Susan Crandall Pitch Black

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Inhaltsangabe zu „Pitch Black“ von Susan Crandall

Die Reporterin Madison Wade zieht mit ihrem Adoptivsohn Ethan in eine ruhige Kleinstadt in Tennessee. Als Ethan mit seinem Freund Jordan, dessen Stiefvater und einigen anderen Jungen zu einem Campingausflug in die Berge fährt, kommt es zu einer Tragödie. Jordans Stiefvater, ein erfahrener Wanderer, kommt ums Leben. Sämtliche Indizien weisen auf einen Mord hin, und der Hauptverdächtige ist Ethan. Madison ist auf ihren Spürsinn als Reporterin angewiesen, um dem Sheriff des Ortes, Gabe Wyatt, Ethans Unschuld zu beweisen. Dabei entwickelt Maddie schon bald tiefere Gefühle für den attraktiven Gabe ...

Kein überraschendes Ende und hab schon ab der hälfte gewusst wer der Mörder ist. Aber das Buch bzw. der Flair hat mir sehr gut gefallen.

— el_lorene
el_lorene

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— TrollMutti
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  • Eine Stadt volle Vorurteile...

    Pitch Black
    VroniMars

    VroniMars

    01. August 2015 um 18:08

    Im Roman "Pitch Black" von Susan Crandall geht es um die Journalistin Madison, die mit ihrem Adoptivsohn Ethan in eine kleine Stadt im Süden der USA zieht. Dort fühlt sie sich recht vom Sheriff Gabe angezogen. Als dann eine Tragödie passiert, weist alles auf Ethan als Täter hin.  Die Entwicklung der Kriminalgeschichte ist interessant zu lesen, aber eigentlich überhaupt nicht überraschend. Es wird ziemlich schnell klar, wer hinter der Sache steckt. Leider. Auch in der Liebesgeschichte knistert es zu wenig für mich. Am interessantesten ist eigentlich, wie die anderen Stadtbewohner darauf reagieren, welche Gerüchte entstehen und welche Vorurteile Ethan sowie Madison entgegenschlagen.  Die Charaktere waren mir insgesamt zu schablonenhaft. Die spannendste Figur war eigentlich Ethan. Er hat schon soviel durchgemacht und musste auch jetzt mit den ganzen Beschuldigungen klar kommen.  Der Schreibstil ist flüssig und anschaulich, Die Story wird aus verschiedenen Erzählperspektiven geschildert. Dadurch erhält man unterschiedliche Eindrücke, aber die Spannung wird auch damit rausgenommen. 

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  • Ausbaufähig

    Pitch Black
    BeckyHH

    BeckyHH

    02. December 2013 um 10:09

    Ich fand es sehr gut, dass der Klappentext bei diesem Buch kurz und knackig gehalten wurde. Denn so hatte ich vorab weder detaillierte Informationen über das Leben und die Beziehung zwischen Maddie und Ethan, noch einen Hinweis auf den mutmaßlichen Täter, der den Mord begangen haben soll.   Mir tat Ethan in der Geschichte sehr leid. Der Junge musste vieles durchstehen, von Mobbing und Gerüchten, dass er der Mörder sei, bis hin zu Todesangst kam alles vor. Manchmal fragte ich mich, wie viel ein Junge wie er aushalten kann, auch wenn sein Leben bisher alles andere als einfach war. Aber Ethan war es auch, der dem Buch das gewisse Etwas gegeben hat. Neu in der Stadt und mit allen möglichen Klischees behaftet, kämpft er für sich und seine Vorstellung eines glücklichen Lebens ohne dabei egoistisch oder arrogant zu sein.   Leider habe ich es im Laufe der Geschichte nicht geschafft eine Bindung zu Maddie aufzubauen, wie ich sie zu Ethan hatte. Fast in jeder Situation war sie für mich schwer einzuschätzen und ihr Verhalten gegenüber Gabe habe ich nicht immer nachvollziehen können.Trotzdem muss ich sagen, dass sie sich jeder Zeit mit Hingabe für ihren Sohn eingesetzt und gekämpft hat, auch wenn ich selbst zwischenzeitlich hoffte das sie nicht enttäuscht wird.   Mich hat das Buch leider nur halb überzeugt, da ich nicht zu allen Hauptprotagonisten eine Bindung aufbauen konnte und in der Mitte hat sich alles auch ein wenig gezogen, bis es dann zum Ende hin wieder sichtlich spannender wurde. Daher vergebe ich hier 3 von 5 Sterne. Copyright © 2013 by Rebecca Humpert

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  • Rezension zu "Pitch Black" von Susan Crandall

