Susan E. Isaacs Wütende Gespräche mit Gott

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Inhaltsangabe zu „Wütende Gespräche mit Gott“ von Susan E. Isaacs

Susans 40. Geburtstag naht und ihr Leben liegt in Scherben: kein Job; kein Freund, keine Wohnung und kein Lebensplan. Und wer ist schuld? Gott – natürlich, irgendwie. Schließlich hat er doch das pralle Leben versprochen, oder? Schließlich, so heißt es doch, ist er der wichtigste Partner in ihrem Leben, richtig? Na gut – dann ist es wohl Zeit für eine „Paartherapie“. Und: Gott lässt sich darauf ein. Susan Isaacs erzählt ihre Lebens- und Glaubensreise – bissig, herzzerreißend ehrlich und zugleich unübertrefflich komisch. Ihre Geschichte ist die Geschichte einer verlorenen Tochter unserer Zeit. Auf vielen Um- und Irrwegen findet sie vom Wunscherfüller-Gott ihrer Fantasie zum lebendigen Gott echter Liebe und grenzenloser Gnade.

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  • Paartherapie mit Gott

    Wütende Gespräche mit Gott
    cho-ice

    cho-ice

    Was macht man, wenn das Leben nicht so verläuft, wie man es sich wünscht? Wenn all die Verheißungen Gottes für einen selbst nicht zuzutreffen scheinen? Wenn man zum Beispiel fast 40 Jahre alt ist und weder einen Mann noch einen vernünftigen Job gefunden hat? Ganz klar – man geht zur Paartherapie mit der Person, der man die Schuld an dieser misslichen Lage gibt: Gott.   Genau das hat Susan E. Isaacs gemacht. Und es für uns festgehalten. Als Comedian und professionelle Schauspielerin weiß sie zum Glück, wie man so etwas unterhaltsam gestaltet. Das Ergebnis ist eine (Glaubens-)Biografie der besonderen Art. Eine Story, die zwar erst etwas seltsam anmutet, aber dann wirklich in ihren Bann zieht. Schicht für Schicht legt Susan ihre verletzte Seele und ihr verzerrtes Gottesbild frei, angefangen bei dem Bild vom „netten Jesus an der Wand“. Dabei macht sie es sich nicht einfach, denn sie hat sich in die Hände eines (relativ) professionellen Therapeuten begeben - Rudy -, der sie während dieses Prozesses begleitet. Und sie ist ehrlich. So ehrlich, dass es wehtut. Ja, da ist viel Tragik, viel Zerbruch, viel Enttäuschung. Gescheiterte Beziehungen, Träume, Karrierechancen. Aber da sind auch Hoffnung und Gutes. Denn Susan ist sich letztlich immer bewusst, dass sie Gott nicht loslassen kann und will, egal, wie wenig sie von ihm versteht. Deshalb macht diese „Paartherapie“ auch so viel Sinn – keine Seite will diese Beziehung aufgeben, im Gegenteil.   „Wütende Gespräche mit Gott“ hat mich tief berührt, beschämt und lauthals lachen lassen. Als besonders tragikomisch habe ich Susans Beschreibung der Gemeinden empfunden, die sie zu unterschiedlichen Zeiten besucht hat. Doch dieses Buch lässt mich nicht unbeteiligt. Es hält mir als Leser den Spiegel vor – wie sieht MEIN persönliches Gottesbild aus? Wie stehe ICH zu den Enttäuschungen, die sie erlebt – wie würde ICH damit umgehen? Und wie sehe ICH Gottes Bodenpersonal?   Ein seltenes Buch – mutig, herausfordernd und dabei so lustig. Klare Kaufempfehlung!

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