Angelfall - Am Ende der Welt

von Susan Ee 
4,2 Sterne bei81 Bewertungen
Angelfall - Am Ende der Welt
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Positiv (64):
JennyChriss avatar

Das Buch ist ein wirklich gelungener Abschluss einer düsteren und emotionalen Engelsdystopie. Die Geschichte beginnt sich zu entfalten.

Kritisch (5):
Kitty_Catinas avatar

Leider langweilig, langatmig und das Ende fand ich auch nicht so toll! Schade!

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Inhaltsangabe zu "Angelfall - Am Ende der Welt"

Penryn und Raffe, die Rebellin und der gefallene Engel, sind auf der Flucht vor dem Zorn der Engel. Und sie wissen: Sie müssen einen Arzt zu finden, der Raffe zu seinen Schwingen verhilft und Penryns kleine Schwester vom Fluch der Engel befreit, bevor die letzte Schlacht ansteht. Gelingt ihnen das nicht, sind sie alle verloren. Als Raffe von seiner Vergangenheit eingeholt wird, steht Penryn vor einer schrecklichen Entscheidung: Vertraut sie dem Engel, den sie liebt? Oder muss sie auch gegen ihn kämpfen, um die Menschheit zu retten?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453319097
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:09.01.2018

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Rezensionen und Bewertungen

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    JennyChriss avatar
    JennyChrisvor 4 Tagen
    Kurzmeinung: Das Buch ist ein wirklich gelungener Abschluss einer düsteren und emotionalen Engelsdystopie. Die Geschichte beginnt sich zu entfalten.
    Angelfall - Am Ende der Welt

    Meine Meinung

    Das Cover wirkt düster und im Hintergrund erkennt man eine zerstörte Stadt. Ich finde es fängt die Stimmung im Buch sehr gut ein und passt auch hervorragend zu den Vorgängern. Es vermittelt eine Art Hoffnungslosigkeit.

    Die Autorin schreibt flüssig und sehr detailreich. Die Geschichte wird aus der Ich - Perspektive der Protagonistin Penryn erzählt.

    Für mich war es zu Beginn gar nicht leicht in die Geschichte einzusteigen, denn die Geschichte fing genau dort an, wo Band 2 aufgehört hat und den habe ich vor gut einem Jahr gelesen. Daher musste ich schnell nochmal zweiten Band reinlesen, damit ich wieder auf dem aktuellen Stand war. Dennoch denke ich, wer die Bücher dichter beieinander liest, wird wohl nicht so die Schwierigkeiten haben. Sobald ich aber wieder in der Geschichte war, konnte ich ganz in sie eintauchen. Penryn und Raffe kämpfen an mehreren Fronten, um die Welt zu retten. Die Geschichte entwickelt sich eher langsam zu ihrem Höhepunkt, dennoch ist der Weg gepickt mit spannenden Herausforderungen. Raffe und Penryn müssen viele Geheimnisse lüften, sich ihren Ängsten stellen und um ihre Liebe und ihre Familie kämpfen. Das Buch ist düster und atmosphärisch, sodass man einfach mit den beiden mitfiebern muss. Ein klasse Abschluss für eine tolle Engelsdystopie.

    Mein Fazit

    Angel Fall: Am Ende der Welt ist ein wirklich gelungener Abschluss einer düsteren und emotionalen Engelsdystopie. Die Geschichte beginnt sich zu entfalten und alles läuft auf den weltenverändernden Höhepunkt hinaus. Die beiden Protagonisten Penryn und Raffe haben es dabei absolut nicht einfach, denn sie müssen sich ihren größten Ängsten stellen und eine Schlacht apokalyptischen Ausmaßes bestehen.

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    CherryFairys avatar
    CherryFairyvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Will mehr *.* Eine Serie wäre sooooo toll ^-^
    Verdient eine Serie :D Bitte verfilmen *.*

    Der letzte Band war echt super, Spannung und es knistert gewaltig !


    Nach meinen Empfinden hätte es auch gut und gerne noch ausführlicher sein können, um das ganze noch zu perfektionieren.

    Speziell das Finale hätte länger dauern können, oder der Schluss noch ausführlicher. Ein Band 4 hätte es für mich perfekt abgeschlossen *.*

    Aber weils mir dennoch so gut gefallen hat und ich es sicherlich nochmal lesen werde, gibt es von mir 5 Sterne :-*

    Es ist einfach eine mega interessante und liebevolle Reihe, die einfach süchtig macht! 

    So sehr, das ich mir wünsche, man würde diese Reihe mit tollen Schauspielern verfilmen,am liebsten als Serie, um diese Top Reihe einfach gerecht zu werden!

