Susan Elizabeth Phillips Cottage gesucht, Held gefunden

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Inhaltsangabe zu „Cottage gesucht, Held gefunden“ von Susan Elizabeth Phillips

Peregrine Island vor der Küste von Maine. Annie Hewitt war sich sicher, nie wieder zurückzukehren. Und nun ist sie doch da pleite, mut- und heimatlos, aber noch nicht bereit aufzugeben. Denn hier, auf dieser Insel, soll im Moonraker Cottage, dem Sommersitz ihrer Familie, der Nachlass ihrer Mutter versteckt sein. Annies Plan: ihr Erbe suchen, möglichst wenig auffallen und möglichst schnell wieder abreisen. Vor allem will sie unbedingt ein Aufeinandertreffen mit Theo Harp vermeiden. Er war ihre große Liebe. Doch jetzt ist er der Mann, den sie am meisten fürchtet. Und natürlich ist Theo der Erste, dem sie in die Arme läuft.

Das Buch konnte mich von der Autorin diesmal überzeugen, da sie versucht hat mit der Spannung des Lesers zu arbeiten. Super für zwischendurc...

— Julia_Jaeger
Julia_Jaeger

Wie alle Bücher von Ihr Grandios!

— coffeeaddicted
coffeeaddicted

Wie jedes SEP Buch verschlungen... Seufz...

— Sandra_Gaspar
Sandra_Gaspar

Enttäuschter Buchabbruch nach 150 (von 510) Seiten - leider nur 1 Stern

— peedee
peedee

Unterhaltsame Liebesgeschichte mit einigen Wendungen.

— Starry-sky
Starry-sky

Nach einem Start am Tiefpunkt wurde es nur langsam besser. Aber am Ende musste ich ein paar Tränen verdrücken.

— woll-garten
woll-garten

Hat mich nicht sonderlich vom Hocker gerissen fand ich das Schlechteste Buch von SEP und ich habe fast alle von ihr gelesen ...

— Raiven86
Raiven86

Durchhalten lohnt sich. Hat mir viel besser gefallen als erwartet!

— DaniiWho
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— Zwinkerling
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Ganz anders als erwartet. Sehr spannend :)

— HoneyIndahouse
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    Cottage gesucht, Held gefunden
    jeanne1302

    jeanne1302

    Das Buch erzählt die Geschichte von Annie, die nach dem Krebstod ihrer Mutter in deren Cottage auf einer Insel, versucht, das Erbe zu finden, dass ihr versprochen wurde und die Kunstgegenstände aufzulösen. Dabei trifft sie auf ihren Stiefbruder Theo, von dem sie dachte, dass er früher dafür verantwortlich war, dass sie fast gestorben sei. Ein Spiel aus Anziehung und Misstrauen beginnt, auf Annie werden Anschläge verübt und im Laufe der Handlung kommt immer mehr die Wahrheit über die Vergangenheit raus.Nebenhandlung ist die "Behandlung" der kleinen Livia, die seit einem traumatischen Vorfall nicht mehr spricht. Sehr heikles Thema.Insgesamt eigentlich sehr gut geschrieben, spannend, mit lustigen Szenen zwischendurch.Normalerweise lege ich so ein Buch nicht einfach weg. Aber gestern konnte ich einfach nicht mehr. Es stotzt so voller Menschen, die irgendeinen psychischen Schaden haben - die Frau, die ihren Mann umbringt, weil er ihr Gewalt antut, die Frau, die ihrem Bruder keine Frau gönnt und vor Mord nicht zurückscheut, die Frauen, die keinen anderen Weg wissen, als sich das Leben zu nehmen. Das war einfach eine Nummer zu fett. Mir standen die Tränen in den Augen - ich hab noch kurz in den letzten Seiten rein geblättert, damit ich wusste, ob Annie und Theo zusammen kommen, aber bin nun mehr als erleichtert, dieses Buch, zuklappen und ablegen zu können. Der Drang etwas völlig anderes zu lesen, mehr FREUDE und SPASS beim Lesen zu haben ist übermächtig geworden. Hat sicher weniger mit dem Buch zu tun, als mit meinem Bedürfnis...weil ... es ist wirklich sehr sehr gut beschrieben - auch die Hintergründe mancher seelischen Krankheit. Trotzdem. Die Erleichterung, die Entscheidung, es nicht weiter lesen zu müssen, tut in dem Falle wirklich gut.

