Susan E. Hinton Die Outsider

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Inhaltsangabe zu „Die Outsider“ von Susan E. Hinton

Der vierzehnjährige Ponyboy Curtis lebt allein mit seinen älteren Brüdern Soda und Darry, seit die Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind. Ponyboy ist ein Greaser - so nennen sich die Jugendlichen aus den Slums der Großstadt, die einen endlosen Kleinkrieg gegen die arroganten Socs aus den wohlhabenden Familien der West Side führen. Dieser Krieg hinterlässt nicht nur sichtbare Wunden, sondern auch Narben auf der Seele: der nervöse Jonny hat panische Angst vor den Socs, seitdem sie ihn brutal zusammengeschlagen haben. Als Pony und Jonny eines Abends von einigen betrunkenen Socs überfallen werden, dreht Jonny durch und ersticht einen der anderen Jungen. Mit Ponyboy flieht er aus der Stadt und versteckt sich in einer alten Holzkirche. Dort kommt es zur zweiten Katastrophe: Beim Versuch, einige Kinder aus der brennenden Kirche retten, wird Jonny schwer verletzt. Dass die Greaser die Socs in einer großen Schlacht besiegen, ist für Ponyboy nun nicht mehr so wichtig. Durch Jonnys Tod beginnt er zu verstehen, wie sinnlos Hass und Gewalt tatsächlich sind. Ein Interview mit Susan E. Hinton ist hier oder in der Mediathek unter Zusatzmaterial abrufbar.

ganz ehrlich? Ich dachte es wäre mega langweilig, aber es ist eines der besten Jugendbücher überhaupt! Es wird unterschätzt..

— lifebee
lifebee

In den 80ern den Film in der Schule gesehn und jetzt das passende Buch dazu gelesen. "Bleib golden!"

— Perle
Perle

Klassiker zu dem Thema

— QueenDebby
QueenDebby

Spannend realistisch! Die Unterschiede der Reichen und Armen Gangs!

— Buchtoaster
Buchtoaster

Bestimmt schon 1.000 Mal gelesen. Ich danke meinem Englischlehrer dafür. Und das ist schon sehr lange her.

— Chica 75
Chica 75

Das erste und bisher einzige Buch, bei dem ich während dem Lesen Tränen vergossen habe. Ein großer Erfolg! Der Film ist mies i.V.

— Resiklein
Resiklein

Schönes Buch echt zum empfehlen. gibt lustige aber auch sehr traurige stellen.

— Eulchen96
Eulchen96

Ich finde das Buch so toll, eine zeitlose Geschichte,die ich jedem empfehle! Packend und zum Teil auch traurig, ohne zu übertreiben!! Top:)

— bemagic99
bemagic99

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  • Rezensionen
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  • Themen
  • Das eigene Weltbild wird erweitert

    Die Outsider
    Dorfwolf

    Dorfwolf

    12. June 2017 um 19:16

    Das Buch hat nicht nur eine tolle Geschichte, sonder auch einen moralischen Kern mit welchen man sich auch gern befasst und auch nach dem Lesen bleibt dieser im Hinterkopf sitzen.
    Kurzgesagt, man das eigene Weltbild wird erweitert.

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  • Susan E. Hinton - Die Outsider

