Susan Elliot Wright Ich habe dich immer geliebt

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Inhaltsangabe zu „Ich habe dich immer geliebt“ von Susan Elliot Wright

Die eine Liebe, die uns ein Leben lang begleitet

1964 kommt die junge Maggie in einer Klinik zu sich und weiß nicht, wer sie ist. Trotz grausamer Therapie beginnt sie sich zu erinnern – an einen Sturm, ein verlorenes Kind, einen Moment der Gewalt. Und dann begreift sie, was – und wer – sie dorthin gebracht hat. In der Gegenwart freut sich Jonathan, der bald Vater werden wird, zwar auf das langersehnte Kind, doch er zweifelt, ob er es wird lieben können – hat er selbst doch immer unter seinem kühlen, distanzierten Vater gelitten. Als dieser stirbt, stellen sich auf einmal Fragen zu Jonathans Herkunft.

»Hervorragende Lektüre um einen Mann auf dem Weg zur Vaterschaft. Fesselnd und dramatisch.« The Bookseller

Ein schönes Buch über die Familie und die Zeit in den 1960er-Jahren.

— clarissaxyz

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  • Konnte leider nicht überzeugen.

    Ich habe dich immer geliebt

    KatesLeselounge

    06. June 2015 um 13:45

    „Ich habe dich immer geliebt“ von Susan Elliot Wright hat leider nicht das gehalten, was ich mir vom Klappentext her versprochen habe. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Jonathan und Maggie erzählt. Zudem gibt es einige zeitliche Sprünge in der Geschichte. Es sind also zwei Handlungsstränge, die am Ende miteinander verwoben werden und ein Bild ergeben. Leider hat es die Autorin zu Anfang nicht geschafft, der Geschichte Leben einzuhauchen. Sowohl die Charaktere als auch der Plot waren fad und stellenweise ein wenig zäh. Erst ab der Hälfte des Buches konnte mich die Geschichte ein wenig packen. Vielleicht lag es an den verschiedenen Erzählsichten, da ich insbesondere zu Jonathan absolut keinen Bezug finden konnte. Die Lebensgeschichte von Maggie hat mir da deutlich mehr zugesprochen, auch wenn es nicht gereicht hat um der Geschichte mehr Schwung zu verleihen. Es war leider alles sehr monoton, von Anfang bis zum Ende des Buches. Es gab keinen wirklichen Spannungsbogen. Die Geschichte war wie ein komplett gerader Strich. Was ich sehr schade fand, denn Potential hatte „Ich habe dich immer geliebt“ definitiv. Fazit Leider konnte mich „Ich habe dich immer geliebt“ von Susan Elliot Wright nicht von sich überzeugen. Sowohl die Charaktere als auch der Plot waren fad und leblos. Zudem konnte ich keinen Bezug zu den Protagonisten finden. Schade, denn der Inhalt klang vielversprechend. 

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  • Ein lange gehütetes Geheimnis...

    Ich habe dich immer geliebt

    dubh

    06. June 2015 um 11:18

    Die Idee des Romans klingt vielversprechend, denn es soll um die eine Liebe gehen. Die eine Liebe, die ein ganzes Leben prägt, ja, für immer begleitet. Dazu erzählt die Autorin Susan Elizabeth Wright die Geschichte auf zwei zeitlichen Ebenen als auch aus zweierlei Perspektiven. Eine junge Frau erwacht 1964 in einer Klinik und kann sich an nichts mehr erinnern. Sie begreift, dass ihr körperlich nichts fehlt, doch sie weiß nicht wer sie ist, noch warum sie in einer Klinik liegt. Doch sie fürchtet sich schrecklich vor Stürmen und nach Wochen kehren winzige Erinnerungsfetzen zurück - an einen Mann namens Jack, ein schreiendes Baby und einen Sturm... Sind das alles Dinge, die Maggie eigentlich vergessen wollte? 2008 stirbt der Vater von Jonathan und seine Mutter lüftet ein lange gehütetes Geheimnis. Ein Geheimnis, dass Jonathan nun zu zerreißen droht - und nicht nur das: auch seine Ehe mit der nun schwangeren Fiona und seine berufliche Karriere als Lehrer sind davon bedroht. Die Geschichte hält ein paar Überraschungen bereit, aber im Großen und Ganzen plätscherte sie mir zu sehr dahin. Für mich war dies leider enttäuschend, denn ich bin überzeugt, dass die Grundidee noch mehr Potential gehabt hätte. Ohne zu viel verraten zu wollen, geht es in "Ich habe dich immer geliebt" um Vergewaltigung, psychische Erkrankungen, Enttäuschungen und falsche Vorwürfe... Alles keine einfachen Themen, aber die Autorin hat es gemeistert, vor allem die emotionalen Konsequenzen daraus zu schildern und eine Versöhnung aufzuzeigen. Gerade Maggies Geschichte hat mich sehr berührt - es gab nicht selten Stellen, da hätte ich sie gerne in den Arm genommen! Jonathan war mir nicht unsympathisch, auch wenn ich gestehen muss, dass ich ihn an der ein oder anderen Stelle ein wenig zu selbst-fokussiert fand. Selten habe ich mich mit einer Rezension so schwer getan! Einerseits mag ich die Idee der Autorin, finde es gelungen, wie sie die beiden Hauptpersonen miteinander verwoben und eine Möglichkeit für eine Art Aussöhnung mit sich selbst geschaffen hat. Andererseits fand ich die Figuren (ausgenommen Maggie) irgendwie einen Tick zu flach und die eigentlich doch so interessante Geschichte letztlich zu dröge erzählt. Vielleicht ist es ein absichtlich gewählter Stil, der zum Erzählten passen soll, aber ich muss sagen, dass es mir dann unterm Strich "zu wenig" war. Susan Elliot Wright kann sicherlich erzählen - zumindest meine ich das unterschwellig erkannt zu haben -, aber hier konnte sie mich nicht komplett überzeugen.  Fazit: Vor allem aufgrund der Grundidee lesbar, aber man muss Geduld aufbringen, da sich die Geschichte nicht wirklich flüssig lesen lässt. Etwas mehr Tiefgang hätte zudem nicht geschadet, aber zum Ende war ich halbwegs versöhnt. (Sehr knappe 3 Sterne)

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