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    • 3
  • Enttäuschter Buchabbruch nach 150 Seiten

    Cottage gesucht, Held gefunden
    peedee

    peedee

    13. March 2017 um 20:41

    Annie Hewitt muss widerwillig nach Peregrine Island zurückkehren, und zwar zum Cottage ihrer verstorbenen Mutter. Dort soll ihr Nachlass versteckt sein, nur weiss Annie gar nicht, was ihr Erbe überhaupt ist. Sie will nun schnellstmöglich fündig werden und dann wieder abreisen. Hauptsache, sie trifft nicht auf Theo Harp, ihre erste grosse Liebe, die sie mittlerweile fürchtet…Erster Eindruck: Das Cover hat für mich nichts mit dem titelgebenden Cottage zu tun, mit den Muscheln und Seesternen wirkt es sommerlich.Für mich ist es das erste Buch der Autorin, das ich leider nach 150 (von 510) Seiten enttäuscht abgebrochen habe. Während diesen 150 Seiten habe ich mich wiederholt gefragt, was das eigentlich soll. Die Protagonisten erscheinen mir merkwürdig, ich habe keinen Draht zu ihnen gefunden.Annie ist eigentlich Schauspielerin, war aber in ihrem Beruf nicht erfolgreich. Sodann schlägt sie sich als Bauchrednerin durch. Okay. Aber dass sie andauernd mit ihren Puppen spricht, ist für mich mehr als merkwürdig. Ich kann Annies enormen Hass auf Theo nicht ganz nachvollziehen. Es ist mir bewusst, dass diese Informationen sicher auf den weiteren Seiten zur Sprache gekommen wären, aber ich habe mich leider sehr gelangweilt und daher musste ich das Buch abbrechen. Annie findet, dass Theo ein Psychopath ist, dabei verhält sie sich selbst eigenartig, indem sie im Klippenhaus die stillgelegte Pendeluhr seiner Grossmutter aufzieht, damit sie in der Nacht läutet. Oder dann macht sie auf einem Spiegel einen Handabdruck mit Ketchup...Theo ist ein erfolgreicher Autor, der Psychothriller schreibt. Aber dadurch ist er ja nicht gleich selbst ein Psychopath. Was ist mit seiner verstorbenen Frau passiert? Warum ist er nach Harp House zurückgekehrt?Die Haushälterin Jaycie schwärmt von ihrem Chef Theo und fürchtet ihn zugleich. Ihr vierjähriges Mädchen darf nicht nach draussen und es scheint scheinbar nicht zu sprechen.Die Stimmung war sehr düster und deprimierend: Schnee, Nebel, Einsamkeit, komische Vorfälle. Schade, aber das war’s für mich mit diesem Buch. Für den Buchabbruch leider nur 1 Stern.

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  • Liebe, Missverständnisse, Erinnerungen...

    Cottage gesucht, Held gefunden
    Starry-sky

    Starry-sky

    03. February 2017 um 13:56

    Das Leben der Protagonistin Annie ist bisher nicht gerade nach ihren Wünschen verlaufen. Nach dem gescheiterten Versuch, eine große Karriere als Schauspielerin zu starten, verdient sie ihr Geld nun als Puppenspielerin. Nicht nur bei der Arbeit, sondern auch im Privatleben spielen ihre Handpuppen eine wichtige Rolle für sie.  Nachdem ihre Mutter Mariah an Krebs verstorben ist, macht sich Annie in einem fürchterlichen Schneesturm, nach über einem Jahrzehnt der Abwesenheit, wieder auf dem Weg ins Cottage ihrer Mutter. Mariah hat in ihrem Testament festgehalten, dass Annie zwei Wochen auf der Insel Peregrine Island verbringen muss, um das Cottage zu erben. In dieser Zeit läuft Annie Theo Harper über den Weg, der ein alter Bekannter aus ihrer Jugend ist. Diese Begegnung weckt in Annie vielseitige Erinnerungen und Emotionen, welche die Basis für eine interessante und stellenweise amüsante Beziehung zu Theo Harper liefern. Das Cover ist meiner Meinung nach sehr schön gestaltet, wirkt aber durch die hellen, freundlichen Farben und maritime Elemente fröhlicher, als der Inhalt des Buches. Die Geschichte ist in sich schlüssig und an den meisten Stellen so beschrieben, dass der Leser tief in das Buch eintauchen und die Geschichte erleben kann. Gestört haben mich lediglich die vielen Gespräche von Anni mit ihren Puppen, die ich auf Dauer als störend empfunden habe. Ein weiteres Manko ist in meinen Augen, dass mehrere Charaktere unter verschiedenen psychischen Störungen leiden, was den Rahmen der eigentlichen Geschichte gesprengt hat. Alles in allem hat mir das Buch, abgesehen von den genannten Punkten, recht gut gefallen, sodass ich es weiterempfehle, insofern man angesprochenen Mankos nicht als schwerwiegend empfindet.

