Susan Carroll Das größte Geschenk

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Inhaltsangabe zu „Das größte Geschenk“ von Susan Carroll

Weihnachten wird zum Schicksalsfest: Die Waverly-Schwestern Emma, Chloe und Anne verlieren alles, was sie lieben. Doch das Schicksal meint es gut und gibt ihnen am Ende alles zurück – und noch mehr. Glück ist ein Weihnachtsgeschenk, das nie vergeht ...

Für mich ist dies mein liebstes Buch zur Weihnachtszeit!

— 78sunny
78sunny

Leider etwas enttäuschend....

— DarkReader
DarkReader

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  • Weihnachtliche Liebesgeschichte

    Das größte Geschenk
    scarlett59

    scarlett59

    31. January 2015 um 13:10

    Zum Inhalt: Die Handlung spielt Anfang des 19. Jahrhunderts in England und fast ausschließlich in der Weihnachtszeit über mehrere Jahre. Erzählt wird vom Schicksal der vier Schwestern Waverly (Emma, Lucy, Chloe und Agnes) sowie ihren Wünschen und Träumen. Diese sind eng verbunden mit dem alten Familienbesitz. Meine Meinung: Die Geschichte hat mich ein wenig an „Vom Winde verweht“ erinnert. Der Familienbesitz spielt eine große Rolle und die Schwestern sind sehr unterschiedlich in ihrem Wesen. Auch gibt es natürlich Heiratskandidaten, ähnlich wie Rhett Butler. Der Schreibstil ist unkompliziert und das Buch liest sich flüssig. Es ist sicher kein sonderlich anspruchsvoller Roman, aber eine schöne Liebesgeschichte – also etwas leichtes für’s Herz! Lediglich das Cover ist für meinen Geschmack nicht passend, da die Darstellung mehr nach heutzutage aussieht als nach dem 19. Jahrhundert.

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  • Leider etwas enttäuschend...

    Das größte Geschenk
    DarkReader

    DarkReader

    19. December 2013 um 13:34

    Dieses Buch war leider nicht das, was ich mir von ihm erhofft hatte, denn wirkliche Weihnachtsstimmung kam nicht auf, Die Geschichte an sich ist nicht schlecht, nur würde ich sie nicht als "Weihnachtsbuch" bezeichnen. Die Handlung schleppt sich über viele Seiten träge dahin und auch mit den Protagonisten konnte ich so Recht nicht warm werden. Der Schreibstil der Autorin ist auch nicht so meins, zu kalt und unpersönlich kamen mir lange Strecken des Buches vor. Dazu kommen einige Buchstabendreher, Schreibfehler ect, was den Lesespaß zusätzlich schmälerte. Als kleine Zwischendurchlektüre geeignet - wenn man keine hohen Ansprüche stellt. Schade, da wäre mehr drin gewesen.

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  • Die schönsten Weihnachtsbücher und Winterbücher 2013 - welche lest ihr in diesem Jahr?

    Daniliesing

    Daniliesing

    Ich persönlich liebe ja den Winter, weil es eine wunderbare Zeit zum Lesen ist. Man kann es sich dann so toll mit einem Buch und einem Kakako eingekuschelt gemütlich machen. Jedes Jahr lese ich auch ein paar Weihnachts- und Winterbücher und wollte einfach mal fragen, wer das noch so macht? Habt ihr Lust, hier einfach mal zu erzählen, welche Bücher ihr dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit lesen möchtet? Habt ihr schon welche im Blick? Ich fände es klasse, wenn wir uns hier bis Weihnachten über unsere Entdeckungen austauschen und damit natürlich auch tolle neue weihnachtliche Bücher entdecken können. Ich habe gerade mal meine Bücher zusammengesucht (Foto angehängt), die ich dieses Jahr zus Auswahl hätte. Teilweise sind es Neuerscheinungen aber auch schon ältere Bücher, die ich leider noch nicht geschafft habe zu lesen. Was lest ihr gern in der Weihnachtszeit - was wollt ihr 2013 lesen? Ich bin neugierig :-)

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  • Lesemarathon vom 3. bis 6. Oktober 2013 - wer macht mit?

