Susan Crawford Sie muss sterben

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Inhaltsangabe zu „Sie muss sterben“ von Susan Crawford

Dana erwacht mit pochenden Kopfschmerzen. Von draußen blitzen Lichter durchs Fenster. Polizei und Notärzte blockieren die Straße. Ihre Nachbarin Celia ist tot – ermordet. Und Dana war kurz vorher bei ihr. Die beiden Frauen hatten ein paar Gläser Wein getrunken – und sich gestritten, so berichten die Anwohner. Doch daran kann Dana sich nicht erinnern. Auch nicht, wie sie zurück nach Hause gekommen ist. Panisch versucht sie, die Ereignisse zu rekonstruieren. Als dann Drohbriefe in ihrer eigenen Handschrift auftauchen, beginnt selbst ihr Mann an ihrer Unschuld zu zweifeln. Was ist an jenem Nachmittag geschehen? Und musste Celia deshalb sterben?

Toller Thriller mit interessanten und nicht vorhersehbaren Wendungen.

— dieschmitt
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  • Sie muss sterben

    Sie muss sterben
    Katzyja

    Katzyja

    25. December 2015 um 19:32

    Meine Zusammenfassung: In der Nachbarschaft geschieht ein Mord und Dana ist die letzte die ihre Nachbarin lebend gesehen hat. Und nicht nur das, sie war auch vorher bei ihr zu Besuch und hat mit ihr zusammen zu tief ins Glas geschaut. Deshalb kann sich Dana nun auch nicht an alle geschehnisse erinnern. Schnell geriet sie in den Verdacht ihre Nachbarin ermordet zu haben. Doch nicht nur Dana ist verdächtig, sonder auch ihr Mann der anscheinend ein Verhältnis zu vertuschen versucht hat. Leider holt Dana ihre Vergangeinheit ein was sie noch schuldiger wirken lässt, da sie durch ihre geistige verwirrtheit nicht gerade versucht sich sich rauszureden, sondern eher zugibt ihre Nachbarin ermordet zu haben, aber stimmt das wirklich? Oder hat doch ihr Mann etwas damit zu tun. Auch der Ehemann der toten macht sich durch Lügen verdächtig. Detective Moss steht vor einem schwierigem Fall.... Bewertung: Krimi`s sind eigentlich nicht meine Lieblingsgenre aber der Klappentext und das Cover dieses Buches haben mich doch sehr angesprochen. Die Story hört sich sehr spannend an und auch der Schreibstil der Autorin Susan Crawford gefällt mir gut.  Es wird immer zwischen der Sicht von Dana und Detective Moss gewechselt und man merkt schnell das die beiden mehr verbindet als nur dieser aktuelle Mordfall. Die Geschichte ist verwirrend und doch klar. Durch die geistige Verwirrtheit von Dana und ihrer damit verbundenen Vergangenheit wird das ganze noch interessanter weshalb es schwer fällt das Buch aus der Hand zu legen. Für mich ein gelungener Krimi.

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  • Anders als erwartet

    Sie muss sterben
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    16. November 2015 um 12:24

    Sie muss sterben ist ein recht ungewöhnlicher Roman, der weder wirklich Krimi noch so richtig Thriller sein will. Ausgangssituation ist der Mord an Celia. Ihre Nachbarin Dana wacht am nächsten Morgen mit heftigem Kater und einm Blackout auf. Sie kann sich nicht erinnern, was in der Nacht zuvor passiert ist. Sie weiß, dass sie sich mit Celia getroffen hat, dass sie Wein getrunken haben. Aber alles danach ist weg. Sie erinnert sich nicht einmal mehr daran, sich mit Celia geschritten zu haben, wie die Anwohner berichten. Einiges spricht gegen Dana, aber war sie es wirklich? Hat sie Celia umgebracht? Aber wenn ja, warum? Die erste Hälfte des Romans ist sehr ruhig. Dana ist wird verwirrt und angespannt, weil sie sich nicht erinnern kann. Diese ausführlich beschriebenen Gefühle führen immer wieder zu Rückblenden in Danas Vergangenheit. Susan Crawford beschreibt dabei alles extrem detailliert, sodass es mir zeitweise zu viel wurde. Vor lauter Beschreibungen will keine richtige Spannung aufkommen. Auch die Lebensumstände des Ermittlers Jack Moss werden recht genau beschrieben. So lernt man zwar einiges über die Figuren, aber den Plot treibt das nicht voran.  Erste spannende Psychotrhillerelemente zeigen sich eigentlich erst ab der zweiten Hälfte. Ab hier beschleunigt sich die Handlung, Geheimnisse und Lügen werden aufgedeckt, die Wahrheit kommt ans Licht. Vielleicht ist die Bezeichnung "Roman" für Sie muss sterben genau richtig. Titel und Klappentext und eigentlich auch das Cover lassen zwar einen Psychothriller vermuten, aber dem ist nicht so, und wer mit diesem Wissen an die Geschichte herangeht, wird vermutlich auch nicht so enttäuscht werden. Mit hat der Story an Pfeffer gefehlt und das Ende war mir zu schnell absehbar. Dazu kommt ein eher anstrengender Schreibstil, der mich nicht so packen konnte, wie ich es mir gewünscht habe.    (c) Books and Biscuit

