Susan Dennard Something Strange and Deadly

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Inhaltsangabe zu „Something Strange and Deadly“ von Susan Dennard

Sixteen-year-old Eleanor Fitt’s brother is missing. And when she discovers that the Dead are rising in Philadelphia and wreaking havoc throughout the city, she knows that her brother is involved. So Eleanor enlists the help of the Spirit-Hunters. This motley crew, hired to protect the city from supernatural forces, is after the necromancer who has been reanimating corpses. Their skills can save her brother. But as Eleanor spends time with the Spirit-Hunters, and their handsome inventor, Daniel, the situation becomes dire. Now not only is her reputation at risk, but her very life may hang in the balance. In Something Strange and Deadly, the first book in a trilogy, Susan Dennard weaves together vividly imagined scenes of action, adventure, and gorgeous Victorian fashion to create an entertaining steampunk tapestry of humor, horror, and romance. Readers who love Cassandra Clare’s Infernal Devices series will be intrigued from the start. (Quelle:'E-Buch Text/24.07.2012')

Nette Geschichte im Steampunkgenre.

— Nicks
Nicks

Interessante Idee, die hoffentlich noch weiter ausgebaut wird.

— Laralarry
Laralarry
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  • The Walking Dead

    Something Strange and Deadly
    Nicks

    Nicks

    02. May 2016 um 09:16

    Philadelphia, Steampunk, big hair, big dresses, Walking Dead and snarky Handsomes. Welcome to Eleanor Fitt´s world. This series has great potential, although there are some minor lacks. I really liked it a lot, though. Eleanor Fitt is an absolutely adorable heroine who is far too smart mouthed and curious for her own good and yet starts stuttering whenever a handsome guy outsmarts her own wittiness. I liked how she changed into a self confident, quick thinking young woman, who refrained to be pushed into the „Be a nice lady and bow to my wishes“ corner. The story was quite nice, especially because of the interesting setting and the naturally of walking corpses in the cities. The common opinion seemed to be Of course it is something to worry about, but hey, you get used to it. I hope for the 2nd installment to pack a bit more excitement, romance and badass-ry from El´s side and to see the Spirit Hunters again. All in all it was an enjoyable and entertaining start into the series. 

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  • Something Strange...

    Something Strange and Deadly
    Nenatie

    Nenatie

    12. September 2014 um 18:37

    Inhalt: Eleanor Fitt, ein 16-jähriges Mädchen, lebt in Philadelphia im Jahr 1876, sie gehört zur oberen Gesellschaftsschicht. Nur leider hat sie einige Probleme. Ihr Vater ist vor Jahren gestorben und ihr Bruder war auf Weltreise. Und ist nicht zurückgekehrt. Nicht nur das ihr Bruder verschwunden ist, ihrer Familie geht langsam das Geld aus und Eleanors Mutter will sie unbedingt verheiraten. Zudem wandeln die Toten in Philadelphia und Eleanor hat eine unangenehme Begegnung mit einem Zombie. Alleine will sie ihren Bruder finden, den sie in den Fängen der Toten vermutet! Meinung: Es war gar nicht so einfach diese Rezension zu schreiben ohne zu spoilern! Und es ist mir auch nicht möglich unbedingt mit etwas Positivem anzufangen. Der Inhalt verspricht eine interessante Zombiestorie und es wird auch damit geworben das es sich um einen Steampunk-Roman handelt. Leider hat das bei mir erstmal völlig falsche Erwartungen geweckt. Punkt eins: Es ist kein Steampunk! Die Geschichte spielt im Jahr 1876, es ist Weltausstellung in Philadelphia. Punkt. Es gibt keine Erfindungen die über die Zeit hinausgehen, abgesehen von einer komischen Brille die Geisterenergie sichtbar macht, aber das ist kein Steampunk, eher alternative Geschichte! Punkt zwei: Die Zombies. Eigentlich gruselige Gestalten, in diesem Buch sind es jedoch eher wandelnde Puppen die sehr stinken können. Bis kurz vor Ende machen die Zombies eigentlich nix außer rumstehen, stinken und ab und an Briefe übermitteln. Erst gegen Ende beißen sie auch und greifen an. Wenn man sich daran gewöhnt hat dann ist das Buch dann ganz ok. Eleanor ist eine eigensinnige Persönlichkeit, die sich nicht immer in die Gesellschaft einpassen kann. Dazu hat die Autorin auch ein tolles Wortspiel mit den Charakternamen gebastelt, Miss Fitt wird Eleanor meist genannt. Sie möchte ihren Bruder finden, was nicht so einfach ist weil ihre Mutter nur daran denkt Eleanor mit einem reichen Mann zu verheiraten und ständig irgendwelche Aktionen plant, bei denen Eleanor brav mitmacht. Zudem ist sie mit Blindheit geschlagen, ok, die anderen Charaktere auch. Irgendwie war mir schon sehr früh klar was denn los ist und am Ende hatte ich sogar recht! Das war doch sehr schade. Eleanor erhält glücklicherweise Hilfe von den Spirit-Huntern, einer Gruppe aus drei Leuten die sich dem Kampf gegen die Zombies verschrieben haben. Die Charaktere fand ich sehr gut gelungen. Allerdings hat sich die Autorin auch tolle, unwahren Geschichten über die chinesische Kultur ausgedacht, wahrscheinlich einfach nur um zu zeigen das Jie frei ist und Eleanor nicht. Auch Magie kommt vor. Aber viel wird erstmal nicht erklärt, die Magie besteht mehr oder weniger aus Elektrizität. Der Schreibstil ist gut und war ganz gut zu lesen. Leider hat mich die Atmosphäre gar nicht gepackt und irgendwie hat es die Autorin es auch nicht geschafft dass man sich fühlt wie im Jahr 1876. Die Geschichte an sich ist ganz nett, leider war sie für mich sehr vorhersehbar und die Story hat auch nicht viel Spannung. Die Liebesgeschichte die eingebaut wurde war auch ganz nett. Ich bin mir nicht sicher ob ich die Fortsetzungen lesen werde, zwar bleiben noch einige Fragen ungeklärt aber im großen und ganzen könnte die Geschichte so auch schon abgeschlossen sein. Alles in allem kann man das Buch lesen, wenn man allerdings Zombieaction erwartet sollte man die Finger von dem Buch lassen! Wenn man auf eine nette Geschichte mit vielen Ballkleidern und wenig Action steht dann kann man bei dem Buch getrost zugreifen! 2,5 Sterne, werden nicht aufgerundet, weil 3 Sterne würde ja bedeuten es hat mir trotzdem ganz gut gefallen!

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