    Die Outsider
    Perle

    Perle

    06. May 2016 um 19:38

    Klappentext: Allein sind sie nichts. Zusammen sind sie alles: die Outsider. Darrel, Sodapop und Ponyboy wohnen in der Eastside. Sie sind "Greaser" wegen der Pomade im Haar. In der Westside lebnen ihre Rivalen, die "Socs", die Kinder der Reichen. Immer wieder kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen den beidenb Gruppen - und eines Tages gibt es sogar einen Toten ... Verfilmt von Francis Ford Coppola Eigene Meinung: Dieses Buch habe ich schon einige Jahre im Regal liegen, wann und wo ich es entdeckt habe, weiß ich nicht mehr genau, kann entweder auf einem Flohmarkt in unserer Nachbarstadt gewesen sein oder aus einem Öffentlichen Bücherschrank stammen. Ich interessierte mich für dieses Buch, da wir zwischen 1984 und 1986 dieses Buch als Film in der Schule gesehen hatten und ich da schon total begeistert war. Ob wir damals vor 30 Jahren auch das passende Buch dazu lasen, daran kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Der Einstieg in dieses Buch dauerte ein paar Seiten, musste mich erst was einlesen, doch dann flutschten die 240 Seiten so von selbst und ich kam von dem Buch nicht mehr los. War darin gefesselt. Heute las ich in der Stadtbücherei die letzten 100 Seiten, wo Ruhe und Frieden war, das passte zwar nicht dazu, da ja Action und Schlägereien drin vorkamen, aber ich brauchte dazu Stille, um es besser zu verarbeiten. Denn hinterher wurde es ja traurig und ich vergoss auch ein paar Tränchen. All die Jahre habe ich diese 2-3 Wörter nie vergessen - "Bleib golden, Ponnyboy!" Die habe ich mir im Leben auch immer zu Herzen genommen. Die sind gar nicht so einfach zu beherzigen. Es gibt viele Schulen in denen es durchgenommen wird, es sollte ein Jeder gelesen haben, ich kann es nur wärmsten weiterempfehlen, besonders auch Erwachsenen. Ich leite es auch an eine andere Person weiter. Vergebe hierfür gut und gerne liebgemeinte 5 Sterne! Dieses Buch ist aus dem Jahre 1967 und Susan E. Hinton, war damals 16 Jahre alt als sie es schrieb (1950 geboren) und großes Aufsehen erregte. Das Buch gilt heute als Meilenstein in der Geschichte der Jugendliteratur und ist weltweit eines der meistverkauften Jugendbücher überhaupt. Der Roman wurde von Francis Ford Coppola eindrucksvoll verfilmt. Von Susan E. Hinton sind weitere Jugendromane erschienen, die ebenfalls große Erfolge feierten.

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  • Die Outsider

    Die Outsider
    Buchtoaster

    Buchtoaster

    Die Outsider wurden von Susan E. Hinton geschrieben und sind im dtv Verlag erschienen! Inhaltsangabe: Ponyboy, Sodapop und Darry sind drei Brüder die ihre Eltern schonvor langen verloren haben. Ihre Familie ist ihre Gang die Greaser! Greaser sind Leute die nicht besonders viel Geld haben und auch kriminell sind! Ihre Gegenspieler sind die Socks! Reiche Dumme Idioten wie die Greaser sie nennen! Und am Ende gibt es sogar einen Toten..... Spannend realistisch! Die Unterschiede der Reichen und Armen Gangs! 4 Sterne ich kann es jedem empfehlen der über 10 Jahre alt ist!

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    • 5
  • vor einigen Jahren im Englisch-Unterricht gelesen und den Film gesehen!

    Die Outsider
    Floh

    Floh

    Die "Outsider" ist ein spannender Jugendklassiker, welchen wir im Unterricht in der Schule thematisiert haben. Anschließend haben wir die Verfilmung dazu gesehen.  Zum Inhalt: Um seine Englischnoten zu verbessern, muss der 14-jährige Ponyboy, der in einer amerikanischen Großstadt lebt und zur Gruppe der "Greasers", der ärmeren Jungen im Viertel, gehört, seine Alltagserlebnisse aufschreiben.  Er schildert die bislang bedeutendste Woche seines Lebens. Sein Freund Johnny und er werden von den Socs, einer Jugendgang, überfallen. Um Ponyboys Leben zu retten ersticht Johnny einen der Täter, in Notwehr. Beide fliehen mit der Hilfe eines weiteren Freundes, Dallas, in eine Kirche. Dort verstecken sie sich eine Woche. Durch unachtsames Verhalten lösen sie in dieser Kirche einen Brand aus, den sie erst bemerken, als sie ihr Versteck schon verlassen haben. Da kommt ihre Stunde: sie retten einige Kinder, wobei Johnny jedoch so schwer verletzt wird, dass er stirbt. Dallas ist darüber so erzürnt, dass er eine Tankstelle überfällt und von der Polizei gestellt und erschossen wird. Doch Dallas, der keinen Ausweg in seiner Trauer mehr kannte, hatte diese Situation bewusst provoziert und somit faktisch seinen Tod selber herbeigeführt. Dieser Roman berührt den Leser, in seiner Dramatik und Realität sehr. Es ist spannend geschrieben, die Charaktere wirken sehr real und wirklich. Das Ende, der dramatische Tod Johnnys, der seine in Notwehr begangene Tat somit "büßt" und das Mitgefühl des Lesers erhält wie auch der Tod von Dallas ist etwas langatmig beschrieben und wirkt leider weniger überzeugend. Das Ende kommt so prompt und weckt den Anschein, dass die Autorin einen Tod schildert, der sie selbst noch nicht richtig für die Geschichte überzeugt hat. Und gleich darauf stirbt, in einer Art Selbstmord, Dallas. Mmmmmh etwas an den Haaren hergezerrt.  Wenn man von diesen Kritikpunkten absieht, ist Susan Hinton hier ein Buch gelungen, welches unter die Haut geht und authentisch wirkt. Es hat mich nicht mehr losgelassen und dies kann ich nicht von vielen Büchern sagen. Beeindruckend. Zum Abgleich die Verfilmung zu schauen ist bei diesem Roman absolut empfehlenswert. 