    ****** schmacht,mehr davon *****

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    Kitty_Catinas avatar
    Kitty_Catinavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Leider langweilig, langatmig und das Ende fand ich auch nicht so toll! Schade!
    Leider nicht der Hit

    Penryn und Raffe sind wieder zusammen und auf der Suche nach einer Möglichkeit, Uriel und seine Gefolgschaft zu besiegen. Eine große Hilfe dabei könnte Penryns Schwester Paige darstellen, die scheinbar eine Beziehung zu den Mutantenwesen, Skorpione genannt, aufbauen kann. Währenddessen zeigt sich immer mehr, dass die letzten Monate an niemandem spurlos vorbei gezogen sind. In Zeiten von Krieg und Gefahr weiß niemand mehr, wem er noch trauen kann.

    Wie schon in den ersten beiden Bänden, konnte mich der Schreibstil hier wieder recht überzeugen. Er ist noch immer leicht lesbar und dennoch konnte er eine gewisse Bildhaftigkeit vermitteln.

    Leider kann ich das von der Handlung aber so gar nicht behaupten. Diese war in Band drei nicht nur weiterhin total abstrus, sondern teilweise auch noch wahnsinnig langweilig und hat sich gezogen wie Kaugummi. Endlose Schlachten, viel Blut und lange Dialoge haben der Geschichte nicht gut getan. Im Gegenteil habe ich einige Seiten einfach nur quer gelesen und wusste am Ende dennoch, was geschehen ist. Es hätte also ziemlich viel weggelassen werden können. Außerdem hat mich die Entwicklung der Geschichte wahnsinnig gestört. Diese hatte weder Sinn, noch war sie in irgendeiner Weise packend oder spannend. Zwar wollte ich wissen, wie diese Reihe zu ende geht, doch das Ganze dazwischen hat mich einfach nicht mehr interessiert. Und dann noch das Ende. Wirklich? Mir fehlte hier das, was ich im vorherigen Verlauf zu viel fand. Man kann meiner Meinung nach, eine Trilogie nicht einfach mit einem dreiseitigen Epilog abschließen, der so gut wie nichts aussagt.

    Dennoch haben mir die Charaktere auch hier wieder recht gut gefallen. Penryn ist und bleibt eine tolle Protagonistin mit Feuer im Hintern und auch ihre Mutter kann man nur lieben. Meine Meinung zu Paige hat sich allerdings bis zum Ende nicht geändert. Sie war einfach nur gruselig und gleichzeitig mitleiderregend. Raffe mochte ich zwar ganz gern, aber etwas Besonderes war er einfach nicht. Schade!

    Eigentlich kann ich, trotz einiger guter Aspekte, nur sagen, dass mich dieser letzte Band enttäuscht hat. Während Band zwei mich wenigstens noch packen konnte, so war dies hier gar nicht mehr der Fall und damit kann die Bewertung auch nicht mehr annähernd gut ausfallen. Dennoch denke ich, dass es Fans geben wird, die auch diesen Band feiern werden.

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    AnnaSalvatores avatar
    AnnaSalvatorevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein gelungener Abschluss einer noch gelungeneren Trilogie
    Ein gelungener Abschluss einer noch gelungeneren Trilogie

    GANZE REZENSION: https://annasalvatoresbuchblog.blogspot.de/2018/04/krieg-gegen-die-engel-angelfall-am-ende.html


    MEINUNG
    Der Einstieg fiel mir sehr leicht, da ich Band 2 erst vor kurzem gelesen habe^^
    Die Autorin bleibt sich treu: Der Schreibstil ist wieder wirklich klasse. Von Susan Ee würde ich gerne noch mehr lesen. Mit trockenem Humor, düsterer Atmosphäre und nicht gerade zimperlicher Brutalität war auch der letzte Teil der Geschichte wieder ein Fest für mich.

    Handlungstechnisch gefiel es mir sehr gut, denn zum einen mag ich es lieber wenn Penryn und Raffe zusammen sich durchschlagen, als alleine (wie im 2. Band). Zudem gefielen mir sämtliche Entwicklungen äußerst gut. Lediglich das Ende bzw. die Auflösung wurde mir dann zu kurz abgehandelt. Nicht falsch verstehen, der Showdown war super.

    An Charakteren gibt es wieder nix zu meckern. Penryn, ihre Mutter und ihre Schwester sind einfach eine merkwürdig unterhaltsame Mischung. Raffe und auch noch andere Engel waren (wieder) ein Highlight. Nach wie vor bin ich von der grundlegenden Idee der Trilogie sowie deren Umsetzung begeistert. 


    FAZIT
    Ein gelungener Abschluss einer noch gelungeneren Trilogie. Eine Empfehlung höchsten Grades für Fans von trockenem Humor und düsterer Fantasy, gerne mit Endzeit-Setting.

