die Waage und insgesamt hatte ich doch ein tolles Lesevergnügen.  Schade finde ich, dass der nächste Band nicht mehr um Mirandas Familie handelt. Mich hätte interessiert, was mit ihrem Vater, Dan und Sammi ist. Ob sie alle an ihr Ziel gelangt sind? Ich hoffe, dass wir einige Figuren in den weiteren Bänden nochmal wieder treffen.  Fazit: Eine tolle Geschichte, die zwar für Kinder und Jugendliche geschrieben ist, aber dennoch durch die Alltäglichkeit während des Weltuntergangs überzeugt. Miranda erzählt in Tagebuchform sehr realistisch von ihrem Leben und man muss sich immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass die Welt nicht wirklich untergeht. Einige unrealistische Stellen gibt es dennoch, daher vergebe ich 4 Sterne!

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  • das beklemmenste Tagebuch, das ich mir vorstellen kann

    Die Welt, wie wir sie kannten
    CoffeeToGo

    CoffeeToGo

    08. January 2016 um 08:10

    Das Klima auf der Erde ändert sich rapide, als der Mond von einem Asteroiden getroffen und näher an die Erde gebracht wird. Überall auf der Welt bricht Chaos aus, Hamsterkäufe werden getätigt, bis schließlich das ganze Versorgungsnetz zusammen bricht. Miranda und ihre Familie kämpfen in dieser "neuen Welt" ums Überleben. Was anfangs noch nicht so schlimm aussah, wird rasch zu einer großen Katastrophe. Als ich das Buch aufschlug und sah, dass alles in Tagebuchform geschrieben ist, wollte ich es gleich wieder weglegen. Um dem Buch aber eine Chance zu geben, las ich noch ein paar Seiten weiter und wurde promt gefesselt. Nie hätte ich gedacht, dass Mirandas Tagebuch so spannend sein wird. Da alles aus ihrer Sicht erzählt wird, war man mittendrin und konnte die Verzweiflung am eigenen Leib spüren. Man hofft mit ihnen, als sie Vorräte anlegen und sich für das Ende der Welt rüsten und ist genau so verzweifelt, wenn sie Rückschläge erleiden. "Die Welt, wie wir sie kannten" regt zum Nachdenken über unser Leben im Überfluss an. Wir müssen keinen Schnee sammeln, um Wasser zu bekommen, wir drehen einfach den Hahn auf. Ebenso müssen sie schmerzlich erfahren was es heißt, nur für Minuten Strom zu haben. Plötzlich freut man sich über ein unerwartetes Stück Schokolade zu Weihnachten und über jede Mahlzeit, mit der man den Hunger einigermaßen stillen kann. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, da es mich tief berührt hat und man das Gefühl bekommt, ebenfalls in dem Haus zu sitzen und ums Überleben zu kämpfen. Es gibt wohl noch zwei weitere Bände, doch an sich kann man das Buch auch als abgeschlossen betrachten. Trotzdem werde ich mir irgendwann den zweiten Band holen, denn ich bin gespannt, was mich dort erwartet.

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  • Die Welt wie wir sie kannten...

    Die Welt, wie wir sie kannten
    RosaPudel

    RosaPudel

    06. January 2016 um 17:58

    In dem Roman geht es um einen Teenager namens Miranda. Sie lebt mit ihrer Mutter und ihrem beiden Brüdern in einem Haus. Die Eltern sind getrennt. Der Vater hat eine neue Frau an seiner Seite, welche ein Baby von diesem erwartet. Das Buch erschien 2006 beim Carlsen Verlag und ist der Erste Band der Trilogie.  Um was geht es? Eines Tages prallt ein Komet auf den Mond. Was anfänglich auf der Erde noch als Spektakel gefeiert wird, entpuppt sich schnell zu einem Horrorszenario. Der Mond wird aus seiner gewöhnlichen Umlaufbahn geschossen und kommt der Erde auf einmal ziemlich nah. Dies wirkt sich auf das gesamt Leben aus: Es gibt kein Internet mehr, keinen Strom, kein Fernsehen oder Radio und die Menschen kämpfen ums Überleben.  Wie finde ich es? Die Thematik finde ich schon sehr bedrückend, denn so unrealistisch erscheint mir ein Kometeneinschlag nicht. Durch die Tagebuchform konzentriert sich der Leser voll und ganz auf Miranda und ihre Familie. Die Ereignisse spielen fast ausschließlich in ihrem Haus. Wie es dem Rest der Welt geht erfährt man auch nicht wirklich, außer die Familie hat mal Strom und kann Radio hören. Insgesamt kommt das Buch ohne großes Drama aus. Es gibt ein paar Stellen wo es für die Familie kritisch wird, aber das war es dann auch. Eine Liebesgeschichte gibt es auch nicht so richtig in Band 1. Den Leser erwartet hier eher einen sanften Weltuntergang, dass liegt aber wahrscheinlich daran, dass es sich um einen Jugendroman handelt und eben nicht um einen Horrorroman oder einen Thriller. Dennoch gibt es auch Verluste im Umfeld von Miranda, was mich aber nicht groß berührt hat, da ich diese Personen auch nicht als wirklich wichtig empfand. An manchen Stellen fand ich die Handlung leider ein bisschen fad, dennoch denke ich, dass ich die Reihe lesen werde, so schlecht war es dann auch irgendwie nicht.