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  • Cottage gesucht, Held gefunden

    Cottage gesucht, Held gefunden
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    17. January 2017 um 09:54

    Mit „Cottage gesucht, Held gefunden“ durfte ich endlich mal wieder einen Roman aus der Schreibfeder von Susan E. Phillipps lesen. Das Buch hat unverdienterweise ein Weilchen im SuB vor sich hingeschlummert, aber jetzt haben wir es endlich zusammen geschafft ;-)Annie Hewitt hat momentan einiges an Ballast: Durch die Krankheit ihrer Mutter, die inzwischen gestorben ist, hat sie einen immensen Schuldenberg angehäuft und ihre Jobs als Hundesitter, Puppenspielerin und Kellerin werfen beileibe nicht genug Geld zum Leben geschweige den zur Schuldentilgung ab.Von ihrer Mutter hat sie ein kleines Cottage auf Peregrine Island, einer Insel vor der Küste von Maine geerbt und dort verbirgt sich angeblich ein kostbares Vermächtnis, dass alle finanziellen Sorgen von Annie tilgen könnte.Mit Peregrine Island verbindet Annie nicht die besten Erinnerungen und so kehrt sie nur sehr widerwillig auf die Insel zurück. Das Willkommen lässt dann auch sehr zu wünschen übrig und ausgerechnet Theo Harp, dem Menschen dem sie als allerletztes begegnen will, stolpert Annie zuerst vor die Füße.Theo ist zurückkehrt an die Stätte seiner Kindheit und versucht hier zu vergessen. Ein chaotischer Wirbelwind namens Annie, der seine spitze Zunge zu locker mit sich herumträgt, ist das Allerletzte was er braucht. Aber er kann sich der Wärme, die die junge Frau ausstrahlt, nur schwerlich entziehen und als auf Annie geschossen wird, steht er ihr beschützend zur Seite, ob sie das will oder nicht.Gewohnt sympathisch gestaltet die Autorin ihre Protagonisten und würzt den Rahmen ihres Settings mit Elementen aus Schauer- und Gruselromanen, was der Geschichte eine unterhaltsame Note gibt. Auch Annies Tätigkeit als Puppenspielerin fließt schön in die Handlung mit ein und war ein interessanter Aspekt.Ich habe ein wenig gebraucht, bis ich richtig in die Geschichte eintauchen konnte und gerade Theo ist mir relativ lang fern geblieben. Die ersten kurzen Abschnitte in der Handlung aus seiner Sicht haben das dann aber geändert und so habe ich mit ihm und Annie gebangt, gezittert und mich von der Autorin auf die unterschiedlichen Fährten ihrer Geschichte locken lassen.Ein schöner Schmöker, mit dem das Lesen einfach Spaß macht.

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    • 6
  • Konnte meine Erwartungen nicht erfüllen

    Cottage gesucht, Held gefunden
    j125

    j125

    15. November 2016 um 21:56

    Inhalt:Nach dem Tod ihrer Mutter zieht Annie für zwei Monate auf eine Insel vor der Küste Maines, um nach dem Vermächtnis der Verstorbenen zu suchen. Als Teenager war Annie bereits auf der Insel und verbrachte einen schönen und gleichzeitig schrecklichen Sommer dort, mit ihrer ersten großen Liebe Theo. Als sie nach Jahren zurückkehrt hofft sie, Theo nicht zu begegnen. Doch natürlich zeigt er sich gleich wieder von seiner schlechtesten Seite und versucht Annie aus dem Cottage zu vertreiben. Meine Meinung:Ich habe schon viel Gutes von der Autorin gehört, zum Beispiel schwärmt Denise von Kates Bücherregal sehr von ihr. Ich musste dieses Buch daher unbedingt vom Mängelexemplartisch retten. Meine Enttäuschung war groß, als ich gleich zu Beginn Probleme mit dem Buch hatte. Zuerst konnte ich mit Annie nichts anfangen. Sie ist Bauchrednerin und tritt mit ihren Puppen in Schulen und Kindergärten auf. Als großer Fan von Sascha Grammel habe ich absolut kein Problem mit Bauchrednern, aber mich hat diese ständige Zwiesprache die Annie mit ihren Puppen hält, sehr genervt. Wenn sie diese genutzt hat, um mit Kindern zu kommunizieren, fand ich es wiederrum nicht störend. Nur dieser gedankliche Austausch war für mich einfach zu viel. Später wurde sie mir dann unsympathisch, weil sie sich stellenweise so kindisch verhalten hat. Theo ist ein Mann mit so vielen Facetten, dass ich am Ende nicht sagen kann, ob ich ihn eigentlich mag. Manchmal war er komplett irre, dann einfach nur unsympathisch. Er kann aber auch sehr aufmerksam und gut sein. Er baut die tollsten Feenhäuser und schreibt die blutrünstigsten Romane. Von der ersten bis zur letzten Seite macht er wirklich eine enorme Wandlung durch, was vielleicht ein bisschen seltsam ist. Die Handlung hat mir ganz gut gefallen, auch wenn es anders war als erwartet. Die Autorin war mir für ihre Liebesromane bekannt und obwohl auch dieses Buch einer ist, war es doch kriminalistischer oder spannender als erwartet. Auch das Cover weckt völlig falsche Erwartungen. Die Geschichte spielt im Februar und es liegt viel Schnee, also lasst euch keinesfalls von dem sommerlichen Cover täuschen. Als Strandlektüre würde ich es nicht unbedingt empfehlen. Das Ende hat mir in Teilen gut gefallen, aber manches mochte ich nicht so. Beispielsweise finde ich es Schade, dass ein bestimmtes Gespräch zwischen Theo und Annie nur in indirekter Rede und zusammengefasst wiedergegeben wird. Ich hätte mir da sehr den genauen Wortlaut gewünscht.Fazit:Das Cover lässt eine sommerliche Lektüre vermuten, die einem hier nicht begegnet. Die Handlung hat mir zwar gut gefallen, aber die Charaktere waren überhaupt nicht mein Fall. Vielleicht eher etwas für Fans als für Einsteiger.