    - 4,5 von 5 Feenfaltern -



    Vielen Dank an den Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar!

    © Anna Salvatore's Bücherreich

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    carrie-s avatar
    carrie-vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Grandioses Finale einer absoluten Wahnsinns-Trilogie!
    Grandioses Finale einer absoluten Wahnsinns-Trilogie!

    Titel: Angelfall
    Untertitel: Am Ende der Welt
    Originaltitel: End of broken days
    Autor: Susan Ee
    Seiten: 430
    Reihe: #3 der Reihe „Angelfall“
    Genre: Fantasy, Dystopie
    Verlag: Heyne

    Inhalt:
    Engel oder Menschen – dies ist die Stunde der Entscheidung.

    Der Rachedurst der Engel ist grenzenlos, und ein Krieg zwischen Engeln und Menschen scheint unausweichlich. Allianzen verschieben sich, Freunde werden zu Feinden und Feinde zu Verbündeten. In dieser Zeit der Unsicherheit müssen Penryn und Raffe – das Menschenmädchen und der gefallene Engel – die, die ihnen am Nächsten stehen, vor dem Untergang retten. Doch können sie dabei auch ihre Liebe zueinander bewahren?

    Erster Satz:
    Überall, wo wir hinfliegen, laufen die Menschen unter uns in alle Richtungen davon.

    Erwartungen:
    Die ersten Beiden Teile dieser Reihe waren unfassbar gut, weshalb ich mich auch ein packendes, heftiges Finale gefreut habe.

    Optisch:
    Auch dieses Cover sieht richtig cool aus. Man erkennt auf dem Bild wieder einen Engel (ich nehme mal an es ist Raffe). Im Hintergrund sieht man wieder die zerstörte Stadt und alles ist in ein düsteres, bräunliches Licht getaucht.

    Schreibstil:
    Der Schreibstil von Susan Ee hat mich auch hier wieder vollkommen gepackt und ich bin nur so durch die Seiten gerast.

    Charaktere:
    Penryn ist die erste Protagonistin, die mir nicht mit der Zeit auf die Nerven gegangen ist. Sie war tough und cool und dennoch echt und verletzlich und auch ängstlich. Eine perfekte Mischung wie ich finde. Sie war mutig und hat ihre Prinzipien verfolgt, egal, was für Probleme ihr dabei in den Weg gekommen sind.

    Raffe war auch wieder absolut Hammer! Er ist einer der coolsten Protagonisten die ich je in einem Buch kennengelernt habe. Meine Einstellung ihm gegenüber hat sich ebenfalls über alle drei Teile der Reihe nicht verändert. Ein Typ zum Dahinschmelzen – oder zum Fürchten – je nachdem, auf welcher Seite man steht.

    Meinung:
    In diesem Teil ist extrem viel passiert. Die Ereignisse haben sich überschlagen. Ich kann nicht zu viel darüber erzählen, da ich sonst spoilern würde, aber was ich sagen kann, ist, dass dieser Band extrem actionreich war. Es wurde mehr und heftiger gekämpft als in allen Teilen davor. Penryn musste mutiger sein denn je und es war die ganze Zeit über extrem spannend. Gegen Ende waren meine Nerven zum Zerreißen gespannt und ich war voller Adrenalin als der letzte große Kampf anstand. Ich habe mich dazu zwingen müssen weiter zu lesen, da ich so Angst hatte vor der Ungewissheit, was passieren würde, wie das alles enden würde.

    Das Ende war gewaltig und unvergesslich und ich konnte nicht glauben was ganz zum Schluss passiert ist, was Raffe getan hat. Einfach unfassbar.

    Das war wirklich eine der allerbesten Buchreihen die ich je gelesen habe und ich bin wirklich traurig, dass diese jetzt vorbei ist.

    Fazit:
    Grandioses Finale einer absoluten Wahnsinns-Trilogie!

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    Mietzes avatar
    Mietzevor 6 Monaten
    Leider nicht ganz so emotional und episch wie erhofft

    Penryn und Raffe sind zusammen mit Paige und ihren Haustieren auf der Flucht vor den Engeln.
    Doch diese Flucht muss endlich enden. Raffe benötigt dringend Hilfe bei seinen Flügeln und auch Paige muss geholfen werden. Raffe steht zusätzlich vor dem Problem sich Verbündete zu suchen um die anstehende Wahl hoffentlich für sich zu entscheiden. Hilfe naht in diesem Fall von unerwarteter Seite und Penryn taucht in eine ihr unbekannte Welt ein. 
    Die Menschheit muss sich rüsten, rüsten für das letzte Aufbäumen und die alles entscheidende Schlacht um das Schicksal einer ganzen Rasse. Wie wird sich Penryn entscheiden? Für ihre Familie oder Raffe?