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  • Regenbogen-Bücher-Challenge 2016

    Regenbogentänzer
    BlueSunset

    BlueSunset

    Regenbogen-Bücher-Challenge 2016 Hallo liebe Lesebegeisterte! Euch ist die Buchwelt zu trist? Kein Problem, wir helfen euch! Lest zusammen mit uns einen Regenbogen, damit das Jahr 2016 bunt und fröhlich wird! Ihr wollt dem Regenbogen noch einen Topf voll Gold verpassen? Das ist eine Herausforderung, aber auch die kann gemeistert werden!Wie auch in den vergangenen Jahren findet die Regenbogen-Challenge hier auf Lovelybooks statt. Das Besondere an dieser Challenge ist, dass wir hier nicht nur Bücher mit bestimmten Farben lesen, sondern auch die Herausforderung suchen und zusätzliche Aufgaben bearbeiten. Neugierig? Es gibt keine Anmeldefrist und ihr könnt jederzeit einsteigen! Allerdings wird nur die aktuelle Monatsaufgabe bearbeitet. Ihr braucht euch nicht über das Bewerbungsformular hier anzumelden. Erstellt einfach einen Sammelbeitrag in dem zugehörigen Unterthema.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere Farbe im Zentrum. Lest ein Buch dessen Cover zu mehr als 2/3 aus dieser Farbe besteht. Es gibt zudem noch Jahresaufgaben: Für diese Aufgaben habt ihr das ganze Jahr Zeit. Diese Aufgaben können nur mit Büchern der Monatsfarbe gelöst werden. Pro Buch kann eine Jahresaufgabe bearbeitet werden. Jeder der 6 Aufgaben sollte EINMAL gelöst werden (mehrfach gibt keine Punkte).Dann gibt es auch noch die Herausforderung!Jeden Monat gibt es eine Herausforderung, die gelöst werden sollte. Die Aufgabe wird einen Monat vorher angekündigt, sodass ihr Zeit habt ein passendes Buch zu finden. Die Herausforderung kann nur im jeweiligen Monat erfüllt werden! Eine Besonderheit ist, dass ihr diese Aufgabe auch mit einem zusätzlichen Buch, das nicht der Monatsfarbe entspricht, lösen könnt. Bitte verlinkt in eurem Sammelbeitrag auch eure Rezension oder den Lesestatus (mit Kurzmeinung). Es besteht keine Rezensionspflicht, aber ich möchte gerne einen "Nachweis" sehen, dass ihr das Buch gelesen habt. Eine Kurzmeinung reicht da. Es dürfen alle Bücher gelesen werden: vom SuB, neu gekauft, ausgeliehen, eBook und auch Hörbücher. Allerdings sollten die Bücher eine Mindestlänge von 80 Seiten haben! Manga, Comic und Graphic Novels zählen nicht! Die Aufgaben Monatsfarben:Januar: SchwarzFebruar: BraunMärz: Gelb April: OrangeMai: RotJuni: Lila / Rosa / PinkJuli: BlauAugust: Metallic / Gold / Silbern / GlitzerSeptember: WeißOktober: TürkisNovember: GrünDezember: BuntJahresaufgaben (nur mit dem Buch der richtigen Farbe zu erfüllen! Und jeweils nur 1x)Lese ein Buch, ……des Genres Fantasy oder Historisch oder Krimi....des Genres Liebesroman oder Thriller oder Dystopie…von einem Debütautor…das verfilmt wurde…das weniger als 300 Seiten hat…das mehr als 500 Seiten hat.► Hinweis zu "Debütautor": Hierbei beziehen wir uns auf den Autor und nicht auf das Buch. Das heißt der Autor hat zu dem Zeitpunkt, wenn ihr das Buch lest, nur dieses eine Buch veröffentlicht. Es darf sich auch nicht um ein Pseudonym eines Autors handeln, der bereits Bücher veröffentlicht hat. Sollte ein weiteres Buch des Autor bereits angekündigt sein, so kann dieser trotzdem gezählt werden, solange ihr das Buch tatsächlich vor dem Erscheinungstermin seines zweiten Buches erscheint. ► Hinweis zu Verfilmungen: Es zählen alle Bücher, die bereits als Serie oder Film verfilmt wurden oder 2016 ausgestrahlt werden (also so wie z.B. "ein ganzes halbes Jahr", "Girl on the Train", "Die Bestimmung 3", ...) . Bitte das Erscheinungsdatum angeben!Hier werden nach und nach die Monatsaufgaben/Herausforderungen gepostet:Januar: Lese ein Buch mit einer Stadt oder einem Haus auf dem CoverFebruar: Lese ein Buch mit 4 oder mehr Wörtern im Titel. Untertitel zählen auch. März: Lese ein Buch mit Blumen oder Blüten auf dem Cover.April: Lese ein Buch, dessen Titel kursiv oder in GROßSCHRIFT ist. Mai: Lese ein Buch, dessen Handlung außerhalb Deutschlands, den USA und Großbritannien stattfindet.  