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  • Der LovelyBooks Lesesommer 2016

    Lesesommer
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    In guter alter Tradition starten wir auch in diesem Jahr wieder in die sommerliche Jahreszeit mit unserem großen LovelyBooks Lesesommer! Ihr dürft euch dieses Mal wieder auf spannende Aufgaben und viele tolle Buchtipps freuen. Jede Woche findet ihr auf unserer Aktionsseite eine neue Verlosung mit großartigen Büchern für die Sommerzeit.Erneut möchten wir mit euch 10 Wochen lang über fesselnde Sommerlektüren diskutieren, Fotos austauschen und neue Bücher entdecken. Wir werden euch im Laufe des Lesesommers verschiedene Aufgaben stellen, die ihr bis zum 7. August in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnt. Für jede Aufgabe könnt ihr Punkte sammeln – bei einigen Aufgaben gibt es auch Extra-Punkte zu ergattern. Auf unserer Übersichtsseite findet ihr außerdem jede Woche neue Buchtipps und könnt sommerliche Buchpakete gewinnen!Wer bis zum Ende des Lesesommers am 7. August die meisten Punkte gesammelt hat, der gewinnt eine literarische Wochenendreise nach Verona (Anreise und 2x Übernachtung inkl. Frühstück)! Dort könnt ihr auf den literarischen Spuren von Romeo und Julia wandeln!Außerdem gibt es für die Plätze 2 - 5 je ein schönes Buchpaket mit neuem Lesestoff. Zusätzlich verlosen wir noch unter allen Teilnehmern 5 weitere Buchpakete unabhängig von der erreichten Punktezahl.Wenn ihr teilnehmen möchtet, dann meldet euch gleich hier im Thema "Ich bin dabei!" an und stellt euch gerne ein bisschen vor. Wer noch überlegt, ob er mitmachen möchte, der kann gern auch später noch einsteigen!Wenn ihr über Twitter, Instagram oder Facebook über den Lesesommer berichtet, darüber plaudert oder Fotos teilt, freuen wir uns, wenn ihr den Hashtag #LBlesesommer verwendet!Wir freuen uns auf viele sommerliche Buchtipps, sonnige Lesestunden – egal ob im Urlaub am Strand oder daheim auf dem Balkon – und natürlich aufs Lesen wundervoller Bücher!P.S.: Alle Blogger unter euch dürfen sehr gern die Grafik, die ihr hier oben im Thema findet, in ihrem Blog verwenden, falls ihr zur Aktion einen Blogbeitrag schreiben möchtet!