    Pitch Black
    JiaBaoyu

    JiaBaoyu

    18. July 2012 um 17:22

    Eine Journalistin zieht mit ihrem halbwüchsigen Adoptivsohn Ethan in die Südstaaten, um einen Neuanfang zu starten. Bei einem Ausflug, an dem auch Ethan teilnimmt, kommt es zu einem Todesfall. Der Außenseiter und Neuling Ethan gerät unter Verdacht. Während der Kriminalfall relativ spannend ist, sind die Personen in diesem Buch so schablonenhaft und eindimensional, dass es schnell langweilig wird. Die Journalistin ist nicht nur super erfolgreich und tough, sondern auch noch schön und zieht den perfekten Juggesellen an, der zu allem Überfluss auch noch Sherriff ist. Zu schmonzettig.

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  • Rezension zu "Pitch Black" von Susan Crandall

    Pitch Black
    buchverliebt

    buchverliebt

    13. July 2012 um 23:00

    Pitch Black stellt ganz klar den Thrill Anteil in den Vordergrund und beinhaltet trotz der Eingruppierung, der Verlags, in die Kathegorie Romantic Thrill eher weniger Romantischen Szenen. Zwar ist schnell klar, dass Sheriff Gabe Wyatt & die zugezogenene Maddie aufeinander stehen und sich mehr als nur sympatisch sind, doch haben die beiden von Anfang an eher einen distanzieren Umgang miteinander. Das liegt vor allem daran, dass nach dem Mord Maddies Adoptivsohn Ethan verdächtig wird - was vor allem an seiner Vergangenheit als Straßenkind liegt - und Gabe nun eben in besagtem Fall ermitteln muss und kann sich einfach nicht leisten wegen persönlicher Gegebenheiten die Fakten aus den Augen zu verlieren. Die Ermittlungen und der Verlauf dessen waren zwar interessant gestaltet und die Gedankengänge wirklich nachvollziehbar, doch hatte ich irgendwann das Gefühl die Handlungen würden sich wiederholen und das Buch käme einfach nicht ganz voran. Wobei ich in Gabes Überlegung nicht nachvollziehen konnte, wieso er einfach eine bestimmte Person nicht verdächtigt hat, ich fand das einfach als Fehler seinerseits einfach jemanden zu vergessen, obwohl er ja so angestrengt jede kleinste Kleinigkeit beachtet hat. Ohne zu spoilern kann ich hier leider nicht mehr verraten. Ethan tat mir die meiste Zeit vor allem leid: Sein bester Freund ist nach dem Mord an seinem Stiefvater in psychatrischer Behandlung, er selbst ist Hauptverdächtiger in diesem Mord und hat eine komplette Kleinstadt im Nacken sitzen die scheinbar von seiner Schuld überzeugt sind. Das Gefühl eine Last für Maddie zu sein verstärkt sich in ihm immer mehr und ich konnte gut mitfühlen wie er zu diesem Schluss kam. Dabei hatte er es als Kind auf der Straße schon nicht leicht. Alles in allem handelt es sich hierbei um einen durchaus interesanten Thriller in dessen Vordergrund die Aufklärung eines Mordes steht. Auch wenn das ganze für die Protagonisten Maddie und Gabe nicht immer ganz ungefährlich bleibt sind sie am Ende doch froh wenigstens einander Halt geben zu können, auch wenn es nicht zu großen Gefühlsduseleien kommt. Den nächsten Band der Autorin, Dark Red, werde ich wohl erstmal nicht lesen, denn mir fehlten schon hier einfach ein bisschen die Gefühle. Das liegt aber einfach daran, dass ich persönlich nicht auf fast pure Thriller stehe. Ich brauche einfach eine etwas impulsivere Liebesgeschichte!

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  • Rezension zu "Pitch Black" von Susan Crandall

