Susan Dennard

 4 Sterne bei 130 Bewertungen
Autor von Schwestern der Wahrheit, Truthwitch und weiteren Büchern.

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Schwestern der Wahrheit

Schwestern der Wahrheit

 (68)
Erschienen am 22.08.2016
Das Zeichen des Sturms

Das Zeichen des Sturms

 (15)
Erschienen am 22.01.2018
Das Zeichen der Wahrheit

Das Zeichen der Wahrheit

 (12)
Erschienen am 22.01.2018
Truthwitch

Truthwitch

 (18)
Erschienen am 05.01.2016
Something Strange and Deadly

Something Strange and Deadly

 (5)
Erschienen am 24.07.2012
Sightwitch: A Tale of the Witchlands

Sightwitch: A Tale of the Witchlands

 (2)
Erschienen am 13.02.2018
A Darkness Strange and Lovely

A Darkness Strange and Lovely

 (2)
Erschienen am 24.06.2014

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Rezension zu "Truthwitch" von Susan Dennard

Truthwitch
The_Little_Mermaidvor 6 Tagen

Inhalt


Auf einem durch drei Reiche beherrschtem Kontinent sind einige mit einem "Zauber" geboren, der sie von den Anderen unterscheidet.
In den Witchlands gibt es fast so viele Typen der Magie, wie es Weisen gibt, was zwei verzweifelte junge Frauen nur allzu gut wissen.
Safiya ist eine ,,Truthwitch" , fähig, die Wahrheit von der Lüge zu unterscheiden. Es ist eine starke Magie, für die viele töten würden.  So muss Safi ihr Geschenk verbergen, damit sie nicht als ein Pfand im Kampf zwischen den Reichen verwendet wird.
Iseult, eine ,,Threadwitch", kann die unsichtbaren Bande sehen, die zwei Menschen verbinden, nur nicht ihre eigenen. 
Safiya und Iseult wollen frei sein, ihre eigenes Leben leben, aber Krieg droht auszubrechen in den Witchlands. Mit der Hilfe des schlauen Prinzen Merik, ,,Windwitch" und Seeräuber,  und dem Hindernis von einer ,,Bloodwitch", der gefährlichsten aller Arten, der es auf Safi abgesehen hat, müssen die beiden gegen Prinzen und Söldner kämpfen, um am Leben zu bleiben.

Meinung

Am Anfang habe ich teilweise etwas gebraucht, um die Geschichte zu verstehen und in sie hereinzukommen. Ab der zweiten Hälfte ging es aber besser und ich habe mich an den Schreibstil gewöhnt.

Safiya, die Hauptprotagonistin war mir sehr sympathisch und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Ihr Wunsch ist es, frei zu sein, statt gefangen in einer Adelsposition.  Des Weiteren sagt sie auch nicht zu allem ja und amen, sondern wehrt und rechtfertigt sich. Sie hat ihre Fehler, sieht diese aber auch ein. Diese Sachen machen sie so sympathisch. Die heranwachsende Liebesgeschichte zwischen Safiya und Merk fand ich ganz okay. Ich verstehe nur nicht, warum wirklich in jedem Fantasybuch sich die Hauptprotagonistin immer verlieben muss. Aber naja... Auch dass sie sich am Anfang nicht ausstehen konnten und sich ständig gezankt haben, ist immer typisch für so eine Liebesgeschichte.    
Gegen Ende wurde das Buch noch einmal richtig spannend. Teilweise konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das Ende ist echt mies und ich muss unbedingt erfahren wie es im zweiten Band weitergeht. 

Ein gelungenes Buch. 

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Rezension zu "Schwestern der Wahrheit" von Susan Dennard

Safi und Iz
Lupina15vor 8 Tagen

Safi und Iz sind beste Freundinnen, seit Iz Safi vor mehreren Jahren das Leben gerettet hat. Sie gehen durch dick und dünn und würden füreinander sterben. Im ihrem Zweiergespann ist Iseult diejenige mit dem kühlen Kopf und dem Notfallplan, während Safi eher ungestüm ist und ein Talent hat, in Schwierigkeiten zu geraten. Als sie einen Gildenmeister überfallen, der ihnen eine Bloodwitch nachschickt, beginnt das große Abenteuer.
Safi bringt Iseult nämlich in enorme Schwierigkeiten. Als Nomatsi wird sie von der Gesellschaft verachtet, und muss nun zurück zu ihrem alten Stamm fliehen, was weitere Räder zum Rollen bringt. Safi hingegen ist eine Domna, und ihr steht eine blühnde Zukunft bevor. Wäre da nicht die anstehende Party des Kaisers, die alles verändert.
Susan Dennard ist nicht nur eine großartige Person, sondern auch eine sehr talentierte Autorin. Jeder ihrer Charaktere hat klare Ziele vor Augen, und Dinge, die ihm wichtig sind. Sie baut gekonnt Witze ein, ihr gelingt es, eine wunderbare slow-burn-romance zu erschaffen und immer dafür zu sorgen, dass etwas actionreiches passiert.
Am besten aber beschreibt sie die tiefgreifende Freundschaft zwischen den beiden Hexen. Man erlebt ihre Ängste und Zweifel hautnah mit, sieht, wie sie zu stärkeren Frauen werden und sich nicht unterkriegen lassen.
Unterstützt wird das ganze vom Setting. Das intrigenreiche Empire lädt geradezu dazu ein, entdeckt zu werden. Die Konflikte, die unter der Oberfläche schwellen, sind nachvollziehbar und geben der Geschichte das, was sie braucht, um den Leser nicht so schnell loszulassen.
Auch die Nebencharaktere geben der Story viel. Prinz Merik, der male-love-interest, muss man einfach ins Herz schließen, weil er sich so für sein Volk einsetzt. Aber auch Aeduan, die Bloodwitch, hat seine charismatischen Seiten.