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    • 4591
  • Cottage gesucht, Held gefunden

    Cottage gesucht, Held gefunden
    fraeulein_lovingbooks

    fraeulein_lovingbooks

    02. July 2016 um 21:45

    Inhalt Peregrine Island vor der Küste von Maine. Annie Hewitt war sich sicher, nie wieder zurückzukehren. Und nun ist sie doch da – pleite, mut- und heimatlos, aber noch nicht bereit aufzugeben. Denn hier, auf dieser Insel, soll im Moonraker Cottage, dem Sommersitz ihrer Familie, der Nachlass ihrer Mutter versteckt sein. Annies Plan: ihr Erbe suchen, möglichst wenig auffallen und möglichst schnell wieder abreisen. Vor allem will sie unbedingt ein Aufeinandertreffen mit Theo Harp vermeiden. Er war ihre große Liebe. Doch jetzt ist er der Mann, den sie am meisten fürchtet. Und natürlich ist Theo der Erste, dem sie in die Arme läuft …(Quelle: Klappentext)Meine Meinung Der Klappentext klingt nach einem Sommerbuch, doch nach win paar Zeilen wird klar, das das Buch im Winter spielt. Die komplette Atmosphäre in diesem Buch ist unterkühlt, als wäre der Leser überhaupt nicht willkommen in der Story – sowas hatte ich noch nie bei einem Buch. Ich wurde weder mit dem Autor Theo, noch der mit puppenredenden Annie warm – beide wirkten auf mich einfach nur geisteskrank. Die Gespräche zwischen Annie und ihrem Puppen haben mich sehr genervt, man sollte sie wirklich einweisen, damit die weibliche Hauptperson wieder klar in der Birne wird. Zwar hat sie bei der Kleinen mit ihrer weiblichen Puppe einen klasse Erfolg gehabt, aber ich würde sie nie auf andere Kinder und junge Menschen loslassen. Das kann doch nicht gesund und förderlich sein.Auch die anderen Charaktere blieben mir zu oberflächlich und auch dieser Vertragsbruch, der begangen wurde, hätte mehr als die paar Zeilen vertragen können.Spannung kommt hier überhaupt nicht auf, nur Langeweile. Was für eine komische Story und was für ein missratener Erzählstil.Der Schreibstil grauenvoll, das Lesen war eine einzige Qual – hätte ich es nicht für eine Challenge gelesen, wäre es nach ein paar Seiten abgebrochen und wieder verkauft worden.Was ich jetzt auch in den nächsten Tagen / Wochen machen werde.Schade, das die Autorin so in ihrer Schreibqualität abgebaut hat…Das einzig Schöne am Buch ist das Cover und der Klappentext – darauf bezieht sich auch der eine Stern, der Inhalt hat für mich keinen verdient – beides passt allerdings überhaupt nicht zum Inhalt. Den der ist düster, dunkel, kalt…und langweilig. Zum Glück habe ich es als Mängelexemplar gekauft.Hände weg von diesem Buch. Keine Lese- oder Kaufempfehlung!Schönstes Zitat gab es leider nicht.  Stern

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    • 3
  • Enttäuschend

    Cottage gesucht, Held gefunden
    Steffi_the_bookworm

    Steffi_the_bookworm

    17. May 2016 um 11:24

    Das Cover und der Klappentext versprechen eine lockere leichte Sommerlektüre, doch davon ist das Buch weit entfernt. Daher finde ich besonders das Cover ziemlich unpassend und irreführend.Das setting auf einer abgelegenen Insel sowie das geheimnisvolle Erbe von Annie's Mutter fand ich eigentlich ziemlich klasse, aber es hilft leider nicht über die eher dürftige Handlung hinweg, denn das Interessante ist für mich leider zu schnell in den Hintergrund geraten. Insgesamt waren es mir zu viele Nebensächlichkeiten und ohne einen roten Faden.Die Charaktere waren mir von Anfang an unsympathisch. Annie und ihre Puppen waren mir einfach zu abgedreht. Theo konnte ebenfalls nicht als geheimnisvoller Freund aus vergangenen Tagen überzeugen. Die Handlungen der beiden waren für mich zu irrational und nich nachvollziehbar.Die Liebesgeschichte kam sehr erzwungen rüber und eine Chemie zwischen den Protagonisten war ebenfalls nicht zu spüren. Vieles ging hier zu schnell und wurde viel zu überhastet dargestellt. Die Sexszenen war leider ebenso in keiner Weise ansprechend geschrieben.Dies war mein erstes Buch der Autorin und ich bin nicht wirklich motiviert weitere zu lesen, auch wenn ich gelesen habe, dass dieses Buch sehr anders zu ihren anderen Büchern ist.