    Pitch Black
    gurke

    gurke

    30. May 2012 um 08:46

    Ethan hat wohl in seinen jungen Jahren so einiges mitgemacht. Grund genug für seine Adoptivmutter in die ruhige und hübsche Kleinstadt zu ziehen. Auch wenn die Reporterin Madison Wade extrem fürsorglich und besorgt ist, lässt sie ihn in die Berge mit seinem neuen Freund Jordan und dessen Stievater zum campen gehen. Was soll schon groß passieren, wenn eine Aufsichtsperson dabei ist? Doch was wenn diese tragischerweise ums Leben kommt und Ethan der einzige Verdächtige ist, der für diese Tat infrage kommt? Denn die Tragödie war kein Unfall, sondern es war Mord. Und was wenn die Adoptivmutter die einzige ist, die ihm glaubt und auf eigene Faust ermittelt? Denn eines ist für Madison klar. Ihr Sohn darf nicht hinter Gitter. Er ist doch unschuldig! Oder etwa nicht? Susan Crandall hat sich mit "Pitch Black" ganz schön was einfallen lassen. Die Charakter sind mit ihren Persönlichkeiten einfach wundervoll lebendig. Man fühlt mit der Mutter in ihren Adoptivsohn von Anfang an mit und blickt nie so recht durch ob Ethan nun schuldig ist oder doch zu Unrecht verdächtigt wird. Dabei hat die Autorin einen Schreibstil, der es leicht macht, das Buch in einem schnellen Tempo zu lesen. Die Spannung baut sich nach und nach immer mehr auf und spitzt sich richtig zu. Dabei kommt der Roman trotz Verbrechen, völlig ohne blutige Details aus. So müssen zartbesaitete Leser auf ihr Lesevergnügen überhaupt nicht verzichten. Wer auf ein bisschen Romantik steht, wird sich sicher über die kleine Romanze freuen, die sich bei Madison anbahnt. Auch wenn sie sich in erstere Linie lieber um die Klärung des Verbrecherns kümmert. Auch die verschiedenen Handlungsstränge sind nicht allzu kompliziert. Sind schlüssig und man kommt ohne zuviel nachdenken zu müssen richtig schön mit und kann dem Verlauf der Geschichte gut folgen. Dabei ist das ganze auch richtig logisch aufgebaut. Ich für meinen Teil habe am Anfang ein wenig gebraucht um in die Geschichte reinzukommen. Ich wurde einfach nicht von der ersten Seite an gefesselt. Nach einiger Zeit war ich aber völlig in der Handlung, hab mit der kleinen Familie mitgefiebert und war richtig im Bann der Geschichte drin. Ich habe mich richtig gefreut, dass trotz romantischer Liebesszenen, das ganze nicht zu schnulzig gewirkt hat. Für mich war "Pitch Black" mal ein richtig schöner Thriller, der einige Emotionen weckt, spannend, romantisch und liebevoll ist und dabei fast völlig ohne Gewalt und Brutalität auskommt. Beide Daumen hoch für diese Leistung.

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  • Rezension zu "Pitch Black" von Susan Crandall