    Daniliesing

    Daniliesing

    Hallo ihr Lieben! das LovelyBooks-Team ist derzeit in begeisterter Lesestimmung und da dachten wir uns, dass der Feiertag in der kommenden Woche (3.10., Tag der deutschen Einheit) doch die perfekte Gelegenheit für einen großen Lesemarathon bietet. Vom 03.10. bis zum 06.10.2013 wollen wir so viele Bücher verschlingen, wie wir nur können. Seid ihr dabei? Natürlich wird es auch wieder Fragen und kleine Aufgaben geben, die zwischendurch für eine zusätzliche Auflockerung sorgen. Ansonsten darf hier fleißig über gerade Gelesenes und Bücher generell geplaudert werden. Ich übernehme dabei natürlich keine Verantwortung für eventuell wachsende Wunschzettel und platzende Bücherregale ;-) Also, stellt schon mal das passende Buchfutter und natürlich den Naschkram bereit, denn in der nächsten Woche wird hier "Buchsport" gemacht! Was ist ein Lesemarathon? Beim Lesemarathon versuchen wir eine bestimmte Zeit lang so viel wie möglich zu lesen, ohne dabei den Spaß zu verlieren. Jeder kann in seinem eigenen Tempo und mit dem Buch/den Büchern seiner Wahl teilnehmen. Dazwischen treffen wir uns hier und tauschen uns über Bücher aus, quatschen einfach ein bisschen und, weil wir neugierig sind, was ihr so lest, wird es auch einige Aufgaben geben, die ihr lösen könnt. Wir starten am Donnerstag, dem 03.10. um 0 Uhr und lesen bis zum Sonntag ebenfalls 0 Uhr. Dabei sind Pausen natürlich strengstens erlaubt ;) Es muss also keinesfalls durchgelesen werden. Auch wer nur an einem bestimmten Tag mitmachen kann oder nur ein paar Stunden, der ist hier herzlich willkommen. Denn vor allem geht es doch um den Spaß am gemeinsamen Lesen! Natürlich könnt ihr auch über Twitter (Hashtag #lblm) oder auf euren Blogs eure Lesefortschritte und Aufgaben posten. Und damit uns das Warten auf den Startschuss nicht so lang wird, können wir die Zeit gleich nutzen und schon ein wenig planen. Also: Wisst ihr schon, was ihr lesen werdet? Habt ihr euch ein Leseziel für den aktuellen Marathon gesetzt, z.B. eine Seitenzahl oder eine bestimmte Anzahl von Büchern, die ihr schaffen möchtet? Warum nehmt ihr teil und wart ihr früher schon mal dabei? :) Wer Lust hast, kann ja auch mal seine Bücherregale fotografieren und hier in einem Beitrag anhängen. Ich gucke mir immer sehr gern Bücherregale von anderen an! Dann können wir einen Blick auf die Auswahl werfen. PS: Unter allen Teilnehmern werden wir auch wieder eine kleine Überraschung verlosen :-) **************************************************** 1. Phase: Vorbereitung / Aufwärmung Zur Vorbereitung auf den großen Lesemarathon müssen wir uns natürlich erstmal aufwärmen. Hierfür werde ich vorab ca. alle 2 Tage bereits kleine Fragen oder Aufgaben stellen, die ich hier liste. Wer Lust hat, kann sie einfach beantworten. Welches Buch liest du gerade und wie