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  • Winterlich romantisch

    Cottage gesucht, Held gefunden
    Samtpfote

    Samtpfote

    23. April 2016 um 00:39

    Meine Meinung: Zuerst einmal muss ich festhalten, dass mich das Cover dieses Buches total irritiert hat. Vielleicht habt ihr es schon mitbekommen, aber ich erwähne es noch einmal. Das Buch spielt im tiefsten Winter und kommt wie eine totale Sommerlektüre daher. Dies hat aber meinem Lesegenuss keinen Abbruch getan. Die Geschichte um die schräge Annie, die mit Puppen spricht und schon zu viele Male verletzt worden ist und um Theo, den scheinbaren Psychopathen und Herzensbrecher, hat mich bestens unterhalten und sogar berührt. Sie unterscheidet sich von so vielen typischen Frauenromangeschichten und hat ihren besonderen Reiz in der wundervollen und detaillierten Ausgestaltung der Figuren. Da muss ich besonders das stumme Mädchen Livia erwähnen, deren Vertrauen Annie nach und nach gewinnt. Diese zerbrechliche Beziehung und Livias Trauma wurden von der Autorin feinsinnig beschrieben und erzählt. Schreibstil und Handlung: Wie schon erwähnt haben mir die vielen schönen Beschreibungen gefallen. Vor allem auch die rätselhaften Angriffe auf Annie und ihre verschiedenen Methoden, damit umzugehen und die sich anbahnende Gefühlsverwirrung mit Theo waren toll erzählt. Die klaren und liebevoll gewählten Worte, die tiefsinnigen Sätze und die Thrillerelemte voller Spannung erscheinen als kompaktes und stimmiges Ganzes und haben beim Lesen Lust auf mehr gemacht. Die Handlung selber ist auch sehr genau durchkomponiert. Erst ganz am Ende fliessen die Fäden zusammen, Fragen werden beantwortet und Probleme gelöst. Vielleicht war ich zu sehr im Lesefluss gefangen um mir viele Gedanken zu machen, aber irgendwie hat mich die Geschichte immer wieder überrascht, war also überhaupt nicht vorhersehbar und hat mich darum sehr gut unterhalten. Einmal habe ich mich sogar ein wenig gegruselt, aber ich verrate nicht, wo genau. Personen: Annie, die sehr liebe und einfühlsame Puppenspielerin, hat zwar ihre Puppen im Griff, ihr Leben und vor allem auch ihr Liebesleben aber so gar nicht. Da verwundert es nicht, dass das unerwartete Auftauchen ihrer Jugendliebe sie total aus der Bahn wirft. Theo ist düster, mächtig, reich und schön. Ihn umgibt eine mystische Aura und eine erotische Spannung, der sich fast niemand entziehen kann. Seine Verschlossenheit und ein dunkles Geheimnis aus seiner Vergangenheit, machen ihn zur Knacknuss für die Dorfbewohner und obwohl er eigentlich nur für sich sein will, öffnet er sich Annie und auch der kleinen Livia gegenüber immer mehr. Livia ist ein aufgrund eines schweren Traumas verstummtes Kind und ihre Mutter war früher einmal Annies beste Freundin. So versucht Annie, sich auch ein wenig mit Livia anzufreunden, was ihr aber erst nach und nach gelingt. Trotzdem ist Livia eine Schlüsselfigur in der Geschichte um Annie, da sie bei jedem bedeutenden Ereignis dabei ist oder sogar einen kleinen Beitrag dazu leistet. Meine Empfehlung: Mir hat dieses Buch, das ich auf Empfehlung einer guten Freundin hin angefordert habe, sehr gut gefallen und ich empfehle es euch gerne weiter, da es sich aus der nicht immer nur lesenswerten Masse von "Frauenliteratur" abhebt und spannende Thrillerelemente, grosse Gefühle und Tiefsinn beinhaltet. Zusätzliche Infos: © Peter Irman Titel: Cottage gesucht, Held gefunden Originaltitel: Heroes are my Weakness Autorin: Susan Elizabeth Phillips ist eine der meistgelesenen Autorinnen der Welt. Ihre Romane erobern jedes Mal auf Anhieb die Bestsellerlisten in Deutschland, England und den USA. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Söhnen in der Nähe von Chicago. Taschenbuch, Klappenbroschur: 512 Seiten Sprache: Deutsch Originalsprache: Amerikanisch Übersetzt von: Claudia Geng Verlag: Blanvalet Erscheinungstermin: 20. April 2015 (deutsche Erstausgabe) ISBN: 978-3-7341-0111-3

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  • Verrückte unter sich (Spoileralarm!)