    So lange habe ich diesem finalen Band entgegen gefiebert und nun ist es vorbei.
    Und ich finde es war ein guter Abschluss für eine fantastische Reihe. 
    Der letzte Band setzt nahtlos am zweiten Band an, für mich kein Problem da ich alle drei Bände in recht kurzem Abstand gelesen habe – für manch anderen könnte eine fehlende Zusammenfassung vielleicht ein klein wenig schwierig sein.
    Wir begleiten das Trio aus Penryn, Raffe und Paige zunächst bei ihrer Flucht nach dem Massaker und 
    einer kleinen Verschnaufpause, bei der sich in Sachen Penryn und Raffe zum ersten Mal „etwas tut“.
    Dieses kleine Zwischenspiel hat mir sehr gut gefallen, richtig begeistert war ich aber von der Episode die anschließend folgt und bei der wir endlich richtig viel aus Raffes Vergangenheit erfahren und einen ganz speziellen „Ausflug“ machen – mehr dazu nicht an dieser Stelle, wer das Buch gelesen hat weiß was ich meine.
    Für mich eine sehr coole Idee, wenn auch vielleicht ein kleines bisschen verwirrend.

    Ansonsten geht es langsam auf das Finale zu und sowohl Penryn als auch Raffe müssen sich Gedanken machen, wie sie sich letztendlich entscheiden müssen. Und welche Entscheidung ist schon schwieriger als das Leben vieler gegen das weniger aufzuwiegen?
    Der „Endkampf“ der folgt ist anders als ich ihn mir vorgestellt hatte. Irgendwie sehr eigen und dadurch interessant, aber nicht so wie ich ihn mir vielleicht gewünscht hätte. Mir fehlte in diesem Band das Epische der letzten beiden Bände. Auch war er nicht so emotional und das Gruselige welches mir Gänsehaut bereitet hat war im 3. Band fast nicht mehr vorhanden.
    Ebenso fand ich das Ende doch ein wenig schnell abgehandelt und für meinen Geschmack zu offen.
    Dennoch konnte mich „Am Ende der Welt“ noch einmal sehr gut unterhalten und ich werde Penryn und Raffe vermissen, auch wenn der Abschluss der Trilogie nicht mit den Vorgängern mithalten konnte.
    Die Reihe hat allerdings auf jeden Fall einen Platz auf meinem Bücherolymp verdient.


    Leider nicht ganz so emotional und episch wie ich es mir für den Abschluss einer meiner Lieblings-Trilogien gewünscht hätte. Es gab einige richtig coole Ideen und Szenen, der eigentlich Endkampf lies aber dennoch ein wenig Spannung und Action vermissen. Auch ist der letzte Band irgendwie ein wenig „softer“ und das Dunkle und Grausige hat mir im Vergleich zu den Vorgängern gefehlt.
    Sehr gut gefallen hat mir jedoch die Dynamik zwischen Penryn und Raffe und auch die Lösung am Ende war zufriedenstellend. Unterhalten konnte mich der Abschluss der Angelfall-Trilogie auf jeden Fall und die Reihe hat sich trotz schwächerem Abschluss einen Platz auf meinem Bücher-Olymp verdient. Wer mal eine andere Art von Engeln kennen lernen möchte, sollte sich die Reihe auf jeden Fall näher ansehen – wenn ihr nicht zu zart besaitet seid. 

    Schaut vorbei:  https://cat-buecher-welt.blogspot.de/2018/03/rezi-am-ende-der-welt-angelfall-bd-3.html

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    buchverliebts avatar
    buchverliebtvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Bisher der schlechteste Band der Reihe, aber ein dennoch gelungenes Werk!
    Friede, Freude, Engelskrieger ... ?!