    Pitch Black
    Bereth

    Bereth

    02. November 2011 um 10:56

    Informationen zum Buch: Broschiert: 395 Seiten Verlag: Egmont Lyx ISBN-10: 3802583337 Preis: 9,95€ Kurzbeschreibung: Die Reporterin Madison Wade zieht mit ihrem Adoptivsohn Ethan in eine ruhige Kleinstadt in Tennessee. Als Ethan mit seinem Freund Jordan, dessen Stiefvater und einigen anderen Jungen zu einem Campingausflug in die Berge fährt, kommt es zu einer Tragödie. Jordans Stiefvater, ein erfahrener Wanderer, kommt ums Leben. Sämtliche Indizien weisen auf einen Mord hin, und der Hauptverdächtige ist Ethan. Madison ist auf ihren Spürsinn als Reporterin angewiesen, um dem Sheriff des Ortes, Gabe Wyatt, Ethans Unschuld zu beweisen. Dabei entwickelt Maddie schon bald tiefere Gefühle für den attraktiven Gabe ... Eigene Meinung: Bisher hat Madison Wade ihrem Adoptivsohn Ethan immer verboten mit zu den Campingausflügen seines besten Freundes und dessen Stiefvater mitzugehen, doch diesmal erlaubt sie es ihm mit einem unguten Gefühl. Ein fataler Fehler, denn der Campingausflug endet mit dem Tod von Steve McPherson und alle Hinweise scheinen daraufhin zu weisen das ihr Sohn Ethan der Mörder ist. Madison tut alles um Ethan von seiner Schuld zu befreien und bekommt dabei Hilfe von Gabe Wyatt, dem Sheriff der Stadt. Dieser zeigt schon seit ihrem Umzug in die Kleinstadt Interesse an ihr das Madison durchaus erwidert. Allerdings stellt der Mordfall eine große Belastung für ihre unsichere Beziehung da.... Nachdem ich die Kurzbeschreibung zum ersten Mal gelesen habe, war mir klar das ich dieses Buch lesen musste, das es jedoch so gut ist, damit hätte ich nicht gerechnet. Ethan hatte bisher kein einfaches Leben. Seine Mutter starb an einer Überdosis, sein Vater sitzt wegen Totschlags im Gefängnis. Liebe, Sicherheit und Vertrauen waren ihm fremd bis Madison ihn adoptiert hat. Sie zog mit ihm weg von Philly in eine Kleinstadt im Süden. Die Beziehung der beiden ist wirklich etwas besonderes. Maddie versucht alles richtig zu machen, auch wenn sie so ihre kleinen Shwierigkeiten hat. Schließlich ist es nicht einfach mit einem Teenager, doch Ethan ist eigentlich alles andere als ein Sorgenkind. Er weiß sich durchaus zu verteidigen und ist für sein Alter sehr erwachsen. Zu meinem Schrecken musste ich feststellen das ich bisher noch kein Buch gelesen habe in der die Mutter-Kind Beziehung eine so wichtige Rolle spielt. Ich hätte auch niemals damit gerechnet das es mir so gut gefallen würde. Es hat richtig Spaß gemacht Maddie und Ethan zuzusehen und man lernt die beiden dadurch auch sehr gut kennen. Allgemein fühlt man sich den Charakteren in diesem Buch sehr nahe, die Autorin bringt ihre Emotionen wirklich richtig gut rüber. Am Anfang hatte ich ja noch so meine Zweifel ob es mir gefallen würde das Gabe und Madison sich nicht erst kennenlernen, sondern sich schon einige Zeit kennen. Oftmals entgeht dem Leser deswegen meist etwas das in der Vergangenheit geschehen ist, diesmal war das jedoch anders. Gabe ist ein wirklich interessanter und vielschichter Charakter den man sofort ins Herz schließt. Man merkt nur zu deutlich das Madison es ihm angeht hat und das er sich nichts schöneres vorstellen kann, als mit ihr zusammen zu sein. Dabei vergisst er aber auch nicht, das Maddie Mutter ist und Ethan für sie immer an erster Stelle stehen wird. Die noch sehr unsichere und frische Beziehung der beiden wird auf eine harte Probe gestellt als Ethan ins Kreuzfeuer der Polizei gerät und alle Hinweise wegen des Mordes auf ihn deuten. Gabe gibt sich wirklich alle Mühe um Beweise zu finden die nicht Ethan, sondern jemand anderen belasten. Eine schwierige Aufgabe die viel Dreck an die Oberfläche zerrt. Etwas von dem Maddie nichts mitbekommt. Oft gerät sie mit Gabe aneinander weil sie überzeugt ist das er Ethan für schuldig hält. In diesen Situationen tat mir der Sheriff immer leid, schließlich tat er alles um Ethan zu entlassten, jedoch ist es sein Job Fragen zu stellen und alle Möglichkeiten in Betracht zu ziehen, auch wenn sie ihm nicht gefallen. An vielen Stellen dachte ich, nun ist es vorbei mit den beiden. Das können sie nicht mehr kippen. Die Autorin konzentriert sich in erster Linie auf den Mordfall, webt die Liebesgeschichte jedoch perfekt mit ein. So spannend die Beziehung der beiden ist, so spannend ist auch der Fall an sich. Niemand weiß was auf dem Berg oben passiert ist, denn der einzige Zeuge des Mordes, Ethans bester Freund Jordan, ist nicht ansprechbar sondern völlig verstört. Hinzu kommt das Ethan versucht ihn zu schützen und so wichtige Dinge verschweigt, was natürlich nicht gerade ein gutes Bild auf ihn wirft. Die beiden Nebenstränge der Geschichte, der Tod eines von Ethans Freunden und die Suche nach dem Anabolika Dealer die Madison in die Schusslinie zerrt, tuen ihr übriges dafür es niemals langweilig werden zu lassen. Obwohl ich ungefähr kurz nach der ersten Hälfte des Buches einen Verdacht hatte was den Mörder und den Anabolika Dealer anging hatte, war es dennoch weiterhin spannend. Das ich diesmal am Ende mit meiner Vermutung sogar mal richtig lag, hat mich natürlich gefreut. Es tat dem Buch auch wirklich keinen Abbruch das der Verdacht schon so früh auf kam, im Gegenteil, es wurde dadurch nur noch interessanter. Auch den Prolog versteht man dann besser. Lange Zeit habe ich mich gefragt wo genau der Zusammenhang zwischen dem Prolog und der Geschichte war, zwischenzeitlich hatte ich ihn sogar vergessen, bis dann endlich der Groschen fiel. Allerdings hatte ich diesmal jemand anderen in Verdacht als den wirklich Schuldigen. Achja, diesmal bliebt das übliche Schema "Männlein und Weiblein treffen sich, schlafen miteinander, entwickeln Gefühle und reden sich doch ein es gut nur um Sex" aus. Was wiederrum große Freude bei mir ausgelöst hat. Endlich ein Romantic Thrill Buch das in dieser Beziehung anders ist als die übrigen die ich gelesen habe! Fazit: "Pitch Black: Ohne Ausweg" hat mich auf Trapp gehalten und dafür gesorgt das ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Die Familienbande zwischen Madison und Ethan sind wirklich rührend und Gabe ist ein Charakter den man einfach lieben muss. Obwohl die Liebesgeschichte eine große Rolle spielt, liegt das Hauptaugenmerk doch auf dem Mordfall, allerdings schafft es die Autorin perfekt die Liebesbeziehung mit ein zu weben so das beides miteinander zusammenhängt. 5/5 Sternen