gefällt es dir? Würdest du noch mehr von diesem Autor lesen? Auf welches Buch seid ihr schon länger neugierig - vielleicht steht es sogar schon im Regal - aber ihr habt es noch immer nicht gelesen? Wieso eigentlich nicht? Welches Buch hat euch so sehr berührt oder begeistert, dass ihr es am liebsten ganz vielen Menschen schenken oder weiterempfehlen möchtet? Was macht dieses Buch für euch besonders? Gibt es einen Autor, von dem ihr euch unbedingt mal wieder ein neues Buch wünschen würdet? Wenn ja, welcher Autor ist es und in welchem Genre sollte er schreiben? 2. Phase: Lesemarathon Es geht los, die heiße Phase beginnt. Seid ihr auch alle gut vorbereitet? Einige haben ja ganz fleißig beim Warm-Up mitgemacht, sodass Ermüdungserscheinungen nicht so schnell auftreten sollten! Auch jetzt wollen wir natürlich nicht nur lesen, sondern auch die ein oder andere Aufgabe erfüllen und Fragen beantworten: Mit welchem Buch startet ihr in den Lesemarathon und wie lange wollt ihr jetzt erstmal lesen? Was braucht ihr - neben dem Lesestoff - noch unbedingt für einen gelungenen Lesemarathon? Gebt einem Teilnehmer hier beim Lesemarathon einen Buchtipp aus seinem SuB (Stapel ungelesener Bücher). Dazu am besten einfach in der Bibliothek nach den ungelesenen Büchern schauen. Natürlich dürft ihr auch mehreren Teilnehmern Tipps geben und es dürfen auch Bücher sein, die ihr selbst noch gern lesen möchtet. Mit welchem Satz beginnt euer aktuelles Buch? Ändert sich eure Lesestimmung eigentlich mit den unterschiedlichen Jahreszeiten oder könnt ihr immer alles lesen? Welche sind eure persönlichen Top-Empfehlungen für Frühling, Sommer, Herbst und / oder Winter? Wie sehr achtet ihr auf Buchcover? Verleitet euch ein schönes Cover dazu, ein Buch eher zur Hand zu nehmen und näher anzuschauen? Welche Cover findet ihr aktuell besonders gelungen? Wie merkt ihr euch, auf welcher Seite ihr in eurem Buch gerade wart? Nehmt ihr ein Lesezeichen oder irgendetwas, was ihr gerade zur Hand habt? Macht ihr Eselsohren oder legt das Buch umgekehrt offen hin? Habt ihr hier schon bei einer oder mehreren Leserunden mitgemacht? Wenn ja, welche hat euch davon am besten gefallen und wieso? Wenn nicht, wieso? :-) Schreibt ihr euch Lieblingszitate aus Büchern raus oder markiert ihr sie? Verratet doch ein Zitat, das euch besonders gut gefällt! Welches Buch, an das ihr hohe Erwartungen hattet, hat euch dann enttäuscht und wieso? Wenn ihr euch für 3 Bücher entscheiden müsstet, die die einzigen wären, die ihr für den Rest eures Lebens besitzen dürftet, welche wären das? Wie oder durch wen seid ihr zum Lesen gekommen? Was fasziniert euch an Büchern? Was können nur sie im Vergleich zu zum Beispiel zu Musik, Filmen, etc.? In welchem Land könntet ihr ideale Leseferien verbringen? Lest ihr gern anderen Menschen vor oder lasst ihr euch gern vorlesen?