    Mordlüsterne Engel, Apokalypse, Höllenwesen und andere Schrecklichkeiten. Das und vieles mehr macht die Bücher von Susan EE aus. In den ersten beiden Bänden geraten wir in einen Strudel aus Albträumen, Pläneschmieden und dem Ende der Welt und was zunächst klang wie ein Jugendbuch, ist doch viel brutaler. So geht es auch in "Am Ende der Welt" weiter und die Geschehnisse spitzen sich zu. Bis zum Ende habe ich ich gefragt, wie die Menschen da nur leben heraus kommen sollen? Kommen sie überhaupt lebend aus der Sache heraus? Wie viele müssen noch sterben? Werden die Engel ihre Apokalypse bekommen? Und ganz wichtig: Was wird aus Penryn und Raffe?
    Der letzte Band. Der letzte Kampf. Aber ist dies das Ende? Ich bin wieder mit viel Begeisterung in diese Geschichte herein gestürzt und wurde zunächst nicht enttäuscht, denn es geht blutig und skurril weiter und die Schlucht zwischen Engeln und Menschen wächst und wächst. Somit bröckelt auch das Vertrauen und die Zusammenarbeit von Penryn und Raffe - die beiden stecken in dem größtem Zwiespalt aller Zeiten und müssen sich entscheiden wem ihre Loyalität gilt. Ich fand es wahnsinnig spannend zu erleben, wie beide sehr lange auf einem schmalen Grad wandern und dabei sich selbst treu bleiben. Und die Geschichte nimmt ihren Lauf auf ein scheinbar unausweichliches Ende ...
    Kämpfe. Alte Bündnisse. Schwarz und Weiß. Es gab sehr viele, sehr überraschende Geschehnisse und eine Wendung zum Ende hin, mit der ich absolut nicht gerechnet hätte. Um ehrlich zu sein, sah ich alles den Bach herunter gehen. Die Menschheit, die Engel, die Welt wie wir sie kannten und auch die "Beziehung" zwischen unseren Helden. Und doch schafft die Autorin eine Wendung, die sich ganz passabel in die Geschichte einschleust. Ehrlicherweise habe ich mir ein weniger weich geklopftes Ende gewünscht, denn nach all den blutigen Gräueltaten, all den skurrilen Wesen, all dem Tod und den Ideen, welche die Autorin in all ihren drei Büchern gezeigt hat ... ich weiß nicht genau. Das Buch lässt mich reichlich unzufrieden zurück. 
    Alles in allem gefiel mir dieser Abschlussband recht gut. Am letzten Drittel der Geschichte hatte ich dann aber doch meine liebe Mühe. Nicht etwa, weil "Am Ende der Welt" schlecht geschrieben wäre, sondern einfach, weil die Autorin - so finde ich - ihren blutigen Prinzipien nicht ganz treu bleibt. Die Reihe ist und bleibt dennoch eine innovativ gestaltete und sehr düstere, geniale und absolut lesenswerte Engel-Geschichte, die ich so noch nicht erlebt habe. Jeder, der düstere Geschichten liebt und abseits der herkömmlichen Wege lesen möchte sollte unbedingt die Bücher von Susan EE lesen!

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    Narrs avatar
    Narrvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Solider Abschluss der Trilogie, besser als Teil 2. Gut, aber nicht herausragend.
    Solides Finale