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  • Rezension zu "Pitch Black" von Susan Crandall

    Pitch Black
    TheSarahStory

    TheSarahStory

    15. August 2011 um 16:04

    Madison Wade hat Ethan als Teenager adoptiert und zieht mit ihm aufs Land, damit er seien Vergangenheit hinter sich lassen kann, und den neuen Ort als Neuanfang sehen kann. Als Ethan mit seinem Freund Jordan total verstört von einem Campingausflug zurück kommt und Jordans Stiefvater tot aufgefunden wird, überschlagen sich die Ereignisse, denn Ethan wird von den Landbewohnern, als Mörder verdächtigt. Die Personen dieses Buches sind sehr vielseitig und die Handlung sehr rasant. Man kann dem Suspence Teil allerdings sehr gut folgen. Der romantische Teil des Buches ist zweitrangig, sodass auch Menschen das Buch sehr gut lesen können, die mit romantischen Einwänden nichts anfangen können. Ich persönlich hatte mit dem Buch großen Spaß und kann liebend gerne 4 von 5 Sternen vergeben.

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  • Rezension zu "Pitch Black" von Susan Crandall

    Pitch Black
    DarkReader

    DarkReader

    24. July 2011 um 23:19

    Die neue Romantic Thrill- Serie von Lyx ist einfach unübertroffen! Der Verlag hat es geschafft, wirkliche Spitzenautorinnen zu haben, deren Bücher man kaum weg legen kann. In diesem Fall ist es nicht anders. Die Geschichte von Ethan und seiner Adoptivmutter war von Anfang an spannend und gut durchdacht. Auch die gefühlvollen Momente kommen nicht zu kurz, sowohl zwischen Maddi und ihrem Sohn als auch zwischen ihr und Gabe. Die Autorin hat tolle Charaktere erschaffen, die mir sofort sympathisch waren und mit denen ich mitfühlen konnte, was bei mir immer sehr wichtig ist. Wie könnte mich ein Buch überzeugen, dessen Protagonisten ich nicht mag? Diese hier mochte ich und ich habe es keine Sekunde bereut, das Buch gekauft zu haben, denn es verschaffte mir spannende Unterhaltung, bei der auch die Gefühle nicht zu kurz kamen. Mehr kann man von einem guten Buch nicht verlangen.

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  • Rezension zu "Pitch Black" von Susan Crandall

