Susan Fraser Kostbar wie ein Tag mit dir

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Inhaltsangabe zu „Kostbar wie ein Tag mit dir“ von Susan Fraser

In Paris wird die hübsche Australierin Annie von der Liebe überrascht: Wie er so dasteht mit seinen scheußlichen Cowboystiefeln und seinem umwerfenden Lächeln, ist Marc einfach unwiderstehlich. Der charmante Franzose und Annie werden ein
Paar. Fünfzehn Jahre später hat Annie die Cowboystiefel längst entsorgt. Und die Verliebtheit ist dem Alltag eines Ehepaars gewichen, das mit seinem Sohn in der französischen Provinz lebt. Da versetzt ein Unfall die beiden in ihre
Anfangszeit zurück. Plötzlich sind Marc und Annie wieder jung, verliebt - und kinderlos. Was sie zunächst als neue Chance begreifen, entwickelt sich nach und nach zu einem gefährlichen Abenteuer -

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  • Rezension zu "Kostbar wie ein Tag mit dir" von Susan Fraser

    Kostbar wie ein Tag mit dir

    DasBlondinchen

    02. May 2010 um 16:03

    Der Klappentext hat mich sehr begeistert & auch der Anfang klang wirklich interessant! Ich wurde allerdings ziemlich schnell enttäuscht; die Umsetzung der Story gefällt mir nicht & die vielen Zeitsprünge waren extrem langweilig! Besonders nervig waren auch die vielen französischen Sätze, die auch nicht immer "übersetzt" wurden & für jemanden der die französische Sprache nicht beherrscht, ist das echt doof! (ich habe eine Allergie gegen diese Sätze entwickelt). Ich kann dieses Buch leider nicht weiterempfehlen, gebe aber trotzdem 1 Stern für die grundsätzlich gute Idee!

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  • Rezension zu "Kostbar wie ein Tag mit dir" von Susan Fraser

    Kostbar wie ein Tag mit dir

    cörchen

    23. September 2009 um 17:32

    Annie und Marc sind seit 15 Jahren ein Ehepaar und haben einen Sohn im Grundschulalter. Sie lernten sich 1991 in einem Irish-Pub mitten in Paris kennen. Durch einen Autounfall sehen sich die Beiden nun in diese Zeit zurückversetzt. Ungebunden und kinderlos haben sie die Möglichkeit richtig zu machen, was vorher falsch lief. Sie haben eine zweite Chance erhalten. Von dem Cover des Romans „Kostbar wie ein Tag mit dir“ strahlt dem Leser ein hellblauer Himmel entgegen. Ein junges Paar liegt in einem Auto am Strand, die Beine baumeln seitlich aus dem Cabrio. Die Gestaltung vermittelt dem Leser die jugendliche Freiheit tun zu können, was man möchte und die Fähigkeit Chancen aufzugreifen. Der Roman von Susan Fraser ist in 51 Kapitel unterteilt, denen ein Prolog vorangestellt ist. Dieser soll den Leser in die Geschichte des Buches einführen, sorgt stattdessen aber für Verwirrung. Bereits hier beginnt die Autorin mit unerklärlichen Zeitsprüngen, deren Sinn dem Leser verborgen bleibt. Annie und Marc sitzen eben noch im Auto auf dem Weg nach Hause, im nächsten Moment stehen sie hinter ihrem Sohn im Kinderzimmer und auf einmal sind sie wieder im Irish-Pub, in dem sie vor 15 Jahren das letzte Mal waren. Die Sprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit sind schwer nachzuvollziehen, da es zwei Vergangenheiten gibt. Einmal die, die die beiden erlebt haben und die, welche sie gerade neu erleben. Durch dieses Grundproblem fällt es dem Leser schwer sich in die Hauptpersonen hinein zu fühlen, wodurch das Buch schnell langweilig wird. Die Geschichte wird von Annie erzählt. Der Leser bekommt rasch den Eindruck einer Therapiestunde bei einem Psychologen. So geh es vorrangig um die Probleme von Annie und deren Vergangenheit und nicht um die Probleme des Ehepaares. Annie schweift in ihren Erzählungen oftmals ab und macht Andeutungen, auf die sie später eingehen möchte. Dies hilft dem Leser nicht in diesem Moment die Situation zu verstehen. Susan Fraser flechtet viele französische Wortgruppen und Sätze in den Text ein. Meistens werden diese im nächsten Satz erklärt. Für nicht Französisch-Sprechende Menschen ist das Buch dadurch schwierig zu lesen. Bis zum Ende des Buches plagt den Leser die Frage, ob Susan Fraser Annie und Marc wirklich eine Zeitreise machen ließ, oder ob sich das alles nur in den Köpfen der Beiden abspielen soll. Ist Ersteres der Fall, hat die Covergestaltung das Genre verfehlt und den Leser in eine Falle geführt. Zusätzlich fehlt es dem Roman grundsätzlich an Struktur, er verwirrt den Leser und wird dadurch unglaubwürdig. Demnach kann ich ihn nur bedingt weiter empfehlen.

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