Susan Ee Angelfall - Tage der Dunkelheit

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Inhaltsangabe zu „Angelfall - Tage der Dunkelheit“ von Susan Ee

Kaum hat Penryn ihre kleine Schwester Paige aus dem Hauptquartier der Engel in San Francisco befreit, wird diese erneut entfĂŒhrt. Und so muss sich Penryn in den rauchenden TrĂŒmmern der Stadt erneut auf die Suche nach Paige machen. Dabei findet sie heraus, welch finstere PlĂ€ne die Engel wirklich verfolgen. Ihre letzte Hoffnung ist der gefallene Engel Raffe, der jedoch vor der schwierigsten Entscheidung seines Lebens steht: Soll er auf sein Herz hören und Penryn helfen, oder soll er versuchen, seine FlĂŒgel zurĂŒckzubekommen?

Ein guter zweiter Teil die Mitte hat sich etwas gezogen aber es war doch sehr gut 😊 ich freu mich jetzt auf den dritten Teil 😊

— Saphirasiastass

Wow Jetzt geht es aber wirklich rund! Sehr sehr spannend. Konnte das Buch nicht mehr weglegen!

— Iwara

Spannende Fortsetzung. Fesselende Geschichte jedoch noch "blutiger" als Band 1 - nichts fĂŒr zarte Seelen.

— Ilona67

So gut wie der erste . Einfach klasse an einem tag gelesen

— Melanie_Grimm

Achtung Suchtgefahr!!!

— carrie-

GefÀllt mir genauso gut wie der erste Teil. Einfach Wow

— lexana

Konnte mich leider nicht ganz so ĂŒberzeugen wie Band 1

— MiiMii5

Liest sich flĂŒssig. Ist brutal und spannend. Die Chemie zwischen Penryn und Raffe ist toll, und vor allem realistisch. Freu mich auf Band 3

— Madlenchen

"Tage der Dunkelheit" ist der durchschnittliche zweite Teil der "Angelfall"-Reihe, welcher meine Erwartungen leider nicht erfĂŒllen konnte.

— NickyMohini

Hat in der Mitte seine lÀngen und ist zÀher als der erste Teil. Dennoch eine sehr gute Fortsetzung mit viel Spannung und BrutalitÀt :) 3/5 *

— Cubey

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  • Noch spannender und noch grausamer als der erste Band!

    Angelfall - Tage der Dunkelheit

    Mietze

    11. March 2018 um 09:13

    Nach dem ĂŒblen Cliffhanger in Band 1 hatte ich ja im Gegensatz zum HC damals jetzt die Möglichkeit direkt weiter zu lesen... Nunja, ich habe das Buch förmlich gefressen :D-> Achtung, Spoiler zu Band 1!Penryn hat die Katastrophe im Engelshorst ĂŒberlebt und ist mit den Rebellen, ihrer Schwester und ihrer Mutter geflohen. Doch sie können sich nicht wirklich eingliedern und vor allem Paige sorgt mit ihrem Aussehen und ihrer neuen „Art“ fĂŒr Aufregung und Panik unter den Menschen. Ihre Mutter trĂ€gt nicht wirklich zum Besseren bei. Es kommt wie es kommen muss, Penryn verliert Paige erneut und muss alles daran setzen sie wiederzufinden – und dabei zu entscheiden wie sie ihrer Schwester in Zukunft begegnen will. Dabei entdeckt sie in einem neuen Hauptsitz der Engel ein schreckliches Geheimnis, kommt so langsam hinter die gefĂ€hrlichen politischen Spielchen der Engel und muss versuchen Raffe um Hilfe zu bitten. Wird er ihr helfen oder all seine Kraft fĂŒr die Suche nach seinen FlĂŒgeln verwenden?Nach dem nervenaufreibenden Ende des ersten Bandes musste ich einfach direkt weiterlesen – immerhin bin ich an diesem Cliffhanger bereits 2013 schon hĂ€ngen geblieben. Nichts konnte mich also davon abhalten direkt zum nĂ€chsten Band zu greifen und ich habe es nicht bereut.Zum Inhalt möchte ich euch dieses Mal nur wenig verraten, um die Spannung nicht zu nehmen.Das Ende im ersten Teil war ja einfach herzzerreißend und ich konnte es kaum erwarten dass Penryn und Raffe im zweiten Band wieder aufeinander treffen. Doch zunĂ€chst verfolgen wir das Leben des Trios im Camp der Rebellen und erfahren mehr ĂŒber Paige und was sie in der Gewalt der Engel durchgemacht hat. Ihre VerĂ€nderung ist schon sehr gewöhnungsbedĂŒrftig und ich mochte einfach wie echt Penryns Reaktion auf sie war. Wie sie zweifelte und sich selbst dafĂŒr gehasst hat. Aber auch die Reaktionen der Menschen waren verstĂ€ndlich.Was die Grausamkeiten angeht legt meiner Meinung nach dieser Band noch eine Schippe drauf und das wird vor allem bei einem Geheimnis deutlich welches Penryn aufdeckt. Es ist schon erstaunlich zu was Menschen - und in diesem Falle auch Engel - fĂ€hig sind.Aber auch was die HintergrĂŒnde der Ankunft der Engel angeht erfahren wir ein wenig mehr, wenn auch fĂŒr den letzten Band noch einige Fragen offen bleiben. Ihr könnt euch auf einige schrĂ€ge Sachen gefasst machen.Ansonsten treffen natĂŒrlich auch Raffe und Penryn wieder aufeinander und mĂŒssen sich selbst dabei endlich klarmachen, wofĂŒr die beiden jeweils kĂ€mpfen. Was ihre Ziele sind und ob diese Ziele miteinander vereinbar sind. Was den „romantischen“ Part angeht: auch in diesem Band tut sich in diese Richtung meiner Meinung nach nicht zu viel und das gefĂ€llt mir richtig gut – Kitsch wĂ€re einfach furchtbar fĂŒr die Stimmung der Geschichte. Das Ende ist dieses Mal nicht ganz so fies, sorgt aber auch dafĂŒr dass ich die Trilogie nun endlich beenden muss!Noch spannender und noch grausamer als der erste Band! Penryn muss mehr als eine schreckliche Entdeckung machen, ĂŒberlegen wie sie mit dem neuen Ich ihrer Schwester klarkommt und sich darĂŒber klar werden, ob ihre und Raffes Ziele gemeinsame BerĂŒhrungspunkte haben.Eine gelungenen Mischung aus Urban Fantasy und einer Prise Horror, bei der die politischen Machenschaften der grausamen Engel langsam gruselige Ausmaße annehmen. Ich warte auf einen echten Showdown im letzten Teil! Schaut vorbei: http://cat-buecher-welt.blogspot.de/2018/03/rezi-tage-der-dunkelheit-angelfall-bd-2.html

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  • Achtung Suchtgefahr!!!