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  • Rezension zu "Das größte Geschenk" von Susan Carroll

    Das größte Geschenk
    78sunny

    78sunny

    23. December 2012 um 14:57

    5+ von 5 Sternen Inhalt: Die ruhige, vernünftige Emma, die hübsche, etwas arrogante Lucy, die warmherzige und fantasievolle Cloe Anne und der Bücherwurm Agnes verlieren ihren Vater. Jetzt sind die Geldsorgen noch viel größer und Emma nimmt den Heiratsantrag ihres Vormunds Captian Trent an. Trent hat seit Jahren kaum sein Schiff verlassen und Emma kennt ihn nur vom Briefwechsel, der nach dem Tod ihres Vaters entstanden ist. Es ist eine reine Vernunftehe für beide Partner, aber Emma liebt jemand anderen und als Captian Trent zum ersten Mal die Schwerstern besucht merkt er schnell, dass Liebe doch gar nicht so abwegig ist, nur leider verliebt er sich nicht in Emma. Wie kam das Buch zu mir Mir gefiel die „Feuerfrau“-Reihe von Susan Carroll so gut, dass ich mehr von der Autorin lesen wollte. Mittlerweile ist diese Autorin meine Lieblingsautorin der romantischen Literatur und ich lese alles was ich von ihr bekommen kann. Aufmachung/Qualität Das Cover ist zwar wunderschön, passt aber überhaupt nicht zum Buch. Es sieht aus wie ein Kinderbuch und ich habe keine Ahnung wen das Mädchen und der Hund, die da aus dem Fenster schauen, darstellen sollen. Im Buch kommen sie nicht vor. Meinung: Dieses Buch ist ein Re-Read und ich habe mir vorgenommen, dass Buch jedes Weihnachten zu lesen. Ich wollte eigentlich erst einmal „Wächter des Morgens“ zu Ende lesen, aber ich brauchte jetzt einfach etwas ruhiges mit Seufzer-Effekt. Also habe ich einfach angefangen und dann konnte ich es, obwohl ich ja die Story schon kannte, wieder nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe es bis spät in die Nacht zu Ende gelesen und bin dann mit einem wunderbarem glücklichen Gefühl ins Bett gegangen. Das die Nacht dann viel zu schnell zu Ende war, störte dann nicht mehr. Die Grundidee ist oben in der Kurzbeschreibung schon erklärt. Es ist ein ruhiges, aber trotzdem sehr emotionales Buch. Man verfolgt die Entwicklung der einzelnen Charaktere und da gibt es wirklich jede Menge Entwicklung, sowohl bei den männlich als auch bei den weiblichen Charakteren. Die Umstände wirken zwar etwas unrealistisch, aber die Autorin kann es einem zumindest für diese Zeit (Regency) glaubhaft vermitteln. Es ist hoffnungslos romantisch, aber es ist gerade deshalb so großartig. Der Schreibstil ist herrlich locker und trotzdem emotional. Leider weißt das Buch etliche Rechtschreibfehler auf, aber das störte mich nur sehr gering, da die Story einfach unheimlich gut ist. Obwohl das Buch ein sehr ruhiges, romantisches Buch ist, kann man es als moderat spannend bezeichnen. Ich habe mich (trotz Re-Read) an keiner Stelle gelangweilt. Jede einzelne Zeile ist einfach notwendig und man taucht dadurch völlig in die Story ab. Man will einfach wissen wie sich das ganze fügt wird und wie sich die einzelnen Charaktere entwickeln und entscheiden werden. Es gibt für mich kein Buch, dass mich emotional so berührt hat oder besser gesagt so glücklich hinterlassen hat. Es ist natürlich schrecklich romantisch, aber es erwärmt so sehr das Herz. Es ist eine Mischung aus „Sissi“, „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ und ein wenig „Trotzkopf“. Man muss halt ein Typ dafür sein, dass man diese Art von Romantik mag. Aber nicht nur in Sachen Liebe ist das Buch emotional. Es ist einfach herrlich zu sehen wie die Schwestern an einander hängen und sich gegenseitig unterstützen, ohne das dies unrealistisch wirkt. Es werden die Hochs und Tief und die ganz normalen Charakterunterschiede gezeigt. Aber auch die Versuche des eher raubeinigen Captians sich auf die Schwestern einzustellen, ihre Traditionen zu verstehen und mitzuerleben, obwohl er selbst nie so etwas erlebt hat, ist einfach rührend. Seine inneren Konflikte werden genauso gut