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    • 2
    Arun

    Arun

    06. September 2014 um 09:59
  • Schöne Abwechslung

    Die Outsider
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. March 2014 um 14:26

    Inhalt:Allein sind sie nichts. Zusammen sind sie alles: die Outsider. Darrel, Sodapop und Ponyboy wohnen in der Eastside. Sie sind "Greaser" wegen der Pomade im Haar. In der Westside leben ihre Rivalen, die "Socs", die Kinder der Reichen. Immer wieder kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen den beiden Gruppen - und eines Tages gibt es sogar einen Toten... Zitate:"Ich lüge mich ständig irgendwas vor. Aber ich glaube mir nie." (S.30) "Wir suchen nach etwas, um diese Leere in uns auszufüllen, aber wir finden es nicht. Vielleicht würden wir es finden, wenn wir mehr Gefühl zuließen." (S.55) Meine Meinung:Also am Cover merkt man schon, dass das Buch ein wenig älter ist. Aber es sticht wirklich heraus, wegen dem Orange und dadurch, dass die Schauspieler/Charaktere auf der rechten Seite sind. Die Idee hat mich im ersten Moment an Grease erinnert. Grundlegend ist es aber was sehr verschiedenes. Der Klappentext hat mich von Anfang an angesprochen und ich habe mich wirklich gefreut, dass Buch zu lesen. Die Umsetzung hat mich dann auch von der ersten Seite an überzeugt. Ich habe der Autorin sofort alles abgekauft, was sie geschrieben hat und fühlte mich wirklich nah an den Charakteren dran. Susan E. Hinton hat eine Welt geschaffen, die man nur glauben kann. Ich hatte keine Sekunde lang das Gefühl, dass es langweilig wird oder ähnliches. Es geschah einiges auf den 240 Seiten und vieles waren Dinge, die ich so nicht erwartet hätte. Es kam auch nichts zu schnell, obwohl die Abstände ziemlich kurz waren. Ich fand die Geschichte wirklich sehr erfrischend und es hat mir wieder bewiesen, dass es sich wirklich lohnt auch mal ältere Bücher zu lesen, denn diese heben sich von den heutigen ja deutlich ab. Alles in allem war das Buch sehr humorvoll, fesselnd und man merkt wirklich, wie wichtig Freundschaft ist. Der Schreibstil war absolut schön. Man kam sofort in die Geschichte rein und man hat das Buch auch sehr zügig durchgelesen. Ich hatte wirklich keine Probleme damit, dass Buch zu lesen.  Die Charaktere konnten unterschiedlicher nicht sein und trotzdem hat sie eine solche Freundschaft verbunden. Man konnte sie auch sehr leicht auseinanderhalten und das nicht wegen ihrer Namen, sondern wegen ihrer Persönlichkeiten. Ich fand jeden einzelnen von ihnen auf seine eigene Art und Weise sympathisch.  Fazit:Ein wirklich tolles Buch, das mal für etwas Abwechslung gesorgt hat. Es war wirklich fesselnd und man merkt ganz schnell, um was es in diesem Buch geht.