    Angelfall - Tage der Dunkelheit

    carrie-

    16. January 2018 um 22:54

    Titel: AngelfallUntertitel: Tage der DunkelheitOriginaltitel: World AfterAutor: Susan EeSeiten: 446Reihe: #2 der Reihe „Angelfall“Genre: Fantasy, DystopieVerlag: HeyneInhalt:Zwischen den Engeln und den Rebellentruppen ist ein offener Krieg ausgebrochen, und die ganze Welt scheint in Flammen zu stehen. In den rauchenden TrĂŒmmern San Franciscos sucht die toughe Penryn nach ihrer Schwester Paige, die von fanatischen Rebellen entfĂŒhrt wurde, als sie von einem finsteren Plan der Engel erfĂ€hrt. Ein Plan, der die Welt der Menschen endgĂŒltig zerstören könnte
Erster Satz:Alle glauben, ich sei tot.Erwartungen:Nachdem mir Band eins so unfassbar gut gefallen hatte, war ich mehr als neugierig auf Band zwei und konnte es kaum erwarten mich in das nĂ€chste Abenteuer mit Penryn und Raffe zu stĂŒrzen.Optisch:Auch dieses Cover finde ich sehr schön. Die Farbwahl gefĂ€llt mir extrem gut und auch dieses wirkt wieder dĂŒster und zugleich eben wunderschön. Dennoch hat mir das Cover von Band eins am Besten gefallen.Schreibstil:Susan Ees Schreibstil ist einfach der Hammer. Sie schreibt so bildlich, dass ich auch bei diesem Teil der Reihe, wieder das GefĂŒhl hatte, einen Film anzusehen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und war dann immer wieder erstaunt, wie weit ich schon wieder war.Charaktere:Penryn fand ich auch in diesem Folgeband noch genauso toll wie im ersten Band. Aber auch Penryn macht Fehler, vorallem was ihre kleine Schwester anging. Aber genau das, was da vorgefallen ist, hat sie fĂŒr mich so realistisch und menschlich gemacht, so echt einfach. Auch in diesem Band konnte ich mich sehr gut in sie hineinversetzen und habe mit ihr gelitten und mit ihr gelacht.Raffe war auch wieder der Hammer. Auch, wenn er bis etwa zur Mitte des Bandes nicht wirklich vorgekommen ist, und ich muss sagen, ich hab ihn echt vermisst, habe ich mich so extrem gefreut, wo er dann endlich wieder ins Spiel kam. Ich mag einfach seinen Charakter. Er ist so dĂŒster und gefĂ€hrlich, aber gleichzeitig so beschĂŒtzerisch und liebevoll. Einfach ein toller Kerl.Meinung:In diesem Band geht es sogar noch rasanter zu, als im ersten. Die Fantasyelemente nehmen noch mehr zu und man erfĂ€hrt viele Dinge, die man sich in Band 1 schon gefragt hat. Viele Fragen werden beantwortet, aber es entstehen auch wieder neue Fragen, die hoffentlich dann durch Band 3 beendet werden. Es wird blutiger, dĂŒsterer und gefĂ€hrlicher. Diese Reihe macht einfach total sĂŒchtig. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Es war spannend, zwischendrin witzig, ich habe mit der Protagonistin gelitten und mitgefiebert und mehr als nur einmal dachte ich, mir bleibt das Herz stehen. Dieser Band steht dem ersten in Nichts nach! Ein absolutes Muss und eine klare Leseempfehlung!!Fazit:Achtung Suchtgefahr!!!

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    • 3
  • Die Geschichte wiederholt sich etwas. Die Charaktere sind immer noch top.

    Angelfall - Tage der Dunkelheit

    Blackstairs_

    17. August 2017 um 10:16

    Das Buch beginnt da, wo das erste Buch aufgehört hat. Penryn und ihre Familie haben zusammen mit den anderen Menschen einen Unterschlupf in einer Schule gefunden. WĂ€hrenddessen nĂ€hert sich die Apokalypse immer wie mehr.. Ich war sehr froh, als man mehr ĂŒber die Engel und ihre Welt erfahren hat, da man bisher noch nicht wusste, wieso die Engel das tun was sie nun Mal auf der Erde tun. Man lernt ausserdem einen weiteren Charkter besser kennen, der in der Geschichte doch eine wichtige Rolle spielt. Apropos Chackter... Mir hat Penryn grundsĂ€tzlich wieder gut gefallen. Meiner Meinung nach ist sie sehr authentisch. Zum Beispiel ist ihr Umgang mit ihrer Schwester nicht gerade vorbildhaft, aber mein Gott, wer wĂŒrde nicht etwas beĂ€ngsitigt sein, wenn die Schwester sich auf einmal so seltsam verhĂ€lt. Da kann man die Emotionen vielleicht nicht bestens verstecken, aber das macht sie nun mal menschlich. Was Raffe angeht: Ja.... von dem war in diesem Buch wenig zu sehen/lesen. Er kam erst wieder gegen Ende vor, was mich doch gestört hat, weil er in dieser Reihe mein Lieblingcharakter ist. Nichts desto trotz hab ich die Geschichte schnell durch gelesen, denn es war wieder ein sehr leichter Schreibstil mit dem man ohne MĂŒhe gut vorankommt. Die Handlung war mir leider dem ersten Band zu Ă€hnlich. Paige ist wieder entfĂŒhrt worden und Penryn macht sie auf den Weg um sie zu retten. Hmm, diesen Plot kennen wir doch schon.   Fazit Mir hat das Buch weniger gut gefallen als das erste. Erstens, weil Raffe viel zu wenig darin vorkamm und zweitens, weil die Handlung der, des ersten Bandes zu Ă€hnlich war. An sich war das Buch aber trotzdem gut. Ich mag die Welt und die KomplexitĂ€t der Charaktere sehr und vor allem am Ende wurde es nochmal richtig spannend. Ich warte auch schon gespannt auf den nĂ€chsten und letzen Teil.

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  • durchschnittlicher zweiter Teil, der meine Erwartungen leider nicht erfĂŒllen konnte.