erklärt wie die der anderen Charaktere. Genau das macht dieses Buch zu so etwas besonderem und man fühlt sich als wäre man mittendrin. Die Charaktere sind großartig. Chloe Anne, der weibliche Hauptcharakter, ist eine Mischung aus Sissi und Trotzkopf. Sie ist sowas von großherzig und will das alle glücklich sind. Selbst Menschen, die ihr wehgetan haben, können ihr im nächsten Moment wieder leid tun. Sie unterstützt die Armen und ist großartig mit Kindern. Außerdem achtet sie auf ihre Mitmenschen und schaut hinter die Fassade, die so manche Leute aufbauen. Außerdem hängt sie an Windhaven, dem Haus in dem sie lebt, groß geworden ist und das jetzt leider sehr baufällig ist. Deshalb kann sie sich im Gegensatz zu ihren Schwestern mit der Idee dort wegzuziehen nicht abfinden. Es hängen so viele Erinnerungen an dem Haus, vor allem an ihren Vater. Diese Verbundenheit spürt man auch zwischen den Zeilen und fiebert mit ihr mit. Captian William Trent, ist ein Raubein. Schon als Kind musste er in die Armee eintreten und erfuhr kaum Liebe. Lediglich ein kurzer Genesungsurlaub als Kind bei seinem jetzt einzigen Freund Charles Lathrop zeigte ihm was Liebe und Geborgenheit bedeutet und das war der Grundstein dafür, dass er sich auf die Schwestern einstellen konnte. Dies alles wirkt realistisch und man nimmt der Autorin alles ab, weil sie einem Gründe für jedes Verhalten gibt, ohne dass man das Gefühl hat sie stößt einen mit der Nase darauf. Trent ist einfach herrlich bemüht, manchmal etwas unsicher, dann wieder etwas polternd. Er reflektiert sein Verhalten und versucht sich zu ändern. Er hat recht altmodische Vorstellungen, die aber für einen Mann im Regency passend sind. Doch er ist bereit Kompromisse einzugehen. Auch die Nebencharaktere haben Tiefe und jeder einzelne ist sehr interessant und vor allem individuell. Am Ende hat man das Gefühl die Romanfiguren wirklich zu kennen. Die Liebesgeschichte ist absolut romantisch. Die Geschichte ist keine typische Nackenbeißergeschichte oder ähnliches. Es ist eher wie eine Art Märchen ala Sissy. Mehr als küssen und natürlich innige Gefühle passiert hier nicht. Die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam, aber dafür sehr realistisch. Der Altersunterschied ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber für die damalige Zeit völlig normal. Man nimmt den beiden die Liebe total ab und hat das Gefühl, dass sie wirklich toll zu einander passen. Jeder hat seinen eigenen Kopf und lässt sich nicht beherrschen oder unterbuttern, aber beide sind zu Kompromissen bereit und lieben die Besonderheiten ihres Partner. Es gibt keine schwülstigen Liebesbekundungen oder sonstige, es ist einfach nur romatisch. Das Ende ist wie schon erwähnt dramatisch und dann doch zum seufzen schön. Grundidee 5/5 Schreibstil 4,5/5 Spannung 4/5 Emotionen 5+/5 Charaktere 5+/5 Liebesgeschichte 5+/5 Lesergruppe: Alle, die „Sissi“ schön fanden und jedes Jahr gern mal wieder den Film „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ schauen, sind die richtige Leserschaft für dieses Buch. Außerdem Leser, die gern hist. Liebesromane lesen, wo die Protagonisten nicht sofort ins Bett hüpfen und in der die Liebesgeschichte langsam entwickelt wird. Und natürlich Leser, die Beschützertypen als männliche Hauptcharakter lieben. Fazit: 5+ von 5 Sternen Dieses Buch ist mein absolutes Lieblingsbuch und ich empfehle es allen Lesern, die sich bei meiner Kategorie „Lesergruppe“ angesprochen fühlen. Susan Carroll würzt ihre Geschichten immer mit einer kleinen Prise Humor. Für mich ist diese Geschichte nicht kitschig, aber jeder empfindet etwas anderes kitschig. Für mich ist „Das größte Geschenk“ wirklich das größte Geschenk. Wenn es mir schlecht geht, brauche ich nur dieses Buch herausholen und es geht mir wieder besser. Es ist ein wunderschön romantisches Buch, dass einen mit einem zufriedenen Seufzer zurücklässt.

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