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  • Rezension zu "Die Outsider" von Susan E. Hinton

    Die Outsider
    Thea

    Thea

    11. May 2012 um 14:30

    Ich finde dieses Buch sehr interessant. Wir haben es in der Schule gelesen.
    Ich stehe aber mehr auf romantische Liebesromane als auf so Krimis...
    Tdem sehr gutes Buch:)

  • Rezension zu "Die Outsider" von Susan E. Hinton

    Die Outsider
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. March 2012 um 15:02

    Zum Inhalt: Die drei Brüder Ponyboy, Sodapop und Darrel wohnen in der Eastside. Sie müssen sich allein durchschlagen, denn ihre Eltern sind verstorben und nun hat Darrel das Sorgerecht für seine beiden jüngeren Brüder. Sie gehören der Gruppe der "Greaser" an und gehören somit zu den Outsidern. "Greaser" wegen der Pomade im Haar und "Outsider" weil sie die Kinder der Armen sind. Ihre Rivalen aus der Westside sind die "Socs", die Kinder der Reichen. Immer wieder kommt es zu Auseinandersetzungen und Anfeindungen zwischen den beiden Gangs und schließlich passiert ein tragischer Unfall mit fatalen Folgen... Resümee: Susan E. Hinton hat "The Outsiders" mit erst 16!! Jahren geschrieben. Laut Aussage des Verlags gilt das Buch heute als, Zitat:"...Meilenstein in der Geschichte der Jugendlitaratur und eines der meist verkauften Jugendbücher überhaupt." In meinen Augen ist das Buch ein Klassiker und es sollte jeder mal gelesen haben. Es ist aus der Sicht Ponyboys, dem jüngsten Bruder, geschrieben und schildert sehr schön die sozialen Gegebenheiten in denen die Jungen leben, die Ängste und Träume die sie haben... . Ausserdem werden die zwischenmenschlichen Beziehungen sehr schön dargestellt. Die Charaktere sind authentisch und glaubwürdig. Ein Buch das berührt und nachdenklich stimmt. Und so ganz nebenbei ist die Verfilmung von Francis Ford Coppola auch nicht schlecht, wobei sie ans Buch nicht rankommt.

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  • Rezension zu "Die Outsider" von Susan E. Hinton

    Die Outsider
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. August 2011 um 01:38

    Eines dieser Bücher, welches die werten Kinderlein ans Lesen bringen soll. Dazu ist es durchaus auch geeignet, wobei es wahrlich kein Meisterwerk ist. Wozu also die Schüler diese alten, fremdländischen Blätter wälzen lassen? Gibt es etwa keine aktuellen, deutschsprachigen Einsteigerwerke? Wäre das nicht viel näher an der Realität der jungen Leserschaft? Stattdessen vertraut man auf Altbewährtes.

  • Rezension zu "Die Outsider" von Susan E. Hinton

    Die Outsider
    Sanny-

    Sanny-

    09. August 2011 um 17:48

    Dieses Buch haben wir als Schullektüre in der 7. Klasse gelesen. Die Geschichte hörte sich anfangs ziemlich langweilig an, vor allem dachte ich, dass es eher ein Jungs-Buch ist. Doch langweilig fand ich es im Endeffekt ganz und gar nicht. Ich mochte die Umsetzung der Story sehr, und es war damals das erste Buch, das mich zu Tränen rührte.

  • Frage zu "Du oder das ganze Leben" von Simone Elkeles

    Du oder das ganze Leben
    PeachesGardon

    PeachesGardon

    Ich suche Bücher die sich mit dem Thema "Gangs" beschaftigen, wie z.B. Du oder das ganze Leben (schon gelesen ♥).
    Egal ob mit oder ohne Liebesgeschichte, hauptsache es geht in irgendeiner Weise um Gangs...

