Susan Elizabeth Phillips

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Interview mit Susan Elizabeth Phillips

Suzan Elizabeth Phillips im Interview mit LovelyBooks

Seit wann schreiben Sie eigene Geschichten und wie kam es dazu, dass Ihr erstes Buch veröffentlicht wurde?

Das ist eine lange Geschichte, die am besten in der vollen Version auf meiner Website erzählt wird. Eine spannende Entwicklung für ein Mädchen, das eigentlich Filmstar werden wollte.

Welcher Autor bzw. welche Autorin inspiriert Sie am meisten?

Das erste Mal, als ich mir der ‘Stimme’ eines Autors wirklich bewusst wurde, war in der High School als ich “Der Fänger im Roggen” gelesen habe. Bis dahin hatte ich gar nicht bemerkt, dass Schriftsteller so schreiben können, wie Menschen auch sprechen. Ich war erstaunt. Genau daher kommt meine Liebe für das Entwickeln gutter Dialoge. Gerade inspirieren mich am meisten meine schreibenden Freunde, die mir Orientierung, Weisheit und guten Rat bieten, ganz besonders Jayne Ann Krentz und Kristin Hannah.

Wo finden Sie Inspiration für Ihre Bücher?

Meine Ideen entspringen dem Nachdenken über Figuren und ihre Leben. Oder manchmal aus Träumen. Oder manchmal aus einem Musikstück. Oder manchmal aus absolut nichts. Es ist noch immer ein Mysterium für mich.

Treten Sie mit Ihren Lesern in persönlichen Kontakt? Wenn ja, wie und wo?

Ich bin sehr aktiv bei Facebook und im Forum meiner Website. Ich liebe es mit meinen Lesern zu interagieren. Sie sind die besten der Welt!

Was und wann lesen Sie selbst gern?

Ich war schon immer ein Vielleser. In letzter Zeit habe ich viele Memoiren gelesen. Ich denke, das Leben ist zu kurz um bedrückende Bücher zu lessen, und ich mag auch sehr gern Frauenromane mit einem erbaulichen Ende. Normalerweise lese ich abends, aber meine liebste Lesezeit ist die im Flugzeug, wo niemand mit stören kann.

Wie fühlte es sich an zum ersten Mal sein eigenes Buch in den Händen zu halten?

Ich konnte es gar nicht begreifen. Konnte einfach nicht glauben, dass es passierte. Ich kann es noch immer nicht.

Haben Sie Ratschläge für angehende Autoren?

Schreibt! So viele Menschen denken über das Schreiben nach, sprechen darüber, besuchen Kurse. Aber die meisten von ihnen setzen sich nicht bewusst hin und fangen an zu schreiben. Das ist der entscheidende Punkt.

Welche Figur aus Ihren Büchern ist Ihnen bis jetzt die liebste?

Meine Helden und Heldinnen sind wie meine Kinder. Ich liebe sie alle gleichermaßen. Aber ich muss zugeben, dass Ted Beaudine für mich etwas ganz besonderes ist, weil ich ihn ‘kenne’ seit er in ‘Fancy Pants’ (dt. “Komm und küss mich!”) 9 Jahre alt war, ihn begleitet habe, als er in ‘Lady be Good’ (dt. “Kopfüber in die Kissen”) zu einem jungen Mann wurde, und ihn dann als den Menschen gesehen habe, zu dem er in ‘Call me Irresistible’ (dt. “Der schönste Fehler meines Lebens”) wird.

Gab es eine überraschende Erfahrung, die Sie beim Schreiben gemacht haben?

Wie schwer Schreiben ist und wie viel Spaß es zugleich macht, wenn alles gut läuft.

Schreiben Sie bereits an einem neuen Buch? Können Sie dazu schon etwas verraten?

Jeder der mein neues Buch liest, wird wissen wollen, was mit Lucy Jorik passieren wird. Es wird kaum eine große Überraschung sein, zu verraten, das ich jetzt an ihrer Geschichte arbeite und jede Minute dieser Zeit genieße.