Susan Fletcher Eve Green

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Inhaltsangabe zu „Eve Green“ von Susan Fletcher

Dieser leidenschaftliche Roman zeichnet das unvergessliche Bild eines zerrissenen Dorfes und eines Verbrechens, für das ein unschuldiger Mann büßen muss. Erzählt im Rückblick von der erwachsenen, nun schwangeren Eve Green, die als Achtjährige nach dem Tod ihrer Mutter in das walisische Dorf gebracht wurde, ist das Debüt von Susan Fletcher ein griffiges Stück Literatur über Vertrauen, Schuld und Lüge und darüber, wie man lebt, wenn die Liebe aus dem Leben verschwunden ist. Außerordentlich lyrisch, voller Leben und total authentisch.

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  • Rezension zu "Eve Green" von Susan Fletcher

    Eve Green

    R-E-R

    14. July 2010 um 15:05

    Eine Schuhschachtel voll Erinnerungen Die Erlebnisse eines Sommers, die Geschichte eines Mädchens erzählt von der Frau, die dieses Mädchen einmal war. Kleine und große Schicksale vor dem Hintergrund walisischer Hügel. Eine stimmungsvolle Lektüre. Evangeline, kurz Eve, ist sieben Jahre alt, als ihre Mutter Bronwen in der Badewanne an Herzversagen stirbt. Sie wird von Birmingham zu ihren Großeltern nach Wales gebracht. Eve lebt sich auf deren Farm gut ein. Erst als sie nach der Trauerphase wieder in die Schule soll, hat sie Schwierigkeiten sich einzugewöhnen. Der darauffolgende Sommer wird ihr für immer unvergesslich bleiben. Die ihr verhasste 12jährige Rosie verschwindet von einem Tag auf den anderen. Man vermutet ein Verbrechen, auch wenn die Leiche nicht gefunden wird. Das bleibt auch für Eve nicht ohne Folgen. Es dauert etwas bis man sich in Susan Fletchers “Eve Green” hineingelesen hat. Dafür wird man auf den letzten 100 Seiten belohnt. Fast so als habe sich die Autorin erst warm schreiben müssen. Die Geschichte beginnt schleppend. Die erwachsene Eve nimmt den Leser als Ich-Erzählerin mit in ihre Vergangenheit. Bis zu der Stelle als Eve zum ersten Mal in ihre neue Schule kommt und sich dort kämpferisch gegen Hänseleien ihrer Mitschüler zur Wehr setzt hat man das Gefühl sich im dichten Nebel zu befinden. Die Erzählung ist zu abstrakt. So wird zum Beispiel der Tod der Mutter erst viel später im Buch als natürlicher Tod nachvollziehbar. Zu Beginn meint man, weil man ja nur die Gedankenwelt des Kindes liest, sie hätte sich umgebracht. Etwa ab der Mitte des Buches, kennt man alle Personen und, viel wichtiger, kann sie auseinanderhalten und zuordnen. Auch die Geschichte nimmt dann an Fahrt auf. Die frühreife 12jährige Rosie verschwindet. Eves bester Freund, der geistig behinderte Billie, wird verdächtigt. Eve erzählt der Polizei eine folgenschwere Lüge um ihn zu schützen. Parallel zu den Geschehnissen des Sommers wird die Geschichte der verstorbenen Mutter aufgearbeitet. Anhand der Aufzeichnungen aus deren Schuhkarton setzt die erwachsene Eve das Leben bis zu ihrem Tod wie ein Puzzle zusammen. Sprachlich überzeugt die Prosa der Autorin nicht wirklich, auch wenn sich auf den letzten hundert Seiten jede Menge liebevolle und kluge Weisheiten finden. Mich hat die Tatsache das es sich bei vorliegendem Buch um eine Nominierung für den deutschen Jugendliteraturpreis handelt zum Kauf bewegt. Das war wohl etwas voreilig. Das Buch ist nett aber nicht mehr.

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  • Rezension zu "Eve Green" von Susan Fletcher

    Eve Green

    Keksn

    19. November 2009 um 16:39

    Ein wirklich wunderschönes Buch. Ich hab es zum vierzehnten Geburtstag bekommen und lese es heute noch gerne. Wirklich schön. Das muss man gelesen haben!

  • Rezension zu "Eve Green" von Susan Fletcher

    Eve Green

    Kayla

    21. June 2009 um 22:22

    Wow. Einfach nur WOW. Jeder sollte es lesen.

  • Rezension zu "Eve Green" von Susan Fletcher

    Eve Green

    lelu

    30. June 2008 um 09:51

    Eines meiner absoluten Lieblingsbücher! Es passiert eigentlich nicht viel (äußerlich), aber mich hat der Roman bewegt. Sprachlich toll (so, dass ich einzelne Sätze immer wieder lesen wollte).

  • Rezension zu "Eve Green" von Susan Fletcher

    Eve Green

    HoneyBunny

    30. March 2008 um 21:42

    dieses buch ist einfach wunderschön...jeder satz und jedes wort ist perfekt...die geschichte ist traurig und schön zur selben zeit...ich finde jeder sollte dieses buch lesen...es ist einfach nur genial...

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