    • 6
  • Leserunde zu "Jockels Schweigen"

    Jockels Schweigen
    Adriana

    Adriana

    Bald startet eine neue Leserunde mit dem Jugendroman "Jockels Schweigen" von der Autorin Adriana Stern, die die Leserunde auch moderieren wird. Und die jetzt selbst zu Wort kommt: Auf die Leserunde zu meinem neuen Roman mit Euch freue ich mich und ich bin gespannt darauf. "Jockels Schweigen" gehört am ehesten in das Genre Krimi, in dem natürlich auch eine Liebesgeschichte nicht fehlen darf. Ich möchte Euch den Inhalt nur kurz vorstellen, damit Ihr eine Ahnung davon bekommt, um was es in diesem Krimi geht: Als der 16-jährige David hinter dem Rücken seiner Eltern den Agenturvertrag für seinen kleinen Bruder Jockel unterschreibt, nimmt eine ungeahnte Katastrophe ihren Lauf. Schon kurze Zeit später bemerken David und seine Eltern schlimme Veränderungen an Jockel. Gemeinsam mit seiner ersten Liebe Julie kommt David einem Verbrechen auf die Spur… Und das sagt der Verlag: Adriana Stern hat sich in diesem Roman auf ausgesprochen sensible Weise einem sehr wichtigen Thema angenommen. Herausgekommen ist ein spannender Roman, der nicht nur von einem Verbrechen handelt, sondern auch eine wunderschöne Liebesgeschichte erzählt. Ihr Roman orientiert sich an einer wahren Straftat, die im November 2008 in Berlin aufgedeckt wurde. Hiermit lade ich Euch herzlich ein, "Jockels Schweigen" mit mir zu diskutieren. Wenn ihr gerne mitlesen möchtet, schreibt einfach einen kurzen Kommentar. Für die Leserunde stellt der Verlag bis zu 20 Bücher zur Verfügung!

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    • 692
  • Rezension zu "Die Outsider" von Susan E. Hinton

    Die Outsider
    Lauraaaa92

    Lauraaaa92

    07. April 2010 um 10:09

    Die Outsider habe ich in der siebten Klasse als Deutschlektüre gelesen. Damals war ich total begeistert von dem Buch, mich hat einfach die Story gefesselt. Wie Jungendliche damals in der Großsttadt lebten (Geschwisterrivalität,erste Liebe,Schlägerreien,Freundschaft,Bandenkriege etc.). Erst vor ein paar Tagen habe ich wieder in das Buch hinein geguckt und musst feststellen, dass es mittlerweile garnicht mehr mein Interesse weckt. Mein fazit ein gutes Buch.

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  • Rezension zu "Die Outsider" von Susan E. Hinton

    Die Outsider
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. September 2009 um 13:15

    sehr gutes buch. leider auch traurig

  • Rezension zu "Die Outsider" von Susan E. Hinton

    Die Outsider
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    20. August 2009 um 15:52

    Die Outsider hatten wir in der 8 Klasse als Deutschlektüre. Zuerst dachte ich, dass es wieder einmal ein absolut langweiliges Buch werden würde - aber zu unrecht. Die Story an sich hört sich vielleicht etwas langweilig an, aber sie wurden richtig gut umgesetzt. Andauernd passieren neue, aufregende Dinge, die die Spannung des Buches aufrecht erhalten. Im Großes und Ganzen muss ich sagen, das es für eine Deutschlektüre ganz gut war.

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  • Rezension zu "Die Outsider" von Susan E. Hinton

    Die Outsider
    Otep

    Otep

    15. July 2009 um 10:45

    Dieses Buch ist wohl neben Michael Endes "Die unendliche Geschichte" das meistgelesene Buch in meinem Regal. Dabei wäre es mir entgangen, hätte es mir nicht vor einigen Jahren eine Freundin zum Geburtstag geschenkt. Ein wunderbares Buch über das Erwachsenwerden, Loyalität, Freundschaft und Familie - ohne dabei jedoch ins kitschige abzurutschen. Hinton war selbst ein Teenager, als sie das Buch schrieb. Vielleicht sind deswegen die beschriebenen Gefühle so authentisch. Für Jugendlich sicherlich ein ganz besonderer Tipp, aber auch für "ältere" Leser mehr als empfehlenswert.

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