"Schwestern der Wahrheit" ist ein actionreicher Serienauftakt, mit einer wunderbaren Frauenfreundschaft, die Lust auf mehr macht. Ganz klare Leseempfehlung!

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Rezension zu "Das Zeichen der Wahrheit" von Susan Dennard

Anfängliche Längen, einzigartige Entwicklungen
Chibi-Chanvor 4 Monaten

Meine Meinung

Allgemein

Normalerweise bin ich immer etwas kritisch, wenn positive Empfehlungen hinten auf einem Buch stehen, da meine Erfahrungen damit sich sehr gering halten. Doch bei „Das Zeichen der Wahrheit“ konnte mir die Kritik ein zustimmendes Nicken abringen.
Zugegeben: Am Anfang des Buches konnte ich mir ein Seufzen nicht verkneifen und habe mit einem Fantasybuch wie viele andere gerechnet. Ein häufig behandeltes Thema findet Platz in diesem Buch: Die Magie. Feuer, Wind und Wasser. Das Übliche. Das, was man schon von so vielen Büchern zuvor kennt. Dann gibt es natürlich noch das Mädchen, welches eine sehr spezielle Magie beherrscht, die nur sehr wenige Menschen kennen und sie – oh, Wunder – ist natürlich auch noch in einer hohen Position, obwohl sie diese gar nicht möchte.
Spannend wird es da eher bei den Magiesorten, von denen man bislang nicht so häufig gelesen hat. Strangmagi, Webermagi, Illusionsmagi. Das alles klingt schon eher wie Musik in meinen Ohren und ließ mich neugierig weiterlesen. Leider fehlt es in diesem Buch an vielen Ecken an Beschreibungen, weshalb die Erkundung der Magiesorten eher einem Puzzle glich. Man bekommt viele kleine Stücke zugeworfen und muss sie sich selbst irgendwie zu einem Gesamtbild zusammensetzen.
Schon von Beginn an gibt es viele Szenen, in denen ordentlich eingeheizt wird. Spannung, Action, in diesem Buch bekommt man definitiv genug davon geboten. So richtig nahm das Buch für mich aber erst nach der Hälfte Fahrt auf. Als die Magischwester der Protagonistin wieder in ihr Dorf kommt, erfährt das ganze Buch eine 180 Grad Drehung. Endlich bekommt man mehr Informationen. Kämpfe, die man nicht zig mal zuvor gelesen hat. Mir gefiel dieser Handlungsstrang deutlich besser, als der der Protagonistin und hatte auch viel mehr für das Buch zu bieten.
Ausnahmsweise sind mit Safiya und Iseult zwei Frauen aneinander gebunden. Ein erfreulicher Faktor, da so oft Frau und Mann aneinander gebunden sind, die sich dann auch noch ineinander verlieben. In diesem Buch fand die Liebe nur zweitrangig Platz. Eine willkommene Abwechslung. Für mich ist es wichtig, dass in einem Buch die Geschichte stimmt und dafür brauche ich nicht immer eine Liebesgeschichte.
Das Finale ließ sich sehen und macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Ich möchte mehr von der Welt erfahren, die bislang noch sehr dünn beschrieben ist. Mehr von der Magie, die so vielversprechend nach mir greift.

Charaktere

Tatsächlich haben die Charaktere alle eine Wolke um sich schweben, die sie sofort durchschaubar machen. Es gibt die beiden Magischwestern, eine in ärmlichen und eine in reichen Verhältnissen aufgewachsen. Es gibt den den liebevollen Ausbilder. Den durchtriebenen König und der Böse ohne jegliche Emotionen. Wenn das nicht klischeehaft klingt. Die Charaktere bleiben alle ein wenig langweilig für mich, was nichts daran ändert, dass ich sie trotz allem ins Herz schließen konnte.

Schreibstil & Sichtweise

Mit dem Schreibstil kann die Autorin auf jeden Fall punkten. Dieser ist ein wichtiger Faktor, der mich an das Buch gebunden hat, denn wie man schreibt, dass weiß Dennard auf jeden Fall. Hier werden einzelne Szenen detaillierte beschrieben, als Umgebungen oder Gefühle, weshalb die Spannung intensiv ist.
Geschrieben ist das Buch großteils aus den Sichten von Safi und Iseult in der dritten Person.

Cover & Titel

Ich habe die Taschenbuchversion gelesen, die ein weitaus schöneres Cover hat als die Hardcoverversion, zu der ich wohl nie im Leben gegriffen hätte. Für mich müssen nicht immer Personen zu sehen sein. Ganz im Gegenteil. Doch um ehrlich zu sein, gibt es auch nicht viel, was man aus dem aktuellen Cover heraus lesen könnte. Es hat nur bedingt inhaltlich mit dem Buch zu tun, sieht aber dennoch schön aus.
Der Titel passt schon besser zum Buch. Jedoch war die frühere Version „Schwestern“ der Wahrheit für mich passender, als das „Zeichen“ der Wahrheit. Der Bezug zu einer Handlung fehlt mir dennoch.

Zitat

„Er wollte den Anzug so schnell wie möglich loswerden, denn es gab nichts, was das Ego eines Mannes so beschädigte, wie Spitze am Kragen.“ 
– Seite 56 

Fazit

Ein gelungener Auftakt, der am Anfang seine Längen hatte, doch gegen Ende meine Neugierde auf mehr Wecken konnte und seine Einzigartigkeit entfaltete.

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