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  • Sie muss sterben....

    Sie muss sterben
    Line1984

    Line1984

    18. October 2015 um 06:46

    Meine Meinung: Auf diesen Thriller war ich sehr gespannt, denn allein der Klappentext und die außergewöhnliche Thematik überzeugten mich sofort. Ich begann mit dem lesen und war mitten im geschehen. Auch der Schreibstil ließ sich flüssig lesen, allerdings musste ich mich erst einmal an die Erzählform des Buches gewöhnen. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht der Protagonistin Dana und des Detektives Jack Moss. Nach wenigen Seiten allerdings hatte ich mich daran gewöhnt. Zu beginn erfuhr ich vom Mord an Celia, diese war eine Bekannte und auch Nachbarin von Dana. Kurz darauf lernte ich Dana kennen die gerade aus einem Vollrausch erwacht! Dana war die letzte die Celia lebend gesehen hat, und dennoch kann sie sich an nichts erinnern.... Die Thematik lässt vermuten das es sich hier um einen spannend Thriller / Krimi handelt, doch leider war dem nicht so. Erst ab der hälfte des Buches wurde Spannung aufgebaut und Licht ins dunkle gebracht. Ich persönlich kann sagen dieser Thriller ist mehr als ungewöhnlich, dennoch habe ich ihn gerne gelesen. Auch wenn ich mir etwas mehr Spannung erhofft habe, so ist diese Story doch lesenswert. Falls ihr euch noch unsicher seid so lest doch vorher die Leseprobe auf der Verlagshomepage, diese habe ich euch oben verlinkt. Gefällt euch die Leseprobe so steht dem Lesevergnügen nichts mehr im Weg! Fazit: Mit Sie muss sterben ist der Autorin ein ungewöhnlicher Thriller gelungen der mich trotz seiner Längen mich gut unterhalten hat. Dieses Buch bekommt 4 Sterne!

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  • Sie muss sterben, Susan Crawford