    Am Ende der Welt ist der finale Band einer Trilogie. Das ist nicht nur gut zu wissen, sondern sehr wichtig. Denn damit ging mir nicht nur „Oh, danach kommt ja gar kein Band mehr.“ durch den Kopf, sondern auch „Mal schauen, wo die ganzen losen Fäden enden.“ und „Hoffentlich lässt Susan Ee keinen Handlungszweig ins Leere führen.“ Ich finde nur wenig schlimmer als ein Ende, das mich unzufrieden und frustriert zurück lässt. Also quasi jedes offene Ende, wenn es nicht herausragend gut geschrieben wurde. Das ist also die Einstellung, mit der ich das Buch begonnen habe.
    Leider habe ich am Anfang viel zu lange gebraucht, um wieder in die Geschichte zu finden. Ich wusste noch ungefähr, wo der zweite Band geendet hatte, doch der Anfang – ich habe ihn vor dem Schreiben dieser Rezension noch einmal schnell überflogen – ist einfach merkwürdig geschrieben. Apropos Schreibstil: Ich kann es nicht leiden, wenn zu Beginn eines Folgebands zu viele Wiederholungen auftreten. (Deshalb verzeihe ich den schwierigen Einstieg auch, denn zumindest wurde ich dahingehend verschont.) Noch furchtbarer finde ich es aber, wenn innerhalb des Buches zu viel wiederholt wird. In Am Ende der Welt wurde nicht „nur mal kurz aufgefrischt“, was ein paar Kapitel vorher passiert war – nein, teilweise GLICHEN SICH MANCHE ABSÄTZE FAST WORTWÖRTLICH, und die FOLGTEN DANN AUCH NOCH DIREKT AUFEINANDER! Das sind eindeutig Lückenfüller; ein Mittel, um eine bestimmte Seitenanzahl zu erreichen, und das merkt man leider viel zu deutlich. Es mindert das Tempo extrem und nimmt der Handlung jegliche Spannung. Niemand will zweimal hintereinander denselben halbseitigen Absatz lesen.Dazu kommen einige Rechtschreibfehler, die durch das deutsche Korrektorat gerutscht sind. Das kann natürlich mal passieren; gerade bei solchen heiß ersehnten Titeln, bei denen die Verlage schnell fertig werden wollen, um die Leserschaft zu bedienen. Niemand ist perfekt. Solche Buchstabenverdreher oder Grammatikfehler sollten sich aber nicht so oft einschleichen, dass man als Leser gar nicht anders kann, als sie zu bemerken. Okay, ich lebe mein Leben und studiere umgeben von Wörtern und Büchern, habe also ein gewisses Radar für solche Fehler. Doch in bin überzeugt, dass auch der Otto Normalverbraucher -leser diese wahrnehmen würde. Auch das wirkt sich negativ auf das Leseerlebnis aus.Positiv am Schreibstil ist, dass er nach den anfänglichen Schwierigkeiten sehr gut zu lesen ist. Die Autorin ist gut darin, durch treffende Beschreibungen und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen das dystopische Setting sehr gut darzustellen. Zum Vergleich: Obwohl Die Tribute von Panem ebenfalls in einer dystpoischen Zukunft spielten und nicht selten von Mord und Totschlag, Verwüstung, Verzweiflung und absolutem Horror die Rede war, wirkte die Szenerie auf mich irgendwie steril. Die Emotionen kamen nicht richtig durch, mir wurde das Ausmaß der Zerstörung nicht wirklich klar. Dagegen konnte ich mir beim Lesen von Am Ende der Nacht bildlich vorstellen, wie Paiges Narben oder wie blutig manche Angelegenheiten aussehen müssten. Mein Kopfkino lief auf Hochtouren. Die Verzweiflung der Menschen wurde glasklar, ebenso die kleinen hoffnungsvollen Momente. Die Städte, die in Trümmern lagen, die Flotten der Engel am Himmel, deren Schatten nicht nur für Unbehagen, sondern für Panik unter den überlebenden Menschen sorgten. Das hat Susen Ee echt drauf und gleichzeitig lässt sich dieser Stil auch noch sehr flüssig lesen. Ich bin froh, dass nicht das ganze Buch so komisch geschrieben ist wie der Anfang, denn so konnte ich die paar Kapitel schnell verdrängen.
    Sehr gut gefiel mir auch die Entwicklung der Charaktere. Besonders Paige und ihre Mum sind mit den schrägen Vögeln aus dem ersten Band Nacht ohne Morgen kaum noch zu vergleichen und lassen es jetzt, in Ermangelung einer treffenderen Formulierung, so richtig krachen. Die Zwillinge Dei und Dum sind ja sowieso meine Lieblingscharaktere in der ganzen Reihe, das ändert sich auch mit diesem finalen Band nicht. Die zwei Scherzkekse erinnern mich sehr an die Weasley-Zwillinge aus Harry Potter, indem sie in der dystopischen Szenerie ein bisschen Freude verbreiten und ihren Schabernack treiben. Das lockert die düstere Stimmung des Buches an genau den richtigen Stellen auf und gibt nicht nur den Figuren, sondern auch mir als Leser einen kurzen Moment zum Durchatmen. Zwiegespalten bin ich bei der Beziehung zwischen Penryn und Raphael „Raffe“. Einerseits finde ich es schön, dass sich endlich etwas tut und sie nicht nur umeinander herumscharwenzeln (Ich habe extra noch mal in den DUDEN geschaut, das Wort gibt es, ehrlich!), ohne einander auch mal wirklich in die Augen zu sehen. Andererseits geht gerade die Welt unter, es herrscht Krieg zwischen Menschen und Engeln – ENGELN! – und eigentlich schlägt jeder jedem den Schädel ein (metaphorisch – na ja, meistens) und die beiden haben keine größeren Sorgen als „er mag mich, er mag mich nicht, er mag mich, …“ beziehungsweise „wie kann ich sie mir vom Leib halten, ich darf nicht, nein, reiß dich verdammt noch mal zusammen, Erzengel“? Also bitte. Natürlich gönne ich jedem sein Glück, aber dieses Hin und Her, wenn doch eigentlich klar ist, wie es ausgehen muss, nervt irgendwann gewaltig. Deshalb fand ich es sehr angenehm, als, wie der Klappentext es formuliert, „Raffe von seiner Vergangenheit eingeholt wird“. Denn das sorgt dafür, dass sich ihre Wege vorerst trennen. Einzeln finde ich das Menschenmädchen und den Erzengel wesentlich erträglicher, um ehrlich zu sein.
    Ein Highlight war für mich, was für die Handlung zwar von Bedeutung ist, aber nicht wirklich im Fokus liegt. [Anfang Spoiler] In den beiden vorausgehenden Bänden steht Beliel als der Böse da und zu Beginn von Am Ende der Welt ist er scheinbar DAS große Böse, das besiegt werden muss, wenn man von Uriel absieht. Er ist ein Dämon, er hat Raffe seine Flügel gestohlen, er scheint die Niederträchtigkeit in Person zu sein und man muss ihn bekämpfen. Hier wird nun aber erklärt, warum und wie er zu der Person wurde, die er ist, und dass Raffe nicht ganz unschuldig daran ist, ebenso Penryn. Auf einmal ist Beliel kein gesichtsloser Bösewicht mehr, sondern eine Person, die ich als Leser verstehen konnte – und verstanden habe. Dieser Punkt ist sehr wichtig für mich, denn er zeigt, dass nicht nur schwarz-weiß, gut-böse gedacht wird, sondern eben in Graustufen. Jemand kann im Moment böses tun, aber wer weiß schon, was in seiner Vergangenheit geschah? Für die Handlung von Angelfall ist Beliels Geschichte nur ein Detail, aber für mich ist dieses Detail unheimlich wichtig. [Ende Spoiler]
    Erwähnenswert finde ich auch das Ende. Es gibt zwar ein paar logische Fehler – oder ich habe die entsprechenden Erklärungen übersehen -, grundsätzlich erfüllte es aber meine Erwartungen. Nicht alle losen Fäden, die ich eingangs erwähnt habe, wurden an ihr Ende geführt, aber man ist diesem Ende nahe genug gekommen, um vermuten zu können, wie diese einzelnen Geschichten ausgehen werden. Mehr erwarte ich gar nicht.
    Am Ende der Welt ist das Angelfall-Finale, es wird keine weiteren Bücher geben. (Oder es gibt ein Spin-Off, von dem ich nichts weiß.) Es war schön, Penryn und Raffe durch ihr Abenteuer begleitet zu haben, aber ich bedauere nicht, dass die gemeinsame Zeit mit ihnen hier endet. Stattdessen freue ich mich, dass ich jetzt den Kopf frei habe für neue Abenteuer und neue Helden. Angelfall wird in meinem Regal stehen und wenn ich Lust habe, die Apokalypse zu wiederholen, kann ich jederzeit zugreifen. Für den Moment jedoch verabschiede ich mich vom Widerstand und den wenigen Engeln, die ich liebgewonnen habe. Macht’s gut!