    Pitch Black
    Claire Cullen

    Claire Cullen

    16. April 2011 um 21:11

    Madison schlang die Arme um Ethan; vergessen waren alle Vorsätze, sich nicht zu Gefühlsduseleien hinreißen zu lassen. „Wo ist Mr McPherson?“ Ethan löste sich von ihr und sah mit leeren Augen zu ihr auf. „Tot.“ . Madison „Maddie“ Wade ist mit ihrem 16-jährigen Adoptivsohn Ethan aus Philadelphia in die Kleinstadt Buckeye in Tennessee gezogen, um einen Neuanfang zu wagen. Leider wird das nicht einfach, denn die Einwohner sind Neuen gegenüber sehr argwöhnisch. Nur Sheriff Gabe Wyatt, der sich von Anfang an zu Maddie hingezogen fühlt, hat keine Vorurteile ihr gegenüber. Als der beliebte Steve McPherson auf einem Wanderausflug stirbt, auf den er seinen Stiefsohn Jordan, Ethan und zwei andere Jungs mitgenommen hat, wird Ethan als Fremder natürlich direkt verdächtigt. Madison und Gabe sind von seiner Unschuld überzeugt, jedoch verdichten sich die Beweise, dass Ethan der Täter ist. Und dann beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn es passieren immer wieder Zwischenfälle, und auch Madison wird bedroht. Werden sie und Gabe es schaffen den wahren Mörder zu finden? Und wird Gabe hinsichtlich seiner Gefühle für Madison seine Objektivität behalten können? . Man sieht, dass LYX einfach einen guten Riecher für spannende Romane für die weibliche Leserschaft hat. Wieder einmal hat mich ein Buch des Verlags gepackt und mich von anderen, eigentlich wichtigeren Dingen abgelenkt. Ich weiß nicht woran es liegt, aber wenn ich ein spannendes Buch möchte, nehme ich eins von LYX. Dieses hier ist ein wenig anders als die beiden anderen Bücher der „Romantic Thrill“-Reihe, die ich bisher gelesen habe („Die Nacht hat viele Augen“ von Shannon McKenna und „Bullet Catcher: Alex“ von Roxanne St. Claire). Hier geht es hauptsächlich um den Fall und die Ermittlungen, und die Romanze zwischen Maddie und Gabe ist eher nebensächlich, auch wenn die Gefühle immer präsent sind. Es ist angenehm, dass es nicht alle 2 Seiten um Sex geht, sondern wirklich die Handlung im Mittelpunkt steht, die sehr gut nachzuvollziehen ist. Erst nach und nach werden die Hauptcharaktere vorgestellt und man kann immer mehr Maddies Beweggründe für den Umzug verstehen. Ihre Probleme mit der Eingewöhnung und ihre Gefühle ihrem Adoptivsohn gegenüber sind sehr authentisch und überhaupt nicht überzogen dargestellt, was ein Eintauchen in die Geschichte sehr einfach macht. Die Entwicklung der Beziehung zwischen Maddie und Gabe ist sehr realistisch, es hat zwar von Anfang an zwischen ihnen gefunkt, doch verständlicherweise möchte Maddie erst mal ihr Leben und vor allem ihre Beziehung zu Ethan festigen, bevor sie sich auf einen Mann einlässt. Das macht das ganze sehr realistisch. Gabe ist ein sehr höflicher, rücksichtsvoller Mensch, der Maddie versteht und ihr Zeit lässt, auch wenn er sein Interesse an ihr deutlich werden lässt. Die Geschichte ist aus mehreren Blickwinkeln geschrieben, meistens aus der Sicht von Ethan, Maddie oder Gabe. So bekommt der Leser Einblick in die verschiedenen Perspektiven der Protagonisten und kann immer mehr miträtseln.. Gerade zum Ende, als es spannend wird, kann man seinen Blick nicht mehr von den Seiten lösen und will unbedingt das Ende erfahren – was dann leider ein wenig enttäuschend und kurz ausfällt. Da hätten ein paar Seiten mehr dem Buch sicher gut getan. . Alles in allem aber ein toller Krimi, gespickt mit ein wenig Romantik. Genau das richtige für Leute wie mich, die spannende Bücher lieben aber für die immer ein Hauch von Liebe zu spüren sein muss. . 4,5 von 5 Sternen

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  • Rezension zu "Pitch Black" von Susan Crandall

    Pitch Black
    Natalie77

    Natalie77

    08. April 2011 um 00:31

    Pitch Black ist wiedermal ein Buch, das ich kaum unterbrechen wollte. Ich wurde schon im Prolog gleich auf so einen Spannungslevel gebracht das ich wissen musste was weiter passiert. Denn da geschieht schon ein Mord. Dann aber mit dem ersten Kapitel kommen wir zu einem ganz anderen viel harmloseren Szenario, trotzdem bleibt die Spannung bestehen, denn ruhig bleibt es nicht lange. Später dann geht es auf die Mördersuche und viele viele Sachen geschehen. Der Leser ist der Zuschauer jedes einzelnen wichtigen Protagonisten, wie Ethan, Maddie und Gabe und kann so gut die Ermittlungen verfolgen und Wahrheit und Lüge gut unterscheiden, ohne das zu viel verraten wird. Die Protagonisten selber sind ausreichend beschrieben und gerade in Ethan konnte ich mich sehr gut reinversetzen, so sehr das er mir oft genug leid tat. Das ich das Buch nur so durchflogen habe, zeugt von einem leicht zu lesenden Schreibstil ohne Holpersteine. Für mich war es das erste Buch von Susan Crandall aber ganz gewiss nicht das letzte, habe schon entdeckt das im September das nächste Buch erscheint.

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  • Rezension zu "Pitch Black" von Susan Crandall