    Cottage gesucht, Held gefunden
    Tintenfee

    Tintenfee

    18. April 2016 um 01:03

    Ich hätte das Buch allein des Titels wegen garantiert nicht gekauft, denn der ist wirklich unpassend. Das Cover ist sehr schön, passt aber ebenfalls nicht zu der Atmosphäre im Buch und leitet die Gedanken des Lesers zu einer schönen sommerlichen Lovestory. Hier erwartet einen, ganz im Gegensatz zu meinem vorigen Buch "Winterzauber wider Willen", eine feuchtkalte Geschichte voller unangenehmer, teils verstörender Erinnerungen und deprimierender Gedankengänge. Direkt am Anfang könnte man bereits meinen, die Protagonistin hätte nicht mehr alle Latten am Zaun. Sie spricht mit ihren Handpuppen als seien sie alle lebendig. Dass dann der männliche Gegenpart von ihr als Psycho betitelt wird, ließ mich schon die Stirn runzeln. Meine ersten Gedanken zum Buch waren eher enttäuschend, doch mit der Zeit beginnt man zu Grübeln, nachzudenken, zurückzublättern, Verdächtige ins Licht zu zerren ...  Ich mag Annie und Theo und Livia sehr gern, diese starken Charaktere bringen mit ihrer ganz eigenen Art richtig viel Farbe in die Geschichte und es ist interessant, Bei ihrer Entwicklung und dem Kampf gegen die Vergangenheit dabei sein zu dürfen. Was die Affäre der Protas angeht, war ich sehr skeptisch, immer noch geblendet von den hinreißenden Liebesszenen im Buch davor, kam mir das alles viel zu platt, viel zu realistisch und weniger zauberhaft vor. Gut, später wird der Sex dann unglaublich, doch mir fehlte da einfach der Zauber!  Ebenso verlor ich Theos Äußerliches jedes Mal aus den "Augen". Obwohl oft betont wird, dass er attraktiv sei, sexy etc ... es blieb nicht haften, ich spürte das nicht. Umsomehr verblüffte mich seine Charakterentwicklung und ich bin froh, dass die Autorin dem Leser auch Einblicke in seine Gedankenwelt gewährt, sonst wäre er in meinen Augen völlig untergegangen.  Die Geschichte wirkt auf mich seltsam. Ich kann nicht einmal genau beschreiben, was es ist, was fehlt, dass es nicht in meinen Favoriten landet, obwohl es stellenweise sooo spannend ist. Irgendetwas fehlte mir. Vielleicht war es auch wirklich nur der krasse verzauberte Kontrast zu seinem "Vorgänger", der mich etwas suchen ließ, was sich hier unmöglich finden und vergleichen lässt. Trotz meiner verworrenen Empfindungen möchte ich das Buch als kleine Leseempfehlung anpreisen, es hat etwas, ich bin nicht sicher was es ist, doch es hat etwas!

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  • Cottage gesucht, Held gefunden

    Cottage gesucht, Held gefunden
    sommerlicht

    sommerlicht

    13. April 2016 um 19:34

    Eines gleich vorweg: Ich bin ein großer Fan von Susan Elisabeth Phillips und bin im Besitz all ihrer Bücher.Ihre Bücher sind perfekt geeignet um einfach mal abzuschalten und sich fallen zu lassen. Bei diesem Buch brauchte ich eine Weile um mich in die Geschichte einzufinden. Anders als bei ihren vorangegangenen Romanen, konnte ich mich mit der Protagonistin Annie nicht sofort anfreunden. Die Selbstgespräche mit ihren Handpuppen am Anfang nervten mich wirklich gewaltig, sodass ich wirklich schon am überlegen war das Buch wegzulegen. Im Laufe der Handlung wurden die Gespräche der Puppen allerdings weniger - oder sie fielen mir einfach nicht mehr auf.Die Geschichte war trotzdem ganz nett und  vor allem der Handlungsstrang in dem Annie boykottiert wurde stach heraus. Leider konnte ich in diesem Buch nicht wirklich mitfiebern und auch die Gefühle kamen bei mir nicht an, wie bei anderen Werken von SEP. Trotz allem ist das Buch empfehlenswert für zwischendurch, wenn man einfach nur etwas zum abschalten sucht ohne viel Tiefgang.

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  • Spannendes Buch

    Cottage gesucht, Held gefunden
    Knihomol

    Knihomol

    03. April 2016 um 12:26

    Ein tolles Buch. Kein Bisschen langweilig. Man fiebert mit und wünscht sich, dass das Buch nie zu Ende geht. Nur die Gespräche mit ihren Puppen fand ich als störend. 