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    missNaseweiss avatar
    missNaseweisvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein würdiger Abschluss!
    Ein toller letzter Teil!

    Dieses Buch wurde mir vom Heyne Verlag kostenfrei zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

    Zum Inhalt: Menschen und Engel steuern auf den finalen Showdown zu, bei dem sich entscheiden wird, wer am Ende überlebt. Auch Penryn und Raffe müssen sich entscheiden, auf welcher Seite sie stehen und für wen sie kämpfen wollen.

    Susan Ee beweist in diesem abschließenden Band erneut, dass sie sich darauf versteht, einem in Atem zu halten. Wie schon in den beiden Vorgängern schlittern Penryn und Raffe von einer Herausforderung in die nächste, wobei jede Situation noch aussichtsloser erscheint als die vorherige. In Kombination mit den kurzen Kapiteln sorgt genau das wieder dafür, dass man als Leser kaum die Finger von der Geschichte lassen kann.

    Darüber hinaus hat die Autorin wieder einmal tief in die Gruselkiste gegriffen und überrascht einen mit neuen Kreaturen und Zwischenfällen, die geradezu entsetzlich sind. Nach den anderen beiden Teilen hatte ich eigentlich gedacht, mich an die mitunter ekeligen und verstörenden Sachen gewöhnt zu haben, die bei dem Kampf zwischen Engeln und Menschen vonstattengehen, aber falsch gedacht. Manchmal sind es auch nur Kleinigkeiten mit denen die Autorin es schafft, die bedrückende und verzweifelte Stimmung zu transportieren. Sie liefert einfach wiederholt das perfekte Setting für die Handlung, ohne sich zu sehr in Details zu verlieren.

    Was das Treiben der Engel in diesem Band betrifft, bin ich ein klein wenig zwiegespalten. An manchen Stellen verhalten sie sich untereinander doch sehr skurril, gerade was die Verteilung von Macht angeht. Mich hat vor allem gestört, wie leicht sie sich einfach untereinander getäuscht haben. Meiner Meinung nach driftet das teilweise ins Lächerliche ab, aber gut, in der Angelfall-Saga hatte ich schon öfter das Gefühl, dass alle völlig verrückt geworden sind.

    Auch Penryn überzeugt wie gewohnt. Sie ist und bleibt eine der beeindruckendsten Charaktere überhaupt, denn trotz all der Hürden, die sie bereits schon nehmen musste, beißt sie sich weiter durch und behält ihre Dickköpfigkeit bei. Zusammen mit ihrer Mutter (die nach wie vor sehr beängstigend, aber irgendwie auch genial ist) und ihrer Schwester kämpft sie verbissen, selbst wenn es wie purer Selbstmord scheint.