    Pitch Black
    Fabella

    Fabella

    05. April 2011 um 17:37

    Inhalt: Ethan ist ein Teenager. Aufgewachsen nach dem Tod seiner drogenabhängigen Mutter auf der Straße. Bis er von Maddie adoptiert wird. Doch er ist nach wie vor verschlossen und mißtrauisch. Und so zieht die Journalistin Maddie mit Ethan in eine ruhige Kleinstadt in Tenessee. Hier soll Ethan eine zweite Chance auf ein normales Leben erhalten. Und während Ethan erste Freundschaften mit Jordan knüpft, fühlt sich Maddie zum Sheriff Gabe hingezogen. Doch auch wenn sie sich versuchen zu integrieren, sie sind die Neuen. Dies wird Ihnen besonders bewußt, als auf dem Campingausflug, auf den Ethan Jordan und dessen Stiefvater begleiten darf, jemand stirbt. Jordans Stiefvater. Und schnell ist klar, was zuerst wie ein Unfall aussah, war Mord. Und alle Indizien deuten auf Ethan. Meine Meinung: Aha. Ein Krimi. Soso. Wer mich kennt, weiß, nicht mein Genre. Wenn schon Thriller. Da ich aber schon so interessante Rezensionen über das Buch gelesen hatte, wollte ich es unbedingt lesen. Und ich wurde hier schnell eines besseren belehrt. Für mich ist dieser Roman eher ein Thriller. Spannung garantiert. Mein Herz schlug natürlich sofort für Ethan. Ein zurückhaltender verschlossener Jugendlicher, dem das Leben bisher nicht gut mitgespielt hat. Während das Buch anfangs ein bißchen das freundliche Leben einer typischen Kleinstadt beschreibt, ändert sich diese Szenerie sehr schnell, als Jordans Stiefvater stirbt. Drohungen, Verleumdungen und Hass schlagen Maddie und Ethan entgegen, ohne daß es wirklich Beweise gäbe, daß er der Schuldige ist. Während Maddie voll hinter Ethan steht und an seine Unschuld glaubt, ist Sheriff Gabe hin und her gerissen. Zum einen möchte er zu Maddie halten, die sein Herz im Sturm erobert hat, zum anderen ist er der ermittelnde Beamte in diesem Mordfall und muss neutral bleiben. Ethan selbst verzieht sich immer mehr in sein Schneckenhaus, da er überzeugt ist, daß ihm sowieso keiner glaubt. Zumal Jordan, der einzige Zeuge, kein Wort mehr spricht, seit er den Toten gefunden hat. Susan Crandall versteht es prächtig, einen bis zum Schluß über den wahren Mörder in Unkenntnis zu halten. Geschickt lenkt sie den Verdacht mal hierhin, mal dorthin, so daß man seine Meinung nicht selten ändert. Aber auch die ganzen kleinen Begebenheiten drumherum werden so geschickt eingeflochten, daß sich immer mehr Spannung aufbaut und man endlich wissen möchte, was denn nun wirklich gesehen ist und wer der Mörder ist. Mich hat sie am Ende überzeugt und überrascht! Im Laufe des Buches sind mir einige der Protagonisten ans Herz gewachsen. Ethan sowieso, der zwar so mißtrauisch, dabei aber nicht bösartig ist. Vielmehr möchte man ihn nehmen und knuddeln - etwas, was er so gar nicht mag. Maddie, der Ethan so ans Herz gewachsen ist, die alles für ihn tut und Ethan so viel Freiheit läßt, wie er scheinbar braucht, ohne ihn alleinzulassen. Und Gabe, der so oft versucht, das richtige zu tun und dabei so liebevoll zu Maddie und Ethan ist, wie diese zulassen. Ein wirklich gelungenes Buch, das man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Und das mich dann noch ein ganzes Stück über meine übliche Schlafenszeit hinaus lesen ließ, da ich nicht aufhören konnte. Wer Spannung ohne allzu detailreiche Morde sucht, der ist hier bestens aufgehoben. Absolute Kaufempfehlung!

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  • Rezension zu "Pitch Black" von Susan Crandall