Punkte Hast du ein Buch mit der Monatsfarbe gelesen? Ja =1 PunktHast du die Herausforderung erfüllt? Ja, mit dem gleichen Buch, wie die Farbe = 2 Punkte. Ja, aber ich habe ein anderes Buch dafür genommen = 1 PunktHast du eine Jahresaufgabe erfüllt? Ja = 1 Punkt(In manchen Monaten wird es möglich sein zusätzliche Punkte zu sammeln)Am Ende des Jahres wird ein/e Gewinner/in ermittelt.  Teilnehmer:  Neue Regel: Falls ihr in einem Monat die Aufgaben nicht geschafft habt, schreibt das bitte dazu. Sollte ich 2 Monate in Folge keine Änderung eures Beitrages sehen wird in dieser Liste >inaktiv< neben eurem Namen stehen und ich gucke nicht mehr in eure Listen. Solltet ihr trotzdem noch dabei sein, dann schreibt mir bitte eine PN und aktualisiert euren Beitrag. WICHTIG Ihr habt jeweils bis zum 3. des Folgemonats Zeit eure Bücher und Links einzutragen. Anschließend mache ich die Monatsauswertung und trage die Punkte in meine Tabelle ein. Alles was noch später eingetragen wird kann erst bei der nächsten Wertung berücksichtigt werden.  Wichtig bei der Rezension/Lesestatus (inkl. Kurzmeinung) ist mir, dass ich sehe, dass ihr das Buch wirklich gelesen habt, zusätzlich kann ich da sehen, wann das Buch gelesen wurde. Solltet ihr also einen Monat versäumt haben, eure Links einzutragen ist das nicht so wild, solange ich sehen kann, dass das Buch trotzdem im richtigen Monat gelesen wurde.  STAND: JuniAnendien ........................ 14 Annlu  .............................. 24 ban-aislingeach  ............. 18BlueSunset ....................  11BookW0nderland .......... 23Buchgespenst  ............... 21 _Buchliebhaberin_ ......... 12 {INAKTIV} christarira ......12 ChubbChubb  ................. 16Code-between-lines ...... 21 ConnyKathsBooks ......... 19 czytelniczka73 ................ 23 {INAKTIV}DasBuchmonster .....1dia78 ............................... 11 fairybooks ...................... 11 Igela ................................ 16 {INAKTIV}janaka ..............7jenvo82 ........................... 17JuliB ................................. 21LadySamira091062 ....... 16Lesebiene27 ................... 15 Lisa11 .............................. 21{INAKTIV} littlebanshee ... 4Luzi92 .............................. 22louella2209 ..................... 21mabuerele ...................... 15{INAKTIV} MalinaIda ........8mareike91 ....................... 18marpije ............................ 23MissSnorkfraeulein ....... 17Mrs_Nanny_Ogg ............. 17PMelittaM ........................ 20QueenSize ........................ 21rainbowly ......................... 16Sansol ............................... 22schafswolke ..................... 17{INAKTIV} sternblut ..........11SomeBody ....................... 17suggar .............................. 16sursulapitschi ................. 18Tatsu ................................ 11Thalathiel ......................... 13Vucha ................................ 22Wolly ................................. 12

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    • 1392
  • Der zermürbende Alltag einer Apokalypse