    Sie muss sterben
    readingmia

    readingmia

    17. October 2015 um 19:01

    Sie muss sterben, Susan Crawford Titel: Sie muss sterben Autor/-in: Susan Crawford Originaltitel: The Pocket Wife Übersetzung aus dem Englischen von: Irene Eisenhut Genre: Krimi und Thriller Erschienen: 08.September.2015 Verlag: Diana Verlag ISBN: 9783453291690      Seitenanzahl: 432 Seiten Preis:  € 14,99 [D] | € 15,50 [A]   Quelle  Inhaltsangabe:  Dana erwacht mit pochenden Kopfschmerzen. Von draußen blitzen Lichter durchs Fenster. Polizei und Notärzte blockieren die Straße. Ihre Nachbarin Celia ist tot – ermordet. Und Dana war kurz vorher bei ihr. Die beiden Frauen hatten ein paar Gläser Wein getrunken – und sich gestritten, so berichten die Anwohner. Doch daran kann Dana sich nicht erinnern. Auch nicht, wie sie zurück nach Hause gekommen ist. Panisch versucht sie, die Ereignisse zu rekonstruieren. Als dann Drohbriefe in ihrer eigenen Handschrift auftauchen, beginnt selbst ihr Mann an ihrer Unschuld zu zweifeln. Was ist an jenem Nachmittag geschehen? Und musste Celia deshalb sterben?    Cover:  Mich hat das Cover zu diesem Buch aufmerksam gemacht. Ich hatte es in einer Rezension gesehen und fand es sah total spannend und geheimnisvoll aus, der Klappentext klang auch spannend. Die Frau auf dem Cover hält ihren Finger auf den Mund was uns davon ausgehen lässt das in diesem Buch sehr viele Geheimnisse auftauchen werden. Die Farben harmonieren zusammen und der Rotton den die Frau auf ihren Fingern und Lippen trägt gefällt mir sehr. Ein gelungenes Cover das Spannung in einem aufbringt und sehr neugierig auf die Geschichte dahinter macht.  Meine Meinung:  Auf diesen Thriller war ich sehr gespannt denn der Klappentext und das Cover überzeugten mich sofort. Es klang sehr vielversprechend und ich ging mit großen Erwartungen an dieses Buch. Susan Crawford's Schreibstil war meiner Meinung nach nicht besonders flüssig und ich hatte einige Mühe mit ihm. Manchmal musste ich ein paar Passagen mehrmals lesen da ich den Sinn dahinter nicht verstand. Dana, die Protagonistin war für mich ein sehr schwer zu greifender und rätselhafter Charakter. Sie wurde mir im laufe der Geschichte total unsympathisch und ich war der Meinung, dass sie sich unbedingt mal untersuchen lassen sollte. Schnell wurde mir klar das Dana unter einer starken Psychose leidet, und sie sehr in den Wahnsinn zu treiben droht. Sie wirkt sehr verloren und traurig. Ich konnte mich nicht in sie hinein versetzen und verstand sie und ihre Handlungen nicht. Die Handlung: Die Geschichte war für mich total deprimierend und ich wurde sehr enttäuscht. So war ich sehr froh als ich die letzten Seiten gelesen hatte und das Buch endlich zuschlagen konnte. Zwar ist manchmal etwas Spannung vorhanden, aber vom Hocker hauen konnte es mich nicht. Als mir klar wurde in welche Richtung diese Geschichte gehen wird, war das Ende für mich nicht mehr überraschend. Ich fand es auch sehr weit hergeholt und nicht sehr realistisch. Schade, ich hatte mir sehr viel mehr von diesem Buch erhofft und kann deshalb nur bedingt eine Leseempfehlung aussprechen.  Fazit:  Eine sehr spannende Idee, aber die Umsetzung hat mir nicht gefallen. Das Buch bekommt von mir 1 von 5 Sternen! 

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  • Sie muss sterben

    Sie muss sterben
    Seehase1977

    Seehase1977

    20. September 2015 um 09:45

    Klappentext: Dana erwacht mit pochenden Kopfschmerzen. Von draußen blitzen Lichter durchs Fenster. Polizei und Notärzte blockieren die Straße. Ihre Nachbarin Celia ist tot – ermordet. Und Dana war kurz vorher bei ihr. Die beiden Frauen hatten ein paar Gläser Wein getrunken – und sich gestritten, so berichten die Anwohner. Doch daran kann Dana sich nicht erinnern. Auch nicht, wie sie zurück nach Hause gekommen ist. Panisch versucht sie, die Ereignisse zu rekonstruieren. Als dann Drohbriefe in ihrer eigenen Handschrift auftauchen, beginnt selbst ihr Mann an ihrer Unschuld zu zweifeln. Was ist an jenem Nachmittag geschehen? Und musste Celia deshalb sterben? Zum Inhalt: Als Dana aufwacht sieht sie durch ihr Fenster, dass vor dem Haus ihrer Nachbarin Celia Polizei und Rettungskräfte die Straße blockieren. Celia wurde von ihrem Mann Ronald tot aufgefunden, erschlagen in ihrer Wohnung. Rasende Kopfschmerzen und eine seltsame Leere haben von Dana Besitz ergriffen, denn sie weiß von jenem Nachmittag nur noch, dass sie bei ihrer Nachbarin war, doch dann ist da Nichts mehr. Sie erinnert sich nicht, dass die beiden Frauen reichlich getrunken hatten und auch nicht an den Streit, dessen Auslöser ein Bild auf Celias Handy war. Verzweifelt und in Panik versucht Dana, sich den Nachmittag und dessen Ereignisse ins Gedächtnis zu rufen, doch es will ihr einfach nicht gelingen. Irgendwann beginnt nicht nur der sympathische Jack Moss von der Polizei, sondern auch Danas Ehemann Peter an ihrer Unschuld zu zweifeln und auch Dana selbst muss sich mehr und mehr eingestehen, dass die Beweise gegen sie erdrückend sind. Musste Celia wegen dem mysteriösen Bild auf ihrem Handy sterben? „Sie muss sterben“ ist Susan Crawfords Debütroman auf den ich sehr neugierig war und dessen Klappentext sehr vielversprechend klang. Crawfords Hauptprotagonistin Dana war für mich ein sehr schwer zu greifender Charakter. Schnell wird dem Leser klar, dass Dana unter einer Psychose leidet, die nach dem Tod von Celia mit voller Macht zurückkommt und Dana Schritt für Schritt in den Wahnsinn treibt. Es scheint, als stünde die arme Frau mit ihrer Krankheit allein. Sie wirkt traurig und einsam. Von ihrem Mann kommt keinerlei Hilfe und auch Freunde oder Verwandte scheint es nicht zu geben. Lediglich der sympathische Polizist Jack Moss schenkt Dana ein bisschen Aufmerksamkeit auch wenn er sie für eine potentielle Mörderin hält. Im Laufe der Geschichte erfährt man mehr über Dana und ihre Vergangenheit und landet dann letztendlich bei der Aufklärung des Falls und am Ende des Buches. Als mir klar war, in welche Richtung es in der Story gehen soll, war das Ende für mich nicht mehr überraschend. Das ganze Buch ist durchzogen von einer gewissen Schwermut was der Schreibstil der Autorin, mit dem ich einige Mühe hatte, noch unterstreicht. Alles in allem war ich von diesem Debüt doch mehr enttäuscht als dass es mich begeistert hätte. Zwar ist latente Spannung durchweg vorhanden, ein „außergewöhnlicher, fast literarischer Thriller“ wie Chevy Stevens auf dem Cover zitiert wird, sieht für mich jedoch anders aus. Auch Adjektive wie packend, fesselnd und anspruchsvoll kann ich meiner Meinung nach nicht bestätigen. Schade, ich hatte mir mehr erhofft und kann deshalb nur bedingt eine Leseempfehlung aussprechen.