    Für mich ist Am Ende der Welt ein mehr als würdiger Abschluss der Trilogie. Wenn ihr bereits den ersten und zweiten Band gemocht habt, werdet ihr mit Sicherheit auch nicht dieses Mal enttäuscht. Die Handlung ist durchgehend spannend, hält ohne Ende Überraschungen bereit und bietet einem damit einen sehr intensiven Lesespaß!

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    schokigirls avatar
    schokigirlvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Okay. Meine Erwartungen waren nur viel höher, da die ersten beiden Bände viel mehr als nur okay waren. Die Protas waren leider klischeehaft.
    Leider ein Absturz! - 2,5 Sterne

    Anmerkung: Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar vom Verlag bekommen. Danke dafür.



    Stil:

    Die Geschichte wird wieder aus der Sicht unserer Protagonistin Penryn erzählt. Der Schreibstil ist mir in diesem Band nicht anders vorgekommen als in den vorherigen Bänden, also immer noch gut.


    Charaktere:

    Von den Charakteren war ich in diesem Band leider ziemlich enttäuscht. Sie haben sich in typische klischeehafte Jugendbuchprotagonisten verwandelt. Dabei war ich in den ersten Bänden so froh, dass sie eben nicht so waren.

    Wo Penryn zu Beginn stark & durchsetzungsfähig war, so schwach & schwammig hat sie hier gewirkt. Sie ist oft mit offenen Augen in Fettnäpfchen getreten, hat naiv nicht vertrauenswürdigen geglaubt, war hilflos & musst von anderen gerettet werden. Was sie früher mit Selbstvertrauen angepackt hätte, hat sie jetzt mit Ach & Krach und viel Hilfe gerade so geschafft. Außerdem hat sie Raffe in einer der ersten Szenen sexuelle genötigt, in dem sie seine Hand im Schlaf auf bestimmte Körperteile ihrerseits legte. Und das wurde leider so gar nicht hinterfragt oder als unangebracht klargestellt.

    Aber auch Raffe hat sich hier mehr wie das typische Alphamännchen benommen. Nicht nur hat er die ganze Zeit darauf beharrt, dass Penryn unbedingt einen starken Mann braucht, der sie beschützt (den die alte Penryn nicht gebraucht hätte, aber die neue leider scheinbar schon). Sondern er setzte sich auch öfter über ihren Willen hinweg, in dem er sie beispielsweise einfach hochhob & weg trug, obwohl sie vorher ziemlich klar machte, dass dies nicht ihr Wille ist. Außerdem hat er gegen Ende zu etwas sehr unmoralischem zugestimmt, was mir gar nicht gefallen hat. Letztendlich hat er es nicht ganz so durchgezogen wie ich gedacht hatte, aber allein, dass er dem nicht sofort widersprochen hat, hat mich schockiert.

    Das ganze Liebesdrama zwischen den beiden war mir auch zu viel. Ich mochte es eigentlich, dass sie nie dieses klischeehafte Liebeschaos hatten, das das Genre oft ausmacht. Es war zwar eine Liebesgeschichte da, aber die war eher subtil. Nun wurde aber zum Schluss nochmal die Keule rausgeholt & noch mal so richtig klar gemacht, dass die beiden von Natur aus niemals zusammen sein können, aber es doch so gern wollen. Dieses Hin & Her passte für mich einfach nicht in die Geschichte, die ich vorher zu kennen dachte & mochte.


    Plot:

    Die Handlung erschien mir sehr oft ziemlich Plot convenient zu sein. Sprich, es passierte oft etwas, nur weil es die Handlung voran treibt oder eben die Charaktere in eine bestimmte Richtung drückt. Dabei kam es meist aus dem Nichts oder war nicht unbedingt eine logische Folge der Ereignisse. Ich weiß nicht so recht, ob es in den vorherigen Bänden auch schon so war oder es erst jetzt vorkam. Aber ich denke es fällt mir jetzt eher auf, da ich nicht so in der Geschichte drin war wie sonst, weil die Charaktere mir nicht mehr gefallen haben.

    Das Finale der Trilogie war kompetent geschrieben & auch sehr actionreich. Spaß beim lesen hatte man da schon, aber irgendwie konnte es mich nicht ganz überzeugen. Auch das Ende war für mich etwas zu viel des Guten.



    Fazit:

    Objektiv gesehen ist das hier ein relativ okayes Jugendbuch. Es macht nichts sonderlich schlechter als vergleichbare Bücher, aber es sticht auch nicht positiv hervor. Meine Erwartungen waren nur viel höher, da die ersten beiden Bände eben sehr viel mehr als nur okay waren. Und dieser dritte Band konnte da so gar nicht mithalten. Im Gegenteil hat es für mich sogar die beiden Protagonisten ziemlich versaut. Daher habe ich 2,5 Sterne vergeben.



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