Susan Cooper Bevor die Flut kommt

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Inhaltsangabe zu „Bevor die Flut kommt“ von Susan Cooper

In Cornwall, wo die Mythen um König Artus wurzeln, schrecken die Kräfte der Finsternis vor nichts zurück, um die Mächte des Lichts für immer zu besiegen. Gemeinsam mit den Mächten des Lichts und ihren Gefährten Will und Bran nehmen die Geschwister Jane, Barney und Simon den Kampf gegen das Böse auf. Auf dem Dachboden entdecken Jane, Barney und Simon ein uraltes Pergament. Es birgt verschlüsselte Hinweise auf den Ort, an dem der Heilige Gral des König Artus verborgen liegt. Doch die Zeit ist gekommen, die Kraft des Grals im Kampf gegen die Mächte der Finsternis einzusetzen. Ein Wettlauf gegen das Böse – und gegen die Gezeiten – beginnt.

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  • Rezension zu "Bevor die Flut kommt" von Susan Cooper

    Bevor die Flut kommt
    ErleseneBuecher

    ErleseneBuecher

    14. August 2012 um 12:45

    Artus-Sage, Zeichensucher & Uralte Die drei Geschwister Jane, Barney und Simon entdecken ein uraltes Pergament auf dem Dachboden. Darauf soll stehen, wo der Heilige Gral von König Artus zu finden ist. Die Zeit ist gekommen, dass die Kraft des Grals gegen die Mächte der Finsternis eingesetzt werden soll. Obwohl es sich um ein Kinder- und Jugendbuch handelt stolpert es etwas beim Lesen (was natürlich auch an der Übersetzung liegen mag). Es dauert bis Spannung aufkommt und das Fantasy-Genre wird nicht so richtig erfüllt. Das Ende ist etwas enttäuschend. Allerdings ist es schon so, dass es Lust auf mehr macht und ich gespannt auf den nächsten Band bin.

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  • Rezension zu "Bevor die Flut kommt" von Susan Cooper

    Bevor die Flut kommt
    Die_Eule

    Die_Eule

    11. August 2011 um 20:30

    Auf http://www.helloquizzy.com/tests/which-fantasy-writer-are-you kam heraus, ich wäre Susan Cooper am ähnlichsten, deswegen musste ich sie mir natürlich mal zu Gemüte führen :-) Vorab: Ich werde auf jeden Fall die Reihe weiterlesen, aber ich halte es für kein Meisterwerk. Ganz grob zusammengefasst handelt das Buch von den drei Geschwistern Simon, Barney und Jane, die während ihres Urlaubs auf ein altes Manuskript stoßen, auf dem eine Schatzkarte verzeichnet zu sein scheint. Der Schatz: Nichts Geringeres als der heilige Gral! Doch auch andere suchen bereits danach, und schon bald sind sie den Kindern auf den Fersen. Diese Kombination aus Schatzsuche und Verfolgungsjagd bildet den größten Teil des Inhalts. Und was sich bei dieser gröbst-möglichen Inhaltsangabe schon andeutet, bewahrheitet sich im Verlauf des Buches: Es wird zwar dem Genre "Fantasy" zugeordnet, aber das ist eigentlich eine Fehlkategorisierung. Eigentlich handelt es sich hier um einen Abenteuer-Roman für Jugendliche, in dem das Phantastische allenfalls gelegentlich unter der Oberfläche am Wirken zu sein scheint - "Phantastik" wäre, zumindest für diesen Band, eigentlich treffender als "Fantasy". Cooper schreibt sehr gut; ohne irgendwelche Ausfälle und Ausnahmen ist das gesamte Buch in einfacher, kindgerechter Sprache gehalten; auch der Grad an Komplexität von Plot und Figuren ist durchweg angemessen für ältere Kinder oder jüngere Jugendliche (oder junggebliebene Erwachsene), und die Spannung wird über die gesamte "Text-strecke" hinweg aufrecht erhalten. Einziger Kritikpunkt: Der Zufall spielt eine allzugroße Rolle bei der Entschlüsselung der Hinweise auf der Schatzkarte. [Vorsicht: jetzt kommt ein minimaler Spoiler; ich versuche, ihn so gering zu halten wie möglich. Vorsichtsheitshalber mache ich einen extra Absatz, für die, die ihn überlesen wollen]: Damit die Schatzkarte einen Sinn ergibt, muss sie an einem bestimmten Ort betrachtet werden. Und, oh Zufall!: Gerade, als sie die Karte näher betrachten, sind sie am richtigen Ort! Beim zweiten und dritten Hinweis spielt jeweils die Tages- / Nacht-Zeit eine entscheidende Rolle, und, oh Zufall! Just in diesem Augenblick ist die Richtige Zeit! Beim dritten Hinweis kommen die Kinder nicht weiter - aber zufällig haben sie dieses eine Mal - und NUR dieses eine Mal - einen Hund dabei, und, oh Zufall!: Glücklicherweise fühlt er sich gerade von dem Ort merkwürdig angezogen, den die Kinder gerade suchen. Ich könnte noch ein paar weniger auffällige Beispiele nennen; aber weder diese noch die oben schon genannten fallen allzu schwer ins Gewicht, bedenkt man die Zielgruppe, auf die hin das Buch offensichtlich geschrieben ist. Aber ich bin der Rezensent, und mir hat diese große Rolle des Zufalls ein wenig das Lesevergnügen genommen, deswegen 4 Sterne statt 5. Und, falls das hilft - kompetentere Leute als ich haben das Buch noch höher bewertet: Für die Wintersonnenwende-Reihe bekam Cooper die Newberry Honor Medal und den Wilhelm-Hauff-Preis verliehen; viel größere Anerkennung kann ein phantastisches Kinderbuch fast nicht mehr bekommen. Noch etwas, bevor ich Schluss mache: Ich habe die Ravensburger Ausgabe gelesen, und auf einer der ersten Seiten ist da eine Fußnote - ich weiß nicht, ob von Cooper selbst oder vom Übersetzer - in der äußerst stark gespoilert wird; dieser Spoiler raubt dem Buch eine seiner allerletzten Pointen. Am Besten zwanghaft wegschauen, wenn ihr auf diese Fußnote stoßt. (Hoffentlich läuft das jetzt nicht nach dem Muster "Denk nicht an einen rosa Elefanten"...)

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  • Rezension zu "Bevor die Flut kommt" von Susan Cooper

    Bevor die Flut kommt
    Happyswami

    Happyswami

    23. September 2007 um 12:43

    Eines der spannensten Kinder- und Jugendgeschichten, die ich seit langem gelesen habe.

    Für Kinder, die Schatzsuche und "Harry Potter" mögen, bestimmt ein gutes Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk.

    PS.: Soll jetzt verfilmt werden oder schon sein.