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  • Sie muss sterben

    Sie muss sterben
    Thrillertante

    Thrillertante

    15. September 2015 um 07:08

    Dana wacht eines morgens mit fürchterlichen Kopfschmerzen auf. Sie sieht Notärzte und Polizei vor dem Haus ihrer Nachbarin Celia, die tot aufgefunden wird.  Dana war kurz bevor der vermeintliche Mord an Celia geschehen ist bei ihr, kann sich allerdings an nichts mehr erinnern. Sie beginnt nachzuforschen, was an diesem Tag geschehen ist und ob sie was mit dem Tod Celias zu tun hat. Plötzlich tauchen Drohbriefe in Danas Handschrift auf... Dana ist ein sehr schwerer und rätselhafter Charakter. Im Laufe der Geschichte wurde sie mir immer unsymphatischer und, wie Danas Mann war auch ich der Meinung, dass sie sich unbedingt untersuchen lassen sollte. In Rückblicken erfährt der Leser mehr aus Danas jüngerem Leben und so taucht immer wieder eine Figur, denn Dana den Dichter nennt und mit dem sie in einer Art Wohngemeinschaft gelebt hat, auf. Sehr rätselhaft, dieser Dichter... Dana hatte vorher schon psychische Probleme, die nach dem Tod ihrer Nachbarin wieder aufzubrechen drohen. Auch ihr Mann, der ein Ekelpaket sondergleichen ist, ist ihr keine große Hilfe. So begleitet der Leser eine zutiefst unglückliche, einsame und von allen alleingelassene Frau, die langsam aber sicher verrückt wird. Dana ist allerdings auch ungewöhnlich offen, so erzählt sie einer Bedienung eines Diners Dinge, die meiner Meinung nach, nicht fremden Personen erzählt werden sollten. So konnte ich mich wenig bis gar nicht in Dana hineinversetzen. Die Geschichte war für mich sehr deprimierend Ich hatte beim Lesen ständig einen großen Stein auf der Brust und ich muss ehrlich gestehen, dass ich froh war, als ich die letzte Seite gelesen hatte und das Buch zuklappen konnte. Das Ende der Geschichte war für mich ein bisschen sehr weit hergeholt und hat mich auch nicht wirklich umgehauen. Leider war es auch so, dass mir der - für mich wenig flüssige Schreibstil - dazugebracht hat, dass ich manche Passagen zwei Mal lesen musste, um sie zu verstehen Die Idee an sich fand ich sehr gut, nur die Umsetzung hat mir persönlich weniger gefallen. Schade...

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