    Pitch Black
    Ati

    Ati

    23. March 2011 um 18:42

    Bereits mit ihrem ersten Kriminalroman hat die in Indiana lebende Susan Crandall einen Preis – den RITA-Award – gewonnen. Seit 2004 sind zwei Einzeltitel und insgesamt sieben Titeln in den beiden Buchserien Pitch Black und Glens Crossing erschienen. Mit Pitch Black – Ohne Ausweg erscheint der Teil der gleichnamigen Serie in deutscher Sprache. Es handelt sich dabei um eine Geschichte über eine aufkeimende Liebe, Vertrauen, Freundschaft und Verbrechen. Im August soll der zweite Teil mit dem Titel Dark Red – Ewiges Versprechen folgen. Weitere Übersetzungen ihrer Romane sind beim Verlag in Vorbereitung. Der als Romantic-Thrill eingestufte Roman deutet auf eine Liebesgeschichte mit etwas Mord hin. Doch wer Crandall verdächtigt, sich dafür einfach der üblichen Klischees zu bedienen, liegt falsch. Die Autorin zeichnet in ihrem Buch interessant vielschichtige, authentische Figuren in einer dicht gewobenen Kleinstadtatmosphäre der Gegenwart. Da gibt es die erfolgreiche und unabhängige Journalistin Maddie mit ihrem Adoptivsohn Ethan, der als Straßenkind gelebt und eine bewegte Vergangenheit hat. Da gibt es Gabe, den örtlichen Sheriff, Südstaatengentleman, gut aussehend - an dem sie genauso interessiert ist, wie er an ihr. Das sind die drei Hauptpersonen der Geschichte. Keine Figuren ohne Ecken und Kanten, aber lebendig mit Überzeugungen und liebenswerten Eigenschaften, die schneller als es gut für sie ist, von Crandall in etwas verwickelt werden, was man eher in Großstädten, nicht jedoch in der beschaulichen Südstaatengemeinde erwartet, in die Maddie mit Ethan gezogen ist. Es gibt insgesamt vier Todesfälle in Pitch Black – Ohne Ausweg, wobei die erste Tote einige Zeit vor Maddies und Ethans Umzug stirbt und die zweite Leiche nur bedingt als Mordopfer deklariert werden kann. Das ist wenig später der Stiefvater von Ethans bestem bzw. einzigen Freund Jordan. Er war in der Gemeinde anerkannt und beliebt. Jordan hatte jedoch nicht nur im Allgemeinen vor vielem Angst, sondern anscheinend auch vor diesem Mann im Besonderen. Was als harmloser Campingausflug für Ethan, drei weitere Jungs und Jordans Stiefvater beginnt, endet mit einem Toten. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, kristallisiert sich schnell als Gewaltverbrechen heraus. Die Ermittlungen kosten Gabe nicht nur Zeit, die ihm für die beginnende Beziehung zu Maddie fehlt. Anfangs stellte Maddie noch die Bedürfnisse ihres Adoptivsohnes über ihre eigenen, dann nehmen die Dinge einen Lauf, der nicht gerade beziehungsfördernd ist. Gabes Arbeit bringt Indizien zutage, die Ethan schwer belasten. Der Junge macht sich zusätzlich verdächtig, weil er etwas verschweigt. Auf diese Weise wird er aus seiner gerade erst gewonnenen Sicherheit gerissen. Auf diese Weise werden aber auch die zart eingestreuten Gefühle von Maddie und Gabe auf eine schwere Belastungsprobe gestellt, denn Maddie glaubt fest an Ethans Unschuld. Und bevor der erste Mord ganz geklärt ist, gibt es einen weiteren Toten. Wieder sieht es zunächst wie ein Unfall aus. Wieder deuten die Indizien auf Ethan. Der Tote war nicht nur auf dem Campingausflug dabei, er brüstete sich kurz zuvor in der Schule damit, alles gesehen zu haben. Hinzu kommt, dass Maddie im Rahmen ihrer Tätigkeit als Journalistin einem Skandal auf der Spur ist, der ihr Leben in Gefahr bringt. Und es zeigt sich, dass das Leben in einer kleinen Gemeinde auch Nachteile hat. Fremde haben es dort nicht unbedingt leicht. Vorurteile keimen schnell. So wird Ethan seine größtenteils im dunklen liegende Vergangenheit genauso angelastet wie sein teilweise aufbrausendes Verhalten. Maddie wird eine gewisse Yankeearroganz unterstellt. Doch auch Gabe hat es nicht leicht. Zu schnell unterstellt ihm Maddie Gedanken, die er so nicht denkt und zusätzlich muss er sich fragen lassen, ob er wegen ihr eventuell nicht so objektiv ist, wie er sein sollte. Geschickt verwoben spinnt Crandall ihre die Morde betreffenden Handlungsfäden, ohne die entstehende Beziehung zwischen Maddie und Gabe ganz außen vor zu lassen. Allerdings gerät sie dezent in den Hintergrund – was die Geschichte insgesamt überaus glaubwürdig macht. Gleichwohl werden Leser, die eine Liebesgeschichte mit etwas Mord erwarten, vielleicht enttäuscht. Doch es lohnt, sich, Pitch Black – Ohne Ausweg zu Ende zu lesen. Trotz kleinerer Vorhersehbarkeiten lässt Crandall ihren Lesern genügend Spielraum für eigene Interpretationen, spielt mit ihnen, regt zum Nachdenken an, bietet Lösungen. Und auch wenn sich sehr schnell herauskristallisiert, wer hinter den beiden Morden steckt, bleibt die eigentliche Motivation bis ziemlich zum Schluss offen. Man unterstellt statt dessen zwangsläufig einem der Opfer bestimmte Dinge. Crandall hat dabei einen gelungenen Spannungsbogen geschlagen. Fazit Das Buch macht Lust auf mehr, auch wenn die Geschichte um Maddie, Gabe und Ethan komplett abgeschlossen ist. Keine ganz schwere Kost, aber auch keine ganz oberflächliche Angelegenheit, für die ich vier von fünf Punkten vergeben möchte. Copyright © 2011 by Antje Jürgens (AJ)

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