    Angelfall - Tage der Dunkelheit

    NickyMohini

    21. July 2017 um 20:35

    "Tage der Dunkelheit" ist der durchschnittliche zweite Teil der "Angelfall"-Reihe, welcher meine Erwartungen leider nicht erfĂŒllen konnte. Penryn konnte ihre kleine Schwester Paige aus dem Hauptquartier der Engel retten. Was ist mit ihr passiert? Was hat man ihr angetan? Bevor sie sich ein Bild davon machen kann, wie es ihrer kleinen Schwester wirklich geht, wird diese erneut entfĂŒhrt. Penryn begibt sich wieder auf eine gefĂ€hrliche Suche nach Paige und erfĂ€hrt dabei, was die Engel wirklich im Schilde fĂŒhren. Der Einzige, der ihr jetzt noch helfen kann, ist Raffe. Doch wird sie ihn finden? Und wie wird er sich entscheiden? Versucht er, seine FlĂŒgel zurĂŒckzubekommen? Oder wird er auf sein Herz hören und Penryn unterstĂŒtzen? Das Cover hat mich bereits auf den ersten Blick ĂŒberzeugt. Es wirkt so dĂŒster und melancholisch, man erkennt die Weltuntergangsstimmung richtig. Man sieht einen Engel einsam und allein auf einem Dach stehen. Er schaut in einen wolkenverhangenen Himmel, der nur ein wenig Licht und Helligkeit zeigt. Penryn ist mutig und kĂ€mpferisch wie eh und je. Sie steht immer wieder auf und es wirkt, als könnte sie nichts aus der Bahn werfen. Ihre Familie und ihre Menschlichkeit treiben sie an, nicht aufzugeben, egal welchen Weg sie dafĂŒr auch gehen muss. Doch natĂŒrlich gehen die Ereignisse nicht spurlos an Penryn vorbei. Paige musste in ihren jungen Jahren mehr ertragen, als es gut fĂŒr sie ist. Dies und die Apokalypse haben ihre Narben hinterlassen. Das kleine, außergewöhnliche MĂ€dchen wirkt wie zwiegespalten und verhĂ€lt sich auch so: mal gebrochen, mal unerschĂŒtterlich und beĂ€ngstigend, dann wieder verlassen. Raffe hat sich kaum verĂ€ndert, obwohl er in manchen Situationen etwas sanfter und sensibler wirkt. Seine Reise hĂ€lt viele Überraschungen fĂŒr ihn bereit, mit denen er definitiv nicht gerechnet hat. FĂŒr mich ist er der dunkle BeschĂŒtzer und ein besonderer Engel. Ich habe mich riesig auf den zweiten Teil der "Angelfall"-Reihe gefreut und weiß nicht wirklich, was ich von dem Buch halten soll. Die ersten zwei Drittel des Buches habe ich mich regelrecht durchgequĂ€lt. Das letzte Drittel hat mir wiederum gefallen und ich habe die Seiten nur so verschlungen. Ich hĂ€tte mir sehr gewĂŒnscht, dass es mir mit dem gesamten Buch so gegangen wĂ€re. Nur das Cover und die etwa 150 letzten Seiten der Geschichte konnten mich ĂŒberzeugen.

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  • Der Kampf geht weiter...

    Angelfall - Tage der Dunkelheit

    BookW0nderland

    13. June 2017 um 21:50

    Ich hatte keine Probleme wieder in die Geschichte hineinzufinden, da die Handlung nahtlos an den ersten Teil anknĂŒpft. Daher warne ich jetzt alle, die Nacht ohne Morgen, den ersten Band nicht gelesen haben, dass es Spoiler zu Band 1 geben könnte.Penryn hat es lebendig aus dem Engelshorst geschafft, auch wenn sie durch das Gift noch gelĂ€hmt ist. Sie konnte ihre Schwester Paige befreien, auch wenn diese nicht mehr so ist, wie vorher und auch niemals wieder so sein wird. Raffe ist hingegen immer noch auf der Suche nach seinen richtigen FlĂŒgeln, da er immer noch die DĂ€monenflĂŒgel besitzt. Raffes Schwert ist weiterhin in Penryns Besitz und sie lernt langsam damit umzugehen.Penryn war im ersten Teil stark und mutig. Ihre taffe Art mochte ich dort sehr gerne, aber hier blieb sie anfangs sehr blass. Irgendwie fehlte mir der Zugang zu ihr und ich konnte mich nicht richtig in sie hineinversetzen. Ihre Schwierigkeiten sich mit Paiges neuem Aussehen anzufreunden habe ich teilweise schon verstanden, aber ich es war doch trotzdem ihre Schwester. Ich hatte allgemein auch einfach das GefĂŒhl, dass Penryn keine Ahnung hatte, was sie da eigentlich macht. Sie war komplett planlos und die meiste Zeit war es einfach nur pures GlĂŒck, dass sie ĂŒberlebt hat.Leider wurde ich hier nicht so mitgerissen wie im ersten Teil, da ich einfach nicht richtig gepackt wurde. Ich hatte schon im ersten Teil das GefĂŒhl nur ein Zuschauer zu sein und nicht wirklich ein Teil der Geschichte. Das war auch hier der Fall und auch wenn die Geschichte meistens zeimlich spannend war, gab es doch auch Stellen, die sich sehr gezogen haben. Richtig spannend wurde es eigentlich erst als Penryn und Raffe wieder vereint sind.Einige Fragen, die ich mir bereits im ersten Teil gestellt habe, wurden endlich beantwortet, einiges blieb noch unklar und neue Fragen sind aufgetaucht. Da es zum Ende hin wirklich interessant wurde, freue ich mich schon auf Band drei, der im Januar erscheint. Ich hoffe dann werde ich wieder mehr gepackt

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  • Der Kampf geht weiter...