  • So anders und doch typisch Susan

    Cottage gesucht, Held gefunden
    DiniLiving

    DiniLiving

    24. February 2016 um 15:34

    Cottage gesucht, Held gefunden - ein typischer SEP-Roman und doch ganz anders. Susan Elizabeth Phillips lässt in ihrem aktuellen Buch im Winter die "Puppen tanzen". Entgegen der sonnig angelegten Orte ist nunmehr eine kleine Insel vor der Küste von Main Schauplatz der Handlung. Es geht um die Puppenspielerin Annie, deren Mutter gestorben. Ohne Geld und Dach über dem Kopf kehrt sie zurück nach Peregrine Island, ins Moonraker Cottage, dem Sommersitz ihrer Familie. Dort soll nämlich ein Schatz versteckt sein, den Annie finden will. Doch es läuft nicht so rund wie gedacht. Annie gerät direkt nach ihrer Ankunft in einen starken Schneesturm, der Schatz lässt sich nicht finden und dann läuft ihr auch noch Theo Harp, ihre erste große Liebe, über den Weg, was Annie unbedingt vermeiden wollte. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Man benötigt zwar ein paar Seiten, um ins Buch und die Handlung zu finden, doch dann kann man nicht mehr aufhören zu lesen. Charaktere sind gut beschrieben und man kann sich jeden einzelnen Darsteller (inkl. der Puppen) sehr gut vorstellen und die Kälte auf Peregrine Island fühlen. SEP hat wieder ein sehr spaßiges, witziges und charmantes Buch geschrieben. Ihr Schreibstil gefällt mir sehr gut, denn er ist flüssig und verständlich. Es ist kein weltveränderndes Buch. Wer ein solches lesen möchte, sollte die Finger hiervon lassen. Wer ein kurzweiliges, unterhaltsames Buch lesen möchte, ist hiermit gut bedient. Wie SEP so schön sagt, because life's to short too read depressing books!

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  • Leichte und amüsante Kost!

    Cottage gesucht, Held gefunden
    Yogamami

    Yogamami

    11. February 2016 um 10:33

    Zu Beginn etwas Mühe in die Geschichte rein zu kommen, aber gegen Ende konnte ich nicht genug davon kriegen. Mit viel Humor, Gefühl und auch Herzschmerz und immer wieder mal was unvorhergesehenes... Leichte und amüsante Kost - kann ich empfehlen!

  • Cottage gesucht...

    Cottage gesucht, Held gefunden
    RobinBook

    RobinBook

    28. January 2016 um 21:12

    Titel: Cottage gesucht, Held gefunden Autor: Susan Elizabeth Phillips Produktinformation Taschenbuch: 512 Seiten Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (20. April 2015) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3734101115 ISBN-13: 978-3734101113 Originaltitel: Heroes are my Weakness Über die Autorin: Susan Elizabeth Phillips hatte für sich ein ganz normales Familienleben geplant. Nach dem Studium der Theaterwissenschaften arbeitete sie als Lehrerin an einer amerikanischen Highschool, heiratete einen Ingenieur, bekam zwei Söhne. Zum Schreiben kam sie eher zufällig. Zusammen mit einer Freundin entwickelte sie ihre erste Geschichte. Heute gehört "SEP", wie ihre Fans - zumeist Frauen - sie nennen, zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt. "Komm und küss mich", "Die Herzensbrecherin" und "Dinner für drei" gehören zu ihren ersten und bis heute erfolgreichen Romanen. Inhalt: Peregrine Island vor der Küste von Maine. Annie Hewitt war sich sicher, nie wieder zurückzukehren. Und nun ist sie doch da – pleite, mut- und heimatlos, aber noch nicht bereit aufzugeben. Denn hier, auf dieser Insel, soll im Moonraker Cottage, dem Sommersitz ihrer Familie, der Nachlass ihrer Mutter versteckt sein. Annies Plan: ihr Erbe suchen, möglichst wenig auffallen und möglichst schnell wieder abreisen. Vor allem will sie unbedingt ein Aufeinandertreffen mit Theo Harp vermeiden. Er war ihre große Liebe. Doch jetzt ist er der Mann, den sie am meisten fürchtet. Und natürlich ist Theo der Erste, dem sie in die Arme läuft … (Quelle: Amazon) Meine Meinung: Das Ende dieses Romans ist zwar ab einem gewissen Zeitpunkt sowohl was die Liebe als auch was vergangene und gegenwärtige Untaten betrifft in gewisser Weise vorhersehbar, aber das tat meinem Lesevergnügen keinerlei Abbruch. Anfangs fühlte ich mich etwas genervt, da sich die Protagonisten häufig mit ihren fünf Handpuppen stritt, aber später hat mich die Puppenhandlung regelrecht fasziniert. Auch Erotik- und Kochszenen wurden appetitlich serviert. Wirklich solide gute Unterhaltung. Soweit ich mich erinnern kann, war das mein allererstes Buch aus dieser Feder - aber sicher nicht mein letztes.

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