Susan Cooper Wintersonnenwende

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Inhaltsangabe zu „Wintersonnenwende“ von Susan Cooper

In Cornwall, wo die Mythen um König Artus wurzeln, schrecken die Kräfte der Finsternis vor nichts zurück, um die Mächte des Lichts für immer zu besiegen. Gemeinsam mit den Mächten des Lichts und ihren Gefährten Will und Bran nehmen die Geschwister Jane, Barney und Simon den Kampf gegen das Böse auf. Will Stanton erfährt an seinem elften Geburtstag, dass er zu den Uralten gehört. Als Letzter einer langen Reihe von Auserwählten muss er den entscheidenden Kampf gegen das Böse ausfechten. Ohne zu zögern stellt er sich dieser Aufgabe. In der entscheidenden Nacht, während eines Schneesturms, holen die Mächte der Dunkelheit zu ihrem finsteren Schlag aus ...

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  • Rezension zu "Wintersonnenwende" von Susan Cooper

    Wintersonnenwende
    ErleseneBuecher

    ErleseneBuecher

    14. August 2012 um 12:46

    Artus-Sage, Zeichensucher & Uralte Also diese Bücher von Frau Cooper sind ja preisgekrönt. Ich frage mich allerdings, warum? Es sollen Bücher für eher jüngere Leser sein und ich quäle mich echt dadurch. Verstehe vieles nichts so ganz, da man auch ständig abschweift, da kein richtiger roter Faden erkennbar ist. Anscheinend ist dieser Teil unabgängig vom ersten. Es geht nur eben immer noch um den Kampf zwischen Gut und Böse. Und der alte Herr Meriman spielt wieder mit. Nun wird deutlich, dass er einer der Uralten ist, die durch alle Zeiten gegen das Böse kämpfen. Will Stanton erfährt an seinem elften Geburtstag, dass er der letzte Uralte ist und somit der Kreis geschlossen ist und nun der Kampf gegen das Böse beginnen kann. Er muss allterdings sechs Zeichen suchen. Diese Suche entwickelt sich gefährlich und schwierig, da das Böse nahe ist und die Welt in einem Schneechaos unterzugehen droht. Ich gebe aber noch nicht auf und werde auch den nächsten Band lesen (zum Glück ist der kürzer).

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  • Rezension zu "Wintersonnenwende" von Susan Cooper

    Wintersonnenwende
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    27. May 2011 um 09:11

    DIE GESCHICHTE... Als Will Stanton an einem Wintersonnwendtag 11 Jahre alt wird, ändert sich sein ganzes Leben. Denn er macht ungewollt Bekanntschaft mit dem Wanderer, dem bösen Reiter, der gütigen Alten Dame und dem Uralten Merriman. Merriman erklärt ihm, dass Will der letzte Uralte (= Gruppe von mächtigen Kriegern) ist und über besondere Kräfte verfügt. Und diese Fähigkeiten braucht der Junge, um die 6 großen Zeichen des Lichts zu finden und zu bewahren. Als Zeichensucher muss sich Will dem Kampf zwischen Licht und Finsternis verpflichten und das Gute schützen, doch die Mächte der Finsternis geben sich nicht so schnell geschlagen... MEINE MEINUNG: "Wintersonnenwende" heißt der 2. Band des Sonnenwendzyklus und wurde sogar verfilmt. Leider habe ich vor dem Kauf nicht gewusst, dass das Buch zu einer Reihe gehört, denn sonst hätte ich beim 1. Band begonnen. Die Hauptperson dieses Fantasyromans schafft es nicht zu überzeugen, denn Will stolpert irgendwie in jede Situation und manövriert sich nur mit Hilfe anderer aus der jeweiligen Lage. Er schafft nichts selbst und erscheint oft sehr unsympathisch - was vielleicht auch daran liegen mag, dass man dieses Verhalten bzw. die Taten einem 11-jährigen Jungen nur schwer abnimmt. Die unzähligen, seltsam farblosen, Nebenfiguren werden nur kurz umrissen und treten meistens in den Hintergrund. Die Geschichte beginnt kurz vor Weihnachten im englischen Dörfchen Huntercombe Lane -irgendwann im 20. Jahrhundert- und führt Will, der die Ereignisse aus seiner Perspektive erzählt, auf seiner Reise durch verschiedene Zeiten. Der Leser wird gleich, ohne Vorgesschichte, mitten ins Geschehen geworfen und fühlt sich ebenso hilflos wie Will. Ob das daran liegt, dass ich den 1. Band "Bevor die Flut kommt" nicht kenne? Die Welt aus Licht & Dunkelheit wird einem nur scheibchenweise erklärt und wirkt oft verworren. Die Story ist an sich ganz nett, doch die Umsetzung finde ich mäßig gelungen. Durch die vielen unnötigen Passagen bzw. die dahinschleppende Handlung kommt nur wenig Spannung in den Fantasyroman. Wenn ich da z.B. einen Vergleich mit "Die Chroniken von Narnia" ziehe, schneidet dieses Werk sehr schlecht ab. Die Sätze wirken oftmals vom Satzbau her für ein Jugendbuch zu komplex und der Schreibstil darf als mühsam und langatmig bezeichnet werden. In der aufgewendeten Lesezeit (2 Tage) schaffe ich normalerweise ein spannendes 500 Seiten-Werk. FAZIT: "Wintersonnenwende" hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt und ich musste mich mit den knapp 290 Seiten abmühen. Dafür gibt´s "verdiente" 1 1/2 STERNE und keine Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Wintersonnenwende" von Susan Cooper

    Wintersonnenwende
    JuliaO

    JuliaO

    03. August 2008 um 19:03

    Das Buch braucht ziemlich lange um "in Fahrt" zu kommen. Es ist zwar schon ganz gut - aber nicht umwerfend. Eines der wirklich wenigen Bücher, bei denen mir die Verfilmung beser gefallen hat als das Buch!