    Die Welt, wie wir sie kannten
    Schreibschnegel

    Schreibschnegel

    23. February 2015 um 10:57

    Wie lange würden wir bei einer globalen Katastrophe überleben? Diese Frage wird für die 16-jährige Miranda eines Abends erschreckende Realität, als ein Asteroid den Mond trifft und ihn aus seiner Umlaufbahn wirft. Mit gravierenden Folgen: Die Gezeiten spielen verrückt, weltweit kommt es zu Tsunamis, Erdbeben, Vulkanausbrüchen. Zuerst scheint Mirandas Familie in Pennsylvania von den Ereignissen kaum betroffen zu sein – sie decken sich gut mit Lebensmitteln ein, haben Wasser und Benzin und warten darauf, dass der Alltag wieder einkehrt. Aber dann verdunkelt sich der Himmel – und ein langer, grausamer Winter steht vor der Tür ... Susan Beth Pfeffers apokalyptischer Roman „Die Welt, wie wir sie kannten“ zieht den Leser unmerklich in seine Welt und hält ihn dort fest. Erzählt wird in Form von Mirandas Tagebucheinträgen. Sie sind recht nüchtern gehalten, aber ihr Minimalismus macht sie so realistisch. Mirandas Alltag zerbröckelt nach und nach und man fühlt ihren Unglauben, ihre Angst und ihre Wut mit. Sie hat mehr vom Leben erwartet als diesen zermürbenden Kampf ums Überleben, ist aber im Verlauf des Romans gezwungen, schnell erwachsen zu werden und Verantwortung für ihre Familie zu übernehmen. Diese Entwicklung, die begleitet wird von trotzigem Aufbegehren gegen die Umstände, wirkt auf den ersten Blick nicht so dramatisch wie in anderen Dystopien mit jugendlichen Protagonisten – aber auch wenn Miranda keine Revolution anzettelt, stellt sie sich eigenen Herausforderungen, die nicht minder tödlich sind, und kämpft dafür, die Menschen zu retten, die sie liebt. Außer mit der glaubwürdigen Protagonistin überzeugt Susan Beth Pfeffers Roman auch mit dem stetig anwachsenden Druck auf die Charaktere. Während die Katastrophe am Anfang gar nicht so viele Auswirkungen auf Mirandas Familie zu haben scheint, werden nach und nach alle Ressourcen knapp, so dass Einfallsreichtum und Opferbereitschaft gefordert sind, um das Überleben aller zu sichern. Als Leser fragt man sich unwillkürlich: Wo würde ich Lebensmittel herbekommen? Wie lange würde ich autonom heizen können? Wohin würde ich fliehen, wenn es ganz schlimm wird? So fiebert man auf jeder Seite mit – und freut sich, aus dem Fenster schauen zu können, um den Mond noch klein und zuverlässig am Himmel hängen zu sehen.

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  • Keine Handlung, nichtssagende Charaktere und Spannungslosigkeit.

    Die Welt, wie wir sie kannten
    Johannisbeerchen

    Johannisbeerchen

    19. January 2015 um 14:50

    Meinung: Ein hochgelobtes Buch in der Bloggerwelt.. nur bei mir wolltes wieder nicht gut ankommen. Ein Asteroid schlägt auf dem Mond ein und dieser gerät aus seiner Umlaufbahn, was auf der Erde zu etlichen Naturkatastrophen kommt. Die Zivilisation ist schon bald eingestürzt und Miranda und ihre Familie müssen bald ums Überleben bangen. Der Anfang des Buchs ist tatsächlich der interessanteste Teil der Geschichte, da passiert wenigstens was. Nach dem Aufprall fängt Mirandas Mutter an, Lebensmittel und dergleich daheim zu bunkern und bald besteht die Handlung nur noch aus belanglosen Details. Das gesamte Buch ist aus der Sicht Mirandas geschrieben, genau genommen schreibt sie in ihr Tagebuch, welches wir gerade lesen. Das Ende war dann noch blöder. Spoiler ! Miranda geht in die Stadt um zu sterben, da sie ihrer Familie keine zusätzliche Last sein möchte (haha, die haben ja auch so viel Überlebenschancen), nur um dann dort den Bürgermeister vorzufinden, der Lebensmittel verteilt. Das Schlimmste ist überstanden ! Spoiler Ende ! Durch die Ich-Perspektive bekommt man nur wenig Einblick in das Gefühlsleben der anderen Personen und auch von Miranda selbst habe ich nichts mehr im Gedächtnis. Das ganze Tagebuch hätte man auch die Hälfte reduzieren können. Es war einfach nicht spannend, wenn es denn überhaupt eine richtige Handlung gab. Schon nach 100 Seiten habe ich mich gelangweilt und hätte das Buch am liebsten abgebrochen. Die Reihe werde ich keinesfalls weiter verfolgen und auch dieses Buch wieder verkaufen/tauschen. Fazit: Keine Handlung, nichtssagende Charaktere und Spannungslosigkeit.

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