    Angelfall - Tage der Dunkelheit

    Julia_Regenbogen

    28. April 2017 um 12:51

    Penryn is back! Und sie ist noch motivierter den Engeln, die die Erde fĂŒr sich beanspruchen wollen in den A*** zu treten. Nachdem sie es lebend aus dem Engelshorst geschafft hat und sie ihre Mom und ihre Schwester wieder hat, drĂ€ngt sie nur noch eins. Den Kampf gegen die Engel aufzunehmen. Erst schließt sie sich einer Rebellengruppe an, die auch den Kampf mit den Engel aufnehmen will. Doch lange wĂ€hrt das GlĂŒck nicht. Die Engel haben irgendwas mit ihrer Schwester gemacht. Paige wurde quasi von den Engeln "modifiziert". Paige weder Mensch noch Engel, sondern ein Hybrid ist ein wichtiger Bestandteil im Kampf der Menschen.  Doch nicht nur fĂŒr die Menschen ist sie von Bedeutung, sondern auch fĂŒr die Engel, die einen finsteren Plan verfolgen. Dieser Plan soll die Welt der Menschen endgĂŒltig zerstören. Penryn ist einfach eine so starke Persönlichkeit, die es locker schafft mit Ellen Ripley aus Alien und Alice aus Resident Evil mit zu halten. Auf ihre toughe Art schafft sie es immer wieder sich aus den schwierigsten Situationen zu manövrieren, aber das ganze auf eine unglaublich sympathische Art und Weise. Ich war schon im ersten Band vernarrt in Penryn und habe immer mit ihr mit gefiebert. Ich habe bisher schon viele BĂŒcher mit weiblichen Protagonisten gelesen, aber Penryn ist mein absoluter Favorit. Sie ist weder zu draufgĂ€ngerisch noch zu naiv. Penryn ist ein guter Mittelweg um zu zeigen, dass auch Frauen etwas auf dem Kasten haben. Doch nie verliert sie ihre Menschlichkeit oder wird zu sehr zu einer Kampfmaschine abgestuft.  Sie ist genau die Art Protagonistin, die ich liebe. Eben eine Klasse wie Ellen Ripley und Alice. Auch besticht hier wieder der Schreibstil der Autorin. Ich mag es ja wenn aus der Ich-Perspektive geschrieben wird, da man sich so viel mehr in die Geschichte hineinversetzten kann. Und im Gegensatz zu Band 1 kommt im zweiten Band keine langeweile auf. Es ist ja nicht so als wĂ€re Band 1 langweilig gewesen, sonst hĂ€tte ich mich ja nicht dazu entschieden auch den zweiten zu lesen, aber der zweite ist eben voller mit Action als der Erste. Wenn es ein Buch verdient hat verfilmt zu werden, dann dieses. Leider gefĂ€llt es mir nicht so richtig, dass es mit die Tribute von Panem verglichen wird. Denn Angel Fall spielt in einer ganz anderen Liga mit. Es ist eher eine Mischung aus Science Fiction Filmen und Resident Evil.  Eben ein muss fĂŒr jeden Fantasy Fan. Ab und an macht sich eine Liebesgeschichte breit, aber fĂŒr meinen Teil zum GlĂŒck, nicht in so einer schleimigen Art und Weise, was manche BĂŒcher fĂŒr mich ein bisschen kaputt gemacht hat. Diese Buchreihe macht wirklich sĂŒchtig und ich bin gespannt ob man es schafft es zu verfilmen. So wie ich gesehen habe, wird es wohl demnĂ€chst einen Dritten Band geben, auf den ich mit grĂ¶ĂŸter Gespanntheit warte. 

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  • Es geht interessant weiter

    Angelfall - Tage der Dunkelheit

    terii

    25. April 2017 um 10:14

    Penryn hat es mehr tot als lebendig aus dem Engelshorst geschafft. Sie hat ĂŒberlebt - dank dem Engel Raffe. Sie ist nun mit ihrer Mutter und ihrer Schwester wiedervereint, aber der Frieden ist trĂŒgerisch. Durch die Experimente der Engel hat sich Penryns Schwester verĂ€ndert und die Menschen haben Angst vor dem kleinen MĂ€dchen mit den Narben.  Penryn hat auf einmal mehr Feinde als zuvor ...Der erste Band der Angelfall-Reihe war ein absolut grandioser Einsteig in die Reihe um die von Engel ausgelöste Apokalypse. Ging es im ersten Band um Raffe und Penryn, so rĂŒckt das taffe MĂ€dchen dieses Mal allein in den Mittelpunkt. Aber keine Sorge: Im letzten FĂŒnftel taucht auch der Engel Raffe auf.Das Buch setzt genau da an, wo Band 1 aufhört: Penryn wurde von einem Monsterskorpion gestochen. Sie ist nicht tot, aber sie kann sich nicht bewegen. Raffe hĂ€lt sie aber fĂŒr tot und hat sie verlassen, um sich an den anderen Engeln zu rĂ€chen. WĂ€hrend er auf seinem Rachefeldzug fĂŒr seine gestohlenen FlĂŒgel ist, hat es Penryn mit Mutter und Schwester in ein Camp voller Menschen geschafft. Aber Penryns kleine Schwester Paige wird dort wegen ihres neuen gewöhnungsbedĂŒrftigen Aussehen ausgegrenzt. Als sie in einem Zwischenfall verwickelt wird, muss Penryn das Camp verlassen ...Band 2 war gut, aber nicht so gut wie Band 1. NatĂŒrlich. Band 2 ist ein Mittelband, der uns Leser auf das Grand Finale vorbereiten soll. Im ersten band gab es nicht viel Information ĂŒber die Nebencharaktere, da mehr auf die wachsende Beziehung zwischen Raffe und Penryn eingegangen wurde. Dieser Band liefert uns mehr Infos zu Penryns Schwester, auch ĂŒber die BeweggrĂŒnde der Engel und auch ĂŒber Raffes Vergangenheit. Ja, auch diese wird nĂ€her beleuchtet - und ich muss sagen, die fand ich echt spannend. Ich hĂ€tte gern mehr davon gehabt, aber es gibt ja noch einen Band ;)Jetzt, da ich die Cover von allen 3 BĂ€nden kenne, bin ich eigentlich recht begeistert von ihnen. Auch wenn sie etwas. Sci-Fi-mĂ€ĂŸig wirken, oder geht es da nur mir so?Der zweite Band ist zwar nicht so interessant wie Band 1, was ich mir mit der Abwesenheit von Raffe erklĂ€re, aber er ist keineswegs schlecht. Ich kann 4 von 5 Herzen vergeben! 

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  • von himmelhoch jauchzend zu enttĂ€uschend mittelmĂ€ssig

    Angelfall - Tage der Dunkelheit

    -Favola-

    21. April 2017 um 21:48

    Was hatte ich mich gefreut, als ich hörte, dass "Angelfall" doch noch weiter ĂŒbersetzt werden wĂŒrde. Dem ersten Band "Nacht ohne Morgen" hatte ich damals nĂ€mlich sogar die Goldene Leseente verliehen. Da ich das Ende von Band 1 nochmal etwas aufgefrischt hatte, fiel mir der Einstieg in "Tage der Dunkelheit" leicht. Die Handlung setzt nĂ€mlich nahtlos an den VorgĂ€nger an, doch Susan Ee hat auch sowieso einige Wiederholungen eingebaut.So steckt man schnell wieder in der apokalyptischen USA, muss aber leider feststellen, dass die Geschichte etwas auf der Stelle tritt. Penryn versucht immer noch ihre Schwester zu retten und ihre Familie zusammenzuhalten und Raffe ist immer noch auf der Suche nach seinen EngelsflĂŒgeln - nun bedauerlicherweise jedoch alleine.Schon bald musste ich feststellen, dass sich die so spannende Engelsfantasy aus Band 1 in ein etwas zu gewolltes Horrosszenario im Monsterkabinett gewandelt hatte.Je lĂ€nger die Geschichte dauerte, desto mehr hatte ich zu bemĂ€ngeln. Der grösste Kritikpunkt ist ganz klar die Abwesenheit von Raffe. Die spritzigen Dialoge zwischen den beiden so unterschiedlichen Charaktere hatten Band 1 so richtig aufgemischt und ohne die blieb fast nur noch die Angst vor den schrecklichen Skorpionen.Dann entwickelte Raffes Schwert, das nun in Penryns Besitz war, plötzlich ein Eigenleben und zeigte ihr Einblicke in Raffes Leben. Vielleicht wollte die Autorin damit Raffes Abwesenheit ausgleichen, doch das missriet meiner Meinung nach gleich doppelt. Zum einen war das Schwert weder arrogant, sarkastisch noch sexy und zum anderen waren mir diese RĂŒckblicke fast zu viel, sie zogen die Handlung zu sehr in die LĂ€nge.Dann endlich, leider erst etwa 100 Seite vor dem Ende, tritt Raffe wieder in Action und "Angelfall - Tage der Dunkelheit" zeigt uns kurz, was wir an seinem VorgĂ€nger so geliebt haben: Sarkasmus, einige humorvolle Wortgefechte und die Anziehung der beiden. Und so versöhnt der Abschluss etwas und lĂ€sst mich hoffnungsvoll auf das grosse Finale warten.Auch wenn ich einiges an diesem zweiten Band zu bemĂ€ngeln habe, ist und bleibt Penryn eine tolle Protagonistin. Obwohl ihre Situation alles andere als rosig ist, versinkt sie nicht in Selbstmitleid. Sie weiss genau, was sie will und dieses Ziel verfolgt sie - knallhart, aber mit der nötigen Portion Menschlichkeit.Der Schreibstil von Susan Ee ist einfach und sehr flĂŒssig zu lesen. Auch dieses Mal baut sie eine dĂŒstere AtmosphĂ€re auf und schafft einige Gruselmomente, gleich faszinieren konnte mich das Setting jedoch nicht mehr.Leider ist "Tage der Dunkelheit" doch ein typischer Mittelteil und so stehen wir am Ende des Buches eigentlich wieder am gleichen Punkt wie nach Band 1. Sehr schade.Fazit:Ehrlich gesagt bin ich gerade etwas fassungslos. Wie konnte es passieren, dass eine Trilogie, die so fulminant und innovativ gestartet ist, so ins Mittelmass abrutscht? Hatte ich meine Erwartungen zu sehr geschĂŒrt?Nur gut, dass sich "Angelfall - Tage der Dunkelheit" trotz meinen Kritikpunkten sehr flĂŒssig lesen lĂ€sst und mich das Ende doch noch etwas versöhnlich stimmen konnte, so dass ich doch unbedingt das Finale lesen möchte. Ich wĂŒrde doch so gerne nochmals eine Goldene Leseente verleihen ....

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  • Angelfall - Tage der Dunkelheit

    Angelfall - Tage der Dunkelheit

    JessiBuechersuchti

    18. April 2017 um 22:12

    Cover Ich mag die neuen Cover total gerne und ich bin froh, dass sie nicht die Cover der Hardcoverausgabe ĂŒbernehmen.Erster Satz "Alle glauben, ich sei tot."Meinung Der erste Band war ja eines meiner absoluten Jahreshighlights 2015, demnach konnte ich nicht anders.. ich musste den zweiten Band lesen und es war wiedermal ein purer Lesegenuss und ich habe jede Minute davon genossen.Der Schreibstil von Susan Ee gefĂ€llt mir einfach richtig gut. Sie schreibt super flĂŒssig und spannend, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Gleichzeitig beschreibt sie alles sehr detailliert damit man in die Geschichte eintauchen kann und teilweise das GefĂŒhl hat, man wĂ€re mittendrin.Die Charaktere mochte ich ja schon im ersten Band gerne, vor allem Penryn - unsere rebellische Hauptprotagonistin und natĂŒrlich Raffe... wie könnte man den nicht mögen? Ich muss gestehen, dass ich die Geschichte aus dem ersten Band nicht mehr komplett in Erinnerung habe, ist ja schon ne Weile her, deswegen kann ich nicht allzu viel zur Charakterentwicklung sagen. Aber Penryn lĂ€sst sich einfach von Nichts und Niemandem unterkriegen und wĂŒrde alles fĂŒr ihre Familie geben. Auf jeden Fall war sie mir wieder ab der ersten Seite total sympathisch. Von Raffe erfahren wir auch in diesem Band nicht sehr viel, da er leider erst sehr spĂ€t wirklich ins 'Rampenlicht' tritt - schade eigentlich, ich hĂ€tte wirklich gerne mehr ĂŒber ihn, generell ĂŒber die Engel, erfahren. Doch wie es aussieht, muss das bis zum nĂ€chsten Band warten.Die Handlung war phĂ€nomenal. Sie setzt direkt an den ersten Band an und wir werden praktisch von der Autorin ins eiskalte Wasser geworfen. Es war durchweg spannend und es gab meiner Meinung nach wirklich keine Stelle in diesem Buch die langatmig war. Hatte ich das Buch erst zur Hand genommen, wollte ich es nicht mehr weglegen - ein richtiger Pageturner - denn die AtmosphĂ€re hat wiedermal super gepasst - dĂŒster, blutig und brutal. Ich kann es kaum erwarten, dass Band 3 rauskommt und ich endlich weiterlesen kann.       Fazit     Obwohl 'Tage der Dunkelheit' ein zweiter Band ist, hat er fĂŒr mich keine SchwĂ€chen. Klar, ich hĂ€tte gerne mehr erfahren und es sind noch sehr viele Fragen offen - aber ich hoffe, dass die Autorin uns mit Band 3 richtig vom Hocker hauen wird. Denn bisher ist 'Angelfall' sicherlich eine meiner liebsten Trilogien und deswegen muss der Abschluss dementsprechend grandios werden.Generell kann ich aber sagen, dass dieses Buch einfach genial ist und wie schon der erste Band wieder ein Highlight war. Der Schreibstil passt perfekt zur dĂŒsteren AtmosphĂ€re und den Charakteren, die Handlung ist actiongeladen und es wird einfach nicht langweilig - eine klare Leseempfehlung von mir!

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  • Angelfall - Tage der Dunkelheit

    Angelfall - Tage der Dunkelheit

    MoonlightBN

    16. April 2017 um 01:03

    Klappentext: Kaum hat Penryn ihre kleine Schwester Paige aus dem Hauptquartier der Engel in San Francisco befreit, wird diese erneut entfĂŒhrt. Und so muss sich Penryn in den rauchenden TrĂŒmmern der Stadt erneut auf die Suche nach Paige machen. Dabei findet sie heraus, welch finstere PlĂ€ne die Engel wirklich verfolgen. Ihre letzte Hoffnung ist der gefallene Engel Raffe, der jedoch vor der schwierigsten Entscheidung seines Lebens steht: Soll er auf sein Herz hören und Penryn helfen, oder soll er versuchen, seine FlĂŒgel zurĂŒckzubekommen?Quelle: Heyne Meine Meinung: Ich fand Band 1 so viel besser, als ich es gedacht habe und habe mich dementsprechend schon wahnsinnig auf Band 2 gefreut. Und auch dieses Buch war wieder wirklich gut, konnte in meinen Augen allerdings nicht so ganz mit dem ersten Teil mithalten.Protagonistin Penryn muss weiter an ihren Aufgaben wachsen und hat besonders an der Situation mit ihrer Schwester Paige zu knabbern. VerstĂ€ndlicherweise, ich finde das ganze auch ziemlich heftig und wĂŒrde damit wahrscheinlich gar nicht klar kommen.Auf jeden Fall hat mir Penryn auch in diesem Band wieder sehr gefallen und ich mag es einfach sie zu begleiten. Ihre Entwicklung steht in diesem Band anders im Fokus, sie lernt noch hĂ€rter zu sein und gleichzeitig mit ihren GefĂŒhlen klar zu kommen, sofern sie denn mal welche zulĂ€sst. Auch hier lernt sie noch. =)Ihre Schwester Paige ist... nun ja, einfach nicht mehr die kleine Schwester, die sie frĂŒher kannte und auch ihre Mutter ist noch schlimmer geworden.WĂ€hrend ich mit Paige und der Mutter oft Mitleid hatte, wusste Penryn ihre GefĂŒhle nicht so recht einzuordnen und besonders bei ihrer Schwester hat es sie selbst wahrscheinlich am meisten verletzt.Am Anfang des Buches wird auf Paige einen großes Augenmerk gelegt und ich fand ihre Entwicklung faszinierend, traurig und beĂ€ngstigend zugleich. Trotzdem mochte ich Paige, auf ihre eigene Art und Weise ist sie natĂŒrlich immer noch das kleine MĂ€dchen, das sich einfach nach seiner Schwester sehnt, nach einer heilen Welt und einer Familie.Insgesamt hat es mir in diesem Buch definitiv an Raffe gefehlt. Er wird immer wieder erwĂ€hnt, ist auch in einer Art RĂŒckblenden immer wieder da und wir lernen ihn etwas besser kennen, aber mir fehlte der direkt Raffe-Kontakt. Auf der einen Seite fehlte er mir ein bisschen in der direkten Handlung und auf der anderen Seite fehlte mir einfach seine Art, seine GesprĂ€che und Wortgefechte mit Penryn, die die Stimmung im ersten Band oftmals etwas angehoben haben. Aber man muss zum GlĂŒck nicht das ganze Buch ohne ihn auskommen. Er gehört fĂŒr mich dazu und bringt die Geschichte durch seine direkte Anwesenheit oft auf eine neue Ebene.Die Story an sich ist wieder sehr stark und konnte mich von vorne rein mitreißen. Es wird oft wahnsinnig spannend, nervenaufreibend und echt turbulent, aber auch die ruhige Seite des Lebens und des Krieges bekommt in dieser sehr actionhaltigen Geschichte einen Platz. Einen sehr wichtigen Platz, mir persönlich wĂ€re es ohne diese kleine Ruhe wahrscheinlich etwas zu heftig geworden. =DInsgesamt kam mir die Stimmung um einiges gedrĂŒckter und auf jeden Fall dĂŒsterer vor, ich habe teilweise schon echt Schauer gespĂŒrt, die mir ĂŒber den RĂŒcken gekrochen sind. Uwaaaah! Aber es war wirklich atmosphĂ€risch und toll beschrieben, ich habe auch diese Fortsetzung wieder verschlungen und war schnell in der Story gefangen und beinahe einen (gefĂŒhlten) Wimpernschlag spĂ€ter war es auch schon wieder vorbei. Uff! Es war wirklich teilweise zum Haare raufen und oft hat sich meine Stimmung schnell diesem schrecklichen und fast horrormĂ€ĂŸigen Szenarium angepasst. Wie gut, dass ich meistens in der Bahn gelesen habe und nicht abends im Bett. =DAuf jeden Fall war es wieder sehr packend und die Geschichte hat mich ziemlich gut mitreißen können. Und ein bisschen dĂŒsterere Geschichten dĂŒrfen aus auch gerne mal bei mir sein. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung, die besonders mit ihrer starken AtmosphĂ€re und „krassem“ Handlungsverlauf punkten konnte. Einzig der meistens nicht direkt anwesende Raffe hat gefehlt und die Geschichte zog sich so etwas in die LĂ€nge und war weniger „locker“, im Gegensatz zu Band 1.4 von 5 Pfotenherzen von mir

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  • ჊Rezension zu >Angellfall: Tage der Dunkelheit< von Susan Ee჊

    Angelfall - Tage der Dunkelheit

    SylviaRietschel

    11. April 2017 um 11:38

    Vom ersten Band war ich ja schwer begeistert. Deswegen konnte ich den zweiten Teil auch kaum erwarten. In die Geschichte findet man schnell wieder herein, auch wenn es schon ein bisschen her ist, seitdem man den ersten Teil gelesen hat. DafĂŒr hat die Autorin gesorgt, denn immer wieder hat sie kleine Wiederholungen eingebaut, die einem dabei helfen. Zum einen finde ich das sehr angenehm, zum anderen wurde es mir dann irgendwann aber auch ein bisschen zu langatmig, weil die Handlung irgendwie feststeckte. Ich habe dem erneuten Aufeinandertreffen von Raffe und Penryn entgegengefiebert, aber das ließ leider doch sehr lang auf sich warten. Die Handlung blieb bis zu diesem Zeitpunkt leider recht spannungslos, obwohl doch viel passiert, gab es keinen richtigen Spannungsbogen. Das lag keineswegs an der Protagonistin, denn die finde ich immer noch spitze. Ich mag ihre StĂ€rke, ihre LoyalitĂ€t und dass sie immer ihr Ziel vor Augen hat und alles tut, um es zu erreichen. Dabei wirkt sie aber nie zu hart, sondern bleibt immer, was sie ist: ein Mensch. Es lag auch nicht am Schreibstil, denn der war nach wie vor flĂŒssig, sodass sie Seiten im Prinzip dahinflogen – aber das lag eben nicht daran, dass es so spannend war, sondern nur daran, dass ich Raffe endlich zurĂŒck haben wollte. Trotz der SchwĂ€chen ist der zweite Teil aber dennoch gut – zumindest ab dem Moment, als Raffe zurĂŒck kommt und das Ganz so richtig aufmischt. Ich liebe die Auseinandersetzungen zwischen ihm und Penryn, die Chemie zwischen den beiden und ihre hitzigen GesprĂ€che. Und natĂŒrlich den Sarkasmus, den hatte ich bis dahin ein bisschen vermisst. Fazit: „Angelfall: Tage der Dunkelheit“ ist ein guter zweiter Teil, der zwar einige SchwĂ€chen aufweicht, durch das Ende dann aber doch ĂŒberzeugen kann. Die Protagonisten sind hervorragend gezeichnet und authentisch, was die Geschichte mit Leben fĂŒllt. Ich vergebe 4/ 5 Leseeulen und eine Leseempfehlung an alle, die Dystopien mit dem gewissen Etwas mögen. 

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  • Angelfall Tage der Dunkelheit von Susan Ee

    Angelfall - Tage der Dunkelheit

    Naeva

    01. April 2017 um 13:53

    Klappentext: DĂŒster, Packend                     Atemberaubend Zwischen den Engeln und den Rebellentruppen ist ein offener Krieg ausgebrochen, und die ganze Welt scheint in Flammen zu stehen. In den rauchenden TrĂŒmmern San Franciscos sucht die toughe Penryn nach ihrer Schwester Paige, die von fanatischen Rebellen entfĂŒhrt wurde, als sie von einem finsteren Plan der Engel erfĂ€hrt. Ein Plan, der die Welt der Menschen endgĂŒltig zerstören könnte...   Der zweite deutsche Band der Angelfall Reihe ist erschienen und geht genau so spannend und dĂŒster weiter, wie er im ersten Band begonnnen hat. Die fesselnde Geschichte der toughen Penryn, des Erzengel Raphael und Penryn Familie, sowie die Zukunft der Menschheit, ist in diesem Fantasy Romanen so lebendig dargestell, dass man diese BĂŒcher einfach lesen muss. Man fĂŒhlt mit Penryn und lebt ihr Leben in der Engelapokalypse. Viel Spaß beim lesen und freut euch auf den letzten Band der Angelfall-Reihe!!! : )  

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  • Reicht nicht mehr an die Klasse des VorgĂ€ngers heran

    Angelfall - Tage der Dunkelheit

    Damaris

    21. March 2017 um 18:21

    Ich bin ein riesengroßer Fan des ersten Bandes der Angelfall-Trilogie. "Angelfall - Nacht ohne Morgen" ist bis dato das einzige Buch, das ich auf Englisch und nach dem Erscheinen hierzulande bereits zwei Mal auf Deutsch gelesen habe. Es hat mich völlig gebannt, ist nervenaufreibend und sehr krass, aber auch humorvoll und megacool. Ein Lieblingsbuch! Und nun, endlich, ging es mit Teil 2 "Angelfall - Tage der Dunkelheit" weiter. Diese kribbelige Vorfreude war sofort wieder da, dieser Drang lesen zu mĂŒssen! Und so waren auch ruckzuck die ersten 200 Seiten verschlungen.Die Geschichte geht nahtlos vom VorgĂ€ngerband weiter. Kleinigkeiten werden von der Autorin wiederholt, ohne das es zu viel wird (bis auf die Schwert-Ausnahme, dazu komme ich gleich). So hat man im Prinzip keine Schwierigkeiten der Geschichte zu folgen, denn das Buch liest sich super. Ein bisschen wie nach Hause kommen ... und so soll das bei Reihentiteln ja auch sein. Ich war selbst ĂŒberrascht, wie schnell und aufmerksam ich vorankam.Penryn, eine wirklich taffe Kick-ass-Heldin, hat es wieder faustdick hinter den Ohren. Ihre PrioritĂ€t gilt dem Schutz ihrer Familie, auch wenn sie Engel Raffe vermisst, der alleine auf der Suche nach seinen FlĂŒgeln ist. Gleichzeitig fĂŒrchtet sich Penryn aber vor ihrer entstellten und verĂ€nderten Schwester Paige und auch etwas vor der geisteskranken Mutter. Dennoch möchte sie die Familienbande aufrecht erhalten. Das zeigt eine fĂŒrsorgliche, weiche Seite an ihr, die ganz im Gegensatz zu ihrer sonstigen HĂ€rte steht.Aber mit fortschreitender Handlung wurden Dinge zu Störfaktoren, die ich vorher vielleicht mit einem Schulterzucken abgetan hĂ€tte. Das klingt jetzt hart, denn Buch begann seinen Zauber, und damit mich als Fangirl, zu verlieren.Zuallererst fehlt Raffe! Die Geschichte IST die Kombination der beiden Hauptcharaktere Penryn und Raffe. Dass einer der beiden auch mal abwesend sein kann, ist legitim, hier hat es aber nicht gut funktioniert oder war nicht gut ausgearbeitet. Da nur Penryn erzĂ€hlt, wirkt die Handlung eingleisig. Ab und zu sieht man Raffe zwar auf einem Computermonitor einer Überwachungskamera oder Penryn beobachtet ihn irgendwo, aber er bleibt dem Leser fern, als wĂ€re er fĂŒr die Handlung fast schon irrelevant. Stattdessen erinnert sich Raffes Schwert, das in Penryns Besitz ist, an alte Situationen mit ihm und ĂŒbermittelt diese Penryn in ihren TrĂ€umen. Das war fĂŒr mich langweilig und völlig unnötig fĂŒr die Handlung. Sollte so Raffes Abwesenheit ausgeglichen werden? Die Angelfall-BĂŒcher sind gewalttĂ€tig, dass sollte nach dem ersten Band klar sein. War ich damals noch geschockt und gebannt, wirkt die Gewalt in "Tage der Dunkelheit" eher abgeklĂ€rt und verpuffend. Außerdem fielen mir einige Situationen auf, die einfach nur sinnlos waren und jeder Logik entbehrten. So freut sich zum Beispiel Penryn, dass bei einem Polizeiwagen, in dem sie ĂŒber Nacht gefangen ist, das Blaulicht ausgeschaltet ist. Der Wagen ist nur Mittel zum Zweck, der parkt da verlassen am Straßenrand. Nach dem Zusammenbruch der Welt gibt es keine Polizei mehr. Warum sollte da das Blaulicht eingeschaltet sein? Oder sie selbst vermöbelt einen Mitgefangenen mit aller HĂ€rte, zuckt aber voller MitgefĂŒhl zusammen, als drei SĂ€tze weiter ein WĂ€rter ihn ebenfalls schlĂ€gt. Dass sich das Buch von apokalyptischer Engelsfantasy zu vordergrĂŒndiger Monsterfantasy entwickelt, mag Geschmacksache sein. Aber gerade fĂŒr einen Mittelband hĂ€tte ich mir mehr Überblick und Antworten gewĂŒnscht. Warum das Ganze? Was haben die Engel und sonstigen Bösewichte genau vor? Was ist mit den Skorpionengeln, und warum werden diese auf einmal Heuschrecken genannt? Es gab ein paar Informationen, aber nur sehr vage oder nicht klar umrissen.Das war jetzt ein großer Abschnitt mit Kritik, und so gerne ich sie mir schönreden möchte, ich kann nicht davon abrĂŒcken. Erst nachdem Penryn und Raffe (fast am Ende des Buches) wieder aufeinandertreffen, blitzt etwas der alten StĂ€rke der Geschichte durch. Da ist sie wieder, die Coolness, der sarkastische Humor und die gegenseitige Anziehung des ungleichen Duos, das fĂŒr den ganz besonderen Kick der Reihe sorgt. Eine Weile darf mit beiden in einem spannenden Finale verweilen, bevor die Geschichte in eine neue Richtung gefĂŒhrt wird und relativ offen endet. Der Abschlussband wird (hoffentlich) KlĂ€rung bringen. Ich hĂ€tte noch so viele Fragen!Das Fazit"Angelfall: Tage der Dunkelheit" liest sich fast schon sĂŒffig und viel zu schnell weg. Darum bleibe ich auch an der Reihe dran. Persönlich bin ich jedoch enttĂ€uscht. Eine Story, die von Lieblingsbuchstatus auf Mittelfeld rutscht, ist fĂŒr mich bitter. Die Geschichte entwickelt hier aber einfach nicht mehr die Klasse und AtmosphĂ€re des VorgĂ€ngers. Die Handlung ist vage und abgeklĂ€rt, manchmal unlogisch, und geht in eine komische Richtung mit teils unnötigen Passagen. Leider erreichen auch die Charaktere nicht die StĂ€rke, die sie gemeinsam, als Duo, haben. Es bleibt die Hoffnung auf den Abschlussband. FĂŒr mich reicht es nur fĂŒr 3 von 5 Sterne.

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  • Angel Fall Tage der Dunkelheit von Susan Ee

    Angelfall - Tage der Dunkelheit

    -bookparadise

    12. March 2017 um 10:42

    Meine Meinung:Mir hat das Buch total gut gefallen,Penryn und Raffe waren total sympathisch und die Handlung fand ich spannend und mitreißend.Ich fand es auch gut,dass man mehr ĂŒber die Wesen aus dem ersten Band erfahren hat.Allerdings hĂ€tte ich mir gewĂŒnscht,dass Raffe mehr in dem Buch vorkommt,was im Endeffekt aber nicht so schlimm war.Der Schreibstil ließ sich,wie im ersten Band flĂŒssig lesen.Bewertung: 5/5 Sterne

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  • Tage der Dunkelheit

    Angelfall - Tage der Dunkelheit

    Marie1990

    03. March 2017 um 09:01

    "Tage der Dunkelheit" ist der zweite Band der "Angelfall"-Trilogie von Susan Ee.Nachdem wir Leser nunmehr so lange auf diese Fortsetzung des dystopisch-phantastischen Schmökers warten mussten, war ich nun sehr neugierig, wie zum Einen die Geschichte fortgefĂŒhrt wird und ob ich mich nach dieser Zeit gut in der Handlung wieder einfinden werde. Bis auf verschiedene Kleinigkeiten ging dies allerdings recht gut, da die Autorin immer wieder kleinere GedankenstĂŒtzen mit in den Roman mit eingepflegt hat. Nach wie vor punktet diese Reihe dabei mit außergewöhnlichen Ideen sowie einem aufregenden Setting, das sich optimal fĂŒr die Geschichte eignet.Auch an der Spannung mangelt es diesmal nicht. Diese ist dabei stellenweise doch recht nervenaufreibend und vermag es so, den Leser allumfassend zu fesseln und ihn nicht aus seinen FĂ€ngen zu entlassen. Vor allem diese nicht nur unterschwellige Bedrohung begĂŒnstigt das tolle Tempo, mit dem man förmlich durch die Seiten fliegt. Auch die vielen Überraschungen und besonderen Facetten sorgen fĂŒr aufregenden Lesespaß, der wie im Fluge vergeht.Bei der AtmosphĂ€re steht dieser Roman seinem VorgĂ€nger in nichts nach. Diese ist richtig,und ich meine richtig, dĂŒster und sehr, sehr bedrohlich. Über allem schwebt stets ein Hauch von Hoffnung, wobei die Hauptstimmung schon recht auf das GemĂŒt drĂŒckt. Immer wieder finden sich Aspekte, die die Situation noch auswegloser erscheinen lassen, sodass man stets aufs Neue auf den weiteren Verlauf gespannt ist.Der Schluss ist gut gelungen, da er keinen fiesen Cliffhanger darstellt, sondern diesen zweiten Teil abrundet. Es mutet wie die Ruhe vor dem letzten Sturm an, weshalb ich nun sehr dem Finale entgegenfiebere, das hoffentlich in nicht allzu ferner Zukunft auch auf dem deutschen Buchmarkt erscheinen wird.Fazit:DĂŒsterer und spannender zweiter Teil dieser außergewöhnlichen dystopisch-phantastischen Trilogie, die nicht dem